Über die Zurichtung des Schlachtviehs

Provocation

Thilo Thielke hat sich bei „Dimmi-Online“ in Sachen Merkel-Muslims umgeschaut (1).

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Über das Wesen des arabischen Mannes

Das war schon klar: daß es nicht lange dauern würde, bis die ersten Islam-Versteher erklären, warum Deutschland die jungen Männer, die Angela Merkels Einladung gefolgt sind, gar nicht mehr abschieben darf.

„Spiegel Online“ hat jetzt einen Anfang gemacht und überläßt einer ägyptischen Immunologin namens Shereen El Feki (Spezialgebiet Sex und Islam) das Wort.

Die Frau (2) kennt sich gut aus mit dem Wesen des arabischen Mannes. Im Interview schwadroniert sie von „autoritär geführten Regimen“ und von „Arbeitslosigkeit, die liegt in vielen arabischen Ländern im zweistelligen Prozentbereich“ und davon, daß die Arbeitslosen „auch keinen regelmäßigen Sex“ haben. Da sei es dann „nicht verwunderlich, daß sie die Frustration ausagieren“, also Frauen in Deutschland zu vergewaltigen versuchen, beklauen und begrapschen.

Die Bewohner des Landes, in das die jungen Männer illegal eingereist sind, kommen nicht so leicht davon. Die werden in die Pflicht genommen, die sollen Türen und Herzen öffnen – sonst hört das mit den sexuellen Belästigungen nämlich nicht mehr auf, denn „je ausgeschlossener sich die Männer fühlen, desto wahrscheinlicher werden Übergriffe. Das Ausgeschlossensein führt ja nur die Frustration weiter, die schon in den Heimatländern erlebt wurde“.

Das Schlaraffenland muß aber noch mehr tun, es muß jetzt nicht nur Arbeitsplätze freimachen, sondern umgehend auch Seelsorger und Psychiater abstellen, denn „mit Bildung und Therapie kann man Einstellungen von Männern ändern – wenn sie noch jung sind und selbst dann, wenn sie mit Gewalt aufgewachsen sind“.

Auf gar keinen Fall aber darf es die Rowdies wieder in deren Heimat zurückschicken. Dann sind sie beleidigt, und wenn sie beleidigt sind, werden sie noch ungemütlicher. „Wenn Deutschland junge Männer in ihre Länder zurückschickt, produziert es erstklassiges Rekrutierungsmaterial für extremistische Bewegungen“, droht El Feki: „Die, die die sich hier abgelehnt fühlen, werden nicht einfach friedlich heimkehren.“

Das nenne ich mal eine Erpressung: „Laßt sie grapschen. Wenn ihr sie abschiebt, bringen sie euch um.“

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Time am 26. Januar 2016

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1) http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ueber_das_wesen_des_arabischen_mannes
2) https://de.wikipedia.org/wiki/Shereen_El_Feki

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2 Antworten to “Über die Zurichtung des Schlachtviehs”

  1. Sophist X Says:

    Dass die Merkelmedien das absonderliche Gemecker der perversen Ziege überhaupt veröffentlichen, zeigt, dass man die Zeit für reif hält, die veröffentlichte Meinung wieder auf Kurs zu bringen, zumal eine ganze Artikelreihe zum Thema angedroht wird.

    Man kann nur hoffen, dass auch Spiegel-Leser inzwischen mehr wissen und die Dschihad-Postille noch tiefer in den Auflagenkeller schicken.

  2. charlie Says:

    In der TAZ gab es, vor nicht all zu langer Zeit, einen Artikel von einer Frau (sic!), in dem indirekt die fehlende Beinspreizbereitschaft der einheimischen Damenwelt gegenüber den armen, abgekämpften und ausgehungerten Kinderfickerverehrern angeprangert wurde. Demzufolge war die Kölner Weiblichkeit eindeutig zickig, rassistisch und islamophob.
    Der rosarote Ponyhof hätte so schön weiter existieren können, wenn sich die Weiber nicht so angestellt hätten.

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