Die Wahrheit in der Musik

Benedikt XVI.

Anders als sein Vorgänger Papst Johannes Paul II., der den Kloran küsste, machte die Regensburger Vorlesung von Papst Benedikt XVI. (1), in der er die Gewalttätigkeit des Mohammedanismus ablehnte, auf einen Papst hoffen, der die christlichen Positionen entschlossen gegen die mohammedanistischen Barbaren und ihre schleimigen Chrislamhelfer verteidigen würde.

In einer Welt des satten Appeasements und der Feigheit musste Benedikt jedoch zurückrudern, und er ließ sich von einem saudischen Abgesandten Satans ein Schwert schenken (2).

Als emiritierter Papst ist er nun wieder da. Mit einer unmittelbar verständlichen These: Hört unsere Musik, und Ihr erkennt die Wahrheit des Christentums!

Unsere Musik trägt jeden noch so unbedarften Junkie in die höchsten Höhen, aber hört das orientalische Gewinsel und Gejaule, ihre widerwärtigen Krachmacher, die sie ihre „Instrumente“ nennen! Hört ihr Geplärre, Gekreische und Gejaule, das sie ihren „Gesang“ nennen. Den Lärm, der aus der Hölle zu kommen scheint! Und Ihr versteht, warum es zahllose Fatwas gibt, die Musik generell und westliche im Besonderen verbannen.

Lesen Sie einen Artikel von Thomas Jansen aus der „Welt“ (3).

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Wahrheitsbeweis des Christentums

Abgeschieden wie ein Mönch wollte Benedikt XVI. nach seinem Rückzug im Februar 2013 leben. Doch nun hatte er im italienischen Castel Gandolfo einen öffentlichen Auftritt – und der hatte es in sich.

Die Mitteilung Nummer 533 des vatikanischen Pressamtes enthält eine kleine Sensation: eine Rede von Benedikt XVI. Das erste Mal seit seinem Rücktritt im Februar 2013 meldete sich der emeritierte Papst damit am Samstag ausführlich öffentlich zu Wort.

Vereinzelt waren zwar auch schon früher halb öffentliche Äußerungen von ihm publik geworden – zuletzt etwa seine Rede an die bayerischen Gebirgsschützen, die ihm im April zum 88. Geburtstag gratulierten. Doch noch nie hatte der Vatikan selbst eine Rede des emeritierten Papstes offiziell im Wortlaut mitgeteilt.

Benedikt XVI. hat sein Schweigen aus einem Anlass gebrochen, dem er sich nur schwer entziehen konnte: der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Päpstlichen Universität Johannes Paul II. in Krakau sowie der Krakauer Musikhochschule in der päpstlichen Sommerresidenz in Castel Gandolfo. Einrichtungen also, die eng mit seinem Vorgänger und Freund, dem heiligen Johannes Paul II. (1978–2005), verbunden sind. Dessen einstiger Privatsekretär, der heutige Krakauer Kardinal Stanislaw Dziwisz, überreichte Benedikt XVI. die akademischen Ehrungen.

„Aufgeräumt, entspannt und hellwach“

Er freue sich, dass damit seine Verbindung mit Polen, mit Krakau, mit „der Heimat unseres großen heiligen Johannes Paul II.“ noch tiefer geworden sei, sagte Benedikt XVI. in seiner Dankesrede. „Denn ohne ihn ist mein geistlicher und theologischer Weg nicht denkbar“, so der emeritierte Papst, der 23 Jahre lang einer der engsten Mitarbeiter von Johannes Paul II. war.

So „aufgeräumt, entspannt und hellwach“ habe er Benedikt XVI. auch als Papst selten gesehen, berichtet ein Teilnehmer der Zeremonie am Samstag. Nur die Stimme sei etwas schwächer gewesen als früher.

Der emeritierte Papst hielt seine Rede im Stehen und begrüßte auch die rund 80 anwesenden Gäste, ohne sich zu setzen und ohne Stock. Gekommen war er mit einem Rollator in Begleitung seines Privatsekretärs Erzbischof Georg Gänswein.

In seiner Dankesrede verband Benedikt XVI. zwei Themen, die ihn ein Leben und ein Pontifikat lang begleitet haben: das Zweite Vatikanische Konzil und die Musik. Und er gab zudem noch persönlichen Einblick in sein jetziges Leben. In letzter Zeit beschäftige ihn immer mehr der Gedanke, so der emeritierte Papst, dass es „Musik von der Größenordnung, wie sie im Raum des christlichen Glaubens entstanden ist – von Palestrina, Bach, Händel, zu Mozart, zu Beethoven und zu Bruckner“ in keinem anderen Kulturraum gebe.

Abendländische Musik als „Wahrheitsbeweis des Christentums“

„Dies muss uns zu denken geben.“ Die abendländische Musik sei für ihn „etwas Einzigartiges“, ein „Wahrheitsbeweis des Christentums“. Vor der Kulisse des jetzigen Pontifikats, von dem es heißt, es mache die Kirche lateinamerikanischer, fiel dieses Plädoyer für die abendländische Musik besonders auf.

Eines der zentralen theologischen Anliegen Benedikt XVI. war es zu zeigen, dass das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965) nicht als Bruch mit der Tradition verstanden werden dürfe. Das bezog er in seiner Rede nun auf die Kirchenmusik. Er verwies darauf, dass manche die Forderung des Konzils nach einer aktiven Teilnahme der Gläubigen am Gottesdienst so radikal interpretiert hätten, dass Chorwerke und Orchestermessen künftig in Konzertsäle verbannt werden müssten. Demgegenüber betonte er, die Kirchenmusik dürfe nicht aus der Liturgie verschwinden. Das habe das Konzil ausdrücklich abgelehnt.

Diese öffentliche Rede wird ebenso wie der Sommerurlaub in Castel Gandolfo von Beobachtern als weiteres Zeichen einer schrittweisen Normalisierung rund zweieinhalb Jahre nach dem Rücktritt von Benedikt XVI. gewertet. Im November sah sich Benedikt XVI. noch genötigt, Behauptungen, er agiere als eine Art Gegenpapst, persönlich zurückzuweisen.

Der Emeritus hat seine anfänglichen Skrupel offenbar überwunden und die Einladung von Franziskus nach Castel Gandolfo, die schon im vergangenen Jahr vorlag, diesmal angenommen. Und er hat die strikte Auslegung seiner Ankündigung, „verborgen vor den Augen der Welt“ zu leben, gelockert. Franziskus dürfte seinen Vorgänger, den er als „weisen Großvater“ bezeichnete, dazu ermuntert haben.

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Time am 5. Juli 2015

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1) https://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.#Vorlesung_in_Regensburg_.E2.80.93_Dialog_mit_dem_Islam
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/06/14/im-zeichen-des-schwertes/
3) http://www.welt.de/politik/ausland/article143539534/Benedikt-XVI-spricht-erstmals-wieder-oeffentlich.html

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3 Antworten to “Die Wahrheit in der Musik”

  1. Cajus Pupus Says:

    Cajus Pupus redet…

    …einmal Klartext!

    Ach was muss man oft von bösen,
    Musels hören oder lesen…
    Selbst diese die sich Christen nannten,
    ganz schnell in Richtung Hölle rannten…

    So würde Wilhelm Busch in Anwandlung an seiner Max und Moritz Geschichte vielleicht anfangen. Doch ich finde, obwohl ich aus der Kirche ausgetreten bin, aber immer noch an den einen Gott glaube, dass man ganz einfach mal wieder etwas über den christlichen Glauben ins Gedächtnis zurück rufen sollte. Durch die Hektik der heutigen Zeit; durch die Verbreitung des Islams; aber auch durch die Linken/Grünen, die doch jede Realität zum Glauben verloren haben, möchte ich etwas aufrütteln, damit Sie sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren.

    Kýrie eléison = „Herr, erbarme dich“

    In vorchristlicher Zeit war dieses Kýrie eléison ein Huldigungsruf für die Götter, bzw. für die Herrscher. Mit den Worten Kýrie eléison! Christé, eléison! Kýrie, eléison! wurde Jesus unter den Christen gegrüßt. Doch wird heute Jesus auch noch so begrüßt? Mit Sicherheit nicht. Vielmehr sieht es doch so:

    In den öffentlichen Gebäuden werden die Kreuze abgehangen!
    Das morgendliche Gebet in den Schulen ist schon lange Vergessenheit!
    Kirchen-Gebäude werden zurückgebaut oder anders wie verwertet!
    Moscheen sprießen wie die Pilze aus dem Boden!
    Das Läuten der Glocken weicht immer mehr den Rufen der Muezzins: Allahu akbar!
    Beim Schwören wird vielfach auf die christliche Formel: So wahr mir Gott helfe… verzichtet!
    Den christlichen Gruß: Grüß Gott gibt es auch bald nicht mehr!

    Öffnet man die unterste Schublade eines Schrankes, der vielleicht auf dem Speicher oder Keller steht, findet mal vielleicht eine Bibel. Total verstaubt und verdreckt! Ich persönlich besitze drei dicke Bibeln. Sie liegen nicht auf dem Speicher in der untersten Schublade! Nein sie stehen rechts von mir im Bücher-Regal; sofort erreichbar!

    Ist es dass was wir von Gott verlangen? Tief versteckt unter Staub und Schmutz soll er sein Dasein fristen? Da kann man nur sagen: Mea culpa! (meine Schuld ) Als alt gedienter Messdiener erinnere ich mich noch gerne an das Stufengebet: In nomine Patris et Filii, et Spiritus Sancti. Amen. Introibo ad altare Dei. (Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Zum Altare Gottes will ich treten.)

    Warum soll ich sagen: Kýrie eléison (Herr, erbarme dich)? Weil unser Leben fast nur noch aus Lug und Betrug besteht. Zum Beispiel: Das Telefon klingelt! Da man ja erkennen kann wer anruft, hat man manchmal keine Lust mit dem anderen zu sprechen. Also wird nicht abgenommen oder wenn ja, dann werden Ausflüchte gesucht und verkündet mit dem Ziel, das Telefonat ganz schnell zu beenden! Aber die Wahrheit, mit dem anderen Teilnehmer nicht sprechen zu wollen, wird verleugnet! Im Supermarkt haben wir an der Kassiererin vorbei eine Ware durchgeschleust, ohne sie zu bezahlen. Unser Tenor lautet dann, da hätte die Kassiererin aber besser aufpassen müssen! Nein! Wir sind schuld! Denn es war pure Absicht, die Ware zu verschleiern und nicht zu bezahlen.

    Man sagt zwar im Allgemeinen: Herr, hab ich Unrecht heut getan schreib mal an, schreib mal an. Aber irgendwann ist das „goldene Buch“ (in Anlehnung an den Nikolaus) voll geschrieben. Dann können wir nur sagen: Kýrie eléison Das sind halt unsere „kleinen“ Sünden! Von den großen will ich erst gar nicht reden. Die wird wohl ein Jeder selber kennen.

    Um aber dem ganzen Islamismus einmal den Rücken zu kehren, sollte man sich auf die Wurzeln des Christlichen Glaubens besinnen. Ich persönlich kann den ganzen Islam samt Muselköppe in der Pfeife rauchen. Die sollen dahin gehen, wo der Pfeffer wächst. Am liebsten hätte ich die zum Mond geschossen! Aber die NASA wollte nicht. Aber steht nicht in der Bibel: Haut man dich auf die rechte Wange so halte auch die linke hin. Bei allem Glauben. Das wäre für mich zuviel. Da sage ich lieber Herr vergebe mir.

    Denn ich weiß, dass es nur einen Gott gibt! Nämlich meinen! So! Das sollten sich die Muselköppe einmal in den Koran schreiben. Allah gibt’s es nicht! Das sind doch Hirngespinste eures verrückten Muhammad! Denn Muhammad hat doch bei seinen epileptischen Anfällen und anschließend nur aus der Erinnerung heraus behauptet: meine Worte kommen direkt von Allah! Und somit schuf er für sich Gesetze, die ihm zum Vorteil reichten!

    Und so schöne Gebete bzw. Lieder für Euren Allah wie wir für unseren Gott haben habt ihr nicht:

    Zum Beispiel:

    Gloria in excelsis Deo = „Ehre sei Gott in der Höhe“

    Gloria in excelsis Deo (Ehre sei Gott in der Höhe)
    et in terra pax hominibus bonae voluntatis. (und Friede auf Erden den Menschen seiner Gnade.)
    Laudamus te, (Wir loben Dich,)
    benedicimus te, (wir preisen Dich,)
    adoramus te, (wir beten Dich an,)
    glorificamus te, (wir rühmen Dich und danken Dir,)
    gratias agimus tibi propter magnam gloriam tuam, (denn groß ist Deine Herrlichkeit)
    Domine Deus, Rex caelestis, (Herr und Gott, König des Himmels,)
    Deus Pater omnipotens, Gott und Vater, Herrscher über das All,)
    Domine Fili unigenite, Jesu Christe, (Herr, eingeborener Sohn, Jesus Christus.)
    Domine Deus, Agnus Dei, (Herr und Gott, Lamm Gottes,)
    Filius Patris, (Sohn des Vaters,)
    qui tollis peccata mundi, miserere nobis; (Du nimmst hinweg die Sünde der Welt: erbarme Dich unser.)
    qui tollis peccata mundi, suscipe deprecationem nostram. (Du nimmst hinweg die Sünde der Welt: nimm an unser Gebet.)
    Qui sedes ad dexteram Patris, miserere nobis. (Du sitzest zur Rechten des Vaters: erbarme Dich unser.)
    Quoniam tu solus Sanctus, (Denn Du allein bist der Heilige,)
    tu solus Dominus, (du allein der Herr,)
    tu solus Altissimus, Jesu Christe, (du allein der Höchste, Jesus Christus,)
    cum Sancto Spiritu: (mit dem Heiligen Geist,)
    in gloria Dei Patris. (zur Ehre Gottes des Vaters.)

    Amen. (Amen)

    Oder das wunderschöne Lied:

    1. Hier liegt vor deiner Majestät
    Im Staub die Christenschar,
    Das Herz zu Dir, o Gott, erhöht,
    Die Augen zum Altar.
    Schenk uns, o Vater, deine Huld;
    Vergib uns unsre Sündenschuld!
    O Gott, von deinem Angesicht
    Verstoß uns arme Sünder nicht;
    Verstoß uns nicht;
    Verstoß uns Sünder nicht;

    2. Gesündigt haben wir, o Herr !
    Wie der verlorne Sohn;
    Entwürdigt uns, o Heiliger !
    Doch sieh‘ von deinem Thron
    Mitleidig her auf unsern Schmerz,
    Verwirf nicht das zerknirschte Herz;
    Entzieh‘ die Vaterhuld uns nicht,
    Und sende uns dein Gnadenlicht !
    Dein Gnadenlicht,
    Dein göttlich Gnadenlicht !

    3. Du bist’s, der alles Gute schafft,
    Und helfen will und kann;
    Drum gib uns Schwachen Trief und Kraft,
    Zu wandeln deine Bahn !
    Wir bringen dir an dem Altar
    Ein dankbar Herz zum Opfer dar;
    Denn, o der Werth des Bluts ist groß,
    Das einst dein Sohn für uns vergoss,
    Für uns vergoss,
    Am Kreuz für uns vergoss !

    Wenn ich dagegen die Imane oder die Türken höre:

    Wird mir schlecht!

    Ite, missa est („Gehet, es ist Entlassung!“)

  2. Sophist X Says:

    Wenn mir jemand solche Eselsgesänge wie im letzten Video als Musik unterjubeln wollte, würde ich wohl auch mit Verboten reagieren.

  3. wolaufensie Says:

    Musik hat einen grossen Stellenwert bei Papst Benedikt XVI.
    Ich vermute mal, dass es hierbei besonders die Stücke
    sind, welche Akkorde enthalten, wo also verschiedene gleichzeitige Einzeltöne einen harmonischen Klang erzeugen.
    Interessant, dass ein vor gar nicht so langer Zeit von uns gegangener Klangkünstler zu seinen Lieblingsmusikern zählte ,
    – der Filmmusiker John Barry , der einen ganz eigenen Stil besass, mit typischen Mehrklängen , die bis in´s Innere einzudringen vermögen.

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