Darin sind sie sich alle einig

ALLE?

Die einen verehren einen friedfertigen Wanderprediger, der sich lieber selbst töten ließ, als irgendeinem Menschen ein Leid anzutun.

Die anderen huldigem einem blutrünstigen, gierigen und kleinkarierten Schlächter als „bestem Menschen aller Zeiten“.

Unterschiedlicher können moralische Vorstellungen wohl kaum sein. Dennoch kreischen die Mohammedanisten die höchsten Protestnoten, wenn man darauf zu sprechen kommt.

Der Leiter des Arbeitskreises Islam der Deutschen Evangelischen Allianz, Ulrich Neuenhausen, hat Alois Glück, den Chef des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, und Heinrich Bedford-Strohm, den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche, kritisiert, weil diese sich vor den Propagandakarren von Imam Benjamin Idriz spannen lassen.

Die Erwähnung der grundsätzlichen Unterschiede zwischen Christentum und Nazislahm empfindet Mazyeks „islam.de“ nun als „starken Tobak“ (1).

Mit der erfundenen Behauptung, dass sich in der nazislahmkritischen Szene neuerdings die Selbstbezeichnung als „Asylkritiker“ verbreite, was eine unverschämte und demagogische Lüge ist, werden die Kritiker des Nazislahm als ausländerfeindliche Unmenschen dargestellt, die gerne auch mal Flüchtlingsheime und Moscheen niederbrennen:

„Was vom ,Islamkritiker‘, neuerdings auch hausierend mit der Wortschöpfung ,Asylkritiker‘, zu halten ist, leuchtet inzwischen nicht nur den Insidern ein: Diese Begriffe sind nicht selten Füllwörter und der Freischein ungeniert seinen islamphoben Neigungen freien Lauf zu lassen und ein Sammelbecken von Demagogen und Pegidisten, die ,ihren‘ Sorgen auch mal mit Gewalt (Brandanschläge auf Flüchtlingsheimen und Moscheen) Luft verschaffen.“

Einmal mehr werden grundsätzliche Projekte mohammedanistischer Propaganda deutlich.

Eins ist es, trotz beständigem Bestehens auf Ausnahmeregelungen und Sonderrechten für Orks auf der Übereinstimmung von Mohammedanismus und Christentum zu insistieren.

Das Paradox wiederum ist ein wesentliches Instrument der Gehirnwäsche: Eine evidente Lüge wird behauptet, um Gefolgschaft und Zugehörigkeit zum Schwarm zu demonstrieren.

Jegliche Kritik an der Verbrecherideologie wird weiterhin umgehend mit Mord und Totschlag gleichgesetzt, und obgleich es die Mohammedanisten sind, die sich immer mehr Territorien auf der Erde einverleiben und die Menschen unterjochen, sind sie es, die sich am lautesten als Verfolgte gebärden.

Besonders widerwärtig ist die Feigheit, mit der sie sich hinter anderen verstecken, hinter ihren Frauen und Kindern, hinter dummen Juden, hinter dummen Christen, hinter „Asylanten“ und „Migranten“ (2).

Und darin sind sich alle, alle, alle Mohammedanisten einig.

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Time am 6. August 2015

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1) http://www.islam.de/26661
2) http://www.migazin.de/

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