Die Schwätzerin

Irmgard Schwätzer

Im aktuellen „Chrismon“, dem Monatsmagazin für den chrislamischen Aktivisten, bricht Irmgard Schwätzer (1) eine Lanze für die mohammedanistische Invasion (2).

_____

Wegsehen hilft nicht

(Von „Wegsehen“ redet niemand. Der Counterjihad redet von geschlossenen Grenzen und der umgehenden Rückführung der mohammedanistischen Invasoren in ihre Heimatländer. Teile des Counterjihad sind demgegenüber für die massenhafte Aufnahme von christlichen Flüchtlingen, denn die Christen werden in allen Ländern der Orksphäre von den Mohammedanisten mehr oder minder blutig verfolgt. Dies könnten die besagten Teile unter „Hilfe“ verstehen, Frau Schwätzer versteht unter Hilfe, die angeblich verwerflicherweise unterlassen wird, die Hilfe für die Mohammedanisten, unseren Kontinent zu erobern. T.)

Warum es gut ist, wenn sich Deutschland für eine lange Zeit auf viele Flüchtlinge einstellt

(Die Deutschen haben sich auf eine neue Situation einzustellen, an der kein Weg vorbei führt: Für eine „lange Zeit“ werden „viele Flüchtlinge“ sich in unserem Land, in unseren Städten, Wohnviertel, auf unseren Straßen und in unseren Institutionen ausbreiten. Was ist eine „lange Zeit“? Sind hundert Jahre eine „lange Zeit“? Oder doch eher tausend? Wieviele sind „viele“ Flüchtlinge? T.)

Millionen Menschen haben sich auf den Weg gemacht, weil sie in ihrer Heimat keine Zukunft für sich und ihre Kinder sehen.

(Aha, „viele Flüchtlinge“ sind Millionen von „Flüchtlingen“. T.)

In Syrien und im Irak herrscht Bürgerkrieg. In mehreren afrikanischen Staaten fehlt es an einer funktionierenden staatlichen Ordnung. Diktatoren unterdrücken brutal und unberechenbar jede Freiheit. In vielen Staaten herrscht Hunger. Nicht nur Skeptiker befürchten, dass sich die Lebensverhältnisse in etlichen Ländern nicht so rasch ins Positive verändern lassen.

(Die Situation in den meisten afrikanischen Ländern und allen Ländern der Orksphäre ist von Anfang an und mithin seit Jahrtausenden immer menschenunwürdig und barbarisch gewesen. Dies festzustellen, braucht es keine „Skeptiker“. Und um dies zu ändern, braucht es keine Besserwisser, die bei jedem Versuch der Öffnung von außen kreischen „Nieder mit den USA“ oder „Kein Blut für Öl“. T.)

Die meisten Flüchtlinge möchten so bald wie möglich in ihre Heimat zurückkehren. Deshalb bleiben sie in der Region ihres Heimatlandes. Von den vier Millionen Syrern auf der Flucht wurden die meisten in Jordanien und im Libanon aufgenommen, und sie werden nicht weiterziehen.

(Viele Millionen junger mohammedanistischer Männer wollen aber nicht in der Region bleiben, sondern den Jihad zu uns bringen oder zumindest kräftig Jizia einstreichen, umd um die geht es den Gegnern der mohammedanistischen Invasion, nicht um die Frauen und Kinder, die in erbarmungswürdigen Zuständen zurückgelassen werden. T.)

Andere Flüchtlinge suchen einen Neuanfang. Das gilt besonders für die religiös verfolgten Minderheiten – Christen vor allem und Jesiden.

(Die Christen sind Frau Schwätzer wie allen chrislamischen Bonzen völlig egal. Dafür werden sie nämlich nicht bezahlt. Sie werden für die Zerstörung des Christentums und der westlichen Zivilisation bezahlt. Daran arbeiten sie, und die Krokodilstränen über verfolgte Christen, von denen dann – gegenüber der gigantischen Masse an hereinströmenden und fürstlich empfangenen Orks – winzige Kontingente bei uns aufgenommen werden, sind blanker Hohn. T.)

Aber auch Schiiten auf der Flucht vor den Terrormilizen des „Islamischen Staates“ und Sunniten aus dem Irak. Und Afrikaner auf der Flucht vor der grausamen Diktatur in Eritrea und anderen Ländern südlich der Sahara. Vielleicht eine Million Afrikaner warten in Libyen auf eine Möglichkeit, das Land zu verlassen. Kein Schutzzaun an den Grenzen Europas wird sie aufhalten, ihr Leben bei Wanderungen durch die Wüste oder bei Fahrten über das Mittelmeer zu riskieren.

(Die armen Schiiten auf der Flucht vor dem „bösen IS-IS“? Wie lächerlich! Was ist mit der Hamas, der Hisballah, Boko Haram, Shabab, Taliban, Al Nusra, die naziranischen Mullas undundundundund? Alle Orks sind doch auf der Flucht vor anderen Orks, und bei uns fangen sie auch gleich mit ihrer Gewalttätigkeit und dem Dominanzstreben an. Merke: Mohammedanismus minus Gewalt gleich Null. T.)

Gibt es eine Chance, die Lebensbedingungen der Menschen in ihrer Heimat zu verbessern?

(Die Verbesserung der Lebenschancen von Eritrern ist ebensowenig unsere Aufgabe wie die Verbesserung der Lebenschancen der Purpurschwefelbakterien. Unsere Aufgabe sind der Erhalt und die Weiterentwicklung unserer eigenen Gesellschaft, an der es wirklich eine sehr große Menge zu verbessern gibt. T.)

In Addis Abeba beriet ein Gipfel über die finanziellen Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit. Hier kann man mehr tun.

(Der erste Fehler ist der, dass der Gipfel in Addis Abeba stattfand. Man beriet dort über Geld, das dort nicht war. Wenn man Geld will, soll man dort beraten, wo das Geld ist. T.)

Wir müssen auch mehr legale Wege nach Europa öffnen, benötigen ein Einwanderungsgesetz.

(Wieso „müssen“ wir das? Wer benötigt ein „Einwanderungsgesetz“? Könnte es nicht vielleicht auch sein, dass es Leute gibt, die der Ansicht sind, dass es ein „Grenzsicherungsgesetz“ geben sollte? Klar gibt es die, die bezeichnet Frau Schwätzer dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als „Nazis“. T.)

Wir brauchen junge Menschen in Europa.

(Wer ist „wir“? Und warum brauchen „wir“ nur junge mohammedanistische Männer? Und was ich auch regelrecht pervers finde: Erst drückt die Dimmi-Zicke auf die Tränendrüse und fordert uneigennützige christliche Nächstenliebe für die armen „Flüchtlinge“ ein, dann appelliert sie zur Sicherheit doch an den Eigennutz und empfiehlt die Orks als unabdingbare Mitbürger. Unabdingbar wofür eigentlich? Sind sie als Mitarbeiter notwendig? Als Konsumenten? Als Besamer? Das alles lässt die verdrehte Irmgard im Dunklen. T.)

Aber wird das die anderen aufhalten, die ohne Rechtsgrundlage zu uns kommen? Nicht, solange sie sich nach Freiheit und einem sicheren Leben ohne Willkür sehnen.

Wegsehen hilft nicht weiter. Wir werden uns noch für eine lange Zeit darauf einstellen müssen, dass Menschen Schutz und Hilfe suchend zu uns kommen. Und möglicherweise werden es mehr und nicht weniger sein als heute.

Und wir müssen uns eingestehen, dass wir auf die Zuwanderung von Schutz­suchenden noch nicht vorbereitet sind. Es ist ein großes Glück, dass die Mehrheit der Bevölkerung eine positive Einstellung zu den Menschen hat, die zu uns kommen, dass sie helfen und eine wirkliche Kultur des Willkommens entwickeln. Jetzt geht es darum, die Realität zu sehen und mutig eine menschliche Flüchtlingspolitik zu gestalten.

(Millionen werden also kommen und für immer bei „uns“ (das ist „wir minus Frau Schwätzer“) bleiben, darauf müssen sich alle einstellen. Fast alle Deutschen, so Frau Schätzers Einschwätzung, haben sich auch bereits mit einem Leben unter mohammedanistischer Herrschaft abgefunden. Jedoch gibt es auch Angsthasen, die zu Tode gestreichelt werden müssen. T.)

Aber wir müssen auch vorhandene Ängste sehen und sie ernst nehmen. Zu einer gefestigten Demokratie wie der deutschen gehört es, die Veränderungen, wie sie die Flüchtlinge von uns erfordern, offen zu beraten und zu beschließen. Offenheit brauchen wir auch in der Frage, wie viele Menschen in Zukunft zu uns kommen werden. Das ist mühsam, aber die einzige Chance, den inneren Frieden zu bewahren.

(Offenheit bedeutet für diese Dimmie-Kommissarin, dass wir uns offen zur Unterwerfung bekennen, offen die Invasion begrüßen und offen beschließen, dass sie eine tolle Sache ist. Und wem der Kopf abgeschnitten wird, ist dann am Hals besonders offen, und das ist gut so. T.)

Dazu gehört eine mutige Zivilgesellschaft, die sich dem politischen Missbrauch vorhandener Ängste entgegenstellt. Hier liegt eine zentrale Aufgabe der Christen.

(Die zentrale Aufgabe der Christen ist es also, sich denen entgegenzustellen, die aus Angst nicht damit einverstanden sind, dass Millionen Mohammedanisten unsere Land in Besitz nehmen. Die „mutige Zivilgesellschaft“ ist für die Frau Kommissarin die, die sich den Gegnern des Nazislahm entgegenstellt. T.)

Sie können deutlich machen, dass sich christliche Nächstenliebe gegenüber den Zuwanderern und politische Vernunft nicht widersprechen. Es ist vernünftig – schon aus demografischen Gründen –, Menschen in unsere Gesellschaft aufzunehmen.

(Da erklärt sie am Ende noch einmal ihre Krämermentalität zur christlichen Tugend. T.)

Es ist vernünftig, Menschen zu helfen und sie so der Gefahr zu entziehen, sich zu radikalisieren.

(Wenn wir die mohammedanistischen Invasoren nicht aufnehmen und mit Jizia ruhigstellen, werden sie sich „radikalisieren“, droht Frau Schwätzer abschließend im Mazyek-Duktus. T.)

Vernunft und Nächstenliebe gehören beide zu einer vorausschauenden Flüchtlingspolitik, die sich auf eine wachsende Zahl von Zuwanderern einstellt.

(Frau Schwätzer sagt, dass den vielen Millionen eindringender Orks weitere Millionen folgen werden. Und dass sie das gut findet. Punkt. T.)

_____

Time am 3. August 2015

_____

1) https://de.wikipedia.org/wiki/Irmgard_Schwaetzer
2) http://static.evangelisch.de/get/?daid=JcUPC8AWBFF6YlZWalAw_kJj00112166&dfid=download

Schlagwörter:

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: