Aus der Hauptstadt (#17)

Makkabi

Der Mohammedanismus ist eine totalitäre Ideologie, und deshalb müssen seine inhärenten Bestandteile Jihad und Scharia auch stets und für alle Zeiten zu 100% von den Anhängern umgesetzt werden.

Jihad bedeutet, wie die lügnerischen Ork-Kommissare nicht müde werden zu betonen, vor allem Kampf gegen die eigene Faulheit, gegen die Faulheit, den bewaffneten Kampf gegen Nicht-Orks zu führen, wie die Kommissare des IS-IS klarstellen, den Kampf im Klassenzimmer, in der Familie, auf dem Schlachtfeld ebenso wie auf dem Fußballplatz. Und wenn kein Ungläubiger zur Hand ist, dem man den Kopf abschneiden kann, dann erklärt eine Rotte Orks eine andere Orkrotte zu Ungläubigen, und schon geht’s an’s muntere Halal-Schlachten im Namen von AllaHundseingesandter.

Das hohe Kulturgut umfassender und exzessiver Gewalttätigkeit wird sich nun mit einem gewaltigen Schub von mohammedanistischen Invasoren allgemein in deutschen Städten etablieren, wie an einem unlängst abgebrochenen Fußballspiel zwischen dem jüdischen Club Makkabi und dem Tork-Club Meteor in der Hauptstadt zu erahnen war (1).

Bodo Straub und Frank Bachner vom „Tagesspiegel“ berichten übrigens, dass es allein in Berlin „im letzten Jahr im Jugend- und Amateurbereich 79 Spielabbrüche“ gab, und Sie können mich Teim nennen, wenn da nicht stets Orkvereine beteiligt waren.

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Spielabbruch in Kreisliga C in Berlin

Fair-Play-Aktion wohl Auslöser für Massenschlägerei

Beim Kreisligaspiel Makkabi III gegen Meteor III in Westend flogen die Fäuste und offenbar auch antiarabische und judenfeindliche Beleidigungen. Die Darstellungen der Vereine widersprechen sich.

Spielabbruch in der Kreisliga C: Beim Spiel der dritten Mannschaft des TuS Makkabi gegen die dritte Mannschaft des Weddinger BFC Meteor auf dem Platz in der Harbigstraße in Westend kam es zu einer Massenschlägerei. Wie die Polizei mitteilte, waren gegen 15 Uhr zunächst ein 21 Jahre alter Spieler und ein 25-jähriger Zuschauer aneinandergeraten. In die folgenden Handgreiflichkeiten mischten sich Spieler beider Mannschaften ein, zwei Menschen wurden nach Polizeiangaben leicht verletzt. Es wurden anscheinend sowohl antisemitische als auch antiarabische Beleidigungen ausgetauscht.

Polizeibeamte griffen ein, stellten insgesamt die Identitäten von 21 Personen fest und leiteten vier Strafermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und Landfriedensbruchs ein. Wie es zu der Prügelei kam, ist noch nicht klar, die Vereine geben sich gegenseitig die Schuld. Offenbar war aber die Fair-Play-Aktion eines Spielers der Auslöser.

Leonard Kaminski stand als linker Verteidiger im Team von Makkabi auf dem Platz. Für ihn ist am Sonntag eine ursprünglich normale Spielsituation völlig aus dem Ruder gelaufen und eskaliert. Allerdings habe dieser Streit ursprünglich keinen religiösen oder ethnischen Hintergrund gehabt. „Das war kein Duell zwischen Juden und Arabern, die aus religiösen oder ethnischen Gründen aneinander geraten sind“, sagt er dem Tagesspiegel. Erst im Verlauf des Streits sei dieser Faktor aufgetaucht, allerdings nur auf Seiten von Meteor: „Wir wurden von Meteor antisemitisch beschimpft. Wir selber haben keine antiarabischen Sprüche gerufen. Ich habe auf jeden Fall keine gehört. Das würde auch nicht zu unserem Team passen.“

Peter Dähn dagegen, der Vorsitzende von Meteor 06, schiebt die Schuld an der Eskalation auf Makkabi. Dähn war nicht vor Ort, hat sich aber im Nachhinein bei Spielern und Trainern einen ersten Überblick verschafft. „Unsere Spieler wurden von zwei Zuschauern als ,Kanake‘ und als ,Drecksmuslim‘ beschimpft. Die ganze Aggression ging von Makkabi aus“, sagt Dähn.

Nach Darstellung von Kaminski begann die Auseinandersetzung mit einer Banalität: Ein Spieler von Meteor habe am Boden gelegen, als Makkabi im Angriff gewesen sei. Ein Makkabi-Spieler habe den Ball freiwillig ins Aus gespielt. Meteor habe dann, wie es üblich ist, den Ball zu Makkabi zurückgespielt. Allerdings nicht zum Torwart, sondern knapp neben die Eckfahne ins Aus. Ein Makkabi-Fan habe daraufhin gesagt: „Fair war das aber nicht.“ Daraufhin sei ein Spieler von Meteor auf diesen Zuschauer los gesprintet und hätte ihn wüst antisemitisch beschimpft.

Die Folge sei eine Spielertraube gewesen mit Beleidigungen auf beiden Seiten. Allerdings habe es von Meteor-Seite aus antisemitische Beschimpfungen gegeben, während Makkabi lediglich Schimpfworte wie „Arschloch“ verwendet habe. „Unsere Spieler sind sicherlich nicht lammfromm“, sagt Kaminski, „aber wir haben gegnerische Spieler bestimmt nicht anti-arabisch beschimpft.“ Das sei auch ziemlich unsinnig gewesen, weil bei Meteor fast nur türkische oder türkisch-stämmige Spieler mitgewirkt hätten.

Drei bis vier Spieler von Meteor hätten bei den Krawallen mitgewirkt, drei hätten deeskaliert, der Rest habe zugeschaut, sagt Kaminski. Als sich die Situation gerade beruhigt hatte, sei jener Spieler, der den Zuschauer getreten habe, mit einer Eckfahne aufgetaucht. „Er hatte versucht, den Zuschauer zu schlagen, aber ich stand im Weg, deshalb hätte er mich getroffen“, sagt Kaminski. Allerdings hätten mehrere Spieler und Zuschauer von Makkabi einen Schlag verhindert. Auch ein zweiter Schlag-Versuch sei unterbunden worden. Fabian Weissbarth, rechter Mittelfeldspieler von Makkabi, der ebenfalls auf dem Platz gestanden hatte, bestätigte gegenüber dem Tagesspiegel diese Version.

Schon während des Spiels, sagt Kaminski, hätten Meteor-Spieler Akteure von Makkabi mit „Judenschwein“ und „Drecksjude“ beschimpft.

Beim Stand von 1:0 für Makkabi brach der Schiedsrichter dann in der 60. Minute das Spiel ab. Nach Kaminskis Darstellung tauchte kurz darauf die Polizei auf. Makkabi habe sich dann 55 Minuten lang in der Kabine aufgehalten, bevor das Team den Platz verlassen habe.

Meteor-Betreuer Ole Braatz, der auch auf dem Platz war, schildert den Ablauf völlig anders: Schon in der ersten Halbzeit hätten zwei Zuschauer von Makkabi Meteor-Spieler als „Drecksmuslime“ beschimpft und Kraftausdrücke gebrüllt. Daraufhin sei Meteor-Trainer Thomas Poganitz in der Pause zu diesen Zuschauern und habe sie um Zurückhaltung gebeten, allerdings erfolglos. In der zweiten Halbzeit habe ein Zuschauer nach der Rückgabe ins Aus tatsächlich gesagt: „Das war keine faire Aktion.“ Aber, fügt Braatz hinzu: „Diesem Satz ging ein anderer Satz voraus. Nämlich eine wüste rassistische Beschimpfung.“

Daraufhin erst sei der Meteorspieler zu dem Zuschauer gerannt und habe ihn getreten. „Wo er ihn getroffen hat, kann ich nicht sagen“, erklärt Braatz. In dem anschließenden Tumult habe der getroffene Zuschauer versucht, den Meteorspieler zu schlagen. Meteor-Trainer Poganitz habe versucht, seinen Spieler zu beschützen und habe sich vor ihn gestellt. Der Faust des Zuschauers habe er gerade noch ausweichen können. Stattdessen habe der Schlag den Spieler getroffen. Der habe daraufhin die Eckfahne ergriffen.

Braatz hatte den Beginn der Eskalation nicht selber gesehen, er hatte in diesem Moment gerade Wasser geholt. Ein Teil seiner Schilderung beruht auf Aussagen, die er von seinen Spielern gehört hat, das meiste aber habe er selber erlebt. „Ich habe auch selber gehört, dass unsere Spieler in der ersten Halbzeit mit „Drecksmoslem“ oder „doofer Moslem“ beschimpft worden sind.“

Ein Punkt ist für ihn ein Rätsel: „Es gab ja angeblich zwei Verletzte. Aber ich habe keine gesehen. Es war ja nicht mal ein Krankenwagen da.“ Dafür aber die Polizei. Die, sagte Braatz, rückte mit Schlagstöcken und Pfefferspray in den Kabinentrakt.

Gerd Liesegang, Vizepräsident des Berliner Fußballverbands, sagte dem Tagesspiegel: „Ich befürchte nicht, dass dies der Auftakt zu einer gewalttätigen Saison war. Leider passieren solche Vorfälle immer wieder. Zu dem Spiel selber kann ich noch nichts sagen, wir müssen den Bericht des Schiedsrichters abwarten. Sollten sich alle Spieler einer Mannschaft an den Ausschreitungen beteiligt haben, kann die Mannschaft vom Spielbetrieb ausgeschlossen werden. Das muss aber der Bericht des Schiedsrichters ergeben. Sollten nur einzelne Spieler aufgefallen sein, werden sie persönlich bestraft.“

TuS Makkabi ist ein jüdischer Verein aus dem Berliner Südwesten. Die Spieler sind häufiger Ziel von antisemitischen Anfeindungen, wie der sportliche Leiter Claudio Offenberg im Tagesspiegel-Interview berichtet. Liesegang sagt: „Bisher ist Meteor als Verein nicht besonders durch gewalttätige Vorfälle aufgefallen. Auch TuS Makkabi nicht, das ist kein Verein, um den man sich bei diesem Thema Sorgen machen muss.“

Unabhängig davon ist Gewalt schon seit längerer Zeit ein Thema im Berliner Amateurfußball. Im letzten Jahr gab es im Jugend- und Amateurbereich 79 Spielabbrüche.

Übrigens soll schon am kommenden Samstag, 5. September, ein Solidaritätsfußballturnier in Berlin stattfinden: Flüchtlinge, Pfarrer und Imame spielen gemeinsam Fußball. Den Schiedsrichter stellt TuS Makkabi.

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Time am 1. September 2015

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1) http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/spielabbruch-in-kreisliga-c-in-berlin-fair-play-aktion-wohl-ausloeser-fuer-massenschlaegerei/12255214.html

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Eine Antwort to “Aus der Hauptstadt (#17)”

  1. Sophist X Says:

    Spielabbrüche sind vermutlich schon so normal, dass sie nur bei Beteiligung von Juden noch eine Meldung wert sind.
    Man kann eben nicht nur verbal lügen, sondern auch mittels Unterlassung.

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