Shall we throw our china?

Zwei Clowns

Nicht nur die Deutschen, auch die Chinesen stehen schon bei den naziranischen Mullas auf der Matte (1).

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Chinas Präsident in Iran

Es geht um Öl, Atomkraftwerke und Saudi-Arabien

Zum ersten Mal seit 14 Jahren fährt ein chinesischer Staatschef nach Teheran. Er festigt die Wirtschaftsbeziehungen der beiden Länder. Und spricht auch über den Terror in der Region.

Der Iran und China haben während eines Treffens der Präsidenten beider Länder in Teheran eine „neue Ära“ der Zusammenarbeit ausgerufen. Im Beisein des iranischen Präsidenten Hassan Ruhani und des chinesischen Staatschefs Xi Jinping wurden insgesamt 17 Verträge unterzeichnet. Dabei geht es unter anderem um den Bau von zwei Kernkraftwerken im Südiran sowie die langfristige Lieferung iranischen Öls nach China.

„Dieses Gipfeltreffen hat besonders nach der Umsetzung des Atomabkommens eine historische Bedeutung und ist der Beginn einer neuen bilateralen Ära“, sagte Ruhani. Neben den Verträgen über die Wirtschaftsbeziehungen wollen beide Länder auch politisch enger zusammenarbeiten. Besonders im Kampf gegen den Terrorismus in der Region solle den direkt davon bedrohten Ländern geholfen werden, sagte Ruhani. Was genau er damit meinte, blieb offen.

Xi trifft auch Chamenei

Xi bezeichnete seine Gespräche mit Präsident Ruhani als sehr erfolgreich. China werde weiterhin der führende Handelspartner des Irans sein. In Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen würden Peking und Teheran auch politisch in der Region zusammenarbeiten, sagte Xi. Diese Kooperation werde nicht nur den Interessen beider Länder dienen, sondern auch den Frieden in der Region sichern, sagte Xi über einen persischen Übersetzer.

Nach 14 Jahren ist Xi der erste chinesische Staatschef, der Iran besucht. China ist seit mehreren Jahren Irans führender Handelspartner. Das Handelsvolumen soll mit den neuen Verträgen sogar die Marke von 52 Milliarden Euro des Jahres 2014 überschreiten. Ruhani sprach sogar von insgesamt 555 Milliarden Dollar innerhalb der nächsten zehn Jahre.

Xi wird an diesem Samstag auch Gespräche mit dem obersten Führer des Landes, Ajatollah Ali Chamenei, führen. Der chinesische Staatschef wollte in Teheran auch im jüngsten Streit zwischen Iran und Saudi-Arabien vermitteln. Bis jetzt hat er sich zu dem Thema jedoch noch nicht öffentlich geäußert.

Iran betrachtet China als einen loyalen Partner, der laut Ruhani auch in schlechten Zeiten während der Sanktion wegen des Atomkonflikts zu dem Land gehalten habe und daher auch nach dem Atomabkommen erster Handelspartner bleiben solle. Die iranischen Unternehmen hören das aber nicht gerne. Besonders nach dem Ende des Atomstreits und der Wirtschaftssanktionen wollen sie lieber wieder mit westlichen Ländern und Unternehmen zusammenarbeiten. So haben etwa deutsche Produkte und Unternehmen im Iran einen sehr guten Ruf (so wie Adolf Hitler, T.).

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Time am 24. Januar 2016

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1) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/chinas-praesident-in-iran-es-geht-um-oel-atomkraftwerke-und-saudi-arabien-14030218.html

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3 Antworten to “Shall we throw our china?”

  1. Sophist X Says:

    Im Unterschied zur deutschen Regierung kann man den Chinesen zumindest keine Heuchelei oder Doppelmoral vorwerfen. Sie sind schlicht nicht an Moral interessiert.
    Im eigenen Land haben die moslemischen Hui ein friedliches Auskommen.
    Unruhestifter wie die moslemischen Uiguren wurden angemessen in ihre Schranken gewiesen.

  2. dentix07 Says:

    Auch wenn China es in den letzten Jahren geschafft hat in der Welt wesentlich positiver zu erscheinen und sie wirtschaftlich geradezu explodiert sind, es zur „Werkbank der Welt“ geschafft haben – allerdings nur durch teilweise Rückkehr zur Marktwirtschaft – ist China immer noch eine religiöse Diktatur! Nur heißt die Religion da Kommunismus und Mao, im Iran Islam!
    Gleich und gleich gesellt sich gern!
    Upps!

  3. Thomas Holm Says:

    Mit den Saudis haben es die GenossInnen mit der ueppig ausgedehnten sozialistischen Uebergangsphase allerdings auch noch.

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