Der schönste aller Berufe

Orks

In der FAZ stellt Sven Astheimer überraschenderweise fest: 80 bis 87 Prozent der Ork-Invasoren haben keine Berufsausbildung (1)!

Moooment mal! Die sind doch von klein auf mit dem Kloran gehirngewaschen worden.

Oh ungläubiger Sven, oh Du Kleinmütiger! Ist denn für AllaHundseingesandter nicht der Jihad der schönste aller Berufe?

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IAB-Studie

Die meisten Kriegsflüchtlinge haben keine Berufsausbildung

Die berufliche Qualifikation der Flüchtlinge ist deutlich niedriger als bei den Deutschen, sagt eine neue Studie. Schon hier lebende Ausländer seien ebenfalls meist besser ausgebildet.

Die Suche nach Arbeit in Deutschland dürfte für die meisten Flüchtlinge Jahre dauern. Die berufliche Qualifikation der Flüchtlinge ist nicht nur deutlich niedriger als bei den Deutschen, sondern auch als bei hier lebenden Ausländern, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervorgeht. Bei der schulischen Bildung sei das Gefälle geringer, schreiben die Wissenschaftler der Bundesagentur für Arbeit.

Die Untersuchung bezieht sich auf die ersten acht Monate dieses Jahres. In diesem Zeitraum sei die ausländische Bevölkerung nach Angaben des Ausländerzentralregisters um fast 490.000 Personen gewachsen. Hinzu kämen Flüchtlinge, die noch nicht erfasst seien. Im System für die „Erstverteilung von Asylbegehrenden“ seien bis Ende August 414.000 neue Flüchtlinge erfasst worden, beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wurden parallel 231.000 neue Asylanträge gestellt. Die Schere zwischen der Erfassung und den gestellten Anträgen gehe immer weiter auseinander, halten die Wissenschaftler fest.

Jeder Zweite ist jünger als 25 Jahre

In den vergangenen Jahren waren die neuen Zuwanderer nach Deutschland im Durchschnitt teilweise sogar besser qualifiziert als die einheimische Bevölkerung. So hatten zuletzt 37 Prozent einen Hochschulabschluss, während es in der deutschen Bevölkerung 21 Prozent sind. Der Trend droht sich nun aber umzukehren. Unter den Arbeitslosen aus den wichtigsten Asylherkunftsländern hatten 80 Prozent keine Berufsausbildung, aus den Kriegs- und Bürgerkriegsländern waren es sogar 87 Prozent. Am deutschen Arbeitsmarkt tragen Geringqualifizierte das größte Risiko. „Die Flüchtlingsmigration führt aber zu sinkenden Beschäftigungsquoten und, schrittweise, zu steigender Arbeitslosigkeit der ausländischen Bevölkerung“, schreiben die Wissenschaftler.

Positiv sei allerdings das niedrige Durchschnittsalter der Flüchtlinge: Gut jeder Zweite (55 Prozent) ist jünger als 25 Jahre. Hier bestehe ein erhebliches Potential, dass durch Investitionen in Bildung und Ausbildung qualifiziert werden könne. Dennoch bleibe die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt ein langwieriges Unterfangen: Erst 15 Jahre nach dem Zuzug ließen sich keine Unterschiede zu anderen Gruppen feststellen (Muahahaha, auch nach 200 Jahren sind die Unterschiede doch noch gravierend, siehe Balkan! T.).

Die Arbeitsmarktforscher sagen deshalb voraus, dass die Beschäftigungsquoten unter Flüchtlingen mit anhaltendem Zustrom sinken werden, während die Arbeitslosigkeit in dieser Gruppe zumindest kurzfristig steigen wird. Dies wird Folgen für die gesamte Wirtschaft haben: Der Zuwachs um rund 130.000 arbeitslose Flüchtlinge 2016 werde auch zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit insgesamt um 70.000 führen.

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Time am 7. Oktober 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/iab-studie-die-meisten-kriegsfluechtlinge-haben-keine-berufsausbildung-13842158.html

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2 Antworten to “Der schönste aller Berufe”

  1. Sophist X Says:

    Hätte man bei den Erhebungen Qualifikationen wie Zuhälterei oder Drogeneinzel- und Großhandel abgefragt, hätte die Statistik sicher weniger trist ausgesehen. Da haben die MSM wiedermal versagt.

  2. backbone Says:

    In den vergangenen Jahren waren die neuen Zuwanderer nach Deutschland im Durchschnitt teilweise sogar besser qualifiziert als die einheimische Bevölkerung. So hatten zuletzt 37 Prozent einen Hochschulabschluss, während es in der deutschen Bevölkerung 21 Prozent sind.

    Woher hat denn der Sven Asheimer diese Erkenntnis ?Sicher gibt / gab es eine Minderheit von sehr gut Ausgebildeten aber dies als Durchschnitt zu bezeichnen ist völliger Unsinn.

    Und welche Ausbildung oder sonstige „Bildungen “ die echten Flüchtlinge haben ( da die Mehrzahl soweiso Invasoren sind, zum großen Teil wohl Analphabeten ) wird sich noch zeigen.
    Diese Leute, wie Sven dichten sich wirklich alles möglich zusammen
    und haben von der Realität keine Ahnung.
    Viele meiner z.Bsp. persischen Freunde sind absolut top ausgebildet, haben studiert (mit Abschluss)kommen aus eben solchen gebildeten Familien. Allerdings konnten viele der Eltern
    z.Bsp. Arzt oder Ingenieur niemals hier Fuß fassen, da vor 20/ 30 Jahren die Hürden einfach zu groß waren und sie dadurch aufgaben. Das sind dann die unzähligen Kioskbesitzer u.anderem in Köln geworden. Allesamt sehr gut integrierte und angenehme Leute,ohne Islam im Kopf.

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