Danke! Danke! Danke!

Keitel

Am 8. Mai 1945 unterzeichnete General Keitel die Kapitulationsurkunde des niedergerungenen Nazi-Deutschlands.

Dieses Volk – mein Volk – war zur Schande der Menschheit geworden, und es MUSSTE in die Schranken gewiesen werden. Ungeheure Verbrechen waren begangen worden, sie sprachen für die Auslöschung dieses Volkes.  Aber man ließ uns wieder mitmachen – auf der Hälfte unseres einstmaligen Territoriums – auch, weil wir unschätzbare Verdienste für die Menschheit erworben hatten.

Adolf und seine Kamarilla waren im Herzen Orks: Sie dachten territorial und expansiv! Der Wahnsinn einer zunächst kleinen Clique hat unser Territorium halbiert!

Aber unsere europäischen und amerikanischen Freunde und die in aller Welt erkannten uns und führten uns auf das zurück, was wir sind.

Wir sind seit mindestens 2.000 Jahren ZUVERLÄSSIG einer der ganz großen Impulsgeber der Weltzivilisation, ihrer Ideen, ihrer Kultur, ihrer Wissenschaft – völlig unabhängig vom durchschnittlichen Wohnraum!

Wir sind der Phoenix – und die Asche liegt nun unter uns!

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Time am 8. Mai 2015

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18 Antworten to “Danke! Danke! Danke!”

  1. vitzli Says:

    „Adolf und seine Kamarilla waren im Herzen Orks: Sie dachten territorial und expansiv!“

    dem adolf wird immer ein schlimmer expansionsdrang vorgeworfen. mein kampf! oh gott!

    den briten nie. seltsam.

    den briten gehörten teilweise 3/4 des erdbodens rund um den erdball, der sogenannte kommonwels.

    ich krieg das nicht auf die reihe. die lieben briten dürfen ganz und total expansiv, bei onkel adolf ist es echt schlimm und böse und supernazi?

    time, mir sind deine guten absichten bekannt. du wirst mich auch nicht gerade für einen grimmigen braunen nazi halten. wie erklärt sich diese unterschiedlichkeit der historischen beurteilung in der weltgeschichte? (Tip:die orks sind nicht schuld)

    ich bin zumindest für gleichberechtigung: orks, adolf und vor allem (!!) briten in eine reihe. neben die franzosen und die belgier und die portugiesen. und die spanier. dann kommen die japaner … und natürlich die amis. (oder sitzen die zu hause und hören am gartentürchen auf?)

    nich immer den adolf so doll ausgrenzen! 😀

    „Dieses Volk – mein Volk – war zur Schande der Menschheit geworden, und es MUSSTE in die Schranken gewiesen werden.“

    andere völker sind da rustikaler.

    nichts für ungut.

    gruß
    vitzli 🙂

  2. vitzli Says:

    a propo expansion:

    wieso mussten die amis atombomben auf japan werfen?

    das bringt mich ganz durcheinander.

    waren die japaner in die usa eingedrungen?

  3. Time Says:

    Es geht um die Frage der Gesellschaftsform.

    Ich möchte in einer offenen, demokratischen Gesellschaft mit Rechtssicherheit, freier Marktwirtschaft und Minderheitenschutz leben, und mir ist jedes Mittel recht, um sie zu verteidigen.

    Im Übrigen bin ich für eine Neuauflage des Kolonialismus. Bezüglich des britischen Empires haben mich folgende Sätze eines Kommentatoren beim „Brussels Journal“ beeindruckt (1):

    „My Pakistani friends have following to say about your forefathers: ,When we were under British rule it took 20.000 English gentlemen to rule the country peacefully, a whole continent of approx. 500 million people. Today we have 40.000 policemen in Karachi and cannot run that city peacefully.’“

    Time
    _____

    1) http://www.brusselsjournal.com/node/2749

  4. Hildesvin Says:

    Wir hätten also Demokratie, Rechtssicherheit und freie Marktwirtschaft? Du kleiner Schäker, ist das ironisch gemeint?
    Wie war das nochmal mit Katyn, nur so beiläufig?

    _____

    Hildesvin, Du ekelhafter Nazi!

    Deinesgleichen verdanken wir die Halbierung unseres Territoriums und den unwiederbringlichen Verlust der intellektuellen Elite unseres christlich-jüdischen Volkes!

    Du seist auf ewig verflucht, Du lebender Kadaver! Du hoffentlich nicht ewiger Klotz am Bein!

    Time

  5. vitzli Says:

    time,

    der kommentator in der brüsseler zeitung stimmt mich eher nachdenklich.

    es mag sein, daß die pakistaner heftig streiten, wenn sie nicht unter einer knute liegen. das machen moslems nunmal, wie wir beide wissen.

    aber wir wissen auch, daß GB nicht nur aus spaß teilweise ein drittel der erdoberfläche beherrscht haben. sowas macht man, um profite zu erzielen, und zwar auf kosten der beherrschten völker. es gibt da beispielsweise sehr merkwürdige gerüchte zum opiumhandel in china oder über die gnadenlose ultrabrutale herrschaft des belgischen königs über den kongo. DAS kannst du nicht wollen!

    ein freies volk sollte niemals von einer fremden macht beherrscht werden. mit waffen kann man immer frieden erzwingen, das schafften übrigens sowohl saddam als auch ghadaffi, dessen sozialleistungen – so meine infos zutreffen – bemerkenswert waren.

    ausgangspunkt meiner kritik im ersten kommentar war aber deine etwas einseitige betrachtung der expansionsbestrebungen hitlers, die du verdammst, ohne die der briten und belgier oder gar der amis zu berücksichtigen, die seit jahrhunderten genau das betreiben, was du hitler vorwirfst.

    das trifft einfach so einseitig verdammend nicht zu.

    diese demokratie und wirtschaftssachen hast du nachgeschoben. dazu könnte man noch sehr viel mehr schreiben. aber das würde seiten füllen :-).

    also schimpfe lieber nicht so schlimm mit hildesvin. so gaaaanz unrecht hat er doch nicht.

  6. vitzli Says:

    es würde mich enttäuschen, wenn du die diskussion abwürgst.

    aber das ist natürlich deine sache.

  7. Thomas Holm Says:

    Die Briten hinterliessen Institutionen, die man nachhaltiger uebernahm, als die Gebrauche von weniger raumfremden Imperialisten. Fuer Indien wuerde sich ein Vergleich von Common law mit Timur Tamerlans Errungenschaften mal anbieten.

    Bei den Nazis dagegen haben die Intelligenzler vom SD herausgefunden, dass Stalins Kolchosstatut eigentlich ganz gut zum Naehrstand der Slawen passt. Wohl, weil es fuer beide eher um die Beseitigung von Utopie-sperrigen „Voelkerabfaellen“ (Marx in der NRZ) ging, als um banale Ernaehrung fuer alle.

    Allerdings war, wie mein ukrainischer Prof. gern sagte, Hitler der schlechtere Bolschewist und Stalin der totalere Nationalsozialist.

  8. Thomas Holm Says:

    Katyn hat das NKWD mit GeStaPo-Waffen gemacht, die man nach dem Pakt-Vollzug im aufgeteilten Polen ausgetauscht hatte.

    Eine gewisse Empathie fuer die Opportunitaetsprobleme des jeweils anderen hatten beide damals. Und das ist es auch, was Putin heute so vernisst.

    Jedesmal muss sein Lavrov dem Kerry erklaeren, warum Obama auf Putins Wohlwollen angewiesen ist. Zwar laesst sich dann Obama belehren, aber nicht ohne, dass Kerry gelegentlich Lavrov als Luegner bezeichnet.

    Im Kreml gilt die Losung: Dem Freunde alles; dem Feind aber: Das Gesetz.

    Fuer solche Romantiker muss der Westen echt eine Zumutung sein.

  9. Time Says:

    Vitzli,

    versuch mal, Dir vorzustellen, dass es Leute gibt, die sich nicht mit 5-Jahres-Plänen aufhalten und auch nicht mit 500-Jahres-Plänen.

    LG von Time

  10. vitzli Says:

    time,

    ich habe mit solchen plänen nichts am hut.

    ich befasse mich mit argumenten: wenn gegen hitler wegen dessen expansionsplänen argumentiert wird, frage ich nach, wie es sich mit den expansionsplänen der briten/belgier/spanier/portugiesen und vor allem – neben vielen anderen auch – der amis verhält.

    man kann nicht sagen: hitler ist wegen dessen expansionsplänen verdammenswert, wenn man die anderen – expansiveren – einfach milde ausblendet.

    DAS argument taugt einfach nicht,

    dann kann man sich dem nächsten widmen.

    man kann gegen hitler viel vorbringen. aber NICHT den in deinem artikel oben erwähnten expansionsdrang.

    (mit dem nächsten argument können wir uns befassen, wenn es auf dem tisch liegt)

    ich will dir – wie du weißt – nicht ans bein pissen. ich will nur einen fairen umgang mit argumenten. das ist ein schönes, aber schwieriges gebiet. aber es erweitert den horizont ungemein.

    egal, wie es ausgeht 🙂

    lg
    vitzli

  11. Thomas Holm Says:

    Also, vitzli … das Heikle an jeder Expansionsbilanz ist doch, dass es gelegentlich doch (auch) mit Bereicherungsdingen zuging.

    Sandhurst-gedrillte Gentlemen aus Suedasien raeumen dass ca. nach dem 5. Scotch ein. Man muss nur mithalten solange und sich von dem Sermon ueber „grievances“ nicht verwirren lassen.

    Adi wollte auf eine geheimnisvolle Art erst sog. Lebensraum verdauen und dann einen Teil wieder hochwuergen („aufnorden“). Und am Ende vom Lied hat er dann seine Privatarierlehre schnoede abrogiert. Dieser einmalige Vorgang ist vielleicht nicht so gut einfach unter dem Kapitel „Expansion“ zu subsummieren. Auch verdienen es Englaender und Spanier nicht, so nebeneinander zu stehen.

  12. vitzli Says:

    thomas,

    „Adi wollte auf eine geheimnisvolle Art erst sog. Lebensraum verdauen und dann einen Teil wieder hochwuergen (“aufnorden”). Und am Ende vom Lied hat er dann seine Privatarierlehre schnoede abrogiert. Dieser einmalige Vorgang ist vielleicht nicht so gut einfach unter dem Kapitel “Expansion” zu subsummieren.“

    das kann man so ausdrücken, muss es aber sicher nicht. man kann hier und da etwas herummäkeln, aber am ergebnis ändert es nichts. in sachen expansion und länderausbeutung waren die briten und spanier sicher führend. daß sie dort jeweils institutionen (und vor allem sprache) hinterlassen haben, liegt in der natur der sache.

    man kann natürlich die rassensache zur schwerwiegendsten bewertungskategorie erklären und dann gewinnt hitler. wo bei dir briten und franzosen und spanier die amerikanischen indianer sicher als rassisch gleichwertige sozialpartner eingestuft haben. dummerweise haben sie den schnupfenimport nicht vertragen und der rest wurde gelegentlich niedergemacht.

    betrachte ich also statt rassenideologie die heute so moderne nachhaltigkeit des expansionismus als bewertungsschwerpunkt, so gewinnen hingegen die eben genannten imperialisten.

    man kann eben alles wegdefinieren.

    ps: ich glaube in uruguay gibt es überhaupt keine ureinwohner mehr, weil die europäische expansion so gut geklappt hat. einen politischen vorteil hat das natürlich, man muss sich nicht mehr mit problematischen rassefragen herumschlagen.

  13. Thomas Holm Says:

    Muss „Ausbeutung“ ein boeses Wort sein, und muss es ewig deutsche Art bleiben, sich bei „Auswertung“ bloed anzustellen ?
    Und soll die Virologie der 17./18. Jhd. und die Konfrontation extensiver mit intensiver Landnutzung (Cowboys&Indianer) auf einer Stufe stehen mit Adis Einfaellen zur Verblondung des Ostens ?

    Scheint letztlich auch Geschmackssache zu sein. Wobei seit neuestem zu diesem Thema vom Kreml mit Verstehersignalen gewunken wird, sofern man sich nicht scheut, die Rehabilitierung des Aufteilungspaktes v. 23.8.39 durch Putin richtig zu verstehen.

    Die „problematischen Rassefragen“ waren nicht nur als Polit-Praemissen sachlich falsch (um es vorsichtig auszuduecken), sondern auch Teil eines gigantischen Germanenzuges in ein zivilisatorisches und europaeisches Abseits.

    Zu Kriegsbeginn uebrigens unter Stalins generoesem Geleit.

    Wenn Sie der NS-Expansionsstrategie zumindest ein aussergewoehnliches Mass an Dummheit abgewinnen koennten, dann waere vielleicht ein erster Schritt auf eine etwas reellere Perspektive der Dinge gewagt.
    Die Einladung zu einem (dritten) eurasischen Abenteuer – originellerweise diesmal vom Kreml ausgesprochen – ist sowieso die wahrscheinlich schwerwiegendste Versuchung fuer die Deutschen im Kontext dieser ganzen Islamkatastrophe.

  14. vitzli Says:

    „Muss “Ausbeutung” ein boeses Wort sein, …“

    ja, warum denn nicht? das deutsche volk in seiner mehrheit wird seit jahren ziemlich ausgenommen, ich nenne das ausbeutung und kann nichts schönes daran finden.

    ————————————–

    „Die “problematischen Rassefragen” waren nicht nur als Polit-Praemissen sachlich falsch …“

    das würden Sie sicher auch zu dem ideologiegestützten umgang der weißen amis mit ihren unweißen negern sagen. Sie sagen es aber nicht. es relativiert sich doch viel, wenn man die zeitgeister miteinander vergleicht. heue ist es aber allgemein im leben hilfreicher, über einen schön ausgeprägten tunnelblick zu verfügen.

    ——————————————

    die völlige entmachtung und vernichtung der indianischen ureinwohner auf fröhliche landwirtschaftstechnische fragen zu reduzieren, erscheint mir sehr gewagt. rottungstechnisch gesehen. manche mögen gar schweren zynismus erkennen.

    es bleibt dabei, die fokussierte verteufelung von adolf dem bösen ohne betrachtung seiner zeitgenössischen teuflischen konkurrenten, führt in die irre.

    ————————————————–

    „Wenn Sie der NS-Expansionsstrategie zumindest ein aussergewoehnliches Mass an Dummheit abgewinnen koennten, …“

    ich bedaure. etwas außergewöhnliches kann ich nicht entdecken. aber deutschland hat den krieg verloren und wer den schaden hat, braucht für den spott nicht sorgen.

    —————————————————

    und daß putin zu einem dritten abenteuer eingeladen hätte, kann ich nicht sehen. das ist eine typisch jüdische sichtweise, die davon ablenken will, daß es der westen (genauer die finanzindustrie) war, der die läuse in den ukrainischen pelz vor russlands nase gesetzt hat.

  15. Thomas Holm Says:

    vitzli, zur Kritik der Marxschen (!) Theoriehinterlassenschaft von einer „Exploitation lebendiger Arbeit“ wird allgemein Eugen Böhm von Bawerk empfohlen. Dank dem Liberalismus der siegreichen Seemächte kann man alles benennen, wie man möchte, auch dann, wenn man die Mechaniken und Begriffsgeschichten der Verdammungswörter der Wahl vielleicht nicht ganz überblickt.

    Ausgerechnet soweit in der Union von Nordamerika ein weisser Umgang mit Nichtweissen ideologiegestützt war, hat sich da ja nun auch ein geistiger Wandel vollzogen … „es relativiert sich doch viel“ das Andenken an die Rolle von weissen Ladys beim betr. Umdenken mag gelegentlich zu kurz geraten.

    Zusammenstösse von extensiv mit intensiv sind nie „fröhlich“.

    Dass „USA“ (uns. seel. Ad.) ausgerechnet auf den definitiv Übelsten seiner „teuflischen konkurrenten“ hereinfiel, wird m.E. zuwenig explizit gewürdigt.

    „braucht für den spott nicht sorgen“ … Ich wüsste keine Imperialismustheorie, wonach man sich zu einem Überfall den Vortritt von einem Komplizen (gelernter Bankräuber) einräumen zu lassen habe, damit man selbst dann exklusiv die Ehre des Haftbefehls abbekommt und der Komplize natürlich nicht.

    Ich finde, dass das im Nachhinein wirkt, wie bekiffter Rapp.

    Der letzte Absatz … sofern Sie noch am üben sind: melden Sie sich in St. Petersburg zur Prüfung an; vielleicht brauchen die dort noch Nischenspezialisten für ein dt. Nachtwolfkommando. (Ein Beispiel für Verwertungsdenken zur Vermeidung von Selbstausbeutung)

    oder besser natürlich: Kommen Sie runter von dem Trip.

  16. vitzli Says:

    „Ausgerechnet soweit in der Union von Nordamerika ein weisser Umgang mit Nichtweissen ideologiegestützt war, hat sich da ja nun auch ein geistiger Wandel vollzogen …“

    sehen Sie, da ist es wieder, das relativieren. Sie vergleichen den umgang der weißen amis heute (!) mit dem bösen hitlerischen rassismus. sagen Sie doch einfach mal, ja, die amis waren früher auch die übelsten rassisten, soe ie die nazis auch.

    Sie werden feststellen, es geht ganz leicht über die lippen. und Sie müssen keine ausweichmannöver ins dritte jahrtausend fahren.

  17. Time Says:

    Vitzli,

    morgen werden wir beide wieder unsere Kühlschränke auffüllen, und das wird absolut real und konkret sein.

    Man sollte m.E. überwiegend real und konkret denken, denn wenige haben einen Plan, der weiter als 500 Jahre reicht.

    Was vor der Harmonie war, wie sie entstand, das ist schon sehr interessant. Aber am wichtigsten ist doch, dass sie bleibt, denn sonst bleiben unsere Kühlschränke leer.

    Nationalsozialismus = Bolschewismus = Nazislahm = leere Kühlschränke!

    Ganz real und konkret!

    Dein Time

  18. vitzli Says:

    mein lieber time,

    ich bin für volle kühlschränke und vernünftige, offene bewertungen von vorgängen.

    mein horizont reicht übrigens maximal 100 jahre in die zukunft. mehr kann man wirklich nicht überschauen. (die gemeinte krasse rassistische negerdiskriminierung bei den amis liegt übrigens kaum 50 jahre – nicht 500 – zurück! da war hitler und sein rassismus bereits tot).

    wenn ich bei uns – wie gegenwärtig – eine verschlechterung der verhältnisse feststelle, suche ich nach den ursachen. das mache ich ohne jedes tabu.

    natürlich zehren wir – auf hohem niveau – von der hohen produktiviät und genialität unserer vorfahren. aber der anstieg von analphabeten von 600.000 vor 100 jahren auf 6-8 millionen heutzutage läßt vermuten, daß da außerhalb unserer kühlschränke etwas unbotmäßiges vor sich geht. (ebenso, daß wir im median vermögensmassemäßig an UNTERSTER stelle in europa dastehen, also im medien die ärmsten schweine sind, was unglaublich ist, aber praktisch nie erwähnt und daher kaum wahrgenommen wird).

    die harmonie einer ehemals homogenen deutschen gesellschaft durch islam und afrika wird schon sehr bald im höchsten maße multikultural gefährdet, das erkennst du doch auch, sonst würdest du nicht so viel mühe hier investieren.

    und hier ist eben mein ursachenwurzelsucheansatz. ich will es wissen!

    auf die sicht von wenigen jahrzehnten kann einem – aus heutiger sicht – nur panik aufkommen, etwa für die kinder.

    natürlich werden sich alle mehr oder weniger blutig arrangieren (müssen).

    ich danke gott oder wem auch immer, daß ich dann schon tot bin. und das ist kein witz.

    gruß,

    vitzli

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