Aus der Hauptstadt (#16)

Verräter

Wenn ein Schmierenjournalist ins nächstbeste Orkgesäß kriecht, ist das schon schlimm genug (1). Wenn dies aber hochrangige Mitarbeiter der christlichen Kirche tun, ist das absolut unerträglich und erfordert im Grunde eine Inquisition von unten. Das Dimmi-Magazin „Qantara“ berichtet unter der Überschrift „100 Muslime und Christen bei Fastenbrechen des Erzbistums Berlin“ (2):

„Das Erzbistum Berlin hat erstmals Muslime und Christen zu einem ,festlichen Fastenbrechen‘ eingeladen. Zu der Feier am Freitagabend in der Berliner Katholischen Akademie kamen rund 100 Vertreter von Organisationen sowie Einzelpersonen, davon zwei Drittel Muslime. Das Fastenbrechen nach islamischer Tradition beendet bei Einbruch der Dunkelheit einen Fastentag während des Ramadan.“

Korrekterweise hätte die Überschrift also lauten müssen: „66 Mohammedanisten und 34 Christen bei …“, und da wäre man der Realität in ALLEN Staaten der Orkspäre, in denen der Anteil an Nichtorks in der Regel bei fünf bis null Prozent liegt, erheblich näher gekommen. Damit es bei uns recht bald soweit ist wie in Syrien, wo die letzten Christen derzeit vom ISLAMISCHEN Staat (3) ausgerottet werden, betonen die Fürsten des Chrislam die Gleichheit von Satan und unserem Herrn Jesus:

„Der Diözesanadministrator des Erzbistums, Tobias Przytarski, sagte bei der Begrüßung, das Fasten sei trotz unterschiedlicher religiöser Formen auch den Christen vertraut. Es sei ein gemeinsamer Ausdruck gelebten Glaubens an einen Gott. ,Es bedeutet mir als Christ viel, dass wir damit in dieser Stadt nicht allein sind‘, betonte der Prälat. Christen und Muslime könnten zeigen, ,welche Kraft im Glauben liegt‘. Przytarski hob auch ,die andere Seite des Glaubens‘ hervor, die ,Verbrechen im Namen der Religion‘. Die Gebete von Christen und Muslimen um Frieden in der Welt seien deshalb ,wichtig und nötig‘, so Przytarski, der das Erzbistum bis zum 19. September leitet. Dann tritt der neue Berliner Erzbischof Heiner Koch sein Amt an.“

Die übliche Jizia wurde in Form eines Geldpreises abgeliefert, die das Tork Talat Kamran einsacken durfte:

„Die kirchennahe Pax-Bank verlieh bei der Feier ihren Preis für außerordentliche Initiativen im interreligiösen Dialog. Die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung ging an den Leiter des Mannheimer Instituts für Integration und Interreligiösen Dialog, Talat Kamran. Geehrt wird dessen ,Einsatz bei der Errichtung von Kursen für Klinikseelsorge in Kooperation mit den christlichen Kirchen, kommunalen und staatlichen Trägern.’“

Das dringende Problem der Mohammedanisten, eine eigene Wohlfahrt aufzubauen und dadurch den umfassenden Zugriff der Orkverbände auf alle Orientalen zu erhalten, findet bei den Jesusverrätern großen Zuspruch:

„Zudem sprach bei der Feier Abdelmalek Hibaoui vom Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen über ,Islamische Seelsorge in Deutschland – eine Aufgabe im Werden‘. Er warb für eine Zusammenarbeit etwa christlicher und muslimischer Krankenhausseelorger.“

Schamlos unterstützte man die mohammedanistische Politkommissarin und notorische Provokateurin Betül Ulusoy:

„Zum Programm gehörte weiter ein ,Fasten-Slam‘ der Bloggerin Betül Ulusoy. Sie wurde bekannt, weil sie ihre juristische Ausbildung im Bezirksamt Neukölln mit Kopftuch absolvieren wollte. Zudem gab es eine Koranrezitation und ein Tischgebet Przytarskis, bis nach Sonnenuntergang gemeinsam gegessen wurde.“

Um die Befindlichkeit der Orks nicht zu beeinträchtigen, wurde europäische Musik nur in durch orientalische Geräuschgeräte usurpierter und verhunzter Form dargeboten:

„Musikalisch gestaltet war der Abend durch das Berliner ,Orient Ensemble‘, das traditionelle Instrumente Vorderasiens und klassische europäische Instrumente vereint.“

Bevor der Hahn dreimal krähte, hatten diese Lumpen unseren Meister schon hundert mal verraten.

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Time am 15. Juli 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/07/14/aus-der-hauptstadt-15/
2) http://de.qantara.de/content/100-muslime-und-christen-bei-fastenbrechen-des-erzbistums-berlin
3) http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/07/13/zentralrat-feindseligkeiten-gegen-muslime-nehmen-zu/

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Eine Antwort to “Aus der Hauptstadt (#16)”

  1. Cajus Pupus Says:

    Es ist traurig mit an zu sehen, wie der Isalam immer mehr hoffiert wird. Deshalb möchte ich Euch bitten:

    Ich wurde um Verbreitung des Links gebeten.

    https://www.change.org/p/deutsche-frauen-deutsche-m%C3%A4nner-deutsches-volk-volkinitiative?just_created=true

    Dieser Bitte entspreche ich gerne. Auch mir liegt der unerträgliche Zustand der Bundesrepublik Deutschland im Magen. Besonders wenn man so eine kriminelle, versiffte Regierung vor der Nase hat, wie sie z.Zt. besteht. Da wird es alle höchste Zeit, diesem Untreiben ein Ende zu bereiten.

    MfG
    Cajus Pupus

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