Wir sind noch im Spiel

Hidschra

Mein Kollege Vitzli schrieb (1):

„mein lieber time, du hast vielleicht 1000 leser pro tag. täglich kommen aber 1000 frische moslems ins land herein. und bringen ihre ideologie mit, fest verinnerlicht. hereingewunken von merkel und co. ich fürchte, mit islam – aufklärung ist da nicht mehr viel zu machen. es geht um die gezielte volkszerstörung.“

Grundsätzliche Fragen erscheinen m.E. in dem, was geschieht, und in dem, wie wir uns dazu verhalten wollen.

In der Tat spielt sich in den letzten Wochen Unerhörtes ab: Während der Counterjihad noch diesen oder jenen mohammedanistischen Pädophilenring anprangert oder diese oder jene kloranische Textstelle neu interpretiert, werden Millionen von jungen mohammedanistisch konditionierten Männern nach Europa gebracht. Es werden Fakten in einem Maß geschaffen, wie es sie kein Counterjihadi in seinen entsetzlichsten Alpträumen vorausgeahnt hätte.

Das ist eine globale Entwicklung: In Moskau weiht Putin mit Erdogan und Judenhasser Abbas eine Megamoschee ein, in Australien wird der counterjihadische Präsident Abbott gestürzt und eine nazislahmfreundliche Regierung installiert.

Einige von den Invasoren bei uns werden früher oder später in den bewaffneten Jihad einsteigen, viele werden Mitarbeiter der organisierten Kriminalität werden, sehr viele werden sehr viele Clanmitglieder nachholen, und von diesen Importen werden sehr viele sehr viele Kinder gebären.

Wenn dieser Entwicklung kein Einhalt geboten wird, wird sich die deutsche Gesellschaft mit Sicherheit ändern. Ist „Volkszerstörung“ der richtige Terminus? In diesem wunderschönen Land werden ja vermutlich noch lange Menschen leben, die sind dann eben „das“ Volk, wenn auch nicht das deutsche Volk von jetzt oder von vor 150 Jahren oder von vor 2.000 Jahren. Das aber betrifft offenbar jedes Volk der Erde.

Die Massen, die bei uns hereinströmend uns verändern, verändern auch das „Volk“, aus dem sie herausströmen. Internet und das spaßige Bloggen sind ein Aspekt der Globalisierung, die von den MSM so genannten „Völkerwanderungen“ (die in Wirklichkeit Invasionen von Mohammedanisten in die nichtorkische Welt und also „Hidschra“, eine Form des Jihad sind) sind ein anderer. Das eine ist vielleicht ohne das andere nicht zu haben.

An der Globalisierung indessen führt m.E. kein Weg vorbei. Man kann nicht mit dem Kopf in der Zukunft und mit dem A*sch im Mittelalter leben. Die weltweite Beseitigung des Hungers ist vielleicht ein größenwahnsinniges Ziel (2), aber es ist ein notwendiges und christliches Ziel. Der Weltraum liegt offen vor uns, und es ist Zeit, loszufliegen.

Mir Sicherheit werden uns die hereinströmenden lumpenproletarischen Massen erstmal keine verbesserten Arbeitsbedingungen, keine höheren Löhne, keine bessere Bildung, kein tieferes Wissen, kein sozialeres Miteinander und keine verfeinerte Ästhetik bringen.

Die langjährige Dimmi-Journalistin Mariam Lau schreibt (3):

„Niemand weiß in diesen wilden Tagen, wie Deutschland in fünf Jahren aussehen wird. Aber eins ist sicher: Es wird islamischer werden. Von den 800.000 Flüchtlingen, mit denen allein für 2015 gerechnet wird, sind ,mindestens 80 Prozent Muslime‘, vermutet Aiman Mazyek.“

Ich weiß aber mit einer Wahrscheinlichkeit von über 80%, dass Deutschland erheblich trauriger aussehen wird als jetzt, eben so wie Sie es auf Frau Laus Titelbild (s.o.) erahnen können. Frau Lau hat jedoch m.E. recht, wenn sie sagt: „Welche Art von Islam das sein wird, hängt auch von uns ab.“ Wir sind auch immer noch im Spiel.

Jesus sprach (Matth. 7/13,14):

„Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt, und wenige sind ihrer, die ihn finden.“

Man muss leider zur Kenntnis nehmen, dass die Mohammedanisten nicht nur von einer „volksfernen“ Führung hereingewunken sondern von einem sehr großen, vermutlich dem größten Teil des Volkes begeistert empfangen werden. Zwar meldete das „Institut für Islamfragen der ev. Allianz“ am 1. September (4):

„Neun von zehn Österreichern bezeichnen islamistische Organisationen als Gefahr für die westliche Gesellschaft – Die ,Initiative Liberaler Muslime in Österreich‘ (ILMÖ) ließ vom bekannten Marktforschungsinstitut Gallup in Österreich eine Befragung von 500 über 30-Jährigen durchführen. Die Umfrage erfasste die Einstellung der Bürger in Österreich zum Islam. Ergebnis: Neun von zehn Österreichern (92 Prozent) erkennen in islamistischen Organisationen eine Gefahr für die westliche Gesellschaft. Wie der Präsident der Initiative Liberaler Muslime (ILMÖ), Amer Albayati, erläuterte, würden Organisationen wie Milli Görüs, die Muslimbruderschaft, HAMAS u.a. als Bedrohung wahrgenommen. Seiner Ansicht nach habe sich diese Wahrnehmung massiv verschlechtert, nämlich um ganze 61 Prozent.“

Wenn man diese Leute jedoch fragt, was Islam mit Islamismus zu tun hat, werden sie brav sagen „nichts“, und sie werden wie immer die mohammedanistisch-freundliche Einheitspartei CDUSPDSEDFDPGRÜNEAFD wählen.

Lesbos

Sie geben ihren Urlaub, um live dabei zu sein, und die fesche Invasorenhelferin Dana, deren dressierter Informatikfreund sie nur mit Gendergequatsche genervt hatte, wurde endlich mal wegen ihrer dicken Ti*ten beachtet – von fünf kraftstrotzenden notge*len Orks (5), denen SIE zunächst mal sagen konnte, wo es lang geht.

Polen

Die Situation im Osten ist anders. Die Menschen dort haben sehr lange unter dem bolschewistischen Totalitarismus gelitten, sie schätzen die Freiheit, und sie verstehen, dass der totalitäre Mohammedanismus diese jetzt bedroht. Sie waren immer Verfügungsmasse zwischen Westeuropa und Russland, und ihnen wird grade wieder klar gemacht, dass sie zu spuren haben. Damit sind sie offenbar nicht im selben Maß einverstanden wie die Europäer im Westen (6). Ich wünschte, der verehrte Prof. Dr. Gunnar Heinsohn möge mit seiner Prognose von einem sich behauptenden Refugium westlicher Werte im Osten richtig liegen (7).

Was mich betrifft, so werde ich weitermachen wie bisher. Den Mohammedanismus zu analysieren und zu dekonstruieren, ist für mich eine Verpflichtung, die ich unabhängig von der politischen Entwicklung oder dem Zuspruch der Leserinnen und Leser auf mich genommen habe. Als ich mit dem Blog anfing, hatte ich an manchen Tagen weniger als zehn Aufrufe. Ich sehe mich nicht als Politiker, sondern als Künstler bzw. Eremiten. Wer kommen will, der ist eingeladen.

Natürlich ist eine zukünftige Gesellschaft denkbar, in der das mohammedanismuskritische Bloggen unmöglich oder lebensgefährlich sein wird, und da muss dann jeder seine eigenen Grenzen definieren. Wichtig ist, das eigene Ziel in sich selbst nicht zu vergessen und zu verleugnen. Mein Ziel ist die vollständige Dekonstruktion des Mohammedanismus.

Einstweilen freue ich mich, dass ich in einer warmen und trockenen Wohnung lebe, gesund bin, genug zu essen, eine interessante Arbeit, grenzenlose geistige Anregungen und – vor allem – den Rock ’n‘ Roll habe.

Lao-Tse sagte:

„Nichts in der Welt ist weicher und schwächer als das Wasser, und doch nichts, was Hartes und Starkes angreift, vermag es zu übertreffen. Es gibt nichts, wodurch es zu ersetzen wäre. Schwaches überwindet das Starke, Weiches überwindet das Harte. Keinem in der Welt ist es unbekannt, aber keiner vermag es zu üben. Daher sagt der heilige Mensch: ,Tragen des Landes Unreinigkeiten, das heißt, voran beim Kornopfer schreiten. Tragen des Landes Not und Pein, das heißt des Landes König sein.‘ Wahre Worte sind wie umgekehrt.“

_____

Time am 27. September 2015

_____

1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/09/25/sie-kaufen-uns-weg-6/#comment-10137
2) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/bekaempfung-der-armut-die-un-entwicklungsziele-13825403.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
3) http://www.zeit.de/2015/39/fluechtlinge-deutschland-muslime-islam/komplettansicht
4) http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M5283aed8c5e.0.html
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/09/15/traeume-sind-schaeume/
6) http://www.pi-news.net/2015/09/polen-proteste-gegen-masseneinwanderung/
7) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/06/28/refugium-polen/

Schlagwörter: , , , , , , , ,

2 Antworten to “Wir sind noch im Spiel”

  1. Cajus Pupus Says:

    Alle südländischen Kriminellen sind Islamisten. So sind alle Islamisten kriminell.

  2. backbone Says:

    Der Islam ist eine kriminelle Vereinigung.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: