„Istanbul ist voller vernünftiger Menschen“

 Vor der Moschee

Vor der Moschee

Istanbul hat auf die „FAZ.NET“-Mitarbeiterin Andrea Diener einen starken Eindruck ggemacht (1).

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Mädchen mit einer Moral so fadenscheinig wie ihr Gewand

Man kann die fünfzehn Millionen Einwohner Istanbuls nicht über einen Kamm scheren. Man sollte nicht einmal versuchen, sie in die eine oder andere Richtung zu drängen, denn sie haben sich im Übergang zwischen Ost und West bestens eingerichtet. Besuchen sollte man sie aber unbedingt.

Bei Pekcan-Leder Kunde zu werden ist nicht ganz einfach. In einem Istanbul, in dessen Zentrum einem jeder gleich entgegenbrüllt: „Hello Lady, stop Lady, can I help you, Lady?“, bis man ganz müde wird vom Abwinken und Kopfschütteln und mit niemandem mehr reden möchte; in diesem mit Töpfen und Teppichen, himmelhohen Baklavatürmen und Kitsch und Plunder vollgestellten Zentrum der Altstadt trifft man selten auf Menschen, die eigentlich keine Kunden wollen. Herr Pekcan ist so einer: Stellt den Besenstiel schräg in die Tür, als mache er Mittag, hinterlässt keinen Zettel und gibt kein Lebenszeichen aus der dunklen Tiefe. Dabei ist er da, er ist immer da. Man muss dann Geduld haben, er ist in einer misanthropischen Phase, das geht vorbei. Irgendwann stellt Herr Pekcan fest, dass man anscheinend wirklich fest entschlossen ist, den Laden betreten zu wollen, hebt den Besenstiel an und winkt einen hinein.

Bei Pekcan-Leder gibt es Taschen und Sandalen und Schlappen, alles handgemacht, alles riecht frischgegerbt, von der Decken hängen Schuhe, und Lederreste liegen am Boden herum. Kurz: Das ist keiner der üblichen, aseptischen Touristenläden mit Dutzendware auf Glasregalen, das hier ist eigentlich eine Werkstatt. Und während ich auf dem Hocker sitze und entweder eine große 37 oder eine kleine 38 suche, beginnt Herr Pekcan mit dem, womit hier früher oder später jeder beginnt: mit länglichen Ausführungen über die Wahlen im Allgemeinen und Erdogan im Besonderen.

Man konnte die Wahl in diesen Tagen beim besten Willen nicht übersehen. Schon auf dem Weg vom Flughafen in die Stadt hinein kam es zu Staus und Umleitungen, „alles gesperrt, der Kleinwesir ist unterwegs“, hieß es. Wenn Erdogan eine Stadt besucht, braucht es ein Sicherheitsbrimborium, wie es hierzulande ein höherer Staatsbesuch verlangt. Die Fahnen der Parteien flatterten überall, die Uferstraße war ganz bunt vor Wimpelschnüren, die kreuz und quer über die Fahrbahn gespannt waren. Busse mit aufmontierten Lautsprecheranlagen schmetterten Parteihymnen in die wehrlose Umgebung.

Vor dem alten Gewürzbasar in Eminönü stehen gleich mehrere und plärrten sich gegenseitig in die Parade, Parteianhänger sangen inbrünstig gegeneinander an. Ich verbrachte den Abend damit, mir auf Wikipedia die Symbole der verwirrenden türkischen Parteienlandschaft einzuprägen, um zu wissen, mit welchem Gesichtausdruck zwischen Ekel und freundlicher Teilnahmslosigkeit ich den Avancen der Flyer-Verteiler zu begegnen habe: Die orangefarbene Glühbirne steht für Erdogans AKP, die Rechtsextremen haben drei Halbmonde, die kemalistische Volkspartei hat sechs Speere.

Die Türkei, so ahnt man, befindet sich auf der Schwelle: Rückt sie zu Europa hin? Und wenn nein, wohin dann sonst? Fragt man Herrn Pekcan, muss sie überhaupt nirgendwo hinrücken. „Wir sind doch hier eine Brücke!“, sagt er.

Für Istanbuler ist ein unbestimmter Übergangszustand nichts Neues. Dass diese Stadt irgendwo zwischen Ost und West liegt, in einem ständigen, changierenden Dazwischen, das ist seit Jahrhunderten so. Die Herrscher ändern sich, die Namen ändern sich, Byzanz, Konstantinopel. Die Religionen ändern sich auch, aber irgendwie haben alle ihren Platz. Auf die Fläche von 150 mal 130 Kilometer – diese Ausdehnung hat Istanbul heute – passt so einiges, auch weltanschaulich. Es gibt einen Stadtkern, und es gibt endlose, weite, ausfransende Vororte voller Zuwanderer aus dem Hinterland. Es gibt Bewohner in den Außenbezirken, die waren noch nie im Stadtkern. Mit dem Bus ist das eine Weltreise, aber die Metro wächst zum Glück jährlich um mehrere Tunnelkilometer. Direkt neben den krakeelenden Parteibussen in Eminönü steht eine Tafel, die über die ehrgeizigen Pläne und die Fortschritte informiert. Und in Frankfurt gibt es schon wieder Ärger und Verzögerungen wegen drei Stationen, denkt man und schämt sich ein bisschen.

Momentan ist eines der besten und günstigsten Transportmittel die Fähre. Istanbul ist eine ausgefranste Angelegenheit, die sich um ziemlich viel Wasser gruppiert. Auch eines der angenehmsten Quartiere erreicht man übers Wasser: Pera, das einstige Ausländerviertel. Im 13. Jahrhundert wurde das Landstück am Bosporus den Genuesern geschenkt, die hier ein Handelsquartier errichteten. Auch in osmanischer Zeit blieb die Kolonie erhalten, Venezianer ließen sich dort nieder. Eine Brücke zwischen Altstadt und Pera gab es damals noch nicht, man setzte mit dem Schiff über – auch wenn der damalige Sultan den italienischen Handelsleuten vorschlug, diesen Leonardo da Vinci doch einmal etwas planen zu lassen. Über den Skizzenstatus kam das Projekt leider nicht hinaus.

Heute spannt sich die Galata-Brücke über die Bucht, die Goldenes Horn genannt wird. Noch stehen dort Hunderte Hobbyangler an der Brüstung, bald werden sie einen Angelschein benötigen. In der Mitte der Brücke rauschen moderne Straßenbahnen von Norden nach Süden. Spätestens mit dem Orient-Express, der ab 1883 als luxuriöser, aber regelmäßig verkehrender Linienzug auch Vergnügungsreisende in die Stadt schaufelte, wurde Istanbul zum beliebten Städtereiseziel am Rande Europas. Man rollte am alten Sirkeci-Bahnhof ein, an dem heute die Züge aus Griechenland und Rumänien ankommen – eine verschlafene Angelegenheit in orientalisierendem Jugendstil, vor dessen leeren Bahnhofsrestaurant heute alte Männer teetrinkend Backgammon spielen. Trübes, diffuses Licht sickert auf die Bahnsteige. Dass ausgerechnet ein Bahnhof, sonst wimmelndes Zentrum einer Stadt, ein Ruhepol inmitten der Geschäftigkeit sein kann, mutet seltsam an. Wahrscheinlich wird das Gebäude ohnehin bald verkauft, es gibt Pläne für ein Luxushotel.

Wer von Paris aus über Wien und den Balkan bis nach Istanbul reiste, begab sich in der Regel schnurstracks über den Bosporus aus dem Dickicht der Altstadt hinaus nach Pera und dort den Hügel hinauf zum Hotel. Ab 1875 konnte man diese Strecke mit der „Tünel“ zurücklegen, der ersten U-Bahn des europäischen Kontinents, gleich nach der in London. Noch heute erspart man sich mit der unterirdischen Standseilbahn den kurzen, aber steilen Aufstieg. Und ein bisschen abenteuerlich ist es auch, in den kleinen, rotweißen Wagen den Tunnel emporzukriechen. Zwar existieren die alten Dampfmaschinen noch, inzwischen ist die Bahn aber vollständig elektrifiziert.

An der oberen Tünel-Station, gleich hinter dem Galata-Turm, befanden sich einst die Hotels, in denen man als Europäer abstieg: das Grand Hotel de Londres zum Beispiel, das sich seinen etwas staubigen Charme bewahrt hat. Oder das Bristol. Das vornehmste und einst modernste aber war das Pera Palace, das noch in alter Pracht auf der Anhöhe thront. Es wurde von der Eisenbahngesellschaft gebaut und betrieben, der auch der Orient Express gehörte. Hier übernachteten Ernest Hemingway und Agatha Christie, Greta Garbo und Mata Hari. Es gab von Beginn an warmes Wasser direkt aus dem Hahn und einen elektrischen Aufzug, den zweitältesten Lift Europas gleich nach dem im Eiffelturm.

Außerdem ist das Pera Palace die Keimzelle der modernen Türkei. Nach dem zweiten Weltkrieg hatte das Hotel den Ruf, dass hier „ausländische Offiziere und Geschäftsleute von skrupellosen levantinischen Abenteurern unterhalten werden und mit gefallenen russischen Fürstinnen oder griechischen und armenischen Mädchen trinken und tanzen, deren Moral, milde ausgedrückt, so fadenscheinig ist wie ihre Gewänder“. So zumindest beschreibt es ein Zeitzeuge.

Hier wohnte auch der junge Offizier Mustafa Kemal Pascha, um für seine Vorstellung einer modernen Türkei zu werben. Die Lage nach dem Ersten Weltkrieg war, gelinde gesagt, unübersichtlich, und er suchte Verbündete für eine gründliche Reform des Landes. Er wollte mit der alten Sultanherrlichkeit des Osmanischen Reiches aufräumen, alle Institutionen wie Religionsschulen und religiöse Gerichtshöfe sollten durch weltliche Pendants ersetzt werden.

Er war, wie wir heute wissen, erfolgreich: Ab 1923 setzte er als Präsident einer neugegründeten Republik seine Vorhaben in die Tat um. Das Kalifat wurde abgeschafft, man setzte den letzten Inhaber des Amtes, Mehmed VI., mitsamt Familie auf ein Schiff und verbrachte ihn in nach Malta. Er durfte nie wieder türkischen Boden betreten. Für die Stadt änderte sich damit alles: Istanbul war nicht länger das Zentrum der islamischen Welt, und sein Herrscher nicht länger Gebieter über alle Muslime auf Erden. Kleidervorschriften verbaten das Tragen des traditionellen Fez, der öffentliche Konsum von Alkohol wurde hingegen gestattet. Der Muezzin rief nicht mehr auf Arabisch, sondern auf Türkisch. Die türkische Sprache wurde fortan in lateinischen Lettern geschrieben anstatt in arabischen. Die Frauen bekamen viele Rechte, unter anderem das Wahlrecht.

Dieser Präsident krempelte das Land auf derart radikale Weise um, dass er als Staatsgründer mit dem Ehrennamen Atatürk bis heute allgegenwärtig ist: Sein Porträt hängt in vielen Geschäften und in öffentlichen Räumen. Im Pera Palace Hotel richtete man dem prominenten Gast von einst ein kleines Museum ein. Und noch eine weitere Neuerung sah der Kemalismus vor: Hauptstadt der Türkei war nicht länger das alte Istanbul, diese Stadt voller Geschichte, sondern ab sofort das kleine, ferne Ankara als Symbol für einen radikalen Neuanfang.

Der Stadt schadete der Bedeutungsverlust wenig, das glänzende Pera hingegen erlebte einen Niedergang. In den sechziger Jahren wurde aus dem Nobelviertel das heruntergekommene Beyoglu, in dem man sich nachts kaum auf die Straße trauen konnte. Touristen stiegen fortan lieber in der Altstadt ab, zwischen Basarstraßen und Antiquitätengeschäften, wo sich die meisten Sehenswürdigkeiten in Laufnähe befinden. Doch seit etwa zehn Jahren geht es wieder bergauf mit Beyoglu, das Viertel hat sich prächtig entwickelt: Es gibt viele kleine Restaurants und Cafés, Buch- und Krimskramsläden und Bars. Und wieder einmal in der Geschichte ist es das europäischste Viertel Istanbuls, aber auch eines, in dem man deutlich weniger Touristen findet als in der Altstadt. Hier gehen die Istanbuler abends selbst essen und feiern. Das Grand Hotel du Londres ist trotz aller Umwälzungen noch da, ebenso das Pera Palace, dazu gesellten sich kleine Hostels und schicke Boutiquehotels.

Es ist von hier aus nicht weit bis zum Taksim-Platz, in dessen Nachbarschaft sich der Gezi-Park befindet, Schauplatz jüngster Auseinandersetzungen. Und die meisten haben wieder mit Erdogan zu tun, dem Kleinwesir, der sein Bestes tut, sich in die Belange der Stadt einzumischen. Er verfügte bereits, dass Cafés und Restaurants in Beyoglu außen nur noch eine einzige Tischreihe aufstellen dürfen. Er beschränkte den Ausschank von Alkohol, zwischen 22 und 6 Uhr darf nichts mehr getrunken werden, und erhöhte die Steuern drastisch. Auf öffentlichen Plätzen darf überhaupt kein Alkohol konsumiert werden. All das brachte die Wirte gegen die konservative Erdogan-Partei auf – aber auch viele Bürger. Überhaupt keinen Spaß verstanden die Istanbuler, als die Pläne für eine Shopping Mall im beliebten Gezi-Park bekannt wurden. Es kam zu heftigen Protesten, in dem vieles kulminierte, was die Bewohner der Stadt über Jahre in sich hineingefressen hatten.

Was in Beyoglu passiert, ist das Gegenteil dessen, was Mustafa Kemal Atatürk einst im Pera Palace formulierte. Es ist das Gegenteil einer offenen, säkularen Gesellschaft, und vor allem ist es eine üble Vetternwirtschaft mit Amigo-Strukturen. Einige vermuten gar, Erdogan wolle wieder eine Art Kalifat installieren, mit sich selbst als quasireligiösem Herrscher über alle Muslime. Am 19. Mai, am Tag des Gedenkens an Atatürk, schwenkten manche ihre Fähnchen besonders heftig und hängten die Porträts des Staatsmannes sehr demonstrativ vor die Tür. Und am Taksim-Platz gab es große Demonstrationen, so dass die Polizei ganz nervös wurde.

Ich habe endlich ein paar Schuhe gefunden, die passen, da deutet Herr Pekcan nach draußen. Vor der Ladentür stehen zwei Mädchen in sehr knappen Hotpants, bauchnabelfrei, verspiegelte Sonnenbrillen auf der Nase. Der Besenstiel in der Tür bleibt unten.

„Perserinnen“, sagt er. „Die drehen durch, sobald sie ihr Land verlassen.“

Er dreht sich um und schüttelt den Kopf. Und das Kopfschütteln gilt nicht nur den knapp bekleideten Damen, die aussehen, als wollten sie sich als Staffage für ein Hip-Hop-Video bewerben. Das Kopfschütteln gilt der politischen Großwetterlage an sich, die sich hier konkret in den Mädchen manifestiert.

„Ich bin ja auch ein gläubiger Mann“, sagt Herr Pekcan, „aber das hat doch nichts mit dem Staat zu tun. Das muss man doch trennen!“

Istanbul ist voller vernünftiger Menschen. Egal, wie laut die Parteihymnen ihnen auch entgegenplärrten, sie ließen sich nicht beirren, erst recht nicht von einem Kleinwesir, der gern Großwesir sein will. Nicht von einem, der den Menschen vorschreiben will, wie sie zu leben haben, wann und wo sie ihren Raki trinken dürfen und wie weit vom Lokal entfernt. Istanbul war immer viel zu groß für derart restriktive Vorschriften und zu vielfältig. Das versteht man sofort, wenn man die Stadt besucht und wenn man auf Menschen wie Herrn Pekcan trifft. Erdogans Partei erlitt trotz Maximalbeflaggung und Geplärre eine historische Schlappe. Seine geplante Verfassungsänderung, mit der ein Präsidialsystem eingeführt werden sollte, wurde abgeschmettert. Erdogan wird weiterhin mit den beschränkten Befugnissen seines Präsidentenamtes vorliebnehmen müssen – und das in einer Regierung mit einfacher Mehrheit. Er wird Kompromisse suchen müssen.

Ich bezahle meine Schuhe und verabschiede mich. Herr Pekcan hebt den Besenstiel, und sofort sind wieder Kunden in den Laden geschlüpft. Er seufzt. „Hello, come, look!“, rufen die Ladenbesitzer nebenan. Man hat einfach nie seine Ruhe in dieser Stadt.

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Time am 13. Juni 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/reise/istanbul-maedchen-mit-einer-moral-so-fadenscheinig-wie-ihr-gewand-13637874.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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3 Antworten to “„Istanbul ist voller vernünftiger Menschen“”

  1. Thomas Holm Says:

    EU-Irre wollen Beitrittstheater wieder anwerfen, aber sieht aus, als ware Putin schneller, hat sich Erdogan in Baku am Rande von KGB-Festspielen gekrallt.

  2. Kanalratte Says:

    Nur weil die Türkei momentan nicht EU-Reif ist, heißt das noch lange nicht dass es ein schlechtes Land ist und es dort nicht nette Menschen gibt.

  3. Thomas Holm Says:

    Erdogan erklaert gerade die kurdisch improvisierte NATO-Suedflanke gegen den juengst entdeckten „Gewalttaetigen Extremismus“ zu Bedrohung f. nat. Sicherheit v. NATO-Partner Tuerkei.

    @KR Die netten Menschen in der Tuerkei sind allerdings in der Gefahr unter Erdogans Regie und abgesegnet vom Kreml dem nicht ganz so netten Tiefstaat ans Messer geliefert zu werden.

    @time Der Islam mit seinen diversen (sog. „islamistischen“) Loose guns, oder unguided cruise missles ist mit seiner (vor)politischen, kindisch-barbarischen Unselbstaendigkeit: fuer den westl. Zeitgeist ein possierliches Haetschelkind, aber fuer …

    … weniger postmodern verrauchte Akteure, ist er eine gigantische Knetgummi-Manoevriermasse. Die eurasische BRICS-Fraktion, die muss sich diesen Maerchen-Pudding in 1000+1 Nacht mit Fassbomben und Folter an die Wand nageln.

    Dass man das unter all diesen Versteherei-Verrenkungen nicht auf die Kette kriegt. Aegypten: Der No-nonsense-Pharao hat sich mit den Bankrott-Hellenen ueber Nachhaltigkeitsprobleme beim Rentenerpressung-Management ausgetauscht. Beiden duerfte klar sein, dass man fuer ein solches Finanz-Yoga einen robusten globalen Paten braucht. Einen brutalst moeglichen Anti-Obama quasi.

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