Ruiniert euch!

Freunde

Unsere medial-politischen Eliten möchten nicht nur unsere Nation in den Herrschaftsbereich des Mohammedanismus überführen, auch alle Nachbarländer sollen folgen. Den derzeitigen Führern schmeckt die Zurückhaltung besonders unserer osteuropäischen Nachbarn gar nicht, die keine Massen von Orks aufnehmen wollen. Alle sollen daher alternativlos zwangsverpflichtet werden. Die FAZ berichtet (1):

Merkel und Hollande für verbindliche Flüchtlingsquoten – Kanzlerin Merkel und Frankreichs Staatspräsident François Hollande sind sich einig: Sie fordern verbindliche Quoten für die Aufnahme von Flüchtlingen in der EU. Die Regierungen Deutschlands und Frankreichs haben sich auf eine gemeinsame Initiative für verbindliche Quoten zur Verteilung von Flüchtlingen in der Europäischen Union geeinigt.“

Na, das ist ja schön, dass sich unsere beiden großen Führer François Mussolini und Adolf Merkel einig sind, wie sich alle anderen Länder der EUdSSR zu ruinieren haben.

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn, der große Hoffnungen auf einen unabhängigen Osten hegt (2), hat zu diesem Thema eine Glosse auf der „Achse des Guten“ zur Diskussion gestellt (3).

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Osteuropa: Ihr wollt uns erziehen? Gehts noch?

Immer drängender ruft man den Menschen zwischen Estland und der Slowakei zu, dass jetzt sie Solidarität zeigen und Flüchtlinge aus Afrika oder dem Islam aufnehmen müssten. Immerhin – wird drohend ergänzt – überweise man ihnen hohe Milliardenbeträge als Strukturhilfe. Da sei allmählich eine Gegenleistung fällig. Überdies – folgt ein vermeintlich raffiniertes Kompliment – habe man mit der in Gdansk geborenen Solidarnosc doch in viel härteren Zeiten bewiesen, wie gut man zusammenstehen könne – wenn man denn wolle. Als besonders abgefeimt wird das empfunden, weil von keiner westeuropäischen Regierung Hilfe für die Solidarnosc kam. Dafür wurde sie von der westdeutschen unter Helmut Schmidt als Bedrohung des Weltfriedens gefürchtet…

Ja, Ihr schickt uns Geld, räumt man östlich der Oder ein. Aber Ihr nehmt auch Millionen unserer Besten, die noch viel höhere Beträge bei Euch als Steuern abführen. Und was aus Euren Medien herüberquillt, macht uns nur Angst: Antisemiten, Judenmörder, Drogenhändler, No-go-Viertel und aus Steuern bezahlte Familien, deren Söhne dem Kalifat als Henker dienen! Welcher Segen soll daraus erwachsen in Warschau oder Riga? Vielleicht haben jetzt wir mal einen Standortvorteil, weil wir noch frei sind von diesen Ungeheuerlichkeiten.

Es stimmt aber schon, dass wir Kompetenz ohne Ende benötigen, um unsere Abgewanderten zu ersetzen und die ökonomischen Rückstände aufzuholen. Also schickt uns Hightech-Unternehmer ruhig auch aus Pakistan, solange deren Computer und Smartphones die Wettbewerber aus China und Südkorea aus dem Felde schlagen. Maschinenbauer nehmen wir gerne aus Syrien, wenn sie es mit den Deutschen aufnehmen können. Willkommen sind auch Kreative aus dem Kongo, die Gucci und Dior das Fürchten gelehrt haben, damit wir endlich auch in Prag oder Budapest etwas abbekommen vom Luxusgütergeschäft der Italiener und Franzosen. All diese Spezialisten müssen keineswegs politisch Verfolgte sein. Wir lassen sie auch als gemeine Wirtschaftsflüchtlinge herein, solange sie uns zu Eurem Lebensstandard verhelfen. Wir nehmen sie in jeder Pigmentierung. Ungelernte aber haben wir selbst in großer Zahl. Sie können nämlich nicht nach Norwegen oder Irland entschwinden und eine Hilfe für immer mehr Hilfsbedürftige von draußen werden sie niemals. Oder wollt Ihr uns verhöhnen? Unsere Talente gegen eure Islamisten?

Haltet uns ruhig für Zurückgebliebene, auf die Ihr Eure Toleranztrainer loslassen könnt. Solange diese Volkspädagogik mit der Zuführung ausgewiesener Könner operiert, werden wir unsere Rassisten schon in Schach halten. Ihr predigt aber, dass auch Unqualifizierte alles Notwendige schon lernen würden und wir die nur ohne Bedenken nehmen sollen. Doch über Deutschland lesen wird, dass 50-60 % der Migrantenkinder in Mathematik mangelhaft, ungenügend oder noch schlechter abschneiden. Was stimmt denn nun? Bis das geklärt ist, erzieht sie bei Euch zu Assen und schickt sie erst danach hierher! Aus unseren Ländern wollt Ihr doch auch nur Talente und reißt Euch nicht um die Abgeschlagenen, um sie mit Eurer Wundererziehung in PISA-Sieger zu verwandeln.

Aber bedenkt die Größe beider Aufgaben – die Qualifizierung der bei Euch bleibenden Migranten und die Zivilisierung von uns hier im Osten. Schließlich seid Ihr bei der Erziehung von Euresgleichen in Australien schon 2013 schmählich gescheitert. Gegen all Eure Empörungen und Verwarnungen haben sie ihre Grenzen mit Militär und Flotte einfach dicht gemacht. Selbst die Labour Party aus der Sozialistischen Internationale zieht dabei mit. Bei den Briten beißt Ihr jetzt ebenfalls auf Granit. Warum sollten Polen oder Ungarn gehorsamer und naiver sein als Angelsachsen? Weil ihr uns Geld wegnehmen könnt, während London euch Geld verweigern kann?

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Time am 3. September 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/angela-merkel-und-hollande-fuer-fluechtlingsaufnahme-quote-13783764.html
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/06/28/refugium-polen/
3) http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/osteuropa_ihr_wollt_uns_erziehen_gehts_noch

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5 Antworten to “Ruiniert euch!”

  1. Faust Says:

    Hallo Time,

    ich lese nun schon ca. 6-7 Jahre mehr oder weniger regelmäßig Ihren Blog; früher täglich, mittlerweile nur noch sehr selten. In dieser Zeit haben Sie sich häufig für Merkel und die CDU sowie insgesamt für eine betont liberale Grundordnung ausgesprochen und sich über Leute wie MKH, also dezidiert rechte Denker, oft bis an die Grenze des Vertretbaren lustig gemacht.

    Jüngst, soweit ich das überblicke, mehren sich jedoch die kritischen Artikel auch gegen „Christ-Demokraten“. Deshalb meine Frage: Inwiefern hat bei Ihnen auch eine persönliche Entwicklung in Ihrer politischen Haltung bzw. ein Umdenken stattgefunden? Sehen Sie in der gewünschten Invasion durch Mohammedaner nur ein Versagen der aktuellen politischen Eliten oder mittlerweile gar eines des gesamten Systems?

    Viele Grüße und schönes Wochenende

    Faust

  2. Time Says:

    Hallo Faust,

    Ihr Eingeständnis, dass Sie „nur noch sehr selten“ meinen Blog lesen, macht es nicht grade attraktiv, eine Antwort zu verfassen… 🙂 .

    In der Tat habe ich nie ein Hehl daraus gemacht, dass ich Anhänger der CDU bin. Gleichwohl sind auch CDU-Politiker leider „nur“ Menschen und als solche wie alle anderen in der Gefahr, Fehler zu begehen oder vielleicht auch Verbrechen. Auch für sie gilt der Spruch: „Jeder ist korrupt – es kommt auf den Preis an!“

    Ich führe dieses Blog als meinen persönlichen (eher privaten als öffentlichen und auch gelegentlich satirisch zugespitzten) Beitrag zum Counterjihad, zum Kampf gegen die größte Gefahr, der m.E. unsere deutsche Nation, das deutsche Volk, unsere freie, offene und demokratische Gesellschaft je ausgesetzt gewesen sind. Ich möchte mich hier in erster Linie nicht als Anhänger der CDU bzw. als Parteisoldat verhalten, sondern als Kritiker und Gegner der tödlichen und grausamen Ideologie des Mohammedanismus.

    An der Überlegenheit des westlichen Gesellschafts- und Wirtschaftssystems und an der westlichen Kultur habe ich nach wie vor keine Zweifel. Wenn eine Million junger und zorniger Systemfeinde hereingelassen werden, weist dies zwar auf gravierende Schwächen im System hin. Dennoch ist es zweifellos das am wenigsten schlechte System, das es je in der Geschichte der Menschheit gegeben hat, und es ist als solches „alternativelos“. Entgleisungen von Mitbürgern werte ich als Entgleisungen von Freunden, denen im Rahmen der bestehenden Ordnung wieder auf den richtigen Weg geholfen werden muss.

    In einer Gesellschaft, in der die überwiegende Mehrheit der Mitmenschen bereit ist, Verbrechen zu begehen oder zu decken, so wie dies in der Nazizeit der Fall war, bleibt nur der Widerstand oder die Flucht. Ich kann aber nicht sehen, dass ich derzeit in einer solchen Gesellschaft lebe. Wir befinden uns seit etwa 14 Jahren im Prozess der Wahrnehmung und Analyse des Mohammedanismus. Der Erkenntnisprozess ist bei den meisten Mitmenschen noch lange nicht abgeschlossen. Die einsickernde Million ist quasi ein ebenso schweres wie unfaires Argument des Gegners in der Debatte, aber wir wären nicht wir, wenn wir die Unfairen wären.

    Der Erkenntnisprozess wird m.E. übrigens auch nicht durch Artikel aus Mannies intellektuellem Bauchladen oder durch Vitzlies antijüdische Verschwörungstheorien befördert. Allenthalben findet man bei „rechten Denkern“ die Figur der „Asylkritik“, die Warnung vor Überfremdung, die Angst vor anderen Hautfarben, das Unbehagen vor der erstarkten Stellung der Frau, die Panik vor Sexualkunde und dem läppischen Genderismus usw. usf., und das alles – so interessant es ist – verwischt doch ungemein den Blick auf die eigentliche existenzielle Gefahr, der wir uns historisch gesehen zum wiederholten Mal gegenübersehen.

    Es geht um die weltweite und vollständige Dekonstruktion des Mohammedanismus!

    Ich grüße Sie herzlich,

    Time

  3. Faust Says:

    Werter Time,

    sehen Sie es mir bitte nach, denn ich wollte mit meinem allzu offenen Eingeständnis nicht die Qualität Ihres Blogs in Zweifel ziehen. Nach wie vor erhalte ich jeden Ihrer Beiträge an meine E-Mail-Adresse und lese sie noch immer gern.

    Allerdings habe ich mich in den letzten Jahren von der reinen Islam-Kritik etwas entfernt. Ich sehe den Einfall islamischer Invasoren, die Liebe zum „edlen Wilden“ – wie viele andere Menschen der politischen Rechten – nurmehr als Symptom eines durch den überbordenden Liberalismus und Egalitarismus in seinem Kern angegriffenen gesellschaftlichen Zusammenhalts.

    Wo alles auf Individualität ausgerichtet, wo jede Kultur als gleichwertig gilt, muss zwangsläufig eine Entortung, Entwurzelung und schließlich eine Dekonstruktion bzw. Rekonstruktion von Begriffen wie Heimat, Volk und Familie einhergehen. Individualismus und Egalitarismus finden ihre Konkretisierung im Grundgesetz beispielsweise in der Religionsfreiheit des Art. 4. Über diesen „Systemfehler“ ermöglicht es unserer Verfasstheit also, eine Ideologie in Deutschland zu implementieren, deren Wesensgehalt gerade darin liegt, die Freiheit zu beseitigen, die ihr Erscheinen auf unserem Boden ermöglicht.

    Böckenförde, ein bekannter deutscher Staatsrechtler, hat einmal das Diktum statuiert, wonach ein freiheitlich-säkularer Staat wie der unsrige auf eine (moralische) Homogenität seiner Gesellschaft angewiesen ist, um seine freiheitliche Verfasstheit beibehalten zu können. Er kann sich keiner autoritativen Gewalt bedienen, wenn er nicht zum Unrechtsstaate werden will. Die Entwicklungen, die wir nun sehen, werden auf lange Sicht genau an diesem Gedankengang anknüpfen. Wenn Deutschland – und das ist aufgrund der demographischen Entwicklung gar nicht so unwahrscheinlich – zu einem Multiminoritäten-Staat werden sollte, werden wir genau diejenige moralische Heterogenität haben, die einen solchen Staat wohl handlungsunfähig machen wird.

    Ich glaube nicht, dass ein allgemeiner, an den Werten des Grundgesetzes ausgerichteter ethischer Diskurs ausreicht, um jene moralische Homogenität der Gesellschaft aufrechtzuerhalten, die notwendige Bedingung für das Funktionieren unseres Staates ist. Aber was soll stattdessen als „sozialer Kitt“ fungieren? Das Christentum? Die deutsche Kultur? Alles mehr oder weniger abgeschafft!

    Im Ergebnis, so muss ich traurigerweise konstatieren, führt gerade die geistige Überlegenheit westlicher Kulturnationen zu einer intellektuellen, moralischen und damit gesellschaftlichen Dekadenz, wie wir sie auch in der Agonie des spätromischen Reiches wiedererkennen können und die letztlich zu seinem Untergang geführt hat.

    Verstehen Sie mich nicht falsch: Auch ich glaube, dass ein – in gewissen Grenzen – liberales System das beste ist. Aber wie können wir ein solches aufrechterhalten, ohne es der Gefahr seiner Beseitigung auszusetzen? Mit anderen Worten: Was ist die Lösung für das von Böckenförde aufgezeigte Dilemma?

  4. Faust Says:

    Im Übrigen sehen wir doch gerade in der gegenwärtigen Asylkrise und den allenthalben verlautbarten Forderungen wie „Kein Mensch ist illegal“, „no borders, no nations“, dass viele Mitbürger bereit sind, für eine Ideologie geltendes Recht zu brechen. Dublin-Abkommen und Art. 16a Abs. 2 GG? De facto außer Kraft gesetzt!

    Auf Seiten wie fluechtlingshelfer.in wird offen zum Rechtsbruch aufgefordert; Parlaments-Parteien zahlen für die linken Schlägertrupps der Antifa. Letztlich erfolg aktuelle eine Perverierung des liberalen Gedankens durch seine Verabsolutierung. Eine Gefahr, auf die bereits Popper in seinem Werk „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ hingewiesen hat, wenn ich mich nicht täusche. Alles muss diskutabel bleiben!

  5. Time Says:

    Hallo Faust,

    ich kann mir auch keinen treffenden Reim auf die gegenwärtige Politik machen. Kaufen die unermesslich reichen (staatlichen) mohammedanistischen Akteure sich ihr Dienstpersonal unter unseren Eliten zusammen? Ist es attraktiv, den bei uns vorherrschenden Torks Syrer oder Schiiten entgegenzusetzen? Glaubt man, die Orks würden schon von selbst die Segnungen der freien Marktwirtschaft und der offenen Gesellschaft annehmen? Verbucht man das Anwachsen der Gewaltkriminalität (s. Schweden) als notwendigen Kollateralschaden?

    Was jedenfalls für mich nicht akzeptabel ist, sind Parolen wie „überbordender Liberalismus“ oder „Dekadenz“, zumal wenn darunter die Beschneidung der Möglichkeiten für Frauen oder das Familienbild der Kaiserzeit gemeint sind.

    Ein Staat wird nicht dadurch zum Unrechtsstaat, dass er seine Grenzen schützt und Anhänger perverser und bösartiger Ideologien, die von außen herangebracht werden sollen, ausschließt. Das eine hat m.E. – anders als es der Konvertit Manfredi weismachen will – nichts mit dem anderen zu tun.

    Ich grüße Sie,

    Time

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