Gefährlich und überflüssig

Olympiade

Die Schlümpfe haben für alles und jeden das eine Wort „Schlumpf“. Unsere derzeitigen polit-medialen Eliten haben für ein und dasselbe unzählige Worte: Migrant = Moslem, Einwanderer = Moslem, Immigrant = Moslem, Flüchtling = Moslem, Diskriminierter = Moslem, Sündenbock = Moslem, Islamwissenschaftler = Moslem, Aktivist = Moslem, Brückenbauer = Moslem, Friedenspreisträger = Moslem, Unterdrückter = Moslem, Benachteiligter = Moslem, Gläubiger = Moslem, Märtyrer = Moslem, bester Mensch aller Zeiten = Moslem.

„Kann sich Hamburg die Olympiade leisten?“ fragt die heutige FAZ (1). Die Frage ist berechtigt, denn zunächst müssen nach dem Willen der polit-medialen Eliten in diesem Jahr die Bedürfnisse von einer Million Moslems befriedigt werden, die unser Land bereits infiltriert haben – weitere Millionen werden folgen.

Diese potentiellen Jihadisten, von denen 70% jünger als 30 Jahre und männlich sind (2), lehnen unser Wertesystem ab und treten für die Einführung der Scharia ein (3).

Der Sozialwissenschaftler Ruud Koopmans (4):

„Diese Befunde widersprechen ganz klar der oft gehörten Behauptung, dass islamischer religiöser Fundamentalismus in Westeuropa ein Randphänomen ist oder sein Ausmaß sich nicht vom Fundamentalismus unter Christen unterscheidet. Beide Behauptungen sind offensichtlich falsch, wenn fast die Hälfte der europäischen Muslime den Aussagen zustimmt, dass die Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollten, dass es nur eine einzige Auslegung des Koran gibt und dass die im Koran festgeschriebenen Regeln wichtiger sind als säkulare Gesetze. Von den einheimischen Christen kann nicht einmal jeder 25. in diesem Sinne als fundamentalistisch bezeichnet werden.“

Der geringe Anteil der Invasoren, der nicht gefährlich ist, ist leider bei uns völlig überflüssig, wie das Ifo-Institut (5) feststellen musste (6).

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Ifo-Institut

Unternehmen sehen Migranten hauptsächlich
als Hilfsarbeiter

Wie kommen die vielen Flüchtlinge in Lohn und Brot? Das wird die entscheidende Frage der näheren Zukunft sein. Das Ifo-Institut hat Unternehmen dazu befragt – und die sind pessimistisch.

Lange hieß es, die Kosten durch die Flüchtlingskrise würden von der guten Konjunktur in Deutschland schon aufgefangen. Doch die Zweifel daran mehren sich, spätestens seit Finanzminister Schäuble gestern äußerte, er fahre in der Flüchtlingskrise „auf Sicht“. Wie die Gesamtbilanz hinsichtlich der Wohlfahrtseffekte durch die steigende Flüchtlingszahl am Ende sein wird, hängt wohl auch stark an einer Frage: Wie kommen diese Menschen hierzulande in Lohn und Brot?

Damit hat sich nun das Ifo-Institut in München in Form einer aktuellen Umfrage bei deutschen Unternehmen beschäftigt. Das Ergebnis: Deutsche Unternehmen sehen die größten Beschäftigungsmöglichkeiten für Flüchtlinge als ungelernte Hilfsarbeiter. „41 Prozent der Firmen sehen ein großes Potential für Flüchtlinge, in ihrer eigenen Branche als Hilfsarbeiter eingestellt zu werden. 59 Prozent allerdings sehen auch dafür nur geringe Chancen“, sagt Gabriel Felbermayr, einer der Autoren der Studie.

An der Umfrage beteiligt waren mehr als 3000 Unternehmen aus dem Verarbeitenden Gewerbe (49 Prozent), dem Baugewerbe (25 Prozent) und dem Handel (26 Prozent). 85 Prozent sitzen in Westdeutschland, 15 Prozent in Ostdeutschland.

37 Prozent sagten, Flüchtlinge könnten möglicherweise in ihrer Branche als Auszubildende eingestellt werden, 63 Prozent waren jedoch nicht dieser Meinung. Lediglich 22 Prozent der befragten Firmen konnten sich in ihrer Branche Flüchtlinge als Facharbeiter vorstellen, 78 Prozent aber nicht. Und wie ist es gar mit Flüchtlingen in der Chefetage? Das hält die große Mehrheit für unrealistisch: Nur drei Prozent der Unternehmen sind der Meinung, Flüchtlinge hätten ein Potential in ihrer Branche in die Führungsebene aufzurücken.

Doch was sind die Gründe dafür, dass den Flüchtlingen in den deutschen Unternehmen verhältnismäßig wenig zugetraut wird? 92 Prozent der Befragten nannten mangelnde Sprachkenntnisse als Beschäftigungshindernis. Aber auch an den Qualifikationen der Flüchtlinge zweifeln viele: 71 Prozent glauben, die Zuwanderer hätten ein unzureichendes Qualifikationsniveau.

59 Prozent der Befragten führten arbeitsrechtliche Hürden bei der Beschäftigung von Flüchtlingen ins Feld und 32 Prozent empfanden den Mindestlohn als ein Hindernis dafür, dass Flüchtlinge hierzulande rasch eine Stelle finden. „Der Befund zum Mindestlohn ist nicht wirklich überraschend, denn die Frage der adäquaten Entlohnung stellt sich ja nur für jene Stellen, bei denen die sprachlichen, fachlichen oder bürokratischen Hürden überwindbar sind“, erklärte Felbermayr. Vor allem am Bau im Osten (55 Prozent) und im dortigen Handel (62 Prozent) wird der Mindestlohn als Einstellungshindernis angesehen.

Das Ifo-Institut hatte schon in der Vergangenheit Zweifel daran geäußert, dass die gegenwärtige Einwanderungswelle positive Wohlfahrtseffekte für Deutschland haben wird. Die Qualifikationsstruktur der Asylbewerber sei denkbar schlecht, sagte Ifo-Chef Hans-Werner Sinn Anfang des Monats der F.A.Z.. „Das sind keine Fachkräfte, sondern weit überwiegend Hilfskräfte.“ Sein Argument: Sinn schätzt mit Verweis auf Daten zur Bildung in den Herkunftsländern, vor allem Syrien: „Knapp die Hälfte der Asylanten verfügt nicht einmal über das Pisa-1-Niveau, das heißt, sie können Geschriebenes in ihrer eigenen Sprache kaum verstehen, und sie haben höchstens Mathematik-Basiskenntnisse.“ Falls die Migranten Arbeit fänden, erhöhe sich zwar das Bruttoinlandsprodukt, aber das Pro-Kopf-BIP sinke, da die Hinzukommenden wenig produktiv seien.

Nicht alle Ökonomen sehen das so. Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher, äußerte jüngst in der Zeitung „Die Welt“ die Ansicht, dass Flüchtlinge mittelfristig mehr einbringen, als sie kosten. Schon nach wenigen Jahren würden sie einen „Mehrwert“ schaffen. Sein Argument: Flüchtlinge steigerten die Unternehmenserträge und erhöhten die Produktivität der Firmen. Davon würden mittelfristig auch ihre deutschen Kollegen profitieren. Zudem steige die Nachfrage durch die neuen Mitbürger.

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Time am 29. November 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/streit-vor-hamburg-referendum-um-olympia-2024-kosten-13937625.html
2) http://www.bild.de/politik/inland/fluechtling/17-wahrheiten-43589256.bild.html
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/ifo-institut-umfrage-zur-beschaeftigung-von-fluechtlingen-13933311.html
3) https://themuslimissue.wordpress.com/2015/11/28/most-european-muslims-want-sharia-not-european-laws/
4) https://www.wzb.eu/sites/default/files/publikationen/wzb_mitteilungen/s21-25koopmans.pdf
5) https://de.wikipedia.org/wiki/Ifo_Institut_f%C3%BCr_Wirtschaftsforschung
6) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/ifo-institut-umfrage-zur-beschaeftigung-von-fluechtlingen-13933311.html

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Eine Antwort to “Gefährlich und überflüssig”

  1. charlie Says:

    Natürlich kann sich Hamburg eine Olympiade leisten. Beschreibt dieses Wort doch die Zeit zwischen zwei Olympischen Spielen. Da die FAZ-Schreiberhuren zu blöd sind solche Feinheiten zu begreifen, darf auch der Rest des Frankfurter Elaborats angezweifelt werden. Meistens steckt eine Hohlbirne hinter der aufgeschlagenen Papierverschwendung.

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