Räffju? Tschüß!

NTV

Eine neue Mode hat Deutschland erfasst: die „Flüchtlinge“. Sie werden uns von den MSM rechts und links um die Ohren gehauen.

Da ist ein CDU-Abgeordneter, der zwei Afrikaner bei sich zuhause aufnimmt, da ist der Inhaber einer Friseurkette, der sie massenhaft einstellt, da ist eine Bolschewistin, die mit Hilfe einer syrischen Menschenrechtsorganisation Frauen unter den Invasoren ausfindig gemacht haben will, da ist die FAZ, die ein Dutzend gaaanz toller Eindringlinge im Portrait präsentiert, die alle vielviel toller sind als irgend jemand von uns hier Geborenen.

Die Regierung, die Medien und die Unternehmerverbände sind sich einig: Wir brauchen die massenhafte Einwanderung von Orientalen und Afrikanern in Deutschland.

Ich habe jetzt auch zwei Flüchtlinge bei mir in der Gartenlaube. Waaas, Sie etwa nicht? Da sind Sie wohl Nazipack!

Matthias Heine von der „Welt“ ist der Ansicht, dass in der Sprache der Linken das Wort „Flüchtlinge“ vermieden werde (1), um die Assoziation mit den Flüchtlingen aus dem Osten zu vermeiden, aber ich denke, man spricht von „Refugees“, weil man sich in den Strom der anglo-amerikanisch geprägten Massen- und Popkultur einklinken möchte. Refugees klingt wie eine Rockband, und die Invasoren werden von ihren willfährigen Lakaien ja auch wie Stars umschmeichelt. Flüchtlinge sind doof, aber Refugees sind sowas von mega-cool!

Die MSM aber bleiben einstweilen noch beim Begriff „Flüchtling“, denn ihr Publikum hat ja mit den „DDR“- und sonstigen Dissidenten des Bolschewismus keinen Konflikt, hier soll „Flüchtling“ positive Gefühle und Solidarität wecken.

Wer bei der neuen Mode nicht mitmacht, ist nicht nur ein Nazi, und nicht nur „Pack“, sondern Vertreter einer „dunklen“ Macht, einer Macht, die unser Deutschland in tiefste und ewige Finsternis stoßen möchte. Dies zu verhindern sind alle aufgefordert, die Räffjus aus Libyen, Somalia, Sudan, Eritrea und Syrien, von wo aus sie das Licht der Zivilisation zu uns tragen, auf das Wärmste willkommen zu heißen.

Dies hat der höchste Repräsentant unseres Staates, der ehemalige evangelische Pfarrer Joachim Gauck, der polygamistisch korrekt in wilder Ehe mit seiner Zweitfrau lebt, festgestellt.

Lügazin

Seltsamerweise benennen nicht einmal die Kritiker der Invasion den besonderen Charakter der Invasion. Es geht nicht um ein „Flüchtlingsproblem“, um „Asylanten“, es geht um das Problem einer mohammedanistischen Invasion. Es handelt sich nämlich um eine mohammedanistische Invasion, wie es sie in alle Himmelsrichtungen ununterbrochen gibt, seitdem es den Mohammedanismus gibt. Viele der Orkführer sagen das auch ganz klar. Es geht den Mohammedanisten darum, den Mohammedanismus mit allen Mitteln zur totalen Weltherrschaft zu führen und alle anderen Menschen auszurotten oder zu konvertieren. Gaddafi hat das klar gesagt, und Erdogan sagt es immer wieder klar (2).

In der modernen Welt bleibt für einen alles regelnden animistischen Popanz wie AllaHundseingesandter keinen Platz mehr, die Ideologie ist gar zu primitiv. Dem Mohammedanismus geht die Zeit aus. Die Ork-Kommissare wissen das nur zu gut, aber die von ihnen gelenkten Volksscharen haben einen Durschnitts-IQ von 70, und dann glaubt man alles, was ein gewiefter Demagoge mit einem IQ von 100 erzählt. Dann glaubt man auch, dass man auf ewig bestraft wird, wenn man beim Gebet unter den linken statt den rechten Fuß gerotzt hat.

Es geht also nicht um Refugees, die sind cool oder auch nicht, es geht um eine Invasion von Mohammedanisten. Auch Ork-Kommissar Mazyek sieht das klar, sagt das klar und reibt sich freudestrunken die Hände (3).

Aber warum freuen sich unsere politisch-medialen-ökonomischen Eliten? Glauben sie wirklich, die eindringenden Mohammedanisten würden bei uns etwas anderes anstreben als die totale Herrschaft des Mohammedanismus samt Scharia? Was sollen die zu uns bringen? Den realen Mohammedanismus syrischer Prägung? Den realen Mohammedanismus libyscher Prägung? Den realen Mohammedanismus saudischer Prägung? Was sollen die anderes zu uns bringen als irgendeinen der real existierenden Mohammedanismen, die allesamt primitiv, grausam und unmenschlich sind?

Eine Bekannte fortgeschrittenen Alters erzählte mir, dass sie Besuch hatte von ehemaligen Kolleginnen. Mit dabei eine junge FSJlerin torkischer Herkunft. Die Gastgeberin reichte Schnitten. Sogleich wurde sie von der Torka belehrt, dass es aber nicht ginge, wenn die Käsebrötchen auf den Geflügelwurstbrötchen lägen, da die Hühner evtl. nicht halal geschlachtet seien.

Was für eine ungeheuerliche Unhöflichkeit der Gastgeberin gegenüber. Wie anmaßend von einem jungen Ding, die alte Dame dermaßen in eigener Sache zu belehren. Warum bringt sie nicht ihr eigenes Spezialessen mit? Dabei soll sie als Kollegin gut sein. Sie merkt aber nicht einmal, wie ihr mohammedanistischer Wahn sie dazu bringt, gedankenlos auf den Gefühlen der gastgebenden Nicht-Orkas herumzutrampeln. Alle müssen sich um ihre persönlichen Angelegenheiten kümmern. Sie glaubt vielleicht, dass es um ihre Höllenqualen geht, die alle mithelfen müssen zu vermeiden. Was für einen bösartigen, kleingeistigen Gott sie verehrt. Und die gehört zu uns? Die gibt die Richtung vor, in der die Gesellschaft jetzt läuft? Alle in ihrem Team nehmen schon peinlich Rücksicht auf sie, und so herrscht sie.

Ich beobachtete eine Restaurant-Szene. Ein junges Ork-Paar fütterte sich gegenseitig mit Teelöffeln. Das sollte wohl Zuneigung ausdrücken, aber auf mich wirkte es extrem widerwärtig und sklavistisch. Darf ein erwachsener Mensch nicht selbst bestimmen, was er zum Munde führt? Worin besteht die Freude, einem anderen vorzuschreiben, was er hinunterschlucken muss? Nebenbei telefonierte das Ork, während es gedankenlos den Löffel zum Mund seiner Orka führte. Für die ist das, was für mich ein Zeichen von Herrschaftsdenken ist, vielleicht ein Zeichen der Liebe? Eine derartige Liebe ist für mich eine perverse Liebe.

Unsere Welten, unsere moralischen Vorstellungen liegen Lichtjahre auseinander. Sie sind wie Aliens. Toll, toll, toll! Es gibt Leben im All außer uns! Sie sind bei uns gelandet und wollen bei uns leben!

Uuups, plötzlich merken wir, sie wollen bei uns leben – aber nicht mit uns! Unser Land finden sie gut, aber wir stören sie.

Hiiilfe! Die Aliens sind ja gar nicht wie E.T.! Die sind ja gar nicht lieb! Die sind in Syrien nicht lieb, die sind im Libanon nicht lieb und in der Torkei auch nicht! Und in Deutschland? Da sind sie… auch nicht lieb!

Zu spät!

_____

Time am 31. August 2015

_____

1) http://www.welt.de/kultur/article145550890/Warum-Fluechtlinge-jetzt-oft-Refugees-heissen.html
2) http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Erdogan-startet-einen-grossen-Krieg-article15789036.html
3) http://www.pi-news.net/2015/08/mazyek-bestaetigt-muslimische-masseninvasion/

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3 Antworten to “Räffju? Tschüß!”

  1. wolaufensie Says:

    Alle unsere Partei*innen und Partei_Innen oder auch Parteixs (das ist genda) kriegen einfach nicht genug von der
    Ork-Fütterung auf Ewigkeit . Dafür sind sie. Und eine hat es sogar zu ihrer ganz eigenen Säule gemacht …. für ihre Unverwechselbarkeit .

  2. Sophist X Says:

    >sie wollen bei uns leben
    Oder von uns. Aliens eben.

  3. Cajus Pupus Says:

    Hallo Time,

    zunächst einmal:

    Willkommen an Bord
    Und alles Gute
    Dein Schutzengel wache
    Jede Minute

    Stets finde dein Schifflein
    Den sicheren Hafen
    Und lass deine Eltern
    Auch einmal schlafen

    Zum Thema. Wenn man in den heutigen, 01.09. die Nachricht mitbekommt, dass 1000sende „Flüchtlinge“ aus Ungarn per Eilzug nach Deutschland kamen und noch mehr in den Startlöchern stehen, köntte man dirkt verzweifeln. Denn von den 1000senden „Flüchtlingen“ wird doch nicht einer zurück geschickt.

    Wann kann man der Regierung einen Riegel davor schieben?

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