Sein eigenes Grab schaufeln

Hussein

Ein Herausforderer des amtierenden US-Präsidenten, der Republikaner Donald Trump, hat nicht der Vermutung eines Bürgers widersprochen, der Präsident sei ein Mohammedanist. Die MSM schäumen. „N-TV“ (1):

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„Muslim Obama“

Schaufelt sich Trump sein eigenes Grab?

Beobachter sehen den Anfang vom Ende der politischen Karriere von Präsidentschaftsbewerber Donald Trump. Zum Verhängnis könnte ihm diesmal nichts werden, was er gesagt sondern – was er nicht gesagt hat.

Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump sorgt erneut für Wirbel – aber diesmal nicht mit dem, was er sagte, sondern was er nicht sagte. Ein Fragesteller hatte bei einem Wahlkampf-Auftritt Präsident Barack Obama einen Muslim genannt, der nicht einmal Amerikaner sei – und Trump widersprach dieser falschen Behauptung nicht.

Sowohl Demokraten als auch mehrere innerparteiliche Rivalen kritisierten ihn deswegen scharf. Der republikanische Mitbewerber Lindsay Graham forderte gar eine Entschuldigung, Floridas Ex-Gouverneur Jeb Bush nannte Obama in einer Rede einen talentierten Mann, „und übrigens, er ist ein Amerikaner, ein Christ“. (…)

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Donald Trump hat eine Menge gesagt, und er hat vieles gesagt, das Widerspruch hervorrief. Zum Verhängnis wird aber neuerdings das, was man nicht sagt. Zum Verhängnis wird, wenn man nicht mitlügt – sofern es um den Mohammedanismus geht.

In Bezug auf den Mohammedanismus muss man mehr und mehr aufpassen. Man muss sogar höllisch aufpassen, dass einen die Gedankenpolizei nicht erwischt. Denn Gedanken sind nicht mehr frei. Sie müssen eingesperrt bleiben im Kopf des Denkers. Wenn er die mohammedanismuskritischen Gedanken herauslässt, werden sie mitsamt ihrem Denker sanktioniert. Wir müssen uns jetzt schnellstens an den Nazislahm anpassen. Aidan Özoguz, die stellvertretende Vorsitzende der Schariapartei Deutschlands (SPD) und Schwester von Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz: (2):

„… nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, (müssen sich) integrieren. Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen.“

Deshalb ist es m.E. nicht relevant, ob B. Hussein O. ein Christ ist oder keiner oder einer von Kirche Obscuritas A oder einer von von Kirche Obscuritas B.

Den Mohammedanisten ist das egal, solange die Christen nur fleißig Jizia bezahlen. Als Chrislahmist ist er den Orks Knecht genug.

Wichtig ist, wie willig sich die Nichtorks unter die Knute der Orks fügen, wieweit sie bereit sind zu verleugnen, dass sie unter mohammedanistischer Herrschaft leben und sich nach mohammedanistischer Ethik richten, die die Ethik Satans ist.

Wichtig ist das, was sie über den Nazislahm sagen.

Schauen wir also mal, was Herr Hussein O. über den Mohammedanismus gesagt hat. Er sagte (3):

#1: „Die Zukunft darf nicht denen gehören, die den Propheten des Islam verleumden.“

#2: „Der süßeste Klang, den ich kenne, ist der muslimische Ruf zum Gebet.“

#3: „Wir werden unsere große Anerkennung des islamischen Glaubens vermitteln, der im Verlauf der Jahrhunderte so viel dafür getan hat die Welt zu formen – einschließlich meines eigenen Landes.“

#4: „Als Student der Geschichte kenne ich auch die Schuld der Zivilisation dem Islam gegenüber.“

#5: „Der Islam hat eine stolze Tradition der Toleranz.“

#6: „Der Islam ist immer Teil Amerikas gewesen.“

#7: „Wir werden mehr Amerikaner dazu ermutigen, in muslimischen Gemeinschaften zu studieren.“

#8: „Diese Rituale erinnern uns an die Prinzipien, die wir gemeinsam haben und an die Rolle des Islam beim Voranbringen von Gerechtigkeit, Fortschritt, Toleranz und der Würde aller Menschen.“

#9: „Amerika und der Islam schließen sich nicht aus und müssen nicht miteinander konkurrieren. Stattdessen überlappen sie sich und teilen gemeinsame Prinzipien von Gerechtigkeit und Fortschritt, Toleranz und der Würde aller Menschen.“

#10: „Ich machte klar, das Amerika sich nicht mit dem Islam im Krieg ist – und das auch nie sein wird.“

#11: „Der Islam ist nicht Teil des Problems bei der Bekämpfung gewalttätigen Extremismus – er ist ein wichtiger Teil der Förderung des Friedens.“

#12: „Ich habe also den Islam auf drei Kontinenten kennengelernt, bevor ich in die Region kam, in der er erstmals offenbart wurde.“

#13: „In uralten Zeiten und in unserer Zeit haben muslimische Gemeinschaften in der ersten Reihe der Innovation und Bildung gestanden.“

#14: „Die ganze Geschichte hindurch hat der Islam durch Worte und Taten die Möglichkeiten der religiösen Toleranz und Rassengleichheit demonstriert.“

#15: „Der Ramadan ist eine Feier des Glaubens, die wegen ihrer großen Vielfalt und Rassengleichheit bekannt ist.“

#16: „Der Heilige Koran sagt uns: ‚Oh Menschheit! Wir haben dich männlich und weiblich geschaffen; und wir haben dich in Nationen und Stämme geschaffen, damit ihr einander kennt.‘“

#17: „Ich freue mich darauf, Ende dieser Woche ein Iftar-Essen zur Feier des Ramadan hier im Weißen Haus zu geben, und wünsche Ihnen einen gesegneten Monat.“

#18: „Wir haben diese Ergebnisse bei Generationen muslimischer Einwanderer gesehen – Bauern und Fabrikarbeiter, die halfen die Eisenbahnen zu bauen und unsere Städte zu bauen, die muslimischen Erfinder, die halfen einige unserer höchsten Wolkenkratzer zu bauen, und die halfen, die Geheimnisse unseres Universums zu entschlüsseln.“

#19: „Meine Überzeugung ist von der Erfahrung geleitet, dass Partnerschaft zwischen Amerika und dem Islam auf dem gründen muss, was der Islam ist, nicht auf dem, was er nicht ist. Und ich betrachte es als Teil meiner Verantwortung als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, negative Stereotype zum Islam zu bekämpfen, wo immer sie auftreten.“

#20: „Ich weiß auch, dass der Islam immer ein Teil der Geschichte Amerikas war.“

Wer dies für die Aussagen eines Menschen hält, der AllaHundseingesandter dienen möchte, wird sich „sein eigenes Grab schaufeln“. Dies sagt nicht der IS-IS, der es praktiziert. Dies sagt ein westliches Massenmedium.

Andererseits sagt es aber auch:

„Der republikanische Mitbewerber Lindsay Graham forderte gar eine Entschuldigung, Floridas Ex-Gouverneur Jeb Bush nannte Obama in einer Rede einen talentierten Mann, ,und übrigens, er ist ein Amerikaner, ein Christ‘.“

Offenbar ist es in Amerika doch NICHT o.k., wenn man als Präsident wirklich und OFFEN Mohammedanist ist, und wer das so stehen lässt, wird gehetzt. Und solange es NICHT o.k. ist, dass der US-Präsident ein Ork ist, ist doch eigentlich noch alles in Ordnung 🙂 !

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Time am 20. September 2015

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1) http://www.n-tv.de/politik/Schaufelt-sich-Trump-sein-eigenes-Grab-article15968916.html
2) http://www.pi-news.net/2015/09/aydan-oezoguz-deutsche-muessen-sich-integrieren/
3) https://heplev.wordpress.com/2013/11/03/20-obama-zitate-zum-islam-verglichen-mit-20-obama-zitagen-uber-das-christentum

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Eine Antwort to “Sein eigenes Grab schaufeln”

  1. Sophist X Says:

    Ich dachte, es wäre Gemeingut, dass Obama bestenfalls ein moslemischer Abtrünniger ist. Jeder, der einen Moslem als Vater hat, ist nach moslemischem Recht ein Moslem. Sein Ar… gehört der Ummah. Das ist in der muselmanischen Welt so selbstverständlich wie Bier auf dem Oktoberfest.
    Wenn Obama behauptet, etwas anderes zu sein, zieht das eine Verurteilung zum Tode nach sich, in schönster Übereinstimmung mit Allahs gerechtem Gesetz. Wobei Allah in seiner Weisheit ein Schlupfloch ließ: Wer lügt, um dem Glauben zu dienen (Takija), wird verschont (spätestens im Jenseits).

    Dass Teile es US-Establishments leer drehen, wenn jemand Moslem genannt wird, ist allerdings in der Tat bemerkenswert.
    Eigentlich müsste nun jemand auf diese Frage kommen:
    Herr Präsident, wenn jemand behauptet, sie wären ein Moslems, wären sie dann verärgert?

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