Die Scharia und kein Kompromiss

Jens Spahn

CDU-Mann Jens Spahn macht sich dankenswerterweise für ein Einreiseverbot für Kurzzeit-Imame stark

Jüngere CDU-Politiker biedern sich an die Mohammedanisten an, indem sie windelweiche Forderungen an die Orkverbände, die als selbsternannte und nahezu völllig unkontrollierte angebliche Interessenvertretungen „der“ Muhammedanisten in Deutschland agieren, richten (1).

Sie wagen es anzuregen, dass Imame in Deutschland ausgebildet werden.

Sie wagen es anzuregen, dass mehr auf Deutsch gehetzt wird.

Sie wagen es anzuregen, dass auch wieder theologisch gebildete Einzelpersonen – und nicht nur die allmächtigen Usurpatorenverbände bzw. deren Politkommissare – zur „Islamkonferenz“ eingeladen werden.

Sie wagen es anzuregen, auf die Prävention von Gewalt hinzuwirken.

ALLE Orks, und seien sie auch noch so „moderat“, schäumen ob dieser harmlosen und selbstverständlichen Stellungnahme der CDU-Politiker. Von Güvercin über das „Lügazin“ bis zum dicken Akif von Mille Görüsch ist man sich einig: Das ist eine unzulässige „dreiste“ Einmischung. Unzulässige Einmischung? Ja, die liegt immer dann vor, wenn man einem Mohammedanisten nicht 105%ig nach dem Munde redet, ihn umschmeichelt und als wahren Nachfolger von Klo H. Metzel anhimmelt. Da wird man keinen finden, der seine Glaubensbrüder mal ermahnt und zu Mäßigung und Augenmaß auffordert. Nein, nein, nein! Die Orks wollen in unserem Land ihrern eigenen Schariastaat gründen, und da soll sich keiner einmischen, da hat kein Nichtork mitzureden.

Lesen Sie einen aktuellen (unredigierten) Erguss aus dem „Lügazin“ (2).

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Streit um CDU Papier

Unionspolitiker hätten gerne andere Muslime

Ein CDU-Thesenpapier über den Islam in Deutschland sorgt für Aufregung. Darin fordern Unionspolitiker weitreichende Änderungen. Das stößt auf Seiten der islamischen Religionsgemeinschaften auf Kritik. Eine Partei mit einem “C” im Namen, solle sich nicht in die muslimische Selbstorganisation einmischen.

CDU-Politiker fordern mehr deutschsprachige Imame in Deutschland. “Es sollte selbstverständlich sein, dass in Moscheegemeinden auch deutsch gesprochen wird”, heißt es in einem am Montag von der Arbeitsgruppe CDU2017 veröffentlichten Papier. “Das vielfach praktizierte Modell des ‘Import-Imam’, der aus dem Ausland geschickt und bezahlt wird und kaum deutsch spricht, ist ein Hindernis für gute Integration”, heißt es in dem Papier weiter.

In sechs Thesen macht die Gruppe der CDU-Politiker Vorschläge zum Dialog zwischen Staat und Muslimen in Deutschland. Sie spricht sich unter anderem für mehr Lehrstühle für islamische Theologie in Deutschland aus. Forschung und Lehre sollen demnach ausgebaut und mit “spürbar mehr Mitteln” ausgestattet werden.

Zudem spricht sich die Gruppe für die Errichtung einer bundesweit arbeitenden islamischen Akademie nach dem Vorbild der evangelischen und katholischen Akademien aus. Man wolle helfen, dass sich der Islam in Deutschland und Europa auch theologisch so organisiert, dass er Verhandlungs-, Vertrags- und Dialogpartner von Staat und Gesellschaft sein kann, hießt es.

Dabei verweist die Gruppe auch auf die in der Deutschen Islamkonferenz vertretenen Verbände, die nur eine Minderheit der in Deutschland lebenden Muslime repräsentiere. Die CDU2017 spricht sich dafür aus, auch wieder Einzelpersonen in das Gremium einzuladen. Zudem betont sie, vom Ausland finanzierte und organisierte Vereine und Gemeinden könnten nur Übergangslösungen sein.

Die Gruppe CDU2017 ist ein Zusammenschluss zumeist jüngerer Politiker der Partei. Ihr gehören unter anderem CDU-Generalsekretär Peter Tauber, der Gesundheitspolitiker Jens Spahn, der Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Günter Krings, und die Integrationsbeauftragte der Unions-Bundestagsfraktion, Cemile Giousouf, an.

Kritik im Netz

In den Sozialen Netzwerken stößt das CDU-Papier auf scharfe Kritik. Publizist Eren Güvercin etwa wirft der CDU vor, “weiter an einer Pseudo-Vertretung von Muslimen” zu basteln. “Ziemlich dreist, was sie sich so erlauben…”, meint Güvercin. Ein anderer wirft der CDU vor, “sich ihren eigenen Dialogpartner” zu schaffen.

Murat Kayman von der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), die größte unter den islamischen Religionsgemeinschaften, hält den CDU-Vorstoß für einen Affront. “Wenn die Politik Partner sucht, um mit ihnen Religionsunterricht oder universitäre Lehre umzusetzen, hat sie sich an die Religionsgemeinschaften zu halten. Und nur an diese”, schreibt Kayman auf Facebook. Die Politik solle “sich gut überlegen, ob sie einen Rückzug der Religionsgemeinschaften” forcieren will.

Verteidigt wird das CDU-Papier vom Integrationsbeauftragten der Unions-Bundestagsfraktion. Es wäre wünschenswert, wenn die “muslimischen Verbände” an ihrer Zukunftsfähigkeit arbeiten, entgegnet Giousouf der Kritik im Netz. Die muslimischen Verbände müssten “Diversität in der Koranexegese – wie sie seit der Gründung des Islam vorherrscht” zulassen und sie diskutieren, Jugendsozialarbeit machen und auch gesellschaftspolitische Fragen diskutieren, so die CDU Politikerin.

Güvercin wiederum empfindet die Neigung politischer Parteien, in die muslimische Selbstorganisation einzuwirken, als “Dreist”. “Gerade einer Partei mit dem C im Namen passt das nicht wirklich. Noch erstaunlicher ist, dass Politiker über Koranexegese philosophieren und den Moscheegemeinden die theologische Kompetenz absprechen. Das riecht eher nach einer politischen Theologie”, so Güvercin.

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Time am 16. Juni 2015

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1) http://www.cdu2017.de/sechs-thesen-zum-islam-in-deutschland/
2) http://www.migazin.de/2015/06/16/streit-cdu-papier-unionspolitiker-islam/

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2 Antworten to “Die Scharia und kein Kompromiss”

  1. confused Says:

    Haben diese Politiker ihre Töchter schon verpfändet , wie es als Vasallen so üblich ist, oder lässt sich noch ein Gewinn aus der Nachkommenschaft der Politiker schlagen?

    Immerhin sagt er ja selbst, dass er es befürwortet.

  2. charlie Says:

    Deutschsprachige Imame? Wovon träumen Politiker sonst noch? Ausbildung in die arabische Bellsprache, dann klappts auch mit dem Verständnis in Hassreaktoren.

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