„Auch“ Kos

Adolf Schneider

Die „Gefahr eines Blutvergießens“ von Mohammedanisten an griechischen Polizisten „ist real“, wie „faz.net“ meldet (1). Ein Polizist musste bereits suspendiert werden, weil er einen Ork daran hindern wollte, in eine Polizeiwache einzudringen, was bekanntermaßen ein angestammtes Recht jedes Orks ist.

Da gibt es nur eine Lösung: Der Forderung der Orks nach schrankenloser Einwanderung in jedes Land Europas muss umgehend stattgegeben werden. Diese Ansicht vertritt auch der Volks- und Landesverräter Adolf Schneider von der Schariapartei Deutschlands (SPD), der zudem die Jizia erhöht wissen will (2).

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Griechische Insel überfordert

Zusammenstöße zwischen Polizei und Flüchtlingen auf Kos

Die griechische Insel Kos ist mit dem Andrang von Flüchtlingen überfordert. Die Polizei setzt Schlagstöcke und Löschschaum ein. Der Bürgermeister warnt: „Die Gefahr eines Blutvergießens ist real.“

Auf der griechischen Insel Kos ist es zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Flüchtlingen gekommen. Mehrere Polizisten traktierten die Migranten mit Schlagstöcken, während andere Beamte die Menge mit einem Feuerlöscher („die MENGE mit EINEM Feuerlöscher“? T.) am Verlassen eines Fußballstadions zu hindern suchten, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet. Demnach hatte die Polizei hunderte vorwiegend syrische und afghanische Flüchtlinge in das Stadion gebracht. Die Migranten hatten nach ihrer Überfahrt aus der Türkei teils mehrere Wochen an den Stränden und auf den Straßen der Insel übernachtet.

Aus Polizeikreisen hieß es, zu den „Spannungen“ sei es gekommen, als die Flüchtlinge in eine Polizeiwache einzudringen versuchten, um sich dort registrieren zu lassen. Die Polizei wollte hingegen, dass die Registrierung im Stadion geschah. Die Behörden auch dieser kleinen Ägäis-Insel nahe der türkischen Küste sind mit der hohen Zahl der Flüchtlinge überfordert. Erst am Montag war ein Polizist vom Dienst suspendiert worden, weil er einen Flüchtling ohrfeigte, der näher als erwünscht an die Polizeiwache herangekommen war. Der Vorfall war auf einem Video dokumentiert worden.

Der Bürgermeister von Kos, Giorgos Kyritsis, schrieb am Dienstag an die Regierung in Athen, auf der Insel könne es zu einem Blutvergießen kommen, wenn nicht sofort Maßnahmen zur Wiederherstellung der Ordnung getroffen würden. Auf der 30.000-Einwohner-Insel Kos seien mehr als 7.000 Migranten angekommen. Man könne mit dem Problem nicht mehr fertig werden. „Ich warne davor, die Gefahr eines Blutvergießens ist real“, schrieb der Bürgermeister. Der Brief wurde am Dienstag in der griechischen Presse veröffentlicht.

Die meisten Flüchtlinge wollen weiter nach Athen, bevor sie versuchen, andere EU-Staaten zu erreichen. Wie Reporter am Ort berichteten, blockierten Migranten am Dienstagmorgen die Küstenpromenade des Hauptortes der Insel. Sie forderten lautstark Papiere, um die Insel zu verlassen und weiter nach Mitteleuropa zu reisen.

Ministerpräsident Alexis Tsipras hatte vergangene Woche die EU zu Hilfe gerufen, da sein Land überfordert sei. Nach UN-Angaben trafen seit Jahresbeginn knapp 124.000 Flüchtlinge in Griechenland ein.

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Time am 11. August 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/griechenland-zusammenstoesse-zwischen-polizei-fluechtlingen-auf-kos-13744974.html
2) http://www.migazin.de/2015/08/11/wir-duerfen-nicht-unterscheiden-zwischen-guter-und-schlechter-einwanderung/

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3 Antworten to “„Auch“ Kos”

  1. Sophist X Says:

    >Der Vorfall war auf einem Video dokumentiert worden.

    Ich würde gern wissen, wer das Video gedreht und veröffentlicht hat. Entweder Migranten, die ihre Videohandys auf abenteuerliche Weise aus Afrika herübergerettet haben, oder die üblichen Linksanarchos, denen jede Ordnung ein Dorn im Auge ist, weil sie glauben, auf Chaos ihre Phantasiewelt aufbauen zu können (mit sich selbst als weisem Führer).

  2. Hans Meier Says:

    Ich verstehe nicht, warum hier die Flüchtlinge, die unter einer Religion und deren Perversion leiden als Orks bezeichnet werden. Orks sind pervertierte Elben und nicht die, die unter den Elben leiden. Das sind die menschen und die Zwerge. Vielleicht wäre von Flüchtlingen als „Menschen“ zu reden im Sprachgebrauch von Mittelerde sogar akzeptierter als von Orks. So bleiben die Ebenen die selben und das Sprachbild wird nicht schief.

  3. Sophist X Says:

    Kommentar ist in der Moderation. Der Hausherr ist aber auswärts. Also schreib ich’s nochmal, diesesmal ohne Schimpfwort.
    Im Zweifel also doppelt.

    @Hans Meier Says

    Nehmen wir mal ein Ereignis, das kürzlich die Runde machte: Der Ork-Aufstand im Suhler Flüchtlingsheim. Dort war ein normaler Mensch, also ein Nicht-Ork, und 20 Orks (mediengeschönt), die den einzigen normalen in Stücke reißen wollten, weil er die Heiligen Ar…wische der Orks behandelt hat, wie man sie behandeln sollte. Dieses Verhältnis, 20 Orks pro Nicht-Ork, kann man ohne viel Gefahr auf die Menge der angeblichen Flüchtlinge hochrechnen. Selbst wenn ein Ork hierher kommen sollte, weil es von einer anderen Orksekte drangsaliert wird, dann wird sein Ziel auch nur sein, hier seine islamfaschistische Sklavenhaltergesellschaft durchzusetzen.

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