Gewaltturbine Islam

Weltherrscher

Nazislahmische Übermänner

Regine van Cleev aus der Schweiz blogte schon lange vor mir counterjihadisch. Lesen Sie einen aktuellen, leicht gekürzten Text von ihrem Blog „Widerworte“ (1).

Bei aller berechtigten Kritik an gewalttätigem Männerverhalten möchte ich daran erinnern, dass Deutschland zur Zeit von einer Frau geführt wird, die gegen alle männliche Führung Europas massenhaft Mohammedanisten in Europa einströmen lässt und nach einem entsetzlichen Orkmassaker mit den Opfern weint, anstatt zu handeln.

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Tanz der Lemuren

Der irre Medientanz um den Ölgott des Islam hat den Charakter mittelalterlicher Veitstänze und Geisslerprozessionen – die Islamanbeter geisseln sich in hysterischer Bussfertigkeit für die Sünden der westlichen Kultur, die die totalitäre Linken schon lange umwälzen will, und kriechen auf den Knieen vor dem finstern Herrschaftsanspruch der Raubnomadenreligion. Sie dämonisieren die Religionskritik zur «Islamophobie» und huldigen dem Totalitarismus eines barbarischen Religionsrechts, das seine Kritiker liquidiert, im Namen der «Toleranz».

Das schaurige Schauspiel dieses von den Medien aufgeführten Zensurzirkus wächst sich zum kollektiven Wahn epidemischen Ausmasses aus, der ohne KZ und Gulag (vorläufig) über die Bühne geht wie der Krug zum unerschöpflichen Brunnen, bis der Brunnen bricht.

Der jüngste Terrorhorror in Paris, der Frankreichs Regierung zwingt, jetzt entschlossene Gegenwehr zu demonstrieren, ist für Islamkritiker schon lange vorhersehbar gewesen und vorausgesagt worden, wenn auch nicht ort- und zeitgenau, in Form von Terroranschlägen infolge der unbegrenzten Einschleusung unregistrierter Männermassen aus dem Moslem-Kulturkreis, dem Huntington blutige Grenzen bescheinigte.

Die deutsche Medienmeute, die nach 9/11 unisono über Huntington herfiel und sämtliche Talkrunden mit dem Mantra «Nicht wie Huntington sagt» einleitete, geht nach der neusten Eskalation des Terrors gegen Europas Kultur («Europas Zivilisation ist in Todesgefahr», Alexandre del Valle 2000) zum Generalangriff auf die Warner und Islamkritiker los und verstärkt die Mobilisierung gegen «rechts» – d.h. alle Kritiker der irrwitzigen Asylpolitik Marke Merkel. Wer noch den Mund aufmacht gegen den deutsche Wahn der gewollten Flutung des Landes mit Moslemmännermassen, ist ein Rassist, ein Fremdenfeind – ist vogelfrei. Der Schlachtruf der Rufmörder gegen die Kritiker heisst «Toleranz». Wer die Zwangstoleranz der furchtbar guten Menschen nicht befolgt, ist «rechts».

Und «rechts» ist alles, was vom linken Dogma «no nations no borders» abweicht. Die Linke kennt keine Grenzen mehr, sie kennt nur noch fremde Kulturen. Alles Fremde ist heilig, alles Heimische ist pfui.

(…)

Der Militärdemograph Gunnar Heinsohn kommt dem Kern der Gewalt (der Männerhorden, die auch als gewaltträchtiger youth bulge berüchtigt sind) sehr nahe, begreift aber die islamische Gewalt nicht als islamverursacht, sondern es werde nur nachträglich mit dieser Religion etwas begründet, was die «zornigen Jünglinge» ursprünglich auch ohne diese Begründung umtreibe. Eine Verharmlosung des Islam, möchte ich meinen. Denn der rationalisiert sie nicht nur, diese Männerhordengewalt, er mobilisiert sie auch und lädt die Gewalt auf, entfesselt die Gewaltlust, die andere Kulturen (mit unterschiedlichem Erfolg) zu bändigen versuchen.

Dass die Lust am organisierten Terror, die der Islam entfesselt und rechtfertigt, rationalisiert wird mit religiösen Begründungen, Zielen und Programmen, ändert nichts an der Gewaltlust, die jeden Terror motiviert. Der islamische ist ganz besonders gründlich rationalisiert, nämlich religiös, als göttlich gewollte Gewalt.

Die islamophile Kritikabwehr dichtet den gewaltträchtigen «Jugendlichen» gern alle möglichen Entlastungsgründe für blutrünstige Verbrechen an, – wie “Armut”, “Diskriminierung”, “Provoziertwerden” durch die Dhimmis, “Perspektivlosigkeit”, “Verzweiflung” und drgleichen. Nur: alle anderen Minderheiten und Migrantengruppen im Westen werden nicht bei gleicher sozialer Ausgangslage von verleichbarer Zerstörungswut getrieben wie der molemische youth bulge, der auch die eigenen Schwestern terrorisiert, eine Gewalt, wie sie in den moslemischen Kulturkolonien gedeiht. Der Islam ist sowohl ein Produkt wie auch ein Verstärker der maskulinen Gewalt, die er in allen Formen legitimiert und anfeuert: als Frauenprügelgewalt, als sexuelles herrenrecht, Vergewaltigungsrecht; als Mordlizenz, auch unter dem Namen Dschihad bekannt; sowei als Folteranimation nach Koran, der zu sadistischen Grausamkeiten animiert. Kurz, Islam wirkt wie eine gewaltige Gewaltturbine, die gemeingefährliche Hordeneigenschaften entfesselt.

Ich halte das Amalgam aus Testosteron und Islam für die gefährlichste Biowaffe der Welt.

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Time am 17. November 2015

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1) https://widerworte.wordpress.com/2015/11/15/tanz-der-lemuren/

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