Worum geht es, worum nicht?

Idriz

Der nazislahmistische Top-Kommissar Benjamin Idriz
predigt von der Kanzel einer christlichen Kirche

Am Sonntag gab es in der FAZ einen ausführlichen Kommentar von Volker Zastrow zum Thema „Flüchtlingskrise“ (1).

Zastrow stellt unsere Nation in m.E. lesenswerter Weise und durchaus richtig in güldenem Lichte dar, und er streicht auch die Verdienste unserer Kanzlerin daran recht deutlich heraus. Sogar soweit kann ich ihm (im Gegensatz zu mutmaßlich vielen meiner Leserinnen und Leser 😉 ) größtenteils folgen.

Dann aber driftet er (Jg. ’58) ab in verwaschenes Greisengefasel:

„Die Älteren stehen zumindest mit einem Bein in einer Welt, die nachlässt, untergeht oder schon gar nicht mehr existiert. Und so schmerzlich die Einsicht auch sein mag: Mitunter verteidigen sie eine Wirklichkeit, die bereits enteilt ist, schütteln Würfel im Becher, die schon gefallen sind. (…) Älter werden bedeutet in einer solchen Gesellschaft: Man wird zum Fremden in der eigenen Heimat, und nicht etwa nur, weil Fremde zuwandern, sondern weil das ganze Land von einem weg wandert. Deutschland schafft sich ab. (…) Die Bewegung einer offenen Gesellschaft gleicht dem Wachstum der Weinpflanze: Im Zeitraffer tasten die Ranken wie suchend hin und her. So ähnlich tastet der Fortschritt. Versuch und Irrtum, Versuch und Erfolg. Aber es geht nicht zurück.“

Den Kritikern der derzeitigen mohammedanistischen Invasion in unsere Heimat unterstellt er Altersschwachsinn, Verkalktheit, Zukunftsangst, Unverständnis der demokratischen und offenen Gesellschaft, Rassismus usw usf. Der bereits etablierten und nun um ein Vielfaches erstarkenden mohammedanistischen Parallelwelt (vergl. Libanon) stellt er „Jung und Alt“ als angebliche Parallelwelten entgegen.

Zweifellos hat er damit die Befindlichkeiten eines Teils der Invasionskritiker getroffen, die z.B. wie Kommentator G. Karlsen bei dem Bolschewisten Leo „Bulldog“ Brux schreiben (2):

„Rund die Hälfte der Deutschen hat nämlich die Schnauze voll davon, dass hier massenhaft Fremde angesiedelt werden, die wir zudem auf Jahre oder gar lebenslang werden alimentieren müssen!“

Diese Leute wollen keine Fremden in unserem Land, und sie wollen lieber weiße Hooligans und deren Kinderscharen alimentieren als dunkelhäutige Hoffnungsträger. Diese Leute sind der Ansicht, dass die Hälfte der Bürger auf ihrer Seite steht, aber tatsächlich wählt die eine Hälfte der Bürger die Orkfreunde von der Schariapartei Deutschlands (SPD) und die andere die Orkfreunde von der Chrislahmischen Deutschen Union (CDU).

Zastrow sieht zwar diese Leute wohl richtig, aber er sieht nicht den Teil der Invasionskritiker, für den ich seit neun Jahren schreibe.

Das sind Leute, die beobachten, wie die totalitäre Ideologie des Nazislahm im Orient wütet, wie sie permanent den Westen auf allen Ebenen angreift und wie sie ungebremst in alle Richtungen expandiert, unterstützt und hofiert von unseren politischen, medialen und ökonomischen Eliten.

Das sind Leute, die mit nichts wirklich ein Problem haben außer mit Ideologien und Strukturen, die unterdrücken.

In Zastrows Text kommen Termini wie „Islam“, „Moslem“ oder „Koran“ nicht ein einziges Mal vor. Aber genau darum geht es uns: Dass Millionen von Menschen in unserer Gesellschaft Fuß fassen sollen, die eine bösartige, grausame und versklavende Ideologie realisieren wollen.

Es geht nicht um Asylanten – Es geht um den Nazislahm!

Es geht nicht um Flüchtlinge – Es geht um den Nazislahm!

Es geht nicht um Einwanderer – Es geht um den Nazislahm!

Es geht nicht um die Ablehnung von Menschen mit dunkler Hautfarbe – Es geht um den Nazislahm!

Es geht nicht um Alimentierung – Es geht um den Nazislahm!

Es geht nicht um Rollen- und Familienmodelle – Es geht um den Nazislahm!

Es geht nicht um die Judenverschwörung – Es geht um den Nazislahm!

Es geht nicht um die Globalisierung – Es geht um den Nazislahm!

Es geht nicht um die Wallstreet – Es geht um den Nazislahm!

Es geht nicht um die Moslems – Es geht um den Nazislahm!

Der Nazislahm muss vollständig, weltweit und für immer dekonstruiert werden!

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Kommentar Flüchtlingskrise

Deutschland schafft sich ab

Flüchtlinge suchen ihr Glück bei uns. Das Land verändert sich.
Zum Guten, zum Schlechten?

Hat Deutschland wirklich die vielen Flüchtlinge und Asylbewerber herangelockt? Das behauptet der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán. Sein Argument ist schlicht: Die Flüchtlinge wollen nach Deutschland, nicht nach Ungarn. Stimmt. Fast die Hälfte aller Flüchtlinge, die derzeit nach Europa strömen, kommen nach Deutschland. Und sehr viele wollen das auch, sind nicht etwa hier gelandet, weil andere Länder – an den Außengrenzen der Europäischen Union – sie nicht haben wollten. Nur: Bedeutet das wirklich, dass Deutschland die neue Völkerwanderung verursacht hat? Es ist leicht, das als Unsinn abzutun. Denn wesentliche Ursachen liegen ganz offensichtlich in den Herkunftsländern der Flüchtlinge, zum Teil haben diese Gründe akuten, zum anderen chronischen Charakter. Dass dafür Berlin verantwortlich sein soll, behauptet sogar Orbán nicht. Deutschland kann auch nichts dafür, dass sich plötzlich im Westbalkan wie ein Lauffeuer Gerüchte über deutsche Gastfreundschaft ausgebreitet haben, die dann doch mit der Wirklichkeit so gut wie gar nichts zu tun haben. Gleichwohl ist wahr: Deutschland zieht Flüchtlinge an. Aber nicht, weil es das will oder leichtfertig in Kauf nimmt, sondern weil es ein reiches und freundliches Land ist. Und das soll es bitte auch bleiben.

Wenn Angela Merkel sagt: „Wir schaffen das!“ – so ist das keine Einladung an alle Armen und Elenden auf diesem Planeten, sich auf den Weg ins gelobte Deutschland zu begeben. Die Kanzlerin hat vielmehr den Menschen hierzulande Mut machen, hysterische Deutungen entdramatisieren und den Hasskappisten entgegentreten wollen. Das war richtig. Natürlich weiß auch Merkel, dass Gastfreundschaft nicht nur moralische Grenzen hat, sondern auch objektive. Diese sind im Gegensatz zu jenen nicht frei verschiebbar. Die Kanzlerin hat darauf schon vor Monaten hingewiesen: Als sie deutlich machte, dass sie dem Flüchtlingsthema höchste Bedeutung beimisst. Und erst unlängst wieder, als sie, einfühlsam und lieb, einer jungen Palästinenserin ehrlich sagte, dass Deutschland nicht allen helfen kann, die Hilfe dringend benötigen.

Was Merkel sagt, wird überall gehört

Aber Merkel weiß auch, dass nicht wir unsere Aufgaben wählen, sondern die Aufgaben uns. Und dass die Aufgaben, wenn wir sie nicht bewältigen, dann eben uns bewältigen. Das war es wohl, was sie vor Jahren mal mit „alternativlos“ meinte. Und trotzdem kann natürlich eine Bundeskanzlerin nicht nur nach innen sprechen. Was sie sagt, wird auch anderswo gehört. Deshalb haben diese Worte, „Wir schaffen das!“, Deutschland ein freundliches Gesicht gegeben, wieder. Auch das soll es bitte behalten.

Merkel selbst ist ein wichtiger Grund dafür, dass Fremde ihr Glück in Deutschland suchen. „Sie ist eine sehr gute Frau, sie gefällt mir“, hat die Afrikanerin gesagt, die ihre kleine Tochter in Hannover nach der Kanzlerin „Angela Merkel“ benannte. Das war mehr als ein putziger Einfall: ein Zeugnis rührenden Zutrauens. Merkel, seit zehn Jahren im Amt, ist das Gesicht Deutschlands in der Welt. Vielleicht ist es für uns Deutsche am schwersten, das nachzuvollziehen: Was für ein ganz außerordentliches Gesicht in der politischen Landschaft unserer Zeit Merkel diesem Lande gibt – mit ihrer ungekünstelten, freundlichen Ausstrahlung, ihrer Ruhe und Beharrlichkeit. Und bei alledem wirkt sie nicht wankelmütig, sondern sicher und entschlossen. Es klingt, so unverblümt aufgezählt, geradezu schleimig. Und doch sind diese Eigenschaften erst einmal das, was die Welt von Deutschland vor Augen hat. Besonders ist es die Sicht der Armen, Entrechteten, Verängstigten. Und die haben weiß Gott andere Politikertypen kennengelernt. Für sie ist jeder Uniformierte, jeder Polizist eine Schreckensgestalt, kein Freund und Helfer.

Nein, Deutschland muss den Flüchtlingen keine Kerzen ins Fenster stellen. Es ist ein Leuchtturm. Deutschland muss ihnen keine Versprechen machen. Es ist das Versprechen. Klar, Polen und Ungarn pochen jetzt auf Freiwilligkeit bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Es wollen ja auch kaum Flüchtlinge dorthin. Hingegen sind in den letzten Jahren Millionen Polen ausgewandert, und zwar vor allem nach England und Deutschland. Weil auch sie dort ihr Glück gesucht haben. Orbáns Vorwurf an Deutschland ist deshalb ähnlich gelagert wie die Kritik Frankreichs an den deutschen Exportüberschüssen oder der Zorn mancher Griechen über den deutschen Einfluss auf ihre Schuldenprobleme. Das gehört schon zur politischen Auseinandersetzung. Verursacht wird all das aber nicht durch Deutschlands Absichten, sondern seine Macht, seinen Einfluss und sein Geld. Deutschland steht einfach ziemlich gut da.

Das betrifft ja nicht nur die Person der Kanzlerin. Alle Kanzler der Nachkriegszeit haben ähnlich gutnachbarschaftliche Eigenarten an den Tag gelegt wie Merkel. Allen gelang, Vertrauen zu erwerben. Deutschland ist über die Jahre stärker geworden, aber es ist unter all seinen Regierungschefs konstruktiv, zuverlässig und berechenbar geblieben. Friedlich. Und freundlich. Es gab über all die Jahre außerdem nur wenige Kanzler – weil Regierungen und Parteien ungewöhnlich stabil sind. Die Sozialsysteme, vor mehr als hundert Jahren aus der Taufe gehoben, funktionieren immer noch – weil sie anpassungsfähig sind. Die Gesundheitsversorgung, für alle und nicht nur die Reichen, sucht auf der Welt ihresgleichen. Die deutsche Spielart der Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern hat sich als tragfähig erwiesen. Die Industrie wettbewerbsfähig zu nennen, ist schon eine starke Untertreibung. Und und und. Es klingt eklig wie Eigenlob, wenn man die Liste weiterführt.

Das gute Leben in Europa

Andere können auch eine Menge und sicher auch manches besser. Überall in Europa lebt man freier, gesünder und wohlhabender als in weiten Gefilden der Welt; es ist ein Leben, von dem der größere Teil der Menschheit nur träumen kann. Aber Deutschland steht eben noch ein kleines bisschen besser da als seine Nachbarn. Wir selbst finden zwar immer was an uns zu meckern. Aber die anderen, und immer wieder: die Armen, sehen blühende Landschaften, auch buchstäblich schöne Landschaften, ein gedeihliches Gemeinwesen, sauber und aufgeräumt, mit offenherzigen Leuten. Und das trifft ja im Großen und Ganzen auch zu.

Wie sehen uns die anderen? Wirklich als diejenigen, die in Europa ein „Viertes Reich“ errichten wollen? Oder wie sie uns sahen, als wir 2006 in warmer Sommersonne die Fußball-Weltmeisterschaft ausrichteten, wie sie uns sahen, als die deutsche Mannschaft 2014 den Titel gewann – rundum sympathisch. Die ganze Welt hat es uns gegönnt! Bestimmt haben viele Flüchtlinge solche Bilder in den Köpfen, wenn sie an Deutschland denken. Die lesen doch nicht Sarrazin. Und war das nicht auch schon so, als wir 1990 gleichzeitig mit der Wiedervereinigung Fußball-Weltmeister wurden, unversehens Glückskinder der Geschichte? Auch damals setzte eine Völkerwanderung nach Deutschland ein, und ebenso wenig wie heute war Deutschland damals deren Ursache.

Es ist sonderbar, dass Deutschland von innen heraus betrachtet so ganz anders scheint. Viele glauben und fürchten in immer neuen Schreckensvisionen, dass es sich abschafft. Und auch hier gilt, wie bei Orbán, der im selben Muster argumentiert: Man kann es so sehen. Wenn man sich die Fußballmannschaft von 1990 anschaut – erinnern Sie sich noch, wie viele Einwanderer darin waren?

Keiner. 2014 waren es sechs. Schon daran erkennt man, dass Deutschland sich in diesen knapp 25 Jahren enorm verändert hat. Das Deutschland von 1990 ist bereits abgeschafft. Es existiert nicht mehr. So vieles, was es damals gab, gibt es nicht mehr. Vieles, was es heute gibt, gab es damals noch nicht. Aber Weltmeister kann Deutschland noch werden (und wäre es ohne die sechs nicht geworden). Als Weltmeister ist es also nicht abgeschafft. Das kann man doch ertragen.

Wer vor fünfundzwanzig Jahren Kind war, hat schon Mühe, zu erklären, wie anders das Leben damals gewesen ist. Wer vor fünfzig Jahren Kind war, lebte tatsächlich in einem anderen Land, in einer anderen Welt. Es ist mehr fort als blieb. So groß sind die Unterschiede, dass es kaum möglich ist, sie den Jungen zu erklären, ohne komisch zu wirken. Unsere Kinder können unsere Kindheit nicht mehr verstehen. Aber wir können auch die Kindheit unserer Kinder nicht wirklich verstehen. Die Welt schafft sich ab.

„Der Mensch blüht wie eine Blume auf dem Feld, wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da, und ihre Stätte kennt sie nicht mehr.“ Aber auch das Feld vergeht. In modernen Staatswesen findet ein unaufhörlicher Veränderungsprozess statt. Sie sind offen, weil sich technologische, ökonomische und soziale Entwicklung, also der Fortschritt, nur in geschlossenen Systemen verhindern lässt (etwa Japan vom 16. bis zum 19. Jahrhundert). Das Leben in offenen Gesellschaften ist für jeden mit riesigen Vorteilen, aber auch erheblichen Verlusten verbunden. Denn offene Gesellschaften schaffen sich sozusagen ständig ab.

Jung und Alt als Parallelgesellschaften

Viel von dem Unbehagen in der Kultur, von den Ängsten und mitunter dem Zorn, rührt aus diesen Verlusten. Altern in einer solchen Gesellschaft bedeutet: lange gesund bleiben, lange leben, neue Gelenke für die Hüften bekommen und neue Hornhäute für die Augen – ja. Aber es bedeutet auch, einer Welt, der man traute, beim Untergehen zuzusehen. Es gibt nämlich nicht nur eine horizontale Segregation in „Parallelgesellschaften“, sondern auch eine vertikale. Die Älteren stehen zumindest mit einem Bein in einer Welt, die nachlässt, untergeht oder schon gar nicht mehr existiert. Und so schmerzlich die Einsicht auch sein mag: Mitunter verteidigen sie eine Wirklichkeit, die bereits enteilt ist, schütteln Würfel im Becher, die schon gefallen sind. Die Jüngeren können die Welt in den Köpfen der Alten nicht sehen, und den Wert dieser Welt auch nicht.

Älter werden bedeutet in einer solchen Gesellschaft: Man wird zum Fremden in der eigenen Heimat, und nicht etwa nur, weil Fremde zuwandern, sondern weil das ganze Land von einem weg wandert. Deutschland schafft sich ab. Das ist kein moralischer oder unmoralischer Prozess. Es ist naiv, manchmal geradezu boshaft dumm, so zu tun, als gehe dabei nur Schlechtes verloren – wie es Progressisten tun. Und es ist genauso dämlich oder finster zu glauben, man könne diesen Vorgang rückgängig machen – wie es Reaktionäre anstreben. Die Bewegung einer offenen Gesellschaft gleicht dem Wachstum der Weinpflanze: Im Zeitraffer tasten die Ranken wie suchend hin und her. So ähnlich tastet der Fortschritt. Versuch und Irrtum, Versuch und Erfolg. Aber es geht nicht zurück.

Das heißt:

Der konstruktive Umgang mit der Völkerwanderung unserer Tage ist vorgezeichnet. Man darf sie nicht passiv hinnehmen, weder verteufeln noch benedeien. Ethnisch korrekte Nationen auf unserem Kontinent sind allerdings Schnee von vorgestern. Die Freizügigkeit in Europa kann nur aufrechterhalten werden, wenn es seine Grenzen kontrolliert und schützt. Zuwanderung muss nach Kräften in legale Bahnen gelenkt werden. Es kann nicht sein, dass Europa über die Einwanderung nicht mitbestimmt. Sie muss möglich bleiben, nicht nur zähneknirschend ertragen werden, sondern aus vielen guten Gründen auch gewollt. Aber sie kann sich ihr Recht nicht wildwüchsig selber schaffen, weil sonst die Optionen guten Regierens verschlissen würden. Wir können es schaffen, aber wir können nicht alles schaffen. Flüchtlinge und Asylbewerber müssen in Europa nach Quoten auf die einzelnen Staaten gerecht verteilt werden. Nationale Selbstbestimmung kann es auch in dieser Frage nicht mehr geben. Deutschland schafft sich ab, ja. Und leuchtet bitte weiter.

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Time am 8. September 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/fluechtlingskrise-deutschland-schafft-sich-ab-kommentar-13787352.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
2) http://blog.initiativgruppe.de/2015/09/06/fluchtlingskrise-2015-munchen-am-wochenende/#comment-55081

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