Gedankenterrorismus

Jihad on the Run

So wie Mohammedanismus Frieden sein soll und doch überall auf der Welt zu allen Zeiten nur Unglück, Krieg und Zerstörung bringt, so mühen sich Tag für Tag von den Orks gekaufte Sesselfur*er ab, im Namen der Freiheit die Freiheit zu unterdrücken.

Im „Tagesspiegel“ fordert Andrea Dernbach unter dem Titel „Was man eben nicht wohl noch sagen sollte“ die Einführung von Gedankentabus und Gedankenkontrolle. Sie schreibt (1):

Man wird doch wohl noch …? Eben nicht. Dem Reden über die Flüchtlingskrise täten ein paar Tabus ganz gut – im Sinne der Realität. Es gebe Redetabus in der Debatte um Flüchtlinge, und die müssten fallen. Das meint der grüne Bürgermeister der idyllischen Stadt Tübingen, und er ist nicht der Einzige. Etwas schwer zu verstehen, was Boris Palmer da meint, angesichts Tausender, die in Dresden und anderswo diese Tabus immer wieder brechen, nicht flüsternd am Kneipentisch, sondern über Lautsprecher. Und besorgte Bürger, die sich nicht so lautstark aussprechen – wer hat davon keine in der Familie, als Kollegin, Freund? Überhaupt hat das Tabu zu Unrecht einen schlechten Ruf. Nicht nur wird damit vieles umetikettiert und zum Abschuss freigegeben, was sonst als ,Höflichkeit‘ und ,Manieren‘ gilt – dass man Menschen nicht als Schmarotzer beschimpft zum Beispiel, schon gar nicht, bevor man sie überhaupt kennt – diese Gesellschaft akzeptiert auch einige Tabus, die sie zu einer besseren gemacht haben. Die Ächtung des Antisemitismus zum Beispiel hat ihn nicht beseitigt, aber politisch eingehegt und wird hoffentlich auf Dauer verhindern, dass er einmal wieder den Ton angeben darf. Es ist Zeit, einen Toast aufs Tabu auszubringen. Und sich gerade jetzt ein paar Tabus mehr zu wünschen.

Sich gegen die mehr als offensichtliche massive Islamisierung unserer Nation zu äußern, ist für Frau Dernbach „unhöflich“ und zeugt von schlechten „Manieren“ und muss daher mit einem Tabu belegt und also sanktioniert werden. Aber wie soll man die vielen Millionen Mitbürger bestrafen, die nicht damit einverstanden sind, dass sich Deutschland einem dritten Totalitarismus unterwirft? Für die reichen doch unsere Gefängnisse gar nicht! Ist da nicht die Schlussfolgerung von Herrn Pirinci logisch, der den Islamisierungsbefürwortern unterstellt, sie würden KZs vermissen, in denen sie ihre zahlreichen politischen Gegner (also die Bürger mit counterjihadischer Gesinnung) einsperren können?

Erwartungsgemäß gehen die mohammedanistischen Herren von Frau Dernbach erheblich weiter als ihre Stiefelleckerin.

Die politischen und religiösen Gegner sollen nämlich nicht nur als „unhöflich“ gebrandmarkt und dafür bestraft werden. „Unhöflichkeit“ kann man wohl kaum durch Erschießen, Verbrennen und dergleichen eliminatorische Strafen aus dem IS-IS-Arsenal ahnden. Da wäre eher Auspeitschen angesagt, aber wie soll man Millionen von Menschen durch Auspeitschen liquidieren? Das geht nicht, und das ist auch den mohammedanistischen Volltrotteln klar. Also muss der Straftatbestand für antiislamische Gedanken verschärft werden, und was passt da am besten? Natörrrlich, der Terrrorrrismussssss!

Die perversen Schmierfinken vom „Orkazin“ haben daher eine Reihe von Dimmi-Lakaien aufgefahren, die antiislamische Gedanken zu Terrorakten erklären und auf diese Art wohl den Boden bereiten sollen für eine weitere der unzähligen mohammedanistischen Menschenmassenvernichtungen (2).

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Terror aus der Mitte

Neu-Definition des Terrorismusbegriffs nötig

Angesichts von Pegida und Co wachsen Befürchtungen, dass die Mitte der Gesellschaft sich zunehmend radikalisieren könnte. Rechtsterrorismus-Experte Bernd Wagner plädiert für eine Neudefinition des Terrorismus-Begriffs.

Der Kriminalist Bernd Wagner plädiert für eine neue Diskussion über den Terrorismus-Begriff in Deutschland. „In der alten Definition können Terror-Akte zur Verbreitung von Schrecken, um politische Ziele durchzusetzen, nur von einer Gruppe von Menschen verübt werden“, sagte der Rechtsterrorismus-Experte Wagner dem Evangelischen Pressedienst (epd). Dies sei eine sehr hohe definitorische Anforderung und erschwere die strafrechtliche Verfolgung. Nach Ansicht des Extremismusforschers Hans-Gerd Jaschke Gefahr droht auch aus der Mitte der Gesellschaft Gefahr.

Hintergrund ist die Messerattacke auf die neue Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos). Sie wurde bei einem Attentat am vergangenen Samstag, einen Tag vor der Oberbürgermeisterwahl, an einem Wahlstand niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Der Täter wurde noch am Tatort festgenommen. Nach Erkenntnissen des NRW-Verfassungsschutzes hatte er in der Vergangenheit Verbindungen in die rechtsextreme Szene.

Unterdessen warnte der Extremismusforscher Hans-Gerd Jaschke davor, dass rechtsextreme Anschläge zunehmend von Tätern aus der Mitte der Gesellschaft begangen werden. Wie die Täter der fremdenfeindlichen Anschläge in den 90er Jahren hätten sie das Gefühl: „Wir tun nur das, wovon die anderen reden und denken“, sagte der Professor der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht am Freitag im WDR-Radio.

In der Mitte der Gesellschaft entstehe zurzeit ein Klima, in dem Täter sich ermutigt fühlen könnten, quasi als Stellvertreter zu handeln, sagte Jaschke. Die organisierte rechtsextreme Szene sei weitgehend unter Kontrolle der Sicherheitsbehörden. Dagegen sei über die Täter außerhalb dieser Szene wenig bekannt.

Ob am Rande oder in der Mitte der Gesellschaft, ob Einzeltäter oder Gruppe: Für den Rechtsterrorismus-Experten Wagner ist die sogenannte „ideologische Intentionalität“ ausschlaggebend, ob es sich um Rechtsterrorismus handelt. Ausschlaggebend sei, ob sich der oder die Täter einer Mission verpflichtet fühlten. Dies könne ein Brandanschlag auf ein Asylbewerberheim sein oder eine Messerattacke auf einen Menschen. „Für den Rechtsterroristen stellen die Demokratie und ihre Vertreter ein Symbol des Übels dar und Hauptverursacher der Schande für das deutsche Volk“, unterstrich der Experte.

Während Jaschke befürchtet, dass vor allem die Darstellung der Flüchtlingskrise in den Medien Menschen zu fremdenfeindlichen Angriffen motivieren könne, warnte Wagner vor einer Vermischung von rechtspopulistischen Bewegungen wie „Pegida“ und rechtsterroristischen Straftaten: „Pegida ist nicht der ideologische Zuchtmeister für terroristische Ideen.“ Der Reker-Attentäter sei in der ultraradikalen, rechtsextremistischen Kleinstpartei „Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei“ Mitglied gewesen. „Das ist der Geist und die Ideologie von NSU-Tätern“, sagte Wagner.

Hingegen warf der Migrationsforscher Wolfgang Kaschuba Teilen von „Pegida“ Terrorismus vor. „Gewaltaufrufe und Brandanschläge sind blanker Terrorismus“, sagte der Direktor des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung an der Humboldt-Universität der Neuen Osnabrücker Zeitung. „Pegida“ und deren Ableger arbeiteten mit Drohungen, Einschüchterung und Nötigung. Auf der Straße sammele sich ein „asozialer Mob“. Die Politik rief er dazu auf, dies nicht länger zu verharmlosen.

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Time am 28. Oktober 2015

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1) http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-und-tabus-was-man-eben-nicht-wohl-noch-sagen-sollte/12502124.html
2) http://www.migazin.de/2015/10/26/terror-mitte-neu-definition-terrorismusbegriffs/

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