Nazi-Propaganda im Keim erstickt

United Airlines

Eine amerikanische Orka ist angeblich im Flugzeug unhöflich behandelt worden und hat es mit dieser Geschichte in die bedeutendsten deutschen Massenmedien geschafft. Lesen Sie einen Bericht von Caroline Stern aus der „Welt“ (1).

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„Du Muslimin hältst verdammt nochmal die Schnauze“

Auf einem Flug bestellte Tahera Ahmad eine ungeöffnete Dose Cola Light – und erlebte eine üble Kränkung. Dabei war sie auf dem Weg zu einer Konferenz zur Förderung interkultureller Kommunikation.

Eigentlich hatte Tahera Ahmad die Stewardess der United-Airlines-Maschine nur gebeten, ihr die Dose Cola Light ungeöffnet zu geben. Die Direktorin für interreligiöse Zusammenarbeit der Northwestern University in Illinois hatte ihre Gründe: Sie wollte so die uneingeschränkte Hygiene ihres Getränks sicherstellen. Die Antwort der Stewardess kam prompt: „Uns ist es nicht gestattet, Passagieren ungeöffnete Dosen zu geben, weil sie diese als Waffe benutzen könnten.“

Daraufhin beobachtete Tahera Ahmad, wie die Mitarbeiterin der Airline ihrem Sitznachbarn eine ungeöffnete Dose Bier reichte. Es ging also doch – nur bei der 31-Jährigen mit Kopftuch lauerte angeblich Gefahr. Sie sagte der Stewardess, dass sie hier eindeutig diskriminiert werde, da der Mann neben ihr eine ungeöffnete Dose erhalten habe. Daraufhin habe die Flugbegleiterin komisch geguckt, die Dose des Mannes erneut genommen und ebenfalls geöffnet. Nach einem ersten Moment der Verwirrung wandte sich Ahmad den Mitreisenden zu, ob sie die Diskriminierung auch wahrgenommen hätten, doch da schlug ihr Hass entgegen: „Du Muslimin hältst verdammt nochmal die Schnauze“, sagte ein Fluggast. Ungläubig fragte sie nochmal nach: „Wie bitte?“

Der Passagier antwortete rigoros: „Du weißt doch selbst, dass du die Dose als Waffe benutzen willst. Also halt verdammt noch mal die Schnauze!“ Auch sonst kam der Akademikerin niemand zu Hilfe – ausgerechnet ihr, die schon mehrfach zu Gast im Weißen Haus gewesen war und nun unterwegs zu einer Konferenz zur Förderung interkultureller Kommunikation zwischen israelischen und palästinensischen Jugendlichen.

„Bigotterie und Rassismus“ über den Wolken

Noch während des Fluges schickt sie einen Post per Facebook ab: „Ich habe den Hass in seiner Stimme gehört und in seinen weit aufgerissenen Augen gesehen, ich kann einfach nur weinen, ich dachte, die anderen Menschen würden mir helfen – stattdessen schüttelten sie nur die Köpfe.“

Auf Twitter diskutieren User das Geschehen unter dem Hashtag „#unitedfortahera“. Es gab Aufrufe zum Boykott der Fluggesellschaft United Airlines, einen Shitstorm und Protestschreiben wegen steigender Islamophobie in den USA.

Ahmad selbst spricht in ihrem Post von „Bigotterie und Rassismus“. Inzwischen schalteten sich der Pilot und die Unternehmenskommunikation der Fluglinie ein. Es habe ein Missverständnis gegeben, hieß es: „Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Frau Ahmad und hoffen, die Gelegenheit zu haben, sie bei uns wieder begrüßen zu dürfen.“ Doch so einfach macht Ahmad es United Airlines nicht: Sie bezeichnete diesen Versuch der Versöhnung als „trivial“.

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Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass wir von den Ork-Kommissaren ständig mit angeblichen „Anschlägen“ gegen Mohammedanisten konfrontiert werden, die sich dann bei genauerer bBetrachtung meist als selbstinszenierte Fakes zwecks anti-islamkritischer Propaganda erweisen (2).

Hat die Geschichte wirklich so stattgefunden? Sagte der Fluggast wirklich: „Du Muslimin hältst verdammt nochmal die Schnauze“? Hat er vielleicht gesagt: „Ich als vermummte Mohammedanistin würde mich jetzt nicht so weit aus dem Fenster lehnen“, nachdem Frau Ahmad anfing, die Mitreisenden aufzuhetzen? Oder hat er vielleicht gar nichts gesagt?

Immerhin „schalteten sich der Pilot und die Unternehmenskommunikation der Fluglinie ein. Es habe ein Missverständnis gegeben, hieß es: ‚Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Frau Ahmad und hoffen, die Gelegenheit zu haben, sie bei uns wieder begrüßen zu dürfen.’“

Wo liegt also das Problem? Frau Ahmad ist diese Erklärung nicht genug. Wer einen Ork beleidigt, muss bluten – Sherbini lässt grüßen (3).

Frau Ahmad und ihre Freunde starteten daher eine Kampagne gegen die Fluggesellschaft. Es ist sehr interessant, dass eine kleine Minderheit von Orks gigantische „shitstorms“ entfesseln kann:

„Auf Twitter diskutieren User das Geschehen unter dem Hashtag ‚#unitedfortahera‘. Es gab Aufrufe zum Boykott der Fluggesellschaft United Airlines, einen Shitstorm und Protestschreiben wegen steigender Islamophobie in den USA.“

All das wegen einer geöffneten Dose „Cola light“ und einer Stewardess, die „komisch geguckt“ hatte.

Wir sehen sehr genau, dass den Orks geringste Vorwände reichen, um Kampagnen und den Jihad loszutreten. Frau Ahmad versuchte umgehend, die Mitreisenden aufzuhetzen:

„Nach einem ersten Moment der Verwirrung wandte sich Ahmad den Mitreisenden zu, ob sie die Diskriminierung auch wahrgenommen hätten…“

Als sie keine Unterstützung erhielt, organisierte sie noch vor der Landung den Internetkrieg:

„Noch während des Fluges schickt sie einen Post per Facebook ab…“

Wir sehen auch sehr genau, dass die Orka Ahmad wenig Empathie für ihre nichtorkischen Reisegefährten hat. Sie bestand auf dem Zeigen der Symbole der nazislahmischen Bewegung. Sie beschwerte sich lautstark darüber, dass ein für sie bestimmter Gegenstand waffenuntauglich gemacht wird. Sie versuchte, im Flugzeug Hass, Spaltung und mohammedanistische Dominanz herbeizuführen. Hat sie 9/11 vergessen? Einfache Cutter waren die Waffen der mohammedanistischen Massenmörder.

Aber in der deutschen Journalistin Caroline Stern findet die Ork-Kommissarin eine ergebene Dienerin. Die schildert die Geschichte der Orka ohne die geringsten Zweifel. Sie macht sie zur missverstandenen Integrationsheldin:

„Dabei war sie auf dem Weg zu einer Konferenz zur Förderung interkultureller Kommunikation.“

So eine Gemeinheit von den Nichtorks der Reisegesellschaft, dass sie das nicht geahnt hatten. Sorry, sorry, sorry! Eine gestandene Professorin und wohlerzogene Intellektuelle so zu erniedrigen!

„Die Direktorin für interreligiöse Zusammenarbeit der Northwestern University in Illinois…“, heißt es, aber wir ahnen bei „interreligiöser Zusammenarbeit“, dass es sich tatsächlich um eine mohammedanistische Kaderschmiede und Unterwandererorganisation handelt.

Wer die orkfreundliche Politik von Hussein Obama beobachtet, ist auch darüber nicht verwundert, dass die Ork-Kommissarin „schon mehrfach zu Gast im Weißen Haus gewesen war“.

Nun war sie „unterwegs zu einer Konferenz zur Förderung interkultureller Kommunikation zwischen israelischen und palästinensischen Jugendlichen“, was im Klartext heißt, dass sie auf einer der unzähligen nazislahmischen Veranstaltungen mitwirken wollte, die die Vernichtung des Judenstaates Israel fordern.

Und deutsche Dimmies wie Frau Stern sind mal wieder die ersten, die bereitwillig zu Diensten stehen.

Natürlich bin ich gegen unhöfliches Verhalten, speziell von Männern Frauen gegenüber, aber als Beobachter der Szene hätte ich mich ehrlich gesagt darüber gefreut, dass der ruppige Mitreisende Ahmads Nazi-Propaganda im Keim erstickte.
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Time am 1. Juni 2015
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1) http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article141734410/Du-Muslimin-haeltst-verdammt-nochmal-die-Schnauze.html
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/04/19/wer-standig-lugt/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/07/02/marwa-die-martyrerin/

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9 Antworten to “Nazi-Propaganda im Keim erstickt”

  1. Cajus Pupus Says:

    …und da im Flugzeug konnte keiner die Tür aufmachen, um das lästige Insekt (Schmeißfliege) los zu werden?

  2. Johannes Fritz Says:

    „Orka“ 😀

  3. Johannes Fritz Says:

    Diesbezüglich jedoch: Beobachte bei anderen Bloggern auch, dass sie ihr eigenes Vokabular entwickeln, welches Normalos (und Nichtdauerlesern) nicht mehr geläufig ist. Quasi auf einer eigenen Wolke im Gegensatz zum üblichen Sprachgebrauch. Beispiel: Der skandinavische Blogger Tundratabloids, den ich im Übrigen mag. Sein Wort für Moslem ist Tard. Was meint er damit? Nun, vermutlich fing es an mit „screaming mustard“ (mit entspr. Bild), einem Wortspiel aus Muslim und Retard, zusammengesetzt „Senf“. Wie hier halt, der Tork zum Ork zur Orka wird. Wir entfernen uns vom Verständlichen.

  4. Time Says:

    Oder gründen wir eine Kultur mit eigener Sprache und eigenen Codices?

    Ein Kernsatz MEINER Kultur lautet by the way: „Vollständige Dekonstruktion des Nazislahm“!

    LG von Time

  5. Sophist X Says:

    Wäre aber eine gute Werbung:
    ‚Fliegen Sie mit United Airlines. Wir werden von Moslems boykottiert, so sicher wie bei uns werden sie sich nirgends fühlen.‘

  6. Thomas Holm Says:

    @time – Dekonstruktion scheit eh‘ das (un)heimliche Stichwort der Epoche zu sein. Im Wettbewerb mit allerlei Arbeiten an und gegen sich selbst. Bei qantara erstmals zarte Andeutung, dass zwei Opfer- und Raechergesralten sich beim dekonstruieren des Westens auch gegenseitig ihre Eurasien-Dimensionen dekonstruieren koennten.

    Hinweise auf Dekonstruktionsanliegen vonseiten Teherans. Sunniten sollen (legedaerem) 2.Mo.-Nf. Omar abschwoeren (oder von IS schweigen; klingt etwas, wie ’68 im Sandkasten) Luzide geliftet diese Latte. Dass eher 90% der Araber ueber die Klingen der Vorsehung springen wuerden, wurde plausibel gleich mit zum besten gegeben.

  7. Thomas Holm Says:

    Diese Islamo-Faschismen raeumen erst alle halbgaren Zwischen-Phaenomene aus dem Weg bis zum lupenreinen Amargeddon der beiden saubersten Protagonistern ihrer Konfessionen und Edel-Ethnien.

    Hat was dekonstruktives, was man wohl auch als Bankrottverschleppung verstehen kann.

    Die Frage ist, wie man mit diesem eurasischen Strudel umgeht, der dabei entsteht.

  8. Thomas Holm Says:

    Alle wollen verkannte Anti-Extremisten sein. IS rettet Assad vor Nusra. Diese schaeumt, weil sie ihre HB-Front ausduennen muss. Aus Teheran wird Strategiestimme zitiert, wonach IS beduinische Inquisitionskompetenz nicht abgesprochen werden sollte mit Blick auf Reinemachen in Riadh. Aegypt. Strategiegeneral wird in Cicero, S. 67 mit Worten zitiert, wonach kons. Sunnitenkoalition sich Libyen vornehmen werde, sobald Jemen-Job erledigt sei.

    Das ist wie span. Buergerkrieg mit zwei trotzko-anarchistischen Mittelmaechten im Hintergrund. Gegen solch eine Linke haette kei Franco geputscht, bzw. zu putschen ‚brauchen‘.

    Die haben zwar alle ihren ‚Generalplan Ost‘ – aber die GULag-Produktivitaet ist bei denen ueberall unter aller Kanone.

    Sowas hat die Welt noch nicht gesehen, sowas dekonstruktionswuetiges.

  9. Time Says:

    Na ja, vor der vollständigen Globalisierung und dem Sprung ins All müssen halt einige Geburtsfehler kuriert werden. Scheint so, als ob die Orks uns die Mühe mit ihnen abnehmen könnten. Wichtig ist es m.E., die mörderische Wahnsinnsideologie nicht bei uns zu nennenswertem Einfluss gelangen zu lassen.

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