Der ideelle Führer…

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… des Westens ist nicht Barack Hussein Obama, ist leider nicht Evangela Merkel und leider aufgrund seiner Demenz auch nicht Malcolm Young.

Den richtigen Weg zeigt uns – Jahwe sei Dank! – Bibi!

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Time am 18. März 2015

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5 Antworten to “Der ideelle Führer…”

  1. charlie Says:

    Warum „leider nicht Evangela Merkel“? -Zum Glück- möchte ich erleichtert konstatieren. Und ja, Jahwe wird mit zunehmendem Alter weiser und setzt die richtigen Leute in verantwortungsvolle Ämter ein. All the best for Bibi!

  2. Stefan Kunze Says:

    Eine derartig weise und treffende Einschätzung habe ich lange nicht mehr gelesen. Ich bin schon sehr lange ein Leser der MADRASA, ein absolutes Standardblog des Counterdjihad…bereits seit den Zeiten Kewils‘, des Wortgewaltign, in seiner myBLog-Zeit. Dieser Blogger fehlt…er hat sich leider an PI verkauft, wo er nicht hingehört.

    Aber das Theam war ja JAHWE und nicht Kewil. Mir will scheinen, daß auch TIME durchaus eine Beziehung zu JAHWE unterhält.

    ;-))

  3. Time Says:

    Charlie,

    ich hätte halt gerne einen deutschen Kanzler oder eine Kanzlerin, auf die ich mich in Sachen Counterjihad verlassen kann!

    Herzliche Grüße

    von Time

  4. Sincity Says:

    Ideeler oder idealer Führer–klingt nach einem Freudschen Versprecher von MoT. Wenn man nicht zwischen PLO/Fatah und Hamas, also zwischen kompromissbereiten, säkularen Kräften und religiösen Islamisten unterschieden kann, ist ohnehin alles dahin, zumal erst recht wenn man sich evangelikal auf Jahwe beruft.Inzischen weiß der so gelobnte Netanjahu auch nicht mehr genau für was er überhaupt noch steht: Ob für eine WEinstaaten- oder eine Zweistaatenlösung–und solch ein desperater Idiot und oppurtunistischer Fanatiker sol dann der „ideele Führer“sein?

    Insider enthüllt
    Obama droht Israel fallen zu lassen
    20.03.2015, 14:43 Uhr | rtr, t-online.de
    Wenden sich die USA von Israel ab? US-Präsident Barack Obama hält den israelischen Premier Benjamin Netanjahu in der Palästinenser-Frage für zunehmend unzuverlässig. Er droht, die enge Partnerschaft zu Israel aufzukündigen. Das berichtete ein namentlich nicht genannter Vertreter der Regierung in Washington.
    Obama habe Netanjahu in einem Telefonat gesagt, dass die USA ihre Beziehungen zu Israel nach dessen Aussagen zu einer Zweistaatenlösung vor den israelischen Parlamentswahlen neu bewerten müssten. Die USA signalisierten, dass sie ihre Rolle als Schutzmacht Israels in der internationalen Politik überdenken könnten.
    In einer offiziellen Erklärung des Präsidialamts heißt es hingegen lediglich, dass Obama Netanjahu zur Wiederwahl gratuliert habe. Laut der Mitteilung halte der US-Präsident im Nahost-Konflikt an einer Zweistaatenlösung fest.

    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_73343048/wendet-barack-obama-sich-von-benjamin-netanjahu-ab-.html

  5. Time Says:

    Spürst du denn nicht die Wärme, SC?

    Es gibt EINE Richtung!

    See U soon;

    T.

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