Dann sehen wir weiter

mallouki

Berufsmäßiger Lügner:
Habib al Mallouki

Seitdem der Jihad durch seine Massenmorde in das öffentliche Bewusstsein gerückt ist, gibt es den Counterjihad bzw. die Islamkritik.

Da Kritik in der totalitären Ideologie des Mohammedanismus verboten ist, denunzieren die Ork-Kommissare die Kritik am Nazislahm als „Rassismus“, der zugegebenermaßen etwas sehr Schlimmes ist, ebenso wie Pädophilie.

Mit Kindesmissbrauch wiederum haben die Anhänger des Mohammedanismus kein Problem, denn der Begründer des Mohammedanismus war laut den mohammedanistischen Quellen ein Kinderschänder – und er wird doch von seinen Anhängern als „bester Mensch aller Zeiten“ verehrt.

Auch konstatieren die Ork-Kommissare seit der Konstituierung der Islamkritik ihr – die sie „Rassismus“ nennen – Vorrücken „in die Mitte der Gesellschaft“ (1). Dass sie nun schon seit so vielen Jahre vorrückt und doch nie anzukommen scheint, sollte die Orks und ihre Dimmi-Schleimer eigentlich beruhigen, aber Ruhe ist die Sache der nazislahmischen Revolutionäre nicht.

Wer ist da eigentlich derzeit in der Mitte der Gesellschaft, in die die Islamkritik angeblich einsickert? Sind da etwa die Orks und ihre Lakaien? Es macht ganz so den Eindruck, als ob die Ork-Kommissare uns diesen ihren Wahn glauben machen wollen. Man stelle sich vor: In der Mitte der deutschen Gesellschaft befinden sich Aiman Mazyek, die DITIB und Mille Görüsch. Nett von den Orks, dass wir vom Rand Deutschlands her zugucken und Jizia zahlen dürfen.

„Täter würden zu Unrecht mit dem Islam als Religion in Verbindung gebracht“, lügt Professor Habib al Mallouki. Hat er denn gar nicht die Sira und die Hadithe gelesen, die von der unerhörten Grausamkeit und Perversion Klo H. Metzels berichten?

Ich habe das doch nicht geschrieben, das waren Klo H. Metzel und seine Freunde und Verehrer, das waren die Begründer des Nazislahm.

Wie kann Mallouki einen Kinderschänder, Folterer, Räuber und Sklavenjäger als „besten Menschen“ aller Zeiten verehren, und dann behaupten, dass ein paar vergleichsweise harmlose Grabscher „zu Unrecht mit dem Islam… in Verbindung gebracht“ würden?

Nun ja, Klo H. Metzel ließ z.B. eine Moschee mitsamt der in ihr Betenden, die er als abtrünnig erklärt hatte, niederbrennen (2). Sooo grausam waren die Kölner Grabscher und Räuber nicht. Dürfen sie also vielleicht deshalb nicht mit der Ideologie des Nazislahm in Verbindung gebracht werden, weil sie nicht bösartig genug waren?

Schwört Klo H. Metzel ab!

Erst dann sehen wir weiter!

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Anti-islamische Stimmung

Rassismus erreicht die Mitte der Gesellschaft

Die Terrorakte und Straftaten junger muslimischer Männer befeuern eine islamkritische Stimmung. Islamische Theologen beschäftigen sich jetzt mit rassistischen Vorurteilen gegen Muslime.

Angesichts von Terrorakten islamistischer Täter in Paris und Istanbul sowie die sexuellen Übergriffe junger Muslime in der Silvesternacht beklagen islamische Theologen eine Zunahme anti-islamischer und rassistischer Vorurteile. Studien zeigten, dass Rassismus gegen Muslime tief in der europäischen und deutschen Bevölkerung verwurzelt sei und mittlerweile in die Mitte der Gesellschaft rücke, sagte der Osnabrücker Wissenschaftler Habib El Mallouki. „Dieser latente Rassismus offenbart sich mehr und mehr und wird langsam salonfähig“, klagte El Mallouki vor Beginn einer Fachtagung über antimuslimischen Rassismus, die von Donnerstag bis Samstag in Osnabrück veranstaltet wird.

Täter würden zu Unrecht mit dem Islam als Religion in Verbindung gebracht: „Was hat eine Weltreligion eigentlich mit Menschen zu tun, die auf ganzer Linie alle ihre Gebote missachten?“ Die Öffentlichkeit müsse zwischen der Religion und den Tätern unterscheiden, forderte der Professor des Universitätsinstituts für Islamische Theologie. Die Stereotypen über den Islam seien, dass er eine antidemokratische, frauenfeindliche, antichristliche, antimoderne Religion sei. „Auch in den jüngsten Diskussionen wurde der Islam sofort auf diese Schiene abgeschoben“, sagte el Mallouki zu den Debatten nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in Köln und anderen Städten.

Der Osnabrücker Islamwissenschaftler Bülent Ucar sieht einen der Gründe für Straftaten wie in der Kölner Silvesternacht in der verbreiteten Machokultur im Orient. Bei den Flüchtlingen, die derzeit in Deutschland ankämen, habe man es „vor allem mit jungen Männern zu tun, die getrennt von ihren Familien und Frauen sind“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. In Deutschland seien diese Männer auf sich alleine gestellt und hätten zunächst keinen echten Kontakt zur deutschen Gesellschaft. „Damit haben sie auch wenig Möglichkeiten, Frauen kennenzulernen“, sagte Ucar. „Das führt möglicherweise beim ein oder anderen zu einer Frusthaltung und entlädt sich in solchen Exzessen.“

In den Medien werde suggeriert, „dass jeder muslimische Mann und alle Flüchtlinge Menschen sind, die potenziell Frauen herabwürdigen“. Das sei jedoch eine Verzerrung der Realität, sagte Ucar.

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Time am 14. Januar 2016

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1) http://www.n-tv.de/politik/Rassismus-erreicht-die-Mitte-der-Gesellschaft-article16763571.html
2) https://en.wikipedia.org/wiki/Demolition_of_Masjid_al-Dirar

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Eine Antwort to “Dann sehen wir weiter”

  1. Sophist X Says:

    >“Was hat eine Weltreligion eigentlich mit Menschen zu tun, die auf
    >ganzer Linie alle ihre Gebote missachten?”

    Gehen wir mal die populärsten Gebote durch:
    1. Glaubensbekenntnis (Schahada)
    Unwahrscheinlich, dass auch nur einer der Täter noch nie in seinem Leben das islamische Glaubensbekenntnis geplärrt hat.
    Missachtung: Fehlanzeige

    2. Rituelles Gebet (Salat)
    Ob das rituelle Gebet von den Tätern verrichtet wurde oder nicht, wird nie ermittelt werden. Das rituelle Gebet dient allerdings nicht der Vermeidung von Gewalt gegen Nichtmoslems, sondern dem Gegenteil.
    Missachtung: unklar, aber eine vorwiegende Beachtung des Gebots kann aus dem Verhalten der Täter geschlossen werden

    3. Almosensteuer (Zakat)
    Dass die Täter vorschriftsmäßig eine Almosensteuer an die zuständigen islamischen Autoritäten entrichten, muss bezweifelt werden.
    Missachung: wahrscheinlich gegeben, aber für den fraglichen Tatbestand 100% irrelevant

    4. Fasten
    Der Islam kennt Fasten nur von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, dazwischen wird traditionell Völlerei betrieben.
    Missachtung: nur ein Leerbegriff, und Fasten hat außerhalb des Ramadan nicht die Vermeidung von Gewalttätigkeit zum Ziel, daher irrelevant

    5. Pilgerfahrt (nach Mekka)
    Welche der Täter die Pilgerreise machten, wird nie ermittelt werden.
    Missachtung? Die Pilgerfahrt dient nicht der Gewaltprävention, daher irrelevant

    Und woher weiß Mallouki, dass keins der Gebote beachtet wurde?
    Die Antwort wurde schon gegeben: Er lügt. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig.

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