Anders als sie denken

IZ

Die Hausorks (1) von der „Islamischen Zeitung“ reiben sich erfreut die Hände (2). Sie glauben, dass ein gewaltiges Mehr an Mohammedanisten in Deutschland mit einem Zuwachs an Macht für diese neu zugereisten Orks und den Mohammedanismus auch ein Mehr an Macht für sie selbst zu erwarten sei.

Sie glauben, dass die neu angekommenen Orkmassen ihr persönliches Leben verbessern werden. Sie glauben, dass das Mehr von Afghanen, Irakern und Syrern in einem Mehr an Macht für mohammedanistische Parteien innerhalb des westlichen demokratischen parlamentarischen Systems münden wird.

Das mag für ein paar Jahre der Fall sein, aber AllaHundseingesandter kann nicht durch westliche Erfindungen wie eine offene Gesellschaft und eine demokratische Regierungsform geehrt werden. Er kann nur durch die Scharia geehrt werden. Er kann nur durch die vollständige Einführung der Scharia geehrt werden, wie wir an der unverrückbaren Haltung auch der „Momos“ z.B. zur minderwertigkeitsmarkierenden Frauenbekleidung sehen. Er kann nur geehrt werden durch den „Islamischen Staat“. So hat er es selbst im Kloran verfügt, der angeblich sein originales Wort sein soll.

Ein Mehr an Mohammedanisten in Deutschland bedeutet nicht ein Mehr an mohammedanistischer Macht innerhalb der parlamentarischen Demokratie, sondern es bedeutet die Vernichtung der Demokratie und der offenen Gesellschaft.

Anders als sie denken, wird die Macht der Hausorks nicht wachsen, sondern sie werden neben Nichtorks an den Kreuzen landen.

Und noch jemand ist dabei, sich schrecklich zu verkalkulieren…

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Politologe: Islamische Partei hätte in Deutschland Chancen

Nicht erste Wahl

Der Parteienforscher Jürgen W. Falter räumt einer Muslim-Partei in Deutschland gute Chancen ein. Eine Zahl von künftig sieben bis acht Millionen Muslimen sei angesichts von derzeitigem Flüchtlingsstrom und Familiennachzug «keine völlig aus der Luft gegriffene Zahl», sagte der Politikwissenschaftler im Interview der «Neuen Osnabrücker Zeitung. «Das wäre bei weitem genug für eine Minderheitenpartei.»

Nach Falters Einschätzung werden die gegenwärtigen Zuwanderer der Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzenden Angela Merkel das Obdach in Deutschland an der Wahlurne nicht danken. Die Union führe das Christliche im Titel und betone es in ihrem Grundsatzprogramm. So sei sie «für gläubige Muslime naturgemäß nicht die Partei der ersten Wahl», so Falter.

Auch der Bildungsgrad der meisten Flüchtlinge lasse vermuten, dass sie später bevorzugt linke Parteien oder eben eine künftige islamische Partei wählten.

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Time am 29. Oktober 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/09/12/die-angst-der-hausorks/
2) http://www.islamische-zeitung.de/?id=19621

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