Kein Problem mit Frauenversklavung

FAZ

Ein skandalöses Titelbild brachte die FAZ am Sonnabend (s.o.). Unter der kalauernden Überschrift „Am Harem herbeigezogen“ heißt es:

„Traumwelten – Dass der türkische Präsident Erdogan nicht zimperlich ist im Umgang mit seinen Gegnern ist bekannt. Aucfh dass ihm unwillkommene Wahlergebnisse so lange keine Ruhe lassen, bis sie ihm passen, ist kein Geheimnis. Ihn stört dabei auch nicht, dass sein Land EU-Beitrittskandidat ist, weil sein Traum vom wieder erblühenden Osmanischen Reich stärker ist als der Magnetismus Brüssels, auch wenn darin die westlichen Träume vom Leben im Harem keinen Platz haben. (…)“

Der Griff des Fuhrergans nach diktatorischer Herrschaft wird hier verniedlichend als „nicht zimperlicher Umgang“ beschrieben, aber der Skandal ist natürlich ein anderer. Die FAZ-Redaktion hat nämlich offenbar kein Problem damit, dass Abermillionen vor allem nichtmohammedanistischer Sklavinnen über Hunderte von Jahren in den Harems der mohammedanistischen Elite für die sexuellen Perversionen ihrer Besitzer zur Verfügung stehen mussten. Wiki (1):

„Die Damen des Harems waren fast ausschließlich nicht-moslemischer Herkunft aus vielen Ländern, da es verboten war, Muslime zu versklaven.“

Das ist den Sesself*rzern einen Jokie wert, mehr nicht. Was für eine erschreckende Menschenverachtung einem da entgegentritt!

„Die westlichen Träume vom Leben im Harem“ haben keinen Platz „im Traum vom wieder erblühenden Osmanischen Reich“? Das wird die Zeit zeigen, wie es mit dem „Osmanischen Reich“ weitergeht. Warum sollten dort nicht demnächst Harems wieder eingeführt werden, wo doch auch Klo H. Metzel neben elf „Ehefrauen“ einen großen Sklavinnenharem besaß?

Oder meint die FAZ-Redaktion, dass „die westlichen Träume vom Leben im Harem“ keinen Platz haben im „Magnetismus Brüssels?“ Aber wie können Träume in einem Magnetismus Platz haben? Und wenn the Fuhrergan doch ohnehin eher von der Idee eines neo-osmanischen Reiches fasziniert ist, kann es ihm doch egal sein, ob es im Westen feuchte Träume gibt, die innerhalb des europäischen Wertekanons keinen Platz mehr haben.

Überhaupt: Was soll die ekelhafte Unterstellung, es gäbe allgemein verbreitete „westliche Träume vom Leben im Harem“? Grade die westliche Zivilisation stach schon in der Antike zumindest im Norden durch eine besondere Wertschätzung und besonderes Mitspracherecht der Frauen hervor. Die Ablehnung der Polygamie und der Versklavung der Frau (wenn auch nicht die völlige Gleichberechtigung) ist immer ein weitverbreiteter Grundkonsens gewesen. Wiki:

„Karl May lässt in dem Abenteuerroman ,Durch die Wüste‘, der in einer frühen Fassung den Titel ,Durch Wüste und Harem‘ trug, seinen Helden Kara Ben Nemsi eine schöne Montenegrinerin aus der Sklaverei eines Harems befreien. Mehrere seiner Romanfiguren äußern schärfste Kritik an der Institution Harem. So bezeichnet Zykyma diesen als ,Hölle‘, als ,elendeste Knechtschaft‘ und als ,entsetzlichste Tiefe der Verdammniß‘; Hadschi Halef Omars Ehefrau Hanneh nennt die ,ganz armselige Haremswirtschaft‘ eine ,große und ganz unverzeihliche Beleidigung aller Frauen‘. Diese Berichte und Zeugnisse ,aus dem Innern‘, das heißt von betroffenen Frauen, seien es Christinnen oder Musliminnen, sind typisch für Karl May. Seine Strategie, damit von vornherein Kritik an seinen Darstellungen des Harems und insgesamt des Islams abzuwehren, wurde im deutschsprachigen Schrifttum weitläufig übernommen, so beispielsweise bis heute durch Peter Scholl-Latour.“

Klar, dass sich die bolschewistisch unterwanderte Wikipedia der Kritik an den Mohammedanismuskritikern Karl May und PSL nicht enthalten kann aber gegen das Konzept der Sklaverei und der sexuellen Versklavung von Frauen keine grundsätzlichen Einwände hat.

Ganz offenbar leben wir mittlerweile in einem Land, in dem die angesehenste Zeitung mohammedanistische Sklaverei und Diktatur relativieren und die Hauptenzyklopädie Kritik an der mohammedanistischen Sklavenhaltergesellschaft und ihren Institutionen als (bösartige) „Strategie“ diffamieren kann.

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Time am 2. November 2015

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1) https://de.wikipedia.org/wiki/Harem

Schlagwörter: ,

Eine Antwort to “Kein Problem mit Frauenversklavung”

  1. backbone Says:

    Und die Hexe (Fatima Özoguz läuft auf ihrer facebook Seite seit Wochen zur Hochform auf mit ihrem Chip Islam im Kopf. Die Frau hetzt wie eine Wahnsinnige gegen Deutsche und alle Kritiker der Asylflut, leugnet die unzähligen Gewalttaten, die Vegewaltigungen, alles was an negativen Dingen passiert gehe von Detschen aus. Und findet es absolut legitim, dass nur junge Männer hier einbrechen, da sie dafür sorgen müssten, dass sie hier alles regeln, um endlich ihre Familien nachholen zu können. Diese Frau und ihre zahlreiche Sippe zahlen sicher keine Steuern, sondern machen alles, um das zu vermeiden. Diese Frau ist wahnsinnig und ein Alptraum wie fast alle Islamanhänger.Konvertiten noch einmal mehr.

    aus ihrem facebook Eintrag
    Mit Baseballschlägern und Brandsätzen gegen Flüchtlinge
    Mehrere Asylbewerber wurden an diesem Wochenende verletzt: In Magdeburg und Wismar griffen Schläger Flüchtlinge an. In Sachsen und Niedersachsen brannten Unterkünfte.
    ZEIT.DE|VON ZEIT ONLINE GMBH, HAMBURG, GERMANY
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    Kommentare
    Helene Sigrid Stadlmeyr-stippel
    Helene Sigrid Stadlmeyr-stippel DA GEBE ich Dir Vollkommen Recht Fatima , nur Befürchte ich dass es nicht Aufhören wird , Eher dass Gegenteil wird wohl der Fall Sein . Solange Hochrangige Politiker immer wieder Steilvorlagen für dass Rechte Gesindel Liefern „frown“-Emoticon
    1 · 1 Std
    Fatima Özoguz
    Fatima Özoguz so weit wir können, müssen wir jeder in unserer Stadt verhindern, dass die da Fuß fassen. Notfalls werde ich mein Leben dafür geben.
    1 · 1 Std

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