„Das Gebet und das Fasten“

Franziskus

Papst Benedikt war unter den Päpsten, die dem Nazislahm huldigen, eine schwächliche Ausnahme. Er zog sich jedoch winselnd zurück, nachdem seine Regensburger Rede (1) auf globalen Widerstand gestoßen war, und er ließ sich vom saudischen Naziführer ein Schwert schenken (2).

Sein Vorgänger Johannes Paul, der den Kloran küsste (3), und sein Nachfolger Franziskus hingegen sind kraftvolle Vertreter des Chrislahm, einer Dienstreligion des Mohammedanismus.

In Afrika hat sich der derzeitige Verräter an der Spitze der katholischen Kirche einmal mehr vor den Satanisten in den Staub geworfen (4).

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Papst warnt vor pauschaler Verurteilung des Islams

Papst Franziskus hat während seiner Afrikareise auch in einer Moschee gebetet. Auf dem Rückflug nach Rom wendet er sich strikt dagegen, Muslime angesichts des islamistischen Terrorismus unter Generalverdacht zu stellen.

Angesichts der jüngsten Terroranschläge warnt Papst Franziskus vor einer pauschalen Verurteilung des Islams. Die Terroristen seien einfach gottlos, sagte der 78-Jährige. „Man kann eine Religion nicht für ungültig erklären, weil es einige Gruppen – oder an einem Punkt der Geschichte viele Gruppen – gibt, die Fundamentalisten sind.“ Zudem gebe es auch unter den Katholiken viele Fundamentlisten.

Es habe in der Geschichte schon immer religiös motivierte Kriege und Konflikte gegeben, sagte Franziskus nach Abschluss seiner Afrika-Reise während des Rückflugs nach Rom. Auch Christen hätten Religionskriege geführt. „Auch wir müssen (Gott) um Vergebung bitten.“ Franziskus zitierte als unrühmliches Beispiele der Vergangenheit der Kirche etwa den Dreißigjährigen Krieg und die Bartholomäusnacht in Frankreich 1572. Es seien auch nicht Muslime gewesen, die 1527 Rom plünderten, sondern christliche Soldaten von Kaiser Karl V. „Religiöser Fundamentalismus ist nicht religiös, weil Gott darin fehlt“, sagte der Papst.

„Die Muslime haben viele Werte; diese Werte sind konstruktiv“, sagte Franziskus weiter, etwa das Gebet und das Fasten. Er selbst habe einen muslimischen Freund. Auch sei der Islam ein guter Dialogpartner.

Franziskus besuchte im Rahmen seiner ersten Afrika-Reise Kenia, Uganda und die Zentralafrikanische Republik. Dort besuchte er in der Hauptstadt Bangui auch eine Moschee und sprach mit dem Imam. Bei einem gemeinsamen Moment der Stille vor dem Mihrab, der Gebetsnische, habe er auch gebetet, sagte Franziskus.

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Time am 1. Dezember 2015

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1) https://de.wikipedia.org/wiki/Papstzitat_von_Regensburg
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/06/14/im-zeichen-des-schwertes/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/frivol/
4) http://www.faz.net/aktuell/franziskus-papst-warnt-vor-pauschaler-verurteilung-des-islams-13941630.html

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3 Antworten to “„Das Gebet und das Fasten“”

  1. Sophist X Says:

    Das Geplapper dieses Papstes ist ein Ärgernis. Man kann den Schlagzeilen, die seine aktuelle Tour verursacht, kaum entkommen. Warum Gläubige diesem ausgemachten Holzkopf folgen, der noch ignoranter und verblendeter ist als seine Vorgänger ist, ist mir ein ewiges Rätsel. Er verbreitet lupenreine moslemische Propaganda, indem er irgendwelche historischen Ereignisse aus seinem Ars** zieht um zu beweisen, dass das Christentum eigentlich genauso Schei** ist wie der Islam. Die Tatsache, dass Moslems ihren Leichenbergen jedes Jahr >100000 Christen hinzufügen, versucht er nicht mal anzusprechen sondern löst das Problem für sich ganz einfach durch Leugnung.

  2. backbone Says:

    Na ja, für ihn gibt es sehr viel Verbindendens, Positives im Islam.
    D.h. man kann eigentlich switchen, eine Woche Islamanhänger,
    eine Woche Christ.
    Und der Dialüg mit diesem Papst ist wohl allen bewusst.
    Wo er das alles hernimmt ist mir nicht klar. Wäre ich katholisch, wäre ich aus diesem Verein lange ausgetreten. Vielleicht sollte jemand dem Papst einmal einen Koran schenken mit der Bitte,
    ihn auch wirklich zu lesen. Was natürlich schon Strafe genug ist.

  3. backbone Says:

    Ich denke, dass dieser Kommentar aus dem shia Forum viele Leser hier zum Troste dienen könnte, wenn sie nur darauf hören und daran glauben:

    aus dem shia Forum

    Der US-Veteran und Kolumnist Kenneth O’Keefe sagt über Imam Sayyed Ali Khamene’i:

    „Unter allen Ländern dieser Welt ist das Oberhaupt der Islamischen Republik der einzige, der weise und aufrichtig ist. Ich habe ihn zwar nicht persönlich getroffen, aber ich mag ihn sehr und ich lese all‘ seine Ansprachen.“

    Der irischstämmige US-Bürger Kenneth O’Keefe diente im Golfkrieg in der US-Marine, wandte sich jedoch von der arroganten sowie aggressiven Politik seines Landes ab und ist seit Jahren gegen die unterdrückerische US-Politik politisch aktiv.

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