Sieg des Jihad: Nigeria

Buhari2

In Torkmany medial nahezu unbemerkt hat in einem extrem bedeutenden afrikanischen Land ein Jihadist die Macht übernommen. Das verbrecherische Ork Muhammadu Buhari ist in einer scheindemokratischen Wahl vor dem Christen Goodluck Jonathan zum Präsidenten Nigerias gewählt worden. Die deutsche Wikipedia schweigt sich weitgehend über diesen Förderer von Boko Haram aus (1). Immerhin erfahren wir etwas über seinen mohammedanistisch bedingten Frauenhass:

„Um die Korruption zu bekämpfen, ließ er eine Kampagne ,War Against Indiscipline’ (Krieg gegen Disziplinlosigkeit) ausrufen, die ihn berüchtigt machte, in ökonomischer Hinsicht aber erfolglos blieb. Besonders polemisch und mit vielen Repressalien ging die Kampagne gegen die Frauen Nigerias vor, denen die Schuld am sittlichen Verfall der Nation zugeschoben wurde. Das führte vor allem im Bundesstaat Bendel (heute Edo) zu massiven Frauenprotesten, Steuerstreiks und Marktboykotten, die Buhari zum Einlenken zwangen (die gesamte Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln lag in der Hand der Frauen).“

Die englische Wikipedia berichtet von Buharis Verpflichtung zur Durchsetzung der Scharia (2):

„Ich werde dabei bleiben, offen und im Innersten zu mir gehörend mein totales Engagement zur Durchsetzung der Scharia in ganz Nigeria zu zeigen. So Allah will, werden wir niemals die Agitation zur vollständigen Durchsetzung der Scharia in unserem Land beenden.“

So spricht ein vom Westen hofiertes „moderates“ Ork!

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Time am 22. April 2015

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Muhammadu_Buhari
2) http://en.wikipedia.org/wiki/Muhammadu_Buhari

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2 Antworten to “Sieg des Jihad: Nigeria”

  1. Sophist X Says:

    Eine „Kampagne gegen Disziplinlosigkeit“ sollte eigentlich bei den schwer geistesgestörten nigerianischen Dschihadisten anfangen.

    A propos schwer geistesgestört. OT, aber ein Brüller:
    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/04/511147/armenier-debatte-eu-bereitet-militaer-einsatz-gegen-tuerkei-vor/

    Eine solche Anhäufung von Bullsh*t ist selbst für diese Leute bemerkenswert.

  2. Time Says:

    Unter den mohammedanistischen Publikationen gehören die ja eher zu den gemäßigteren, aber wenn man die Ermordung der Armenier kritisiert oder auch Klo H. Metzel, zeigen die scheinbar vernünftigeren Torks, dass die Vernunft nur eine Fassade ist, hinter der ihr Blutsäufergott AllaHundseingesandter lauert.

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