Sieg des Counterjihad: Fort Morgan

Beten und Pupsen

Das Furz*n beim Gebet ist im Mohammedanismus klar geregelt. Auf die Frage, was zu tun sei, wenn man das Gefühl habe, während des Gebets Blähungen gehabt zu haben, erwiderte Warlord Klo H. Metzel: „Setze das Gebet fort und unterbreche es nicht, sofern du nicht ein entsprechendes Geräusch oder einen Geruch wahrgenommen hast.“ (Hadithe Buhari, IV/4, Reclam S. 60)

In einer Fleischfabrik in Fort Morgan/Colorado, sind somalische Orks in einen wilden Streik getreten, weil sie nicht in Scharen sondern nur zu dritt ihren Arbeitsplatz in Richtung Gebetsraum, den ihnen die Betriebsleitung großzügig eingerichtet hatte, verlassen durften. Die Betriebsleitung feuerte 190 Mohammedanisten, nachdem diese drei Tage lang nicht zur Arbeit erschienen waren. Mal sehen, wie lange dies ein Sieg des Counterjihad bleibt. „N-TV“ berichtet (1):

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Nach Streit über Gebetszeiten

US-Unternehmen feuert 190 Muslime

Eine Auseinandersetzung um Gebetszeiten in einer Fleischfabrik im US-Bundesstaat Colorado eskaliert: Nachdem muslimische Mitarbeiter mit einem Streik ihren Forderungen Nachdruck verleihen wollen, setzt das Unternehmen sie kurzerhand vor die Tür.

Nach einem Streit um Gebetszeiten sind in einer Fleischfabrik in Fort Morgan im Bundesstaat Colorado 190 Muslime gefeuert worden. Bei dem Betrieb, der zum Agrarkonzern Cargill gehört, gab es laut der Zeitung „Denver Post“ bereits seit längerem Streit um die Gebetspraxis in der Fabrik. Kurz vor Weihnachten kam es dann zum Eklat.

Die Arbeiter, die ihren Job verloren haben, sollen mehrheitlich Immigranten aus Somalia sein. Grund der Kündigung: Sie waren aufgrund des Gebets-Streits in den Streik getreten. Nachdem sie drei Tage lang nicht zur Arbeit erschienen waren, kündigte das Unternehmen den 190 streikenden Mitarbeitern. Knapp 2000 Personen sind in der Firma insgesamt beschäftigt, die täglich rund 1800 Tonnen Rindfleisch verarbeitet.

Die Arbeitnehmer muslimischen Glaubens hatten ihren Ausstand damit begründet, dass es bei den bisher zugesprochenen Gebetszeiten zu Änderungen gekommen sei. Das Unternehmen bestreitet dies. „Cargill hat zu keinem Zeitpunkt jemanden davon abgehalten, am Standort Fort Morgan zu beten“, sagte ein Unternehmenssprecher.

Islamische Bürgerrechtsorganisation will verhandeln

Man habe versucht, den Mitarbeitern entgegenzukommen – dies könne jedoch nicht jeden Tag garantiert werden und hänge von verschiedenen Faktoren in der Fabrik ab, so der Cargill-Sprecher. „Das haben wir auch deutlich an alle Mitarbeiter kommuniziert.“ Etwa könnten nur ein oder zwei Arbeiter gleichzeitig das Fließband zum Gebet verlassen. In der Fabrik wird seit 2009 ein spezieller Raum für Gebete zur Verfügung gestellt.

Laut dem Council on American-Islamic Relations (CAIR), einer islamischen Bürgerrechtsorganisation, seien diese Regeln jedoch missverständlich kommuniziert worden. Man habe den Arbeitern gesagt: „Wenn ihr beten wollt, geht nach Hause“, sagte CAIR-Sprecher Jaylani Hussein der „Denver Post“. Die muslimischen Mitarbeiter hätten dies als Änderungen der Richtlinien wahrgenommen, weswegen es schließlich zum Streik kam.

CAIR will nun weiter mit Cargill verhandeln, um zu erreichen, dass die gefeuerten Arbeiter wieder ihre Jobs zurückerhalten. „Ich bin zuversichtlich, dass es bei den anstehenden Verhandlungen zu einer Lösung kommen wird“, sagte Hussein. Allerdings können die Mitarbeiter nach ihrem Rausschmiss laut Unternehmens-Regeln erst nach einer Zeitspanne von sechs Monaten wieder eingestellt werden.

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Time am 3. Januar 2016

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1) http://www.n-tv.de/wirtschaft/US-Unternehmen-feuert-190-Muslime-article16678096.html

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PS: BNI berichtet, dass die „Bürgerrechtsorganisation“ SS, uuups, nee, CAIR heißen die ja, die Orks zum Streik aufgehetzt hat: http://www.barenakedislam.com/2016/01/02/how-designated-terrorist-group-cair-got-200-somali-muslims-fired-from-their-jobs-at-an-american-company/

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Eine Antwort to “Sieg des Counterjihad: Fort Morgan”

  1. wolaufensie Says:

    “Wenn ihr beten wollt, geht nach Hause”
    Hahaha
    …und sie gingen nach Hause ….und beteten …und beteten bis….,
    ja bis 3 Tage um waren.
    Und dann wurde ihnen nicht gekündigt weil sie Atheisten, Christen,
    Eskimos, Marsianer, Gender, Zwerge oder Moslems waren, sondern weil sie als Arbeiter nach 3 Tagen unlegitimierten
    Fernbleibens eklatant gegen Arbeitsrecht verstiessen.
    Tja, vielleicht hätte man noch auf Arabisch, Albanisch und/oder Farsi (so wie bei uns) im Detail erklären müssen, was es mit dem laxen Spruch :“Wenn ihr beten wollt, geht nach Hause” auf sich hat.

    Und überhaupt…am Kölner Hauptbahnhof führten vor ein paar
    Tagen wohl aus dem gleichen Milieu so an die 40 bis 50 Männer auch öffentlich ihre Gebete aus. … mohammedanische Schoßgebete . Zugleich ergaben Umfragen, dass
    Kölner Nichtminderheiten und Nicht-Asylbetrüger
    so etwas begrüssen und deshalb 2016 noch viel mehr davon bekommen werden.

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