Heuchelei einer neuen Dimension

Albers

Der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers nennt die massenhaften sexuellen Übergriffe und Beraubungen von nichtorkischen Frauen aus einer Horde von tausend mohammedanistischen Kulturbereicherern in der Silvesternacht „Straftaten einer neuen Dimension“.

Hören wir aber nicht seit bald 15 Jahren täglich von solchen Taten aus Saudi-Arabien, aus Ägypten, aus Afghanistan, praktisch aus jedem Ort der Orksphäre? Was soll daran „neu“ sein?

Hat etwa irgend jemand geglaubt, dass sich Orkmännchen, die von der Wiege an klorangemäß auf Gewalttätigkeit und Bosheit konditioniert werden, sich in Köln anders verhalten als auf dem Tahrir-Platz?

Während alle Anzeichen auf Bürgerkrieg und zunächst libanesische, später dann aber somalische Verhältnisse weisen, diffamieren die politisch-medialen Eliten Deutschlands diejenigen ihrer Mitbürger, die klarsichtig die weitere Entwicklung prognostiziert haben – seit bald 15 Jahren. Mit Krokodilstränen weisen sie jede Verantwortung für jede weitere Eskalation einer zutiefst destruktiven Entwicklung, die sie selbst begünstigen und befördern, von sich.

Was für eine Heuchelei!

Lesen Sie einen Artikel von Reiner Burger von „FAZ.NET“ (1):

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Übergriffe in Köln

„Straftaten einer neuen Dimension“

Der Polizeipräsident äußert sich bestürzt über die schweren Übergriffe auf Dutzende Frauen rund um den Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht. Die Oberbürgermeisterin beruft ein Krisentreffen ein.

Die Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof sind nach Einschätzung von Kölns Polizeipräsidenten Wolfgang Albers „Straftaten einer völlig neuen Dimension“. Es sei ein unerträglicher Zustand, „dass mitten in der Stadt solche Straftaten begangen werden“, sagte Albers am Montag während einer Pressekonferenz. Am Silvesterabend hatten sich im Schatten des Kölner Doms nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler rund tausend Männer versammelt, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum stammen“, wie Albers formulierte.

Junge Nordafrikaner stehen schon seit einigen Monaten im Fokus der Ermittler, weil sie auf den Amüsiermeilen und eben auch rund um den Hauptbahnhof und den Dom Passanten bestehlen und ausrauben. Bisher gingen die jungen Männer in kleinen Gruppen zu zweit oder zu dritt vor. Dass sie sich wie nun zusammenschließen, um über ihre Opfer herzufallen, ist neu.

Aus dieser Großgruppe sollen sich am Silvesterabend immer wieder kleine Gruppen gelöst haben, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt haben. Der Polizeipräsident sprach von Sexualdelikten in „sehr massiver Form“ und einer Vergewaltigung. In der Zeitung „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtete eine Zeugin, ihr sei unter ihr Kleid ans Gesäß gegriffen worden. Eine andere Frau gab bei der Polizei zu Protokoll, die Täter hätten ihr den Rock und den Slip zerrissen. Nach Albers’ Angaben lagen der Polizei bis Montag 60 Anzeigen vor. Nach Einschätzung der Ermittler gibt es aber noch weit mehr Opfer, die sich bisher noch nicht gemeldet haben.

Gewerkschaft der Polizei geschockt über Angriffe auf Frauen

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sprach von einer „völlig neuen Dimension der Gewalt.“ Der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Arnold Plickert sagte der Deutschen Presse-Agentur, die stark alkoholisierten Täter seien „völlig enthemmt und gewaltvoll“ vorgegangen. „Ein Täter hat einer Zivilpolizistin in die Hose gefasst“, berichtete Plickert. Bei den am Einsatz beteiligten Polizeibeamten herrsche eine „tiefe Betroffenheit“.

Kurz nach den Vorfällen hatte die Kölner Polizei eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Am Sonntag konnten in der Nähe des Hauptbahnhofs fünf Männer festgenommen werden, die Frauen bedrängt und Reisende bestohlen haben sollen. Ob sie an den Straftaten am Silvesterabend beteiligt waren, ist noch nicht geklärt. Unterdessen beraumte die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker für diesen Dienstag ein Krisentreffen mit der Polizei ein. Es könne nicht sein, dass Besucher, die nach Köln kommen, Angst haben müssten, überfallen zu werden, sagte sie dem „Kölner Stadtanzeiger“. „Wir können nicht tolerieren, dass hier ein rechtsfreier Raum entsteht.“

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Time am 4. Januar 2016

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1) http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/uebergriffe-in-koeln-straftaten-einer-neuen-dimension-13997272.html

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11 Antworten to “Heuchelei einer neuen Dimension”

  1. Sophist X Says:

    Ich gehe mal vorsichtig davon aus, dass den Islamophilen nach und nach die Lügen ausgehen werden.

  2. backbone Says:

    Es wird in allen Berichten bei uns in Köln ja immer wieder relativiert.Es wird verharmlost und stärker hervor gehoben, dass die Angriffe auf „Asylbewerber“ und „Flüchtlingsheime“ sich mehren und die Deutschen immer fremdenfeindlicher werden, dies soll dann die Vorkommnisse in Köln und anderswo in den Hintergrund rücken.
    Bei facebook und anderen Medien tauchen nun Banner auf „die Täter sind keine Ausländer, sondern Arschlöcher“. Anstatt zu überlegen oder einmal zuzuhören, wie es in den Herkunftsländern zugeht und diese Situation für Frauen Alltag ist.
    Am 2. Weihnachtstag war ich eingeladen un d habe im Laufe des Abends junge Frauen über den Islam und die damit verbundenen Gefahren für Frauen versucht aufzuklären.
    Ich erklärte den jungen Frauen auch, dass sie bei diesen Männern sehr aufpassen müssten ( sie wissen um meinen Hintergrund). Als Antwort kam, ich sei pessimistisch, das könne hier nicht passieren
    hier würde alles in geordneten Bahnen laufen. Journalisten wären ehrliche Menschen, Lügen gäb es nicht.( eine der Frauen Richterin, die andere, angehende Ärtzin)
    Als Abschluss meiner Ausführung sagte ich nur .“ Ich bin nun der Überbringer der schlechten Nachricht, werde ich nun an den Pranger gestellt (geköpft oder gehängt?“ Nun wurde erleichtert gelacht.
    Nun, ein paar Tage später haben sich meine Worte bewahrheitet.
    Ich will nicht recht haben. In Köln beginnt bald der Strassenkarneval. Wird das zum Kölner Bürgerkrieg ?

  3. backbone Says:

    Erst rückten die Medien gar nicht mit den Geschehnissen heraus, als wir in Köln es schon wussten. Dann wurden die Ethnien der Täter, die jedem von uns klar waren, verschleiert. Nun haben sie keine Wahl unter dem Druck des Dramas, doch wird gleich wieder relativiert und beschwichtigt und soll in den Hintergrund rücken durch Meldungen, dass die Detschen immer fremdenfeindlicher werden und immer mehr Asylbewerberheime engegriffen werden. In facebook und anderen Medien posten Gutmenschen nun Bannermit der Aufschrift “ das waren keine Ausländer, sondern Arschlöcher“, womit suggeriert werden soll, dasss dies nur Einzelfälle sind. Die haben keine Ahnung, dass das in den Herkubftsländen für Frauen an der Tagesordnung ist.
    Weihnachten war ich eingeladen und im Laufe des Abends kam es zu einem Gespräch, in dem ich dann über den Islam aufklärte und über Verhaltensweise der Männer aufgrund der Ideologie. Es waren auch junge Frauen unter den Gästen. Sie waren schon interessiert
    hatten überhaupt keine Ahnung und jeder kennt einen netten Eritreer und Türken usw. ( Beruf der Frauen Richterin und angehende Ärztin) Ich mahnte zur Vorsicht auf den Strassen von Köln und anderen Städten. Sie empörten sich und waren tief betroffen über meine Äußerungen und sagten, dass in den Medien nicht gelogen würde und Journalsten ja der Wahrheit verpflichtet wären. Fanden mich verallgemeinernd und pessimistisch (kennen zwar meinen Background) und ganz schön „rassistisch“. Meine Antwort war“ Ich bin nun der Überbringer der schlechten Nachricht
    komme ich an den Pranger (geköpft, gehängt) ?“ Ein erleichtertes
    Auflachen und Entspannung. Habe ihnen dann einige Seiten genannt, die sie zur Information nutzen könnten.
    Nun ist es in Köln ein paar Tage später passiert, was ich voraus gesagt habe. Auch in anderen Städten, wie wir wissen.Bald beginnt in Köln der Strassenkarneval : wird es dann einen Bürgerkrieg in der Stadt geben? Ich will nicht recht haben, wer aber denken kann, weiß, dass dies erst der Anfang war.

  4. backbone Says:

    Gerade gehört, dass unsere OB Reker für den Strassenkarneval einen Leitfaden heraus gibt in dem es heißt : dass Frauen sich nich näher als auf Armeslänge an fremde Männer heran wagen (oder gehen) sollen und sich nicht von ihrer Gruppe entfernt, feiern sollen.
    Dann ist ja alles in Ordnung. So einfach ist das.

  5. backbone Says:

    Guten Tag, Time
    ich hate einen langen Kommentar abgeschickt zu diesem Thema, der aber nicht erschien. Dann habe ich ihn noch einmal ähnlich geschrieben und abgeschickt. Dann wurde mir mitgeteilt, dass er doppelt abgeschickt sei. Nur sehe ich ihn nicht, während der 2.
    Kommentar schon erschien !
    Was ist passiert ?

  6. Time Says:

    Hallo Backbone,

    sorry wegen der Zurückhaltung. Ich habe die gebräuchlichsten Fäkalwörter gesperrt. Bei Ihnen war es „A*schlöcher“ 😉

    Liebe Grüße von Time

  7. wolaufensie Says:

    Frau OB Reker, IM der Blockpartei „die grüne SPDU“,
    hat nun einen Verhaltnskodex für all diejenigen Menschen herausgegeben, welche dem sozialen Konstrukt „feminin“ angehören und wie sie sich dem sozialen Konstrkt „maskulin“
    in Köln gegenüber zu verhalten hätten.
    Und zwar zu ihrem eigenen Besten .
    So dass man von einem wahrhaften Akt der femininen Emanzipation, der Entsklavung von Gefahren, sprechen kann.
    Und überhaupt …

  8. wolaufensie Says:

    …und so sieht das dann zu Karneval und Silvester in Köln aus…

  9. backbone Says:

    Time, das gehört auch nicht zu meinem Wortschatz, ich habe
    lediglich die Aufschrift, des in facebook erschienenen „Banners
    erwähnt und da war es unumgänglich, weil es die Doppelmoral
    der Gutmenschen zeigte, die oft gar nicht wissen, was sie sagen.
    Und denen auch die Wortwahl egal ist. Sie wollen nur kund tun, was für edle Menschen, die ausländischen Männer sind.

  10. Time Says:

    Liebe Backbone,

    das weiß ich. Es handelt sich aber um einen automatischen Filter, den der Blogbetreiber einrichten kann. Er sperrt Kommentare, die bestimmte Vokabeln enthalten und nimmt dadurch besonders Durchgeknallten die Lust am Trollen 🙂

    Ich grüße Sie herzlich,

    Time

  11. backbone Says:

    Lieber Time,

    danke. Ich verstehe.

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