Wahre und echte Orks

Kerbela

„N-TV“ (1):

„Die Zahl der Toten bei der Massenpanik während der diesjährigen muslimischen Pilgerfahrt Hadsch in Mekka ist auf mehr als 2000 gestiegen. Nach Zahlen aus 34 Ländern kamen bei dem Unglück am 24. September mindestens 2097 Pilger ums Leben und damit fast drei Mal so viele wie offiziell von den Behörden in Saudi-Arabien angegeben. Das Land hatte zwei Tage nach dem Unglück von 769 Toten gesprochen und diese Zahl seither nicht verändert. Saudi-Arabien ist als Hüter der heiligen islamischen Stätten Mekka und Medina für die Organisation der Pilgerfahrt zuständig. Die neuen Zahlen aus den verschiedenen Ländern stammen von Regierungen, nationalen Pilgerorganisationen und Reiseveranstaltern. Noch immer werden Pilger vermisst. “

Auf mehr als die doppelte Anzahl von Toten kommen vier Schüler von Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz namens Ali Ismail, Samara Ibrahim, Arifa Rizvi und Yamin Naqvi (2).

Ihr Artikel spiegelt den ganzen Wahnsinn des mohammedanistischen Irrglaubens ebenso wie die Selbstverliebtheit der Schiiten, die sich für die echten Nazislahmisten halten und doch nur Nazislahmisten unter Nazislahmisten sind.

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Der wahre Hüter der heiligen Stätten

Die ganze Welt und insbesondere die muslimische Welt wurde Zeuge eines Unglückes während der Hadsch im Jahre 2015 unglaublichen Ausmaßes. Man zählt bislang ca. 4500 Tote beim Unglück von Mina. Das Ereignis in Mina stellt jedoch nur den Höhepunkt mehrerer nacheinander folgender Unfälle während der diesjährigen Pilgerfahrt dar.

Doch was war geschehen?

Alles fing an, als ein über dem Gelände der Kaaba aufgestellter Baukran aufgrund starker Winde auf die Pilger stürzte und viele im Gottesdienst vertiefte Menschen ihr Leben verloren. Bilder und Videos zeigen den heftigen Aufprall des Metallgestells, wie es viele Menschen einfach nur erschlägt und seine herumfliegenden Metallteile sich in das Fleisch der Gottesdiener bohren. Die Regierung Saudi Arabiens erntet dafür Kritik, da dieser Unfall hätte verhindert werden können. Aus den Wetterberichten wusste man bereits, dass orkanähnliche Winde bevorstanden und man hätte genug Zeit gehabt, den Kran zu entfernen. Dies wurde jedoch versäumt.

Kurze Zeit darauf wurde von einem weiteren Vorfall berichtet. In einem Hotel brach Feuer aus. Mehr als 1000 Menschen mussten evakuiert werden. Gott sei Dank gab es hier keine Toten zu beklagen.

Der Höhepunkt war das Ereignis von Mina. Was hier geschehen ist, weiß man bis heute nicht mit genauer Sicherheit. Fest steht nur, dass während der symbolischen Steinigung des Teufels mehrere Straßen der Hadschis abgesperrt wurden, da ein saudischer Prinz eskortiert wurde. Die Hadschis waren gezwungen auf engstem Raum zu verharren, was letztendlich zu einer Massenpanik führte und die Absperrungen durchbrochen wurde. Zahlreiche Menschen fanden den Tod, als sie fielen und von der panischen Masse überrannt wurden.

Ab diesem Zeitpunkt kann man nicht mehr von „Unfällen“ oder „Unachtsamkeiten der Pilger“ sprechen, so wie es bis heute die saudische Regierung tut und jegliche Schuld von sich weist und sie auf die Pilger schiebt.

All diese Ereignisse spiegeln lediglich die wahre Ideologie des saudischen Regimes wider. Den Massenmord an den Pilgern hat das saudische Königshaus zu verantworten. Die sogenannten „Hüter der heiligen Stätten“, wie sie sich selber betiteln, haben ihre religiösen Pflichten vernachlässigt und nichts zum Schutze der Pilger unternommen.

Hier erkennt man das gewaltige Spiegelbild des Bösen. 4500 Tote wegen einem sogenannten Prinzen, der sich nicht der Einheit Gottes anschließen und sich nicht in die Reihen der wahrhaftigen Pilger begeben wollte. Jener Prinz ist nicht zur Hadsch gepilgert, sondern hat lediglich ein Werk des Bösen vollbracht. Sein Oberhaupt ist das größte aller Ichs, der Teufel. Denn welch anderer Muslim würde sich anmaßen, die Wege der Mitpilger sperren zu lassen, sich eskortieren zu lassen, um selbst geschützt zu sein und dafür Millionen von Menschen der Gefahr auszusetzen?

Die Islamische Republik Iran verurteilte das Ereignis und forderte die saudische Regierung mehrmals auf, die Körper der Toten schnellstens in die Heimatländer zurück zu schicken. Saudi Arabien jedoch wies jegliche Schuld von sich und schob die Schuld auf die Pilger, dass diese sich nicht an die Anweisungen gehalten hätten.

Auch aus den pakistanischen Medien hagelte es heftigste Kritik, bis von ganz oben den Medien ein Maulkorb aufgesetzt und jegliche Negativberichterstattung gegen Saudi Arabien verboten wurde.

Viele andere Länder und auch Muslime glauben, dass die saudische Regierung nicht kritisiert werden dürfe, da diese an den heiligsten Stätten der Muslime sitze und sich als „Hüter der heiligen Stätten“ bezeichnet. Die Menschen erachten sie deshalb als heilig. Sie setzen jene Menschen mit den heiligen Stätten gleich. Kritik an der saudischen Regierung bedeutet nicht, dass man gegen die heiligen Stätten ist, sondern ganz im Gegenteil.

Überall, und verstärkt in den sozialen Netzwerken aber, wird dieser Eindruck erweckt, dass die Schia, repräsentiert durch die Islamische Republik Iran, gegen die heiligen Stätten und deren Hüter seien.

Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Stimme des Vertreters des zwölften Imams ist so laut, weil er die heiligen Stätten schützen und auf einen Missstand in der Ummah aufmerksam machen möchte, weil es ihm um das Wohl der Hadschis geht.

Imam Chamenei hat am Tage des Eid al-Adha eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen. Auch dieser Akt am Festtag wurde vielerseits kritisiert. Der Vorwurf lautete, sogar aus schiitischen Reihen, wieso eine Trauer vonnöten sei, obwohl doch die Umgekommenen die Stufe der Schahada erreicht hätten.

Doch dieser Akt Imam Chameneis hat eine tiefgründigere Bedeutung. Ein Aspekt dieser Trauer ist, dass die heiligen Stätten durch dieses vermeidbare Ereignis entweiht wurden. Ein weiterer Aspekt ist, dass wahre Trauer ein Symbol des Widerstandes ist. Auch die wahre Trauer in Muharram ist ein Widerstand gegen jegliche Unterdrückung. Zweifellos sollten wir über diese Trauer am Tage des Festes nachdenken, welch weitere Geheimnisse darin verborgen liegen.

Trauer heißt nicht, in einer Ecke zu sitzen und zu weinen, sondern Widerstand zu leisten. Gegen Unterdrücker die Stimme zu erheben. Auf der Seite Unterdrückter zu stehen.

Als Imam Husain (a.) erfuhr, dass die Feinde Gottes ihn an der Kaaba töten wollten, zog er weiter um die Pilger vor dieser Gefahr und vor allem die Heiligkeit der Kaaba vor einer Entweihung zu schützen und ihre Heiligkeit zu bewahren.

Imam Chamenei hatte Saudi Arabien bereits vorher gewarnt. Doch die Saudis haben anstatt auf den Imam zu hören, lieber ihre Mordlust an Jemen ausgelassen. Nun tragen sie die Konsequenzen für ihr abscheuliches Handeln. So gesehen haben sie sich (oder Allah sie) vor der Ummah bloß gestellt. Was muss noch geschehen, damit die Ummah erkennt, dass die heiligsten Stätten der Muslime in den Händen der größten Verbrecher liegen? Dass sie in den Händen der Handlanger der Zionisten liegen?

Das saudische Königshaus trägt die Konsequenzen dafür, dass es den Imam bekämpft, obwohl er, wie er selbst betont, bisher mit Brüderlichkeit und auf Augenhöhe mit ihnen gesprochen hat. Imam Chamenei sagte, dass eine Untersuchungskommision gebildet werden und genauestens untersucht werden muss, was in Mina geschehen ist. Er sagte, dass die Saudis sich bei den Hadschis entschuldigen und mit den Toten respektvoll umgehen und diese schnellstens in die Heimatländer zurück schicken müssen.

Eine Frage, die immer wieder aufkommt ist, wo denn eigentlich das Geld der Saudis hin fließt, welches sie für die immens teuren und immer teurer werdenden Hadschreisen einnehmen? Sollte dieses Geld nicht zur besseren Hadsch-Organisation genutzt werden? Wie viele Gelder benötigen die Saudis, um knapp 5 Millionen Pilgern (es sind deutlich weniger gewesen) eine geschützte und sichere Hadsch zu ermöglichen? Das eigentliche Problem liegt nicht an der Summe des Geldes, sondern an der Verweigerung der religiösen Pflichten durch die Verantwortlichen!

Als Vergleich pilgern jährlich zum Arbain mehr als 24 Millionen Menschen nach Kerbala, das ist mehr als das fünffache der Masse an Pilgern die an der Hadsch teilnehmen, dennoch bekommt jeder Kerbala-Pilger seine Versorgung, eine Unterkunft und bisher liefen dort die Zeremonien immer ohne Zwischenfälle ab.

Wenn Saudi Arabien alles so gut organisiert haben soll, wie es einige Muslime sagen, wo bleibt dann die gute Organisation nach dem Unfall? Wo bleibt die geordnete Rückführung der Verstorbenen in ihre Heimatländer? Wo bleibt die Aufklärung des Verbleibs so vieler bis heute Vermissten? Wenn die Saudis nicht einmal mit den Verstorbenen gut umgehen können, wie sollten sie es dann mit Lebenden können?

Der heilige Prophet Muhammad (s.) erleichterte den Menschen die Hadsch, während die Saudis sie u. a. durch die ständige Verteuerung jährlich erschweren.

Das Unglück in Mina hat durchaus Parallelen zum Ereignis von Kerbala. Über Kerbala wird gesagt, dass dieses Ereignis nicht politisiert werden soll, dass es eben nur Schicksal war. So reden auch manche Muslime heute über das Ereignis von Mina. Damals hat der Imam über seine Ziele durch das Ereignis Kerbalas gesprochen und heute spricht der Vertreter des zwölften Imams (a.) über das Ereignis von Mina. Damals wie heute wurden seine Worte ignoriert.

Nur der wahrhaftige Hüter der Heiligen Stätten trauert um die Pilger des größten Heiligtums. Nur der wahrhaftige Hüter ist besorgt um die Pilger und legt sein Wort für sie ein. Und nur der wahrhaftige Hüter wagt es, die heutigen Satane des Zionismus‘ und Saudi Arabiens mit seinen Worten zu steinigen. Wenn die Kaaba ihn braucht, so ruft Imam Chamenei: „Labbayka Allahumma labbayk, labbayka la sharika laka labbayk! Hier bin ich, oh unser Allah, hier bin ich, hier bin ich, wahrlich es gibt keinen Teilhaber gleichwertig zu Dir, hier bin ich!“. So sollten auch wir uns dem wahrhaftigen Hüter der heiligen Stätten Imam Chamenei anschließen und die heutigen Satane mit unseren Worten und Federn steinigen.

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Time am 21. Oktober 2015

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1) http://www.n-tv.de/ticker/Zahl-der-Toten-bei-Hadsch-Unglueck-steigt-article16182476.html
2) http://muslim-essay.de/archiv/mina.html

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3 Antworten to “Wahre und echte Orks”

  1. wolaufensie Says:

    Oh Gott, dieser Atavismus – das ist furchtbar.
    …und die strömen nun auch noch millionenfach
    nach Deutschland rein…
    muss mich übegeben….

  2. Time Says:

    Hallo, hallo…

    die sie schockieren, das sind die echten, aber die haben mit dem Mohammedanismus ja nichts zu tun.

    Die zu uns kommen, das sind wiederum die wahren, und die haben mit dem Mohammedanismus auch nichts zu tun, aber sie bereichern uns ungemein…

    … bzw. diejenigen unserer Eliten, die ganz zufällig eine Überweisung von einer rabiatischen Bank auf ihrem Schreibtisch fanden…

    MfG von T.

  3. Sophist X Says:

    >dass orkanähnliche Winde bevorstanden…

    Ich habe zuerst orkähnliche Winde gelesen und fand das noch dazu einleuchtend. Ich sollte mehr schlafen.

    ***

    Laut dem gängigen Kulturrelativismus sind alle Kulturen gleichwertig. Machen wir mal einen kleinen Check:
    In Dings kamen 700 oder 2000 (oder 4000?) Teufelsanbeter ums Leben. Wer es war und wieviele es waren interessiert keine rechtgläubige Sau auf der ganzen Welt. Sie dienen bestenfalls als rhetorische Munition im Krieg der echten gegen die wahren Moslems und wurden ansonsten ohne viel Aufhebens entsorgt.

    verhält sich zu:

    Alle im Vietnamkrieg gefallenen Amerikaner wurden identifziert. Der letzte 1998, so dass das Grabmal des unbekannten Soldaten seitdem leer steht.

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