Who am I telling you

Go

Das Strategiespiel „Go“ wurde schon vor 4.000 Jahren in China gespielt. Dabei geht es darum, den Gegner zu umzingeln.

MoT-Kommentator Faust macht eine Radikalisierung meinerseits aus und schreibt (1):

„Und Sie, mein lieber Time, wirken ob des sich darbietenden bundesrepublikanischen Schauspiels ebenfalls von Tag zu Tag entschiedener – und das nicht bloß in Bezug auf den Islam, dessen Bedrohungspotential durch die aktuelle deutsche Politik immer massiver wird.“

Bin ich „entschiedener“ als vor neun Jahren, als ich bei Eisvogels „Acht der Schwerter“ kommentierte?

Ich hatte im Frühjahr 2002 mein „Heureka“ gehabt, als ich quasi gleichzeitig den Kloran und Poppers „offene Gesellschaft“ las, und ich war durch die eindeutige Bösartigkeit und Kleinkariertheit des mohammedanistischen Grundlagentextes erschüttert worden. Ich habe seitdem die Kritik am Mohammedanismus zu einem meiner großen Hobbies gemacht, so wie dies zeitbedingt auf andere Weise zuvor die Kritik am Nationalismus und am Kommunismus gewesen waren.

Ich habe versucht, dieses Thema aus all den Themen, die mich und andere Menschen sonst so umtreiben, herauszulösen, um die ganz besondere Verdorbenheit und Gefährlichkeit des Mohammedanismus sichtbar werden zu lassen.

Bei aller Kritik am Mohammedanismus und seinen dummen oder grausamen Helfern habe ich diesem unsere offene Gesellschaft als das Gesellschaftssystem positiv entgegengestellt, das ich – auch im Einklang mit meiner christlichen Überzeugung – verteidigen möchte. Ich kann unsere Gesellschaft in keinster Weise als Problem ausmachen, und ich möchte sie in keinster Weise grundsätzlich ändern.

Ich kann daher die Hoffnung des geschätzten Blogger-Kollegen Michael Mannheimer nicht teilen, der eine Perspektive in einer sich verselbstständigenden Polizei (2) oder einem Widerstand innerhalb der Bundeswehr zu sehen scheint (3). Zur offenen Gesellschaft und einer durch eine Mehrheit demokratisch gewählten Regierung gibt es für mich keine Alternative. Dr. Angela Merkel wird daher nicht „gestürzt“, denn sie ist keine Diktatorin, sondern eine demokratisch gewählte Regierungschefin. Falls jemand anders ihre Aufgaben übernimmt, muss dieser ebenfalls durch einen demokratischen Prozess ausgewählt werden.

Was wissen wir von den Aufgaben der Bundeskanzlerin? Ich weiß sehr wenig Konkretes darüber. Insofern fällt es mir schwer zu beurteilen, ob sie ihre Arbeit gut oder schlecht macht. Der Vater meines Vaters diente in zwei Kriegen, ich hingegen habe noch nie eine Kriegswaffe in der Hand gehalten. Das ist für mich ein ganz wesentlicher Pluspunkt meines Lebens. Dafür bin ich der deutschen Politik dankbar. Auch Frau Dr. Merkels Agenda scheint mir das Vermeiden von Krisen und Konflikten zu sein, und dafür bin ich ihr dankbar.

Ich weiß nicht, ob sie der m.E. lebensbedrohlichen Gefahr, die durch das massenhafte Eindringen von Menschen, die der nazislahmischen Ideologie anhängen, angemessen begegnet. Könnte sie, die nicht nur einzelne Interessengruppen sondern ein ganzes Volk führen muss, den Orkhorden angemessener begegnen? Schätzt sie die Kräfteverhältnisse falsch ein (4)?

Ich kann es nicht sagen, ich weiß es nicht.

Vielleicht ist das Bild von der offenen deutschen Gesellschaft, das Frau Merkel in der Weltöffentlichkeit und vor allem in der Orksphäre kreiert, ja gut und wichtig.

Sind denn alle, die zu uns kommen, und seien es auch zu 80% ungebildete und hormongesteuerte Orkmännchen, automatisch Klienten von Mazyek oder Pierre Vogel?

Was wäre denn, wenn in einem fortgeschrittenen Stadium der Bedrohung doch alle Grenzen geschlossen, die Scheichs enteignet, die Moscheen abgerissen würden usw.? Ist das jetzt völlig ausgeschlossen?

Bevor es soweit ist, braucht es aber doch einen Vorlauf. Und vielleicht ist so etwas auch gar nicht nötig. Der Blick in die Länder der Orksphäre zeigt den totalen Niedergang. Ist der IS-IS denn wirklich mehr als das letzte Zucken der verendenden Bestie? Welche ist denn die Ideologie, der Glauben, dem die meisten Menschen folgen? Warum sollten wir (und vor allem wir Christen) uns denn fürchten?

Ich möchte Ihnen drei Texte vorlegen, die die vorstehenden zweifelnden Gedanken bewirkt haben.

Keinen Zweifel habe ich hingegen an der Natur des Mohammedanismus, wie sie durch seine drei Grundlagentexte Kloran, Sira und Hadith bezeugt wird. Diese Ideologie ist verbrecherisch und eine Plage der Menschheit, und sie muss vollständig dekonstruiert werden!

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Torsten Krauel, „Welt“ (5):

Die Blitzwende der Flüchtlingskanzlerin

Der Entschluss der Kanzlerin, Tausende Syrer aus Ungarn einreisen zu lassen, wirkte wie eine Ad-hoc-Entscheidung. Aber ihre Haltung in der Flüchtlingsfrage ist das Ergebnis jahrelanger Planspiele.

Angela Merkel hat am Mittwoch im Bundestag Sätze gesagt, die auf sie selber gemünzt zu sein schienen. „Wir erleben immer wieder, dass es in Europa Herausforderungen gibt, bei denen es ganz besonders auf uns ankommt, auf Deutschland, auf Deutschlands Kraft und auf Deutschlands Stärke“, sagte sie.

Und: „Wir wissen: Auch in der Euro-Krise haben wir nicht immer alle zusammengestanden, sondern da stand Deutschland manchmal ganz schön alleine da, so jedenfalls meine Erinnerung. Aber was wir immer wieder erlebt haben – das sollte uns Mut machen –, ist, dass es genau diese Bereitschaft und diese Kraft Deutschlands sein kann, die schließlich den Weg für eine europäische Lösung freimacht.“

Im Kern erhob Merkel einen deutschen, genau gesagt sogar ihren eigenen Alleingang zum Führungsprinzip. Sie selbst würde das vehement bestreiten und stets sagen, es gehe um den gemeinsam verabredeten Weg zu Entscheidungen, die von allen getragen werden. Aber die Kraft und Stärke Deutschlands als Schlüsselfaktor für derartige Entscheidungen zu bezeichnen – das hat sich in ihrem Amt lange niemand mehr getraut.

Applaus von allen Seiten

Es war ein Auftritt, bei dem Merkel vier Mal Applaus aus allen Fraktionen des Bundestages bekam – Union, SPD, Grüne, Linkspartei. In ähnlich angespannten Situationen, zum Beispiel bei Merkels Regierungserklärungen zur Bankenkrise oder zur Energiewende, gab es kein einziges Mal beziehungsweise nur einmal einen so breiten Beifall.

Angela Merkel hat es geschafft, das Wirken ihrer angeblich so undemokratisch großen Regierungskoalition als einen Segen für Deutschland darzustellen. Das muss ihr erst einmal jemand nachmachen – besonders bei einem so brisanten Thema wie der Zuwanderung.

Merkels Entschluss, zusammen mit Österreich die EU-Abreden über das Weiterreiseverbot von Flüchtlingen außer Kraft zu setzen, war eine ähnliche Blitzwende wie nach dem Reaktorunfall von Fukushima. Wieder einmal zeigte die Bundeskanzlerin, dass sie dem Satz folgt, Gesetze seien für Menschen da und nicht umgekehrt. So hatte es auch schon Helmut Schmidt 1962 bei der Hamburger Flutkatastrophe gehalten, als er kurzerhand das Verbot inländischer Bundeswehreinsätze ignorierte.

Es gibt immer Kritiker, die solche Flexibilität für den Präzedenzfall gesetzloser Zustände halten, und so ist es auch diesmal. Die Reiseerlaubnis für die in Ungarn gestrandeten, nach Deutschland drängenden Flüchtlinge sei reine Gefühlspolitik. Die Bundesregierung habe sich von Aufsässigen erpressen lassen. Auch bei vielen anderen Themen gewinne künftig, wer genügend eindrucksvolle Fernsehbilder produziert. Solche Gedanken sind oft zu hören.

Die CSU nimmt diese Stimmungen mit ihrer scharfen Kritik an Merkels Entscheidung auf. Sie habe die CSU mit der Aufenthaltsbewilligung einfach überrollt, sagen CSU-Politiker – ein schmerzhafter Beweis dafür, dass die Schwesterpartei in Berlin derzeit nur wenig zu melden hat, wenn es darauf ankommt.

Die Stimmungen vermischen sich mit der Angst von SPD, Linkspartei, CSU (und genauso auch französischer, polnischer oder dänischer Parteien), die massenhafte Einwanderung könne den Arbeitsmarkt ins Chaos stürzen. Sie vermischen sich mit der Angst, der Islamische Staat könne in den Flüchtlingszügen Attentäter nach Deutschland schleusen.

Schröders Kalkül in der Serbienkrise 1999

In die seelische Gemengelage hinein wirkt auch das Trauma des ganzen historischen Europas, die unterschwellige Erinnerung an die Invasionen der Hunnen, Araber, Mongolen und Türken. Ungarns Grenzzaun, Frankreichs Abwehrhaltung, Polens Wunsch nur nach christlichen Flüchtlingen entspringen nicht zuletzt dieser Gedächtniswelt. Deutschland ist das Gefühl nicht fremd.

Gerhard Schröder drängte 1999 auf das militärische Vorgehen der Nato gegen Belgrad, weil er ohne den Regimewandel in Slobodan Milosevics Serbien eine Flüchtlingswelle aus dem Balkan fürchtete. Und nun öffnet Angela Merkel aus einer Eingebung heraus Europas Tore?

Der Eindruck täuscht. Die Flüchtlingswelle kam plötzlich, aber keineswegs überraschend. Seit Jahren schaut Merkel argwöhnisch auf manche nur äußerlich stabile Mittelmeeranrainer. Da lauert Potenzial für noch viel mehr Flüchtlingsströme. Der Einsatz für eine diplomatische Lösung in der Ukraine entspringt derselben Sorge.

Ruhe in die Aufregung bringen

Merkels scheinbare Ad-hoc-Entscheidungen sind oft das Ergebnis jahrelanger stiller Planspiele. Das ist keine Verklärung von Fehlentscheidungen, die es selbstverständlich gibt; es ist in diesem Fall aber der Grund für die Entschlossenheit, mit der sie das Ruder herumreißt. Ihr Satz gegenüber der „Rheinischen Post“, für das Grundrecht auf Asyl gebe es keine Obergrenze, ist nicht einfach dahergesagt.

Ein Zuwanderungssturm auf ein mental unvorbereitetes Europa bringt die ganze Konstruktion der EU in ungutes Schwingen, so wie 1989 die DDR-Flüchtlingswelle. Wie damals Helmut Kohl, so will Merkel heute Führungsstärke zeigen, und zwar nicht durch Krieg, sondern dadurch, dass mit Selbstvertrauen Ruhe in die Aufregung kommt.

Merkels simple Botschaft „Wir schaffen das“ ist an ganz Europa gerichtet. Ihr öffentliches Vertrauen in Deutschlands Stärke soll in der EU dieselbe Wirkung erzielen wie eine Zusicherung Barack Obamas in der Nato. Gleichzeitig soll die Bevölkerung nicht glauben, sie müsse mit ihrer Hilfsbereitschaft ein Staatsversagen kompensieren.

Noch ist die Finanzierung gesichert

Im Gegenteil. Staat und Wähler sollen eine Einheit sein. Ob das funktioniert, ist völlig offen. Bei den Lichterketten gegen Übergriffe hat das vor zehn Jahren geklappt. Die Sorge, Herostraten würden das politische Establishment nun von Anschlagsort zu Anschlagsort hetzen, war grundlos. Stattdessen wandelte sich Deutschland weiter zur positiven Weltoffenheit.

Ob das diesmal auch so ist? Auf die Notlage antwortet Merkel nicht mit dem Drängen nach mehr Luftangriffen auf den Islamischen Staat, sondern mit Häusern und Lehrern für Flüchtlinge. Das kostet Milliarden. Noch ist die Finanzierung gesichert. Wenn die Flüchtlingszahl aber weiter zunimmt, werden eines Tages vielleicht Steuererhöhungen denkbar.

Sie würde nur Merkel durchsetzen können, denn auf der linken Seite des politischen Spektrums gilt in Notlagen weithin der psychologisch verräterische Satz: Wir müssen die Reichen zur Kasse bitten. Im Klartext heißt das: Sollen doch andere helfen. Unbedingte Solidarität zum deutschen Markenzeichen machen – das kann derzeit nur Angela Merkel.

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Gefunden bei Leo „Bulldog“ Brux (6):

Ich war in den vergangenen Tagen im Flüchtlingslager am Hauptbahnhof, ich habe dort als Dolmetscherin geholfen, weil ich selbst seit drei Jahren als Flüchtling in Deutschland bin.

“Menschlichkeit …” – Der Begriff Menschlichkeit bezieht sich in seiner Bedeutung auf “alles, was Menschen zugehörig oder eigen ist”, insbesondere auf das, was den Menschen vom Tier unterscheidet. In diesem Sinne bedeutet “menschliches Verhalten”, wie sich ein ganz normaler Mensch verhalten soll.

Und dieses menschliche Verhalten haben wir Syrer nur von den Deutschen gesehen, dafür sind wir sehr dankbar.

Als ich vor circa drei Jahren nach Deutschland kam, habe ich erwartet, dass die Deutschen nicht so offen sind, um mit den Ausländern auf Englisch zu sprechen.

Aber als ich in einem Flüchtlingslager für drei Tage untergebracht wurde, habe ich gemerkt, dass die freiwilligen Helfer, Ärzte und Polizistgen sogar bereit waren, ein paar Wörter auf Arabisch zu lernen, wie zum Beispiel: Herzlich Willkommen, hier gibt es Essen, auf der anderen Seite befinden sich die Getränke, Schmerzen, Familien zusammenbleiben, und so weiter.

Die Deutschen haben mir etwas ganz Wichtiges beigebracht, und zwar, dass die Menschlichkeit gar nichts mit Sprache, Kultur, Staatsangehörigkeit, Ort, Beruf oder Religion zu tun hat, und dass man nicht wegen des Aussehens einen Menschen verurteilen darf!

Ich habe dort viel erlebt. Etwa auch, dass eine deutsche Polizistin wegen eines dreijährigen Mädchens geweint hat. Oder wie die Deutschen sich warmherzig um Kinder gekümmert haben, Spielzeuge verteilt haben und sogar mit denen gespielt haben, wie schnell und gut die Ärzte in Notfällen reagiert haben.

Ich war auch überrascht, dass so viele von den gespendeten Schuhen und viel Kleidung neu gekauft war – etwas, das wir selbst in unserem Heimatland leider nicht hatten.

Sie geben einfach ihr Bestes, damit sich Flüchtlinge wohl fühlen.

Ich habe auch gesehen, wie sie immer versucht haben, dass die Plätze möglichst sauber blieben, was wahrscheinlich kein anderes Volk tun würde.

Ich habe immer das schönste Lächeln von ihnen gesehen, während andere Länder nur ihre schmutzigen Zähne zeigen.

Die Flüchtlinge brauchen keine Krokodilstränen. Sie benötigen Hilfe, und das ist genau das, was Deutschland für sie getan hat.

Jetzt weiß ich ganz genau, warum ich München so liebe.

Im Namen meines Volkes, Deutschland, wir schätzen dein Willkommen, dein Verhalten, deinen Frieden, deine Sicherheit und deine medizinische Versorgung.

Danke, dass wir jetzt auf die Straße gehen ohne Angst vor dem Tod, dass wir hier keine Geräusche von Waffen hören.

Wir werden unseren Kindern erzählen, dass du uns in deinen warmen Händen in diesem Winter umarmt hast, während die reichen arabischen Länder ihre Tore zu gemacht haben.

Das werden wir nie vergessen.

Rwaida Seraj aus Syrien, Studentin an der LMU München

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Flüchtling an Saudis: „Ihr seid keine Muslime!“

Flüchtling stellt Golfstaaten bloß (7)

Unbewohnte Luxuszelte, aber kein Asyl für Schutzsuchende. Ein syrischer Flüchtling schimpft auf Saudi Arabien, Katar und Kuwait. Er lobt Deutschland und sagt in einem Video, dass die Saudis „keine Muslime“ seien, weil sie Flüchtlinge aussperren.

Die Golfstaaten weigern sich, Flüchtlinge aufzunehmen, obwohl sie nicht nur genügend Ressourcen, sondern auch eine moralische Verpflichtung hätten. Ein hochmodernes Zeltlager für Pilger steht an 360 Tagen im Jahr leer und könnte drei Millionen Flüchtlingen Platz bieten.

Der Mann aus Syrien war früher Journalist und hat eine klare Meinung zur Flüchtlingsthematik. In Syrien wäre er für diese Meinungen verhaftet worden. Er spuckt in dem Video auf die Golfstaaten, die viel zu wenige Flüchtlinge aufnehmen.

„Ich spreche zu Saudi Arabien. Zu Saudi Arabien und Katar! (spuckt) Ihr seid keine Muslime! Muslime schaut: Ich grüße euch Deutschen!“, sagt er im Video. „Die ganzen Golfstaaten. Sie tun so, als seine sie Muslime. Doch sie sind keine Muslime.“

Er lobt Deutschland und bedankt sich für die Nächstenliebe, die er erfahren hat: „Sie sagen, dass Deutschland ein Staat der Ungläubigen sei. Doch kommt und seht, was Deutschland für uns Muslime tut. Die Deutschen öffnen ihr Herz und ihr Haus für uns. Geben uns Essen, Trinken und ein Zuhause. Und was geben die Golfstaaten, die Saudis?! Ich spreche nicht von den Menschen, ich spreche von den Regierungen. Ich schwöre: Wenn ich könnte, würde ich jeden einzelnen Deutschen küssen. Saudi-Arabien und Katar schließen ihre Grenzen für uns. Doch im Islam ist ein Muslim ein Muslim. Im Islam gibt es keine Grenzen. Deutschland ist nicht muslimisch. Und hier gibt es vielleicht Ungläublige. Doch schaut, was sie trotzdem für uns tun.“

In Saudi Arabien gibt es laut UNHCR derzeit nur 661 Flüchtlinge. Katar hat sogar nur 221 Menschen aufgenommen, in Kuwait leben immerhin 1.652.

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Time am 19. September 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/09/18/rational-in-die-finsternis/#comment-10064
2) http://michael-mannheimer.net/2015/09/18/der-unmut-ueber-die-politik-merkels-hat-neben-dem-militaer-nun-auch-polizeikreise-erreicht-offener-brief-eines-polizeibeamten-ueber-die-untragbare-politik-merkels/
3) http://michael-mannheimer.net/2015/09/16/es-formiert-sich-bereits-widerstand-unter-spitzenmilitaers-gegen-merkels-wahnsinnige-politik/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/09/18/rational-in-die-finsternis/
5) http://www.welt.de/debatte/kommentare/article146316975/Die-Blitzwende-der-Fluechtlingskanzlerin.html
6) http://blog.initiativgruppe.de/2015/09/18/fluchtingskrise-2015-19-das-dankeschon-einer-syrerin-an-deutschland-und-an-all-die-freiwilligen-helfer/
7) http://www.heute.at/news/welt/art23661,1211025

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Soundtrack: „Who am I telling You“ von J.J. Cale (mit E. Clapton) unter
https://www.youtube.com/watch?v=j5y7UW4jr84

Hier der Text:

Who Am I Telling You?

It don‘t take no fool to love you
You stand out in any crowd
And I know men who want to own you
I can hear them talking loud
There ain‘t no point in just me talking
Who am I telling you?

But you don‘t got yourself together
And you can bet whithin in you
I just realised
I just realised
Who am I telling you?

You never lose, you are a winner
It‘s a simple thing for you
If I‘m standing at a crossroad
You know exactly what to do
From this moment on I loved you
Somewhere in between I learned
I‘m just reaching out to touch you
It‘s the point of no return
I just realised
I just realised
And I just realised
Who am I, who am I, who am I telling you?

I just realised
I just realised
And I just realised
Who am I, who am I, who am I telling you?

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