Aus meinem Giftschrank (#39)

01

Ein widerliches Machwerk zur nazislahmkompatiblen Kinderindoktrinierung legt der Carlsen Verlag vor: „Huda bekommt ein Brüderchen“. Klar, wo die Große ein Mädchen ist, muss nun natürlich der Stammhalter kommen. Ebenfalls kommen muss die Oma aus Damaskus in minderwertigkeitsmarkierender nazislahmischer Frauenuniform. „Sie hat viel Erfahrung, denn sie hat selbst sechs Kinder auf die Welt gebracht “, heißt es.

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„Huda freut sich immer sehr, wenn Oma zu Besuch kommt“, erfahren wir. Warum freut sie sich auf Oma? Ist die nett? Hat die was Interessantes zu erzählen? Nein: „Sie hat viele Geschenke mitgebracht. Große Dosen mit leckeren Süssigkeiten, Butterkekse, gefüllt mit Pistazien, kleine Nester aus Fadennudeln mit Pistazien und Blätterteigstückchen mit Pinienkernen und Datteln.“

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Wie sagte doch Dr. Sina? Er sagte (1): „In seinem Paradies werden die Leute mit fleischlichen Freuden belohnt, mit Fresserei, Ausschweifung und Geschlechtsverkehr. Es gibt keine Büchereien, Museen oder Kunstausstellungen in seinem Paradies. Der arme Mann konnte sich nicht die Freude des Lesens vorstellen und hatte kein Verständnis für die feineren Dinge im Leben. Er kannte nur die Sensationen durch seinen Penis und seinen Wanst.“

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In der Wohnung riecht es komisch, als Hudas Eltern mit ihr und Bruder Saad (arab.: Hoffnung, Glück) aus dem Krankenhaus zurückkommen. „,Das ist Weihrauch‘, erklärt Oma. ,Damit Gott uns Glück schenkt’“. Moment mal, hieß der Gott der Nazislahmisten nicht AllaHundseingesandter? Aber der raucht doch keinen Weihrauch, der trinkt Blut, und zwar am liebsten syrisches. Oma setzt ihre animistischen Rituale fort:

Salz

„Oma streut ein wenig Salz auf den Boden, damit alles Böse das Haus verlässt. ,So machen wir es immer. Das gibt mir das Gefühl, dass alles gut wird‘, sagt Oma. Dann holt sie aus einer kleinen Tasche einen Anhänger aus Gold hervor, an dem ein kleiener Türkis baumelt. Mit einer Sicherheitsnadel befestigt sie ihn am Hemdchen von Hudas Brüderchen. ,Was ist denn das?‘ fragt Huda neugierig. ,Du hast auch so etwas bekommen, als du noch ein Baby warst‘,sagt Oma. ,Dieser Stein wird deinen Bruder in Zukunft vor allen bösen Blicken schützen.‘ ,Was sind denn das, die bösen Blicke, Mama?‘ ,In Syrien fürchten die Leute, dass der Besuch das Baby zu lange anschauen könnte. Deshalb glaubt Oma, dass diese Blicke deinem Brüderchen dann vielleicht Unglück bringen‘, erklärt Mama sanft.“

Abergläubische Handlungen sind nicht das Einzige, was unseren Kindern eingetrichtert werden soll. Denn:

„Als Papa von der Arbeit nach Hause kommt, will Oma vor dem Abendessen unbedingt noch ein Gebet sprechen. ,Das ist für deinen kleinen Bruder, Huda‘, sagt sie. Die Familie setzt sich im Wohnzimmer im Kreis auf den Boden. Huda freut sich. ,Toll, so was machen wir auch im Kindergarten.’“

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Klar sitzt man im Kindergarten oft im Kreis, aber ob man da auch folgenden Schwur vor Satan ablegt?

„Oma nimmt das Baby auf den Arm und flüstert ihm ins rechte Ohr: ,Aschhadu la ilah illa Allah. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer dir gibt.’“

Nein-nein-nein, das heißt: Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt. Und dann gibt es da noch den zweiten Teil, der hier in hinterhältiger Absicht weggelassen wurde, und der geht so: Muhammadun rasulu ʾllāhi – Mohammed ist Allahs Gesandter. Also heißt der Gott: AllaHundseingesandter.

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„Papa legt die Hände vor das Gesicht und wiederholt, was Oma gesagt hat. Huda bleibt ganz still und hört genau zu. ,Wofür beten wir denn?‘, fragt Huda. ,Dass Allah deinen Bruder, dich, deine Mama und deinen Papa beschützt.‘ ,Ja, aber dich auch und auch meinen Opa und alle meine Freunde, vor allem Rita und Jonas.’“

Hihihi, da kommt die Wahrheit doch ans Licht: Der Gott heißt ALLAH!!!

Wenn sich da noch ein Mohammedanist beklagt, die Orks „würden stets nur auf ihre Religion reduziert“ (2), so sei er darauf aufmerksam gemacht, dass niemals, aber auch niemals ein Ork auftritt ohne die Zeichen und Parolen seines widerwärtigen Irrglaubens. Es gibt keine Kaninchenzüchter, die an AllaHundseingesandter glauben, es gibt nur mohammedanistische Kaninchenzüchter, und es gibt keine Mohammedanisten, die sich die Zähne putzen, sie putzen sich die Zähne (wenn überhaupt) auf „mohammedanistische Art“ mit „mohammedanisten Mitteln“. Sie können nicht anders als immer und überall penetrant ihre Ideologie demonstrativ vor sich her zu tragen. Von ihnen ist keine Persönlichkeit sichtbar – sie sind nur Träger der Zeichen der nazislahmischen Bewegung. Ein einfaches Kinderbuch? Es geht nicht ohne Lobpreis von AllaHundseingesandter.

Und noch etwas ist interessant:

Mazyek

„Wir möchten uns ausdrücklich bei Aiman Mazyek … bedanken“.

Warum „ausdrücklich“?

Fällt der Geldkoffer dann noch ein bisschen größer aus?

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Time am 3. Juli 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/06/11/moooment-mal/

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