Faces of nazislam (#25)

Kuntar

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Von dem libanesischen Terroristen und Kinderschlächter Samir Kuntar war schon die Rede in der MoT. Er schmort seit kurzem in der Hölle, wie „Audiatur“ berichtete (2).

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Erzterrorist Kuntar bei Luftangriff getötet

Der libanesische Terrorist Samir Kuntar ist nach Angaben der Terrororganisation Hisbollah, bei einem israelischen Luftangriff in Syrien getötet worden. Mit der Tötung von Samir Kuntar muss die Hisbollah den Verlust zweier Gallionsfiguren innerhalb eines Jahres hinnehmen.

Nachdem im Januar 2015 bereits Jihad Mugniyah, Sohn des berüchtigten Hisbollah-Anführers Imad Mugniyah, bei einem gezielten Luftangriff ums Leben kam, hat nun die Hisbollah mit der Eliminierung des libanesischen Drusen Samir Kuntar am vergangenen Samstagabend, einen weiteren herben Verlust zu beklagen. Gemäss Angaben der libanesischen Terrororganisation starb der „Märtyrer“ Kuntar bei einem israelischen Luftangriff. Laut Aussagen von Hisbollah-Vertretern, habe Israel den Angriff mit „syrischen Terrorgruppen“ koordiniert. Israel kommentierte denn Angriff nicht weiter.

Kuntar war beteiligt an einem brutalen Terrorangriff im April 1979. Er war Anführer eines vierköpfigen Kommandotrupps der „Palästinensischen Befreiungsfront“ (PLF) bei einem Überfall am 22. April 1979 auf die israelische Küstenstadt Naharija, bei dem drei Zivilisten, darunter zwei Mädchen im Alter von zwei und vier Jahren, und zwei Polizisten getötet wurden. Gemäss Anhängern Kuntars seien bei der Aktion, die militärischen Zielen gegolten haben soll, fünf Israelis getötet und zwölf weitere verletzt worden. Bei Ankunft der Polizei habe die Gruppe den 28-jährigen Danny Haran und seine vierjährige Tochter Einat als Geiseln genommen und aus deren Wohnung an den Strand verschleppt. Nach Augenzeugenberichten hat Samir Kuntar dort, nachdem er Danny und Einat als menschliche Schutzschilde gegen die israelischen Sicherheitskräfte benutzte, den Vater vor den Augen seiner Tochter erschossen und danach eigenhändig das kleine Mädchen getötet, indem er dessen Schädel mit dem Kolben seines Gewehres gegen einen Fels schmetterte. Infolge der feigen Morde, verbrachte Kuntar insgesamt 29 Jahre in einem israelischen Gefängnis, wo er Englisch und Hebräisch lernte und einen Abschluss in Soziologie an der Open University of Israel in Tel Aviv erwarb.

Im Jahre 2008 kamen Kuntar, sowie vier Hisbollah-Terroristen, im Rahmen eines Gefangenenaustauschs zwischen Israel und der Hisbollah frei. Israel erhielt im Gegenzug die Leichen von Ehud Goldwasser und Eldad Regev ausgehändigt, die 2006 von der Hisbollah entführt worden waren und deren Kidnapping den Zweiten Libanonkrieg verursachte. Nach seiner Entlassung nahm Kuntar eine führende Position innerhalb der Hisbollah ein. Er wurde sowohl vom iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad als auch dem syrischen Diktator Bashar Al-Assad geehrt.

Gemäss Times of Israel-Korrespondent Avi Issacharoff hatte sich Kuntar in den vergangenen Monaten zu einem gewissen Grad von der Hisbollah distanziert und war stattdessen direkt für die iranischen Revolutionsgarden tätig. Zudem sei er nicht aus Rache getötet worden, sondern vielmehr, weil er neue Angriffe gegen Israel geplant habe.

Trotz alle dem habe Kuntar aber eine grosse Bedeutung für die Hisbollah gehabt und an verschiedenen Veranstaltungen der Terrororganisation teilgenommen. Issacharoff zufolge unterstreiche dieser Angriff, ebenso wie die Tötung von Jihad Mugniyah, mit welcher Leichtigkeit sich die Hisbollah von Nachrichtendiensten infiltrieren lasse.

Während Iran und Hamas den „abscheulichen Angrifff“ auf Kuntar verurteilten, drohte die Hisbollah bislang nicht unmittelbar mit Vergeltung. Allerdings kündigte die Terrororganisation für Montagabend die Übertragung einer Rede von Generalsekretär Hassan Nasrallah an. Zudem schlugen am Sonntagabend mehrere Raketen im Norden Israels ein ohne dabei Schaden zu verursachen.

Mehrere Social-Media-Kanäle der syrischen Opposition bedankten sich derweil bei Israel für die Eliminierung Kuntars und verliehen ihrer Hoffnung Ausdruck dass „alle libanesischen Hunde in Syrien dasselbe Schicksal“ treffen werde.

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Time am 21. Dezember 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) http://www.audiatur-online.ch/2015/12/21/erzterrorist-kuntar-bei-luftangriff-getoetet/

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2 Antworten to “Faces of nazislam (#25)”

  1. charlie Says:

    Ein Schlächter weniger! Was ist mit den 1,5 Mrd. anderen, die den kinderfickenden, kopfabsäbelnden, versklavenden, vergewaltigenden Propheten als den “ perfekten Menschen“ verehren? Dass Israel verurteilte Mörder immer wieder gegen Ponyhof-Konzessionen freigelassen hat, dürfte interessierten Leuten bekannt sein. Wie dem auch sei…allen Lesern, Kommentatoren und dir, lieber TIME, wünsche ich ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

  2. wolaufensie Says:

    Ein Schlächter weniger!

    …und auch ein Soziologe weniger!
    Was hätte aus dem wisschenschaftlichen Kopf noch alles rauslaufen können, wenn das nicht von einer Hellfire
    so plötzlich unterbrochen worden wäre. Denn in Bielefeld (Heitmeyer, Luhmann) hat man es immer noch nicht
    gepackt, die in den Medien sich türmenden Phänomene
    einer – ich nenne es mal „Einzelfall-Soziologie“, auch nur
    in den Ansätzen zu erfassen.
    Tja, jetzt ist es zu spät für dieses Soziologentalent die wissenschaftliche Welt mit einer orientalen Ausarbeitung zu überraschen.

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