Aus der Hauptstadt (#14)

Johnny

Der „Tagesspiegel“ ehrt mit einem langen Artikel von Armin Lehmann (1) das Andenken der vor fünf Jahren verstorbenen Jugendrichterin Kirsten Heisig, die ihrerzeit auch häufig Thema dieses Blogs war.

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Fünf Jahre nach dem Tod der Jugendrichterin aus Neukölln

Das Erbe der Kirsten Heisig

Vor fünf Jahren starb Berlins wohl engagierteste Jugendrichterin. Sie hinterließ das „Neuköllner Modell“, das Strafe mit Hilfe vereinen soll. Dazu inspiriert hat sie auch die Begegnung mit dem Intensivtäter John. Die Geschichte einer Rettung.

Natürlich hat er manchmal auch selbst über den Tod nachgedacht, im Gefängnis, in der Untersuchungshaft, als er seine ersten Gedichte schrieb. Als er erstmals spürte, was es heißt, „weggesperrt“ zu sein. Aber es war ein eher abstrakter Gedanke. Und dann plötzlich las er auf einem Gang im Maßregelvollzug in Pankow-Buch über diese Frau, eine bekannte Berliner Richterin, die ihn vor ein paar Wochen noch besucht hatte, die ihm immer auch helfen wollte, das wusste er instinktiv, und die nun, so stand es in dieser Zeitung geschrieben, tot sein sollte. Selbstmord. Das verwirrte ihn.

Der Tod als Geschenk,
Das Leben zur Qual,
So war es schon zu Anbeginn der Zeiten,
Bitter der Geschmack und fahl,
Voller Schmerz, der droht zu verleiten

Denn er, der Häftling, Mitte 20, Intensivtäter, drogensüchtig, alkoholabhängig und im Suff ein brutaler Schläger, hatte nie selbst an Suizid gedacht. Das kam für ihn nicht infrage, egal, wie schlecht es ihm auch ergangen war. Leben wollte er immer. Und jetzt wollte er endlich raus. Diese Frau war tot, sie konnte ihm nicht mehr zur Seite stehen. Er musste selbst sein Leben neu beginnen. Zum x-ten Mal. Hatte er nicht auch als Zeichen dafür, dass er es ernst meinte mit seinem Leben, dieser Frau, die völlig unerwartet zu ihm ins Gefängnis gekommen war, seine Gedichte anvertraut?

Dass sich ein hoher Justizvertreter und ein mehrfacher Straftäter auch außerhalb des Gerichtssaals sehen und Sympathie füreinander hegen, ist sicher eine Seltenheit. Diese Geschichte erzählt von einer solchen Begegnung, zwischen der legendären Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, die sich am 28. Juni 2010 im Tegeler Forst selbst tötete, und dem Intensivtäter John.

John – so nannte Kirsten Heisig ihn später in ihrem Buch, obwohl er eigentlich anders heißt. Der junge Mann war für die Richterin ein Beispiel dafür, dass der Staat mit seiner Bürokratie und den vielen Ebenen, die mit einem solchen „Fall“ beschäftigt sind, versagt. Weil er viel zu lange braucht, um den jungen Tätern ihre Taten und die Konsequenzen vor Augen zu führen. Heisigs Empathie und ihre Hartnäckigkeit waren wiederum für John die Chance für einen ernsthaften Neuanfang. In ihrer Streitschrift „Das Ende der Geduld“, die wenige Wochen nach ihrem Suizid erschien, schreibt Heisig: „Sein Verstand ist auch frei. Ich weiß das, weil ich ihn besucht habe und er mir seine Gedichte überließ.“

Kirsten Heisig war bis zu ihrem Selbstmord die wohl bekannteste Jugendrichterin des Landes. Sie wurde „Richterin Gnadenlos“ oder „Richterin Courage“ genannt, je nach politischer Couleur. Sie war eine bürgerliche Tabubrecherin, hinterfragte eingefahrene Praktiken im Umgang mit kriminellen Jugendlichen und setzte sich dafür ein, das Jugendstrafrecht konsequenter und schneller anzuwenden. Zuletzt arbeitete sie in Neukölln, einem Bezirk, der 40 Prozent mehr Straftaten aufweist als Berlins Durchschnitt, wo sie angetrieben von ihren eigenen Berufserfahrungen das „Neuköllner Modell“ initiierte und durchsetzte.

An einem sonnigen Tag im Mai sitzt John in einem kleinen Café am Rande des Alexanderplatzes und schweigt wie immer, wenn er eine Frage beantworten soll, für ein paar längere Sekunden. Seine ganze Statur ist groß und kräftig, aber auch ein wenig unbeholfen, seine Augen sind sanft und freundlich. Sie lassen nicht darauf schließen, wie aggressiv John manche seiner Opfer verprügelt hat.

Kirsten Heisig hat ihn, nach vielen Umwegen, die hier noch zu beschreiben sind, in den Maßregelvollzug gesteckt. „Dort“, sagt John nach seiner Denkpause schließlich leise, „habe ich mich selbst zum ersten Mal kennengelernt.“ Man habe ihm dort beigebracht, dass er ein Mensch sei, „der viel mehr kann, als er bisher gezeigt hat“. So etwas wie Lob oder Anerkennung hatte John zuvor nie zu hören bekommen.

Wenn man John heute fragt, warum er sicher sei, dass er nicht mehr rückfällig werde, hat er eine erstaunlich einfache Antwort: „Wenn ich zurückschaue, will ich das nicht mehr.“

„Kein Halten mehr“

Wenn Menschen wie John erhebliche Straftaten begehen und wegen einer psychischen Erkrankung oder wegen Suchtmittelmissbrauchs nicht oder nur eingeschränkt schuldfähig sind, wird vom Gericht die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet – in Berlin im Krankenhaus des Maßregelvollzugs. Die Unterbringung dient der Besserung und Sicherung des Täters, aber auch der Verbrechensverhütung und Gefahrenabwehr, also der Sicherheit der Allgemeinheit.

Aber bis John tatsächlich an diesem Punkt ankam, sollten noch etliche Jahre vergehen.

Volle Kraft voraus,
Nichts bereuen, nicht mehr umdrehen,
Kein Halten mehr, er brach aus,
Nimmermehr ein dumpfes Flehen

John wird 1985 in Berlin-Wilmersdorf geboren, die Mutter ist Deutsche, der Vater ein afroamerikanischer GI, der bald nach Johns Geburt auf Nimmerwiedersehen in die USA abhaut. Er kennt seinen Vater nicht, er sagt, er denke auch nicht an ihn, „weil er mir egal ist“. Aber die Mutter allein, mit mehreren Geschwistern, schafft es nicht, wie John heute entschuldigend sagt, ihm ein „behütetes Zuhause“ zu geben.

Mit 13 Jahren kommt er erstmals ins Heim, er empfindet die Trennung von der „nervigen“ Mutter als „Befreiung“. Und er beginnt zu trinken. Bier, Schnaps, bald sind es drei Liter Bier am Tag, wie er Kirsten Heisig im Maßregelvollzug erzählt. Mit 15 Jahren kommen Drogen dazu, Speed, Ecstasy, Cannabis und Heroin, das John raucht, nicht spritzt.

Denn einst zeigte mir die Dunkelheit
Den Pfad der Gewalt,
Den ich mit Neugier und Tatendrang beschritt,
Stand stets mittendrin und wartete nicht im Hinterhalt,
Kämpfte und überlebte inmitten
meiner Feinde mit Geschick

Ein paar Jahre später lebt er auf der Straße. Seine zweite Familie wird eine Gruppe Punks, zu der er bis heute Kontakt hält. Seine zweite Heimat, wie er sagt, wird der Alexanderplatz, ein Ort, an den es ihn immer wieder zurückzieht. Warum, kann er nicht genau sagen. Die Betonfläche ist ein großer Abenteuerspielplatz für ihn – und ein Ort der ausufernden Gewalt. In ihrem Buch schreibt Kirsten Heisig über diese Zeit in Johns Leben: „Der Staat kommt in dieser Lebensphase längst nicht mehr vor. Der Jugendliche verschwindet in unserem hoch organisierten Land einfach vom Schirm.“

Erst sind es kleine Prügeleien, Diebstahl, Schwarzfahren. Aber dann, ab 2004, fängt John immer öfter an zu schlagen, wenn er betrunken ist. Seine Punkergruppe bettelt vor einem Fast-Food-Restaurant am Alex, ein Mann ruft: „Geht arbeiten!“ John schlägt ihm ins Gesicht, tritt ihm mit den Springerstiefeln in die Rippen. Er hat 2,45 Promille im Blut, wie die Polizei feststellt.

Einige Zeit später prügelt er einen Mann, der sich über die frei laufenden Hunde der Punks beschwert, krankenhausreif. Und so geht es weiter, bis er in Untersuchungshaft kommt. Dann, im Sommer 2005, begegnet er in einem Gerichtssaal in Berlin-Moabit erstmals der Jugendrichterin Kirsten Heisig.

Er erinnert sich: „Sie war freundlich, sie hat mich viel gefragt. Und sie musste lachen, weil das Opfer die Geschichte viel weniger dramatisch darstellte als dessen Freundin, die vor ihm aussagte.“

Aber wirklich beachtet hat er die Richterin Heisig nicht damals, ihm blieb nur die schwammige Erinnerung, dass sie „anders“ war. Denn davor, erinnert sich John, habe er „Richter immer nur als Strafenverkünder“ erlebt. Doch was da verkündet wurde, interessierte John nicht, weil der Richter sich nicht für ihn interessierte, nicht für seine Lage, seine Sucht, nur für die aktuelle Tat. Meist haben sie ihm Arbeitsstunden aufgebrummt. Er hat gedacht: Na und! Und das war es dann, er fiel noch unter das Jugendstrafrecht.

„Sie war hart und freundlich zugleich“

Er sagt: „Bei Kirsten Heisig war es irgendwie anders. Sie hat anders gefragt, auch mehr. Sie war hart und freundlich zugleich.“

In ihrem Buch schreibt Heisig über John: „Irgendwie rührt er mich.“ An anderer Stelle, als es um die ersten Erziehungsmaßnahmen geht, die sie anordnet, folgt wieder ein Satz, der das große Herz erkennen lässt, das die strenge Kirsten Heisig für schwierige Jugendliche hatte: „Irgendwie hoffe ich, dass es klappt.“

Wie ein Vogel mit gebrochenen Flügeln
Ziehen wir schmerzgeplagt von Ort zu Ort,
Tasten uns vor, lassen uns betrügen,
Der raue Asphalt kratzt und beißt in einem fort

Aber der Satz macht noch etwas anderes deutlich: dass es keine klare Linie gab im Umgang mit John – nur die Hoffnung auf eine Besserung. Aber sie stellte sich nicht ein, nicht wirklich, schon gar nicht nachhaltig.

Kirsten Heisig verurteilt John zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und drei Monaten, aber nicht auf Bewährung, sondern auf sogenannte Vorbewährung. Er muss eine Entziehungskur beginnen, und erst dann, nach Ablauf von sechs weiteren Monaten, soll über seine Bewährung entschieden werden. Noch im Gerichtssaal spricht Heisig wie eine strenge Mutter zu ihm: „Wenn du weiter so machst, landest du entweder im Knast oder bist tot. Willst du das?“

Es dauert ewig, fast ein halbes Jahr, bis der zuständige Rententräger eine Therapie bewilligt. In der Zeit macht John zwar Fortschritte mit der Bewährungshelferin, aber er hört nicht völlig auf mit dem Trinken. In seinen Worten klingt das so: „Aus dem König Alkohol ist ein Prinz geworden.“ Heisig wiederum mag ihn und findet: „Blöd kann der nicht sein.“

Schließlich schreibt John an Heisig, er werde eine zehntägige Entgiftung und dann eine viermonatige Entziehungstherapie beginnen. Die Entgiftung hält er noch durch, Heisig setzt die Strafe nach Ablauf der Vorbewährungszeit tatsächlich aus – aber dann verlässt Johns Freundin ihn. Er schmeißt die Therapie, wird rückfällig, prügelt, klaut und flüchtet schließlich mit einem Freund in die Schweiz, weil er glaubt, er könne da neu anfangen und „Arbeit finden“.

Wenn John heute über diese Zeit nachdenkt, erinnert er sich nur an ein Gefühl: Gleichgültigkeit, es war ihm alles egal, da war kein innerer Halt, nichts, auf das er aufbauen, aus dem er Kraft schöpfen konnte. Es gab auch keine Autorität, auf die er hören mochte, schon gar keine, die ihm glaubwürdig erschien.

Inkonsequenz war seine einzige Konstante

In der Schweiz folgten weitere Straftaten, Raub, schließlich 18 Monate Haft. Erst ein Haftbefehl aus Deutschland, von Heisig betrieben, bringt ihn, nachdem er zwei Drittel der Strafe abgesessen hat, zurück nach Berlin. Ein Sachverständiger attestiert ihm eine „dissoziale Persönlichkeitsstörung“, er wird, auch aufgrund seiner ausgeprägten Suchtproblematik, in eine geschlossene Erziehungsanstalt des Maßregelvollzugs gesteckt.

Aber was nach endgültigem Wegsperren klingt, ist für John in Wirklichkeit die erste ernsthafte Mahnung, sein Leben doch noch in den Griff zu bekommen. Eine Art Befreiung im Freiheitsentzug.

Kirsten Heisig aber resümiert anhand seines Falles: „Es wurde zwar ab und zu irgendwie versucht, in die Entwicklung regulierend einzugreifen. Was aber fehlte, war die Nachhaltigkeit, die Kontinuität.“ Dann macht sie sich selbst Vorwürfe: „Auch ich habe nicht darauf bestanden, dass John die stationäre Therapie durchzieht.“ Das Versäumnis, das Heisig sah, war: „einmal bei einer Linie zu bleiben, einen roten Faden zu spinnen“.

Das ist auch ein Grund, warum sie John im Maßregelvollzug besucht. Vor allem will sie ihn fragen, ob er einverstanden damit ist, dass sie seine Geschichte im Buch erwähnt. Aber sie ist offenbar auch erleichtert, ja erfreut, als sie sieht, dass es ihm dort gut geht und er sich entwickelt. Sie schreibt über die Einrichtung: „Diese leistet offenbar hervorragende Arbeit. John wird demnächst den Hauptschulabschluss erlangen, er hat das Rauchen aufgegeben und erfreut sich daran, auf dem Anstaltsgelände joggen gehen zu können, weil seine Lunge jetzt frei ist.“

Erziehung war eine der Kernforderungen der Heisig

Aus den Zeilen ist auch ein gewisser Stolz zu lesen, dass sie letztlich doch noch die richtige Entscheidung getroffen hat. Aber um sie treffen zu können, musste sie sich sehr intensiv auf diesen John einlassen. Wenn man sich Kirsten Heisigs Anspruch an sich selbst und das Rechtssystem vergegenwärtigt, fragt man sich, ob dieser Anspruch nicht viel zu hoch war – oder ob er nicht geradezu notwendig ist, um tatsächlich Menschen zu „erziehen“, die bislang in ihrem Leben, aus welchen Gründen auch immer, nicht erzogen worden sind.

„Erziehung“ war eine der Kernforderungen der Richterin Kirsten Heisig. Deshalb sah sie auch in einem Richter einen pädagogisch Verantwortlichen – verantwortlich für einen, wenn man so will, gesunden Staatsbürger. Die Täter sollen schnell verstehen, was sie anrichten, mit den Opfern, aber auch mit sich selbst. Genau deshalb sollten die zuständigen Stellen – Polizei, Staatsanwalt, Richter, Schulen, Sozialarbeiter – eng zusammenarbeiten. Das ist auch das Leitmotiv des „Neuköllner Modells“. Um den Straftäter und seine Lebensumstände genau einschätzen zu können und um schnell, konsequent, pädagogisch sinnvoll zu handeln.

Heisig hat einmal über sich selbst gesagt: „Mir liegt es, direkt zu sein. Hart, direkt, schnell.“

Der Regisseur Christian Wagner, der sich intensiv mit Heisig beschäftigt hat und den Spielfilm „Das Ende der Geduld“ über sie dreht, mit Martina Gedeck in der Rolle der Kirsten Heisig, sagte einmal: „Sie hatte einen unglaublich hohen Anspruch an sich und die Welt.“

Bei seinen Recherchen für den Film saß Wagner oft in Jugendgerichtsverhandlungen, und es fiel ihm besonders ein Umstand auf: Die Jugendlichen wollen, dass man sich um sie kümmert. „Genau das wollte und machte Kirsten Heisig“, sagt Wagner. „Sie wollte positive Autorität und Grenzen als erzieherische Maßnahme durchsetzen, um die Kids zu schützen, ja zu retten.“

Der Maßregelvollzug bedeutete für John endlich konsequente Therapie – körperlich wie psychisch. Der geregelte Tagesablauf war dabei sehr wichtig. Wecken, Frühsport, Gruppenarbeit, Therapie. Es sei ihm zwar damals nicht bewusst gewesen, aber „ich habe an mir gearbeitet“. John erinnert sich, dass der Chefarzt irgendwann zu ihm sagte: „Du bist hier wie ein unerzogener Bengel angekommen. Aber du hast dich gemacht.“ In Haft hat John viel Hermann Hesse gelesen, es fasziniert ihn, dass „der so fesselnd schreiben kann“. Nun schreibt John selbst Gedichte, weil es ihm gefällt, mit Sprache zu puzzeln. Dabei war sein Leben zuvor meist von Sprachlosigkeit geprägt.

Seit seiner Entlassung hat es einen Rückfall gegeben, deshalb musste John seine restliche Bewährungsstrafe von Januar bis September 2014 absitzen. Danach ist das passiert, was er sich immer gewünscht hatte: eine Lehre, die ihm Spaß macht. Das Amt hat die Umschulung vom Pfleger zum Fahrradmonteur erlaubt. Bei seinem jetzigen Betrieb hat er sogar den psychologischen Eignungstest bestanden. Wenn man ihn fragt, ob er clean sei, denkt er ausnahmsweise nicht lange nach, sondern sagt selbstbewusst „Ja“.

Die Ausbildung, sagt er, sei das Beste, was ihm in seinem bisherigen Leben passiert sei. Jetzt endlich fühle er sich „mit mir im Reinen“.

Wohin laufen wir? Eine gute Frage!
Wie weit wollen wir entrinnen?
Das alles wissen wir, mal sicher, mal vage,
Wir werden diese Zeit für uns gewinnen.

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Time am 4. Juli 2015

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1) http://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/fuenf-jahre-nach-dem-tod-der-jugendrichterin-aus-neukoelln-das-erbe-der-kirsten-heisig/11975352.html

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