Weil sie Deine zukünftigen Herren sind

Masters

Bei „N-TV“ will Solveig Bach auf die Tränendrüsen der Leser drücken, indem sie die angeblichen Beweggründe der mohammedanistischen Invasoren von Calais erörtert und die Gefahren schildert, die sie dabei angeblich auf sich nehmen (1).

Ich mache da nicht mit. Ich sehe ein paar zehntausend junger mohammedanistischer Männer, die es gewohnt sind, ihren Willen gegen Recht und Gesetz, Anstand und Moral durchzusetzen, und die dabei vor keinem Mittel zurückschrecken.

Ich möchte keinen von ihnen je kennenlernen und keinem von ihnen je begegnen. Keiner von ihnen hat mir das Geringste zu bieten, aber jeder von ihnen stellt eine enorme potentielle Bedrohung für mein Wohlbefinden dar.

Frankreich ist ihnen nicht gut genug, es muss Großbritannien sein. Orks sind nie zufrieden, solange sie nicht 100 Prozent in ihren gierigen Klauen haben. Französich lernen? Viel zu anstrengend! 18 Monate auf den Asylbescheid warten? Dauert viel zu lange! We want all – and we want it now! Die Dimmi-Hure Solveig Bach versteht das. Und erst recht das mit dem fehlenden Meldegesetz im UK, das jedem Kriminellen in spe das Herz höher schlagen lässt.

Und wie ist das nun mit der angeblichen Lebensgefahr? Die „NZZ“ berichtet von bislang zehn (Verkehrs-) Toten (2). Uiuiui, sooo viele? Ähem, wissen Sie wieviele Invasoren in Calais seit Jahresbeginn (1. 1. 2015) angeblich aufgehalten worden sind? 37.000 (siebenunddreißigtausend)! Und wieviele haben es geschafft? Die „NZZ“: „Nur wenige“. Aha! An anderer Stelle aber heißt es: „ … das Hütten- und Zeltlager in Les Dunes ausserhalb von Calais … , wo derzeit mit Duldung der französischen Behörden rund 3.000 Personen hausen.“ Wo hausen denn die 34.000, die da noch an den 37.000 Aufgehaltenen fehlen? Sind die wieder nach Syrien usw. zurückgegangen? Oder haben sie es doch auf anderem Weg oder an einem anderen Tag nach drüben geschafft?

Wissen Sie, wer die 37.000 Invasoren aufgehalten hat? Das britische Militär? Die französische Polizei? Weit gefehlt, die werden ja von gekauften Dimmies befehligt:

„,Früher oder später schaffen es alle, und wenn der Druck in Calais (wegen einer zu großen Zahl von Migranten, NZZ) wirklich zu groß wird, drücken wir ein Auge zu…“, verriet uns mit unverhohlenem Zynismus ein Mitglied der Stadtregierung, das seinen Namen nicht genannt haben will.“

Aufgehalten hat den Ork-Mob das vom Privatunternehmen „Eurotunnel“ (das bislang einen Schaden von neun Millionen Euro durch die Orks zu verbuchen hat) bezahlte Personal.

Gemessen an 37.000 Menschen entsprechen 10 Tote übrigens einer Rate von nur 0,02 Prozent! Das entspricht in etwa den Verlusten bei einem der großen City-Marathonläufe. So what?

Because they are muslims, because they are your future masters!   

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Time am 30. Juli 2015

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1) http://www.n-tv.de/politik/Was-steckt-hinter-dem-Mythos-Calais-article15626341.html
2) http://www.nzz.ch/international/europa/london-will-fluechtlinge-besser-abwehren-1.18587351

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