Rational in die Finsternis

Neue heimat

Unsere Führer stellen sich ein neues Volk zusammen und empfangen dafür Glückwunschadressen von Industriekapitänen. Nein, nicht von saudischen, sondern von deutschen.

Zusammen mit den bolschewistischen Unterstützern, die fälschlicherweise häufig als „naive Gutmenschen“ bezeichnet werden, obwohl sie zutiefst egoistisch, überheblich und bösartig sind, und die sicher gut die Hälfte der deutschen Bürger ausmachen, repräsentieren sie eine Macht, die jeder Spitzenpolitiker ins Kalkül ziehen muss.

Ein wesentlicher Teil der deutschen Bürger profitiert von der Vernichtung Deutschlands, zumal des Deutschlands, das sich auf die christlich-jüdische Tradition beruft.

Insofern ist es völlig verfehlt, unserer Kanzlerin Irrationalität oder Stümperhaftigkeit vorzuwerfen. Sie weiß vermutlich genau, was sie tut – für die rot-grün-bolschewistische Meinungsmehrheit, für die Mehrheit der Unternehmer, für den Nazislahm.

Als irrational erscheint in unseren Tagen hingegen die Existenz eines demokratischen und freiheitlichen Israel in einem Meer des Wahnsinns und der Bosheit, als irrational erscheinen wieder einmal das Leben und die Worte Jesu.

Das war vor 2.000 Jahren aber nicht anders, als alle Zivilisationen der Welt Sklavenhaltergesellschaften waren.

Ich bin zuversichtlich, dass das Licht in der Welt bleiben wird, aber ich bin bestürzt darüber, dass es eine evangelische Christin zu sein scheint, die große Mühe darauf verwenden soll, es zu löschen.

Entnehmen Sie aktuelle Forderungen der deutschen Industrie der gestrigen FAZ (1).

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Wohnungsnot

Industrie fordert Bauprogramm für Flüchtlinge

Die Baubranche rechnet damit, dass hunderttausende Wohnungen neu gebaut werden müssen. Und Container sind keine Lösung – auch nicht angesichts des dringenden Bedarfs.

Das Wohnen in Ballungsgebieten wird immer teurer. Zudem erlebt die Bundesrepublik derzeit einen nicht enden wollenden Strom von Flüchtlingen. In Deutschland fehlen laut der Bauindustrie hunderttausende bezahlbare Wohnungen. „Wir brauchen ein massives Programm im sozialen Wohnungsbau, ansonsten ist dieses Thema nicht lösbar“, sagte der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Thomas Bauer.

Auch ohne die vielen Flüchtlinge werde ein solches Programm benötigt – wegen der unterschiedlichen Einkommensschichten der Bevölkerung. Hinzu käme die demographische Entwicklung. So gebe es etwa immer mehr Single-Haushalte. Insgesamt müssten deshalb in den nächsten Jahren jährlich 300.000 neue Wohnungen gebaut werden, vor allem für Familien und Singles mit geringen Einkommen in Ballungsgebieten, rechnete Bauer vor. Ein großer Teil davon sei auch Ersatzbau, da Wohnungen aufgrund des Alters und schlechten Zustands abgerissen werden müssten. Eine Studie des Pestel-Instituts geht sogar von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr aus.

Bei den Berechnungen der Bauindustrie sei die Flüchtlingswelle noch nicht berücksichtigt, betonte Bauer. Es kämen allein im laufenden Jahr wohl 800.000 Flüchtlinge – Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel geht sogar von einer Million neuer Flüchtlinge im laufenden Jahr aus – von denen auch viele bleiben werden. So könne man nicht davon ausgehen, dass die syrischen Flüchtlinge in den kommenden zwei Jahren wieder heimkehrten. Die Zahl der neu zu erstellenden Wohnungen könne vor diesem Hintergrund auf 350.000, vielleicht sogar auf 400.000 jährlich steigen.

Bau-Genehmigungen müssen schneller erteilt werden

„Und wenn wir im Segment kostengünstiger Wohnungen für Flüchtlinge einen großen Bedarf haben, warum bauen wir von den Standards her nicht wie vor 15 Jahren?“, fragte Bauer. Die meisten Menschen hierzulande lebten in solchen Wohnungen. Mit den aktuellen Standards werde der Quadratmeter Wohnraum speziell mit Blick auf das Flüchtlingsproblem einfach zu teuer.

Die Wohnraumnot etwa mit Containern zu lösen, lehnt Bauer ab. „Für einen Container gibt man heute pro Quadratmeter 1000 Euro aus“, sagte er. Für ein bisschen mehr als 1300 Euro könne bereits in einfachstem Standard massiv gebaut werden. Es seien dann Gebäude, die eine Lebensdauer von 20 bis 30 Jahre haben. Ein Container sei bereits nach fünf Jahren kaputt.

Gebäude in einfacherer Qualität und ohne Keller könnten Bauer zufolge innerhalb von vier Monaten gebaut werden. Allerdings verzögerten sich Bauvorhaben, weil Baugenehmigungen oftmals viele Monate dauerten. „Da muss die Genehmigungsphase auf zwei Wochen reduziert werden“, der Verbandschef. In einer solchen Situation sollten Beamte die Befugnis erhalten, Sondergenehmigungen erteilen zu dürfen. Es gebe genug Unternehmen, die solche Unterkünfte errichten könnten.

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Time am 18. September 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/industrie-fordert-bauprogramm-fuer-fluechtlinge-gegen-wohnungsnot-13808446.html

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Eine Antwort to “Rational in die Finsternis”

  1. Faust Says:

    Statt vieler an dieser Stelle nur den hervorragenden Michael Klonovsky. Auszug aus seiner Acta Diurna vom 18. September:

    „[…]Apropos obszön: Nicht nur die Linkspresse, die Asyllobby und die Araber feiern Frau Merkel für ihre Bestrebungen, möglichst viele und möglichst muslimische Flüchtlinge (vulgo Einwanderer oder auch Eindringlinge) möglichst unkontrolliert nach Deutschland zu importieren, auch Wirtschaftsbosse wie Daimler-Chef Zetsche spenden Applaus für die Zufuhr von (billigen) Arbeitskräften, aus deren anspruchsarmer Riesenschar sie sich dann die fünf oder acht Prozent herauspicken werden, die sie gebrauchen können; um den Rest muss sich eben „die Gesellschaft“ kümmern, also letztlich vor allem die Mittelschicht mit ihren Steuern; ist nicht ihr, der Zetsches, Ding, und Golf spielen sie im Zweifelsfalle halt woanders. Diese absonderliche Allianz aus Kapital und Linken, die seit dem Ende das Kalten Krieges zutage tritt und deren Kernbestreben die Auflösung der Nationen bzw. Völker ist, um eine leicht zu plündernde beziehungsweise zu „emanzpierende“ und jedenfalls möglichst unkonturierte, wehrlose, manipulierbare, ethnisch unsolidarische Erdenkinderschar zu erzeugen, findet hierzulande Frau Merkel eine VollstreckerIn. […]

    Nie in der deutschen Geschichte, die bösen zwölf Jahre ausgenommen, war es in einem solchen Grade wie heute möglich, Normalmenschen dermaßen zu diskreditieren, beschimpfen, beleidigen, herabzuwürdigen wie in der späten Ära Merkel, wo jeder, der die unkontrollierte Masseneinwanderung nicht besiegheilbrüllt, als Dunkeldeutscher zum Abschuss freigegeben ist, so wie zuvor jeder EU-Skeptiker als Europahasser, jeder Konservative als Dumpfdeutscher diskreditiert wurde, und all das unter der Ägide einer Frau, die selber die DDR erlebt und offenbar wenig daraus gelernt hat, vielleicht aber auch nur unfähig ist, es zu formulieren. Wahrscheinlich wird Frau Merkel in die Geschichte der deutschen Kanzler als die zweitgrößte Zerstörerin eingehen – den Einen, Teuflischen wird sie nicht übertrumpfen –; nachdem sie diese Republik in den grünen Energie-Nonsens, in die Haftung für Abermilliarden von Schulden und in die Übernahme der Schuld an allen Kriegen des 20. Jahrhunderts geführt hat, nimmt sie nun stracks Kurs in die allmähliche Auflösung der Staatlichkeit.[…]“

    Und Sie, mein lieber Time, wirken ob des sich darbietenden bundesrepublikanischen Schauspiels ebenfalls von Tag zu Tag entschiedener – und das nicht bloß in Bezug auf den Islam, dessen Bedrohungspotential durch die aktuelle deutsche Politik immer massiver wird. In unserem letzten Schriftwechsel schrieben Sie davon, dass sie die CDU und ihre Lakeien als Menschen betrachteten, die Fehler begingen, mit anderen Worten: als verirrte Schafe. Mittlerweile sprechen Sie in Bezug auf diese Mitbürger bereits von Bösartigkeit. Schließt dieser Begriff ein bloßes „Fehlverhalten“ nicht kategorisch aus? Wer soll uns eigentlich noch retten?

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