Was tun? (#9)

Lügen

Ich bin seit 2002 im Counterjihad engagiert und führe seit 2009 das Blog „Madrasa of Time“. Niemand kann erwarten, nach so langer Zeit hier noch wesentlich Neues über den Mohammedanismus, den Jihad und seine Bekämpfung zu erfahren. So scheint ein Sinn dieses virtuellen Ortes das Gedächtnis und ein anderer das Beharren zu sein.

Zur Erinnerung: Mehr als einmal nannte ich zwei wesentliche Maßnahmen zur Lösung des globalen Problems, das wir seit 1.400 Jahren bearbeiten müssen.

Maßnahme 1: Es ist zu erkennen, dass das Problem eine ebenso bösartige wie komplexe Ideologie ist, die ganzheitlich und total ausgerichtet ist. Diese Ideologie ist der Islam. Es gibt keinen guten oder bösen, keinen gewalttätigen oder friedlichen, keinen radikalen oder moderaten Islam. Es gibt verschiedene Phasen eines einzigen wahnsinnigen und destruktiven Islam, der auf den Lehren des grausamen und perversen Religionsstifters Muhammad beruht. Es ist zu erkennen: Das Problem ist der Islam.

Rukhsana Kauser

Die indische Bauerntochter Rukhsana Kauser entwaffnete im November 2009 einen Jihad-Boss, der bei ihr eingebrochen war, griff ihn mit einer Axt an und schoss ihn schließlich mit seinem eigenen Gewehr tot. Im Besitz einer eigenen Waffe hätte sie den Job sicher schneller erledigt.

Maßnahme 2: Die kleinkarierte, egoistische und abergläubische Religion des Mohammedanismus ist aus zwei Gründen am Ende. Zum einen ist das Lehrgebäude angesichts der wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten 500 Jahre als ganz offensichtlicher Mumpitz und übellauniger Dreck erkennbar. Zum anderen sind die Ressourcen der Ork-Staaten am Ende. Die Scheichs können noch so mit Geldscheinen um sich werfen, aber sie können nicht einmal Kugelschreiber produzieren. Es wird heiß, das Wasser ist alle und das Erdöl bald auch. Deshalb basiert die Kriegsführung der Kräfte der Finsternis auf Terror und Razzien gegen Wehrlose. Wer aber außer unseren willfährigen politisch-medialen Eliten gesteht den Orks zu, dass das auf ewig so weiter gehen muss? Natürlich kann man nicht den Blutdurst junger mohammedanistischer Männer stillen, aber man kann ihn drastisch eingrenzen, indem man verhindert, dass er sich gegen Wehrlose richtet. Das wiederum kann nicht durch Funktionärs-Gewäsch geschehen, sondern einzig, effektiv und zudem wirtschaftsfördernd dadurch, dass man die Wehrlosen wehrhaft macht. Es ist zu erkennen: Das Gebot der Stunde ist Volksbewaffnung.

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Time am 16. November 2015

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Eine Antwort to “Was tun? (#9)”

  1. Sophist X Says:

    Waffen? Die Schweden sehen das genau so. Ich auch.
    http://de.gatestoneinstitute.org/6878/schweden-anarchie

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