Dry Country

Mars

Staubtrocken: der Mars

„Dry Country“ sangen die „B 52’s“ (1), aber sie hatten damit weder den Mars noch die zentralen Staaten der Orksphäre im Sinn.

Denen wird bald das Trinkwasser ausgehen, und daher ist die Invasion Europas für die Orks eine absolut notwendige Überlebensstrategie (2).

Dies wird immer mehr Mohammedanisten klar, und in diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen eine Predigt des Bruders der stellvertretenden Vorsitzenden der Schariapartei Deutschlands (SPD) und Bundesministerin Aydan Özoguz vorlegen.

Die Rede ist von Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz, und sein schwafelndes Spiralisieren, das wie üblich in christlich-sozialistischem Gewand daherkommt und doch nur der Lobhudelei des perversen Obereierkochers Klomenie und der naziranischen Mulladiktatur dienen soll, verdient keine Beachtung mit Ausnahme eben jeder Passagen, in denen es um Wasser geht (3).

Obacht: Dr. Schreck schreibt „draußen“ korrekt mit „ß“.

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(…)

Obige Sünden betreffen viele von uns, und jeder beginne bei sich selbst. Es ist dabei von großer Bedeutung einen Blick in das Leben von wirklichen Heiligkeiten zu werfen, die in unserer Zeit leben oder gelebt haben, um zu verstehen, wo die Selbsterziehung beginnt! Am Beispiel Imam Chomeinis und seinen Umgang mit Wasser kann die Thematik sehr leicht vertieft werden. Wenn Imam Chomeini – Gott heilige seine Seele – sich ein Glas Wasser eingeschenkt hat, dann hat er es entweder ausgetrunken oder den Rest aufbewahrt. Das bedeutet: Falls er es nicht ausgetrunken hat (weil er nur begrenzt Durst hatte), dann hat er einen Deckel auf das Glas getan und den Rest ein anderes Mal ausgetrunken. Genau so sparsam war er bei seinen rituellen Waschungen. Er brauchte dafür immer nur ein Minimum an Wasser. Nie ging er verschwenderisch damit um.

Das Beispiel erscheint absurd angesichts des Wasserverbrauchs eines Deutschen, der durchschnittlich ca. 120 Liter Wasser am Tag verbraucht. Was machen da schon 0,1 Liter oder noch weniger aus? Aber die Selbsterziehung beginnt bei jedem Cent, bei jedem Liter Trinkwasser, bei jedem Tropfen Dankbarkeit! Spürt der Trinkende die Dankbarkeit bei jedem Schluck? Mag sein, dass auf seiner Toilette jede Spülung 5-10 Liter Wasser verbraucht. Mag auch sein, dass seine Möglichkeiten keine Wassereinsparung in diesem Bereich bei Einhaltung der Hygiene ermöglicht, weil er die finanziellen Mittel nicht hat. Aber die 0,1 Liter Wasser, die er nicht getrunken hat, kann er problemlos einsparen. Das kann jeder! Und es ist nicht eine Frage der Menge, sondern eine Frage der Selbsterziehung! Natürlich sieht er, wie bei einer Tagung, bei einem Treffen usw. Dutzende Liter nicht getrunkener Getränke weggekippt werden müssen; allein schon aus hygienischen Gründen. Aber das alles darf keine Ausrede für ihn sein, seine 0,1 Liter, die er im Glas nicht ausgetrunken hat, wegzukippen. Es geht um die Bewusstseinsbildung, um die Heiligkeit im eigenen Herzen. Auch eine sachliche Überlegung kann helfen, die Selbsterziehung zu verfeinern. Nehmen wir einmal an, dass jeder Erdenmensch pro Tag 0,1 Liter unnötig wegkippen würde (in vielen Regionen der Welt werden die Menschen das bestimmt nicht tun!), dann würden bei 8 Milliarden Menschen pro Tag 800 Millionen Liter Wasser vergeudet werden. Das entspricht fast dem Wasserverbrauch von ganz Deutschland, und Deutschland gehört zu den Ländern, die sehr viel Wasser verbrauchen. Wollten wir eine Gerechtigkeit bezüglich Wasserverbrauchs auf Erden anstreben, dann müssten wir z.B. berücksichtigen, dass der durchschnittliche Inder nur 25 Liter pro Tag zur Verfügung hat. Ein sich wirklich selbst erziehender Mensch geht anders mit Wasser um. Und Wasser steht stellvertretend für so viele Lebensbereiche!

Die Selbsterziehung kann weiter fortgesetzt werden im Bereich der Lebensmittelkonsums. Hier geht es nicht nur darum, dass die Speise halal ist; das wird ohnehin vorausgesetzt. Es geht auch hier um Verschwendung und Maßlosigkeit. Wie kann es sein, dass man ein Essen, nur weil es ein zweites Mal aufgewärmt wird, nicht mehr mag? Soll es weggeschmissen werden? Wie kann es sein, dass man bei Veranstaltungen die angebotene Speise verschmäht und dann „draußen“ Pommes kauft? Was ist das für eine Einstellung? Warum sollte man einen Reis, weil er ein einziges Mal im ganzen Jahr einen Hauch von Angebranntheit erahnen lässt, nicht essen, was durch extremen Stress an jenem Tag der sonst hervorragenden Köchin entstanden ist? Was ist mit uns los, dass wir solche Gedanken überhaupt zulassen?

(…)

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Time am 23. Mai 2015

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1) https://www.youtube.com/watch?v=Ql6DrygFg20
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/05/21/die-juden-hatten-die-losung/
3) http://www.muslim-markt-forum.de/t958f2-Weltverbesserung-beginnt-bei-Basics.html#msg2864

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2 Antworten to “Dry Country”

  1. Sophist X Says:

    Ok, es geht ihm um die Einstellung, verstanden. Es dürfte selbst ihm klar sein, dass Afrika und Nahost keinen cm³ Wasser mehr haben werden, wenn wir weniger (Trink-)Wasser verbrauchen.

    Die Geschichte vom heiligen Imam Chomeini möchte ich aber schnell zueende erzählen:
    Also Imam Chomeini, seine Freunde nannten ihn Supermoslem, hatte mal nicht soviel Durst, und da er ein bescheidener, weiser Mann war, machte er den Deckel auf das Glas, um nichts zu verschwenden. Anschließend ließ er tausend seiner Kritiker zu Tode foltern und war davon so durstig, dass er den Rest des Wassers trank, den er aufbewahrt hatte.

  2. charlie Says:

    Bestes Beispiel: nach Abzug der Israelis aus Gaza wurden von Orks vorgefundene Gewächshäuser zerstört, weil Juden diese errichtet hatten. Orks lieben marsianische Wüsteneien, um sich als bemitleidenswerte Opfer zu gerieren. Opfer kommt im Westen immer gut!

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