F*ck off!

Schleimscheisse

Ein widerwärtiges Propagandastück leistet sich einmal mehr Aiman Mazyeks „islam.de“ mit einem fiktiven Abschiedsbrief eines ertrunkenen mohammedanistischen Invasoren an seine Mutter (1).

Wie immer kommt das völlig verdreht und schleimig daher, indem sich der Ertrunkene scheinbar für seinen Tod entschuldigt, obwohl er in Wirklichkeit den Westen anklagt, weil ihn dieser nicht als Kalifen inthronisiert hat.

Und wie immer lügen die Orks so dermaßen schlecht, dass alle ihre zwanghaften Lügen sogleich durchschauen.

Will der „Flüchtling“ ein mohammedanistisches Land erreichen? Nein, er will Zentraleuropa erreichen. Warum? Weil er frei sein will! Es heißt:

„… meine Zähne haben jetzt durch die Algen im Meer eine grüne Farbe bekommen, aber trotzdem sind sie immer noch schöner als die Zähne des Diktators.“

Er schätzt die Situation also so ein, dass es nur in westlichen Ländern keine Diktatoren gibt. Es heißt weiterhin:

„Es tut mir sehr Leid, dass ich dir das Holzhaus (ein „Holz“-Haus? T.), das ich in meiner Fantasie hatte, nicht bauen konnte. Das Haus sollte weit weg sein, wo Gerüchte von den Nachbarn verbreitet und keine Bomben oder Raketen auf uns geworfen werden. Es soll dort sein, wo keine religiösen oder rassistischen Vorurteile existieren.“

Im christlich-jüdischen Westen gibt es nicht nur keine Diktatoren, es herrscht auch Frieden, und es gibt auch keine (dominierenden) „religiösen und rassistischen Vorurteile“.

Einmal mehr bestätigt ein Ork-Kommissar somit wesentliche Thesen des Counterjihad, der Mohammedanismus und eine offene, freie und demokratische Gesellschaft für unvereinbar hält. Der den Mohammedanismus mit unausweichlicher Armut und Unwissenheit identifiziert. Der den Mohammedanismus für intolerant und rassistisch hält.

Der darum keine Jihadisten-Männchen-Massen im Westen aufnehmen will, weil diese unsere blühenden Landschaften in Mondlandschaften verwandeln werden, so wie sie es im Orient seit 1.400 Jahren betreiben.

Der darum zu ihnen sagt: „F*ck off!

_____

„Es tut mir Leid… „

Abschiedsbrief eines ertrunkenen Flüchtlings
an seine Mutter

Liebe Mutter,

es tut mir Leid, dass das Schiff gesunken ist. Ich konnte mein Ziel nicht erreichen, damit ich dir das Geld schicken kann, dass du mir für meine Reise geliehen hast. Bitte sei nicht traurig, dass mein Leichnam nicht gefunden wird. Es ist gut so. Ansonsten wird es dir noch zusätzliche Kosten für Transport und Beerdigung verursachen.

Liebe Mutter, bitte entschuldige mich, dass ich diesen Schritt tun musste, da ich wegen des Krieges keine andere Wahl hatte. Meine Träume waren nicht so groß wie die Träume der Anderen. Sie waren so groß wie eine Medikamentenpackung gegen deine Schmerzen und die Behandlungskosten für deine Zähne. Im Übrigen, meine Zähne haben jetzt durch die Algen im Meer eine grüne Farbe bekommen, aber trotzdem sind sie immer noch schöner als die Zähne des Diktators.

Es tut mir sehr Leid, dass ich dir das Holzhaus, das ich in meiner Fantasie hatte, nicht bauen konnte. Das Haus sollte weit weg sein, wo Gerüchte von den Nachbarn verbreitet und keine Bomben oder Raketen auf uns geworfen werden. Es soll dort sein, wo keine religiösen oder rassistischen Vorurteile existieren. Das Haus sollte so schön sein wie die Häuser, die wir im Kino sahen.

Bitte entschuldige mich bei meinem Bruder, dem ich jeden Monat fünfzig Euro schicken wollte, damit er sein Studium fortsetzen kann. Auch bei meiner Schwester möchte ich mich entschuldigen, weil ich ihr kein modernes Telefon schicken konnte, das „Wi-Fi“ hat, damit sie vor ihrer reichen Freundin angeben kann.

Ich möchte mich bei allen Tauchern und allen Menschen, die nach mir suchen werden, entschuldigen, weil ich nicht weiß, wie das Meer heißt, in dem ich ertrinken werde.

Das Amt für Asylangelegenheit möchte ich beruhigen, dass ich ihm nicht zur Last fallen werde.

Ich danke dir, liebes Meer, dass du mich ohne Pass und ohne Visum angenommen hast!

Vielen Dank liebe Fische! Ihr werdet mich verspeisen, ohne mich nach meiner Herkunft, Religion oder politischen Überzeugung zu fragen!

Mein Dank gilt allen Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehkanälen, die meine Todesnachricht für einen Tag lang jede Stunde senden werden!

Es tut mir sehr Leid, dass ihr wegen meines Todes traurig sein werdet.

Es tut mir Leid, dass ich ertrunken bin.

_____

Time am 12. August 2015

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1.) http://www.islam.de/26674

Schlagwörter:

2 Antworten to “F*ck off!”

  1. Sophist X Says:

    Sehr treffende Kurzanalyse.
    Da ist also ein Angehöriger einer Moslemsekte, der vor Angehörigen einer anderen, momentan dominierenden Moslemsekte ins Land der Nichtmoslems flüchten will und dabei absäuft. Die Frage, warum er nicht stattdessen über festes Land zu seinen u.U. stinkreichen Glaubensbrüdern flieht, wird in diesem rührseligen Nonsens nicht entfernt angerissen.

  2. Hans Meier Says:

    Als Textanalytiker finde ich Ihre Schlüsse manchmal etwas weit hergeholt. Die Intention der Analyse bestimmt den Inhalt. Etwas unprofessionell, aber in der Intention akzeptabel und annehmbar.

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