Arme, arme Orka

Arme Orka

Ungeheuerlich aber wahr: Ein nichtorkischer Busfahrer wagt es, seine Pause nicht zu unterbrechen,  einer Orka nicht umgehend zu Diensten zu sein.

Natürlich hat die Herrenmenschin gleich Fotos von ihm und seinem Bus gemacht, um ihn wegen seines abscheulichen Verbrechens vor Gericht zu zerren oder ihn von ihren Clanbrüdern zusammenschlagen zu lassen. Aber dann, man fasst es nicht, hat der freche Busfahrer es sogar noch gewagt, sein Uneinverständnis mit den Maßnahmen der Herrin zu zeigen!

Jetzt droht ihm eine heftige Bestrafung durch ein dem Nazislahm willfähriges Dimmi-Gericht.

Das mohammedanistische Propaganda-Organ „IslamiQ“ (1):

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Busfahrer beleidigt Frau mit Kopftuch

In Berlin wurde eine Frau mit Kopftuch von einem Busfahrer beleidigt und geschubst. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der versuchten Körperverletzung und wegen fremdenfeindlicher Beleidigung.

In Berlin-Spandau soll ein Busfahrer der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) einer Frau mit Kopftuch den Zustieg verweigert und sie fremdenfeindlich beleidigt haben. Eine 26-Jährige hat Mittwochnacht (10. Februar) bei der Polizei eine Beleidigung und versuchte Körperverletzung angezeigt. Sie habe gegen 23.20 Uhr in Spandau gewartet und den Fahrer des Busses gefragt, ob sie bereits in den noch wartenden Bus einsteigen dürfe.

Wie die Berliner Morgenpost am Donnerstag berichtet, habe der Busfahrer daraufhin eine abfällige Handbewegung gemacht und ihr den Einstieg verweigert. Als sie ihr Handy aus der Tasche holte, um den Fahrer und den Bus zu fotografieren, soll der Mann ausgestiegen sein und sie geschubst haben. Zudem habe er sie beleidigt und eine abfällige Bemerkung über ihr Kopftuch gemacht. Die 26-Jährige blieb unverletzt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der versuchten Körperverletzung und wegen fremdenfeindlicher Beleidigung.

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Time am 11. Februar 2016

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1) http://www.islamiq.de/2016/02/11/busfahrer-beleidigt-frau-mit-kopftuch/

2 Antworten to “Arme, arme Orka”

  1. dentix07 Says:

    Der eigentlich entscheidende Satz: >Als sie ihr Handy aus der Tasche holte, um den Fahrer [….] zu fotografieren,…<
    Ohne sein Einverständnis (Recht am eigenen Bild!) darf sie ihn nicht fotografieren! Wenn Sie es dennoch tut oder versucht, hat er das Recht Sie daran zu hindern!
    (Auf FKK-Plätzen habe ich es schon erlebt, daß "Fotospannern" die Kamera abgenommen und der Film aus der Patrone gezogen wurde! [Ist schon länger her!] Und der Spanner hat sich – wohlweislich – gehütet die Polizei einzuschalten!)
    So wie es hier beschrieben wird, machte der Fahrer die ihm – ungestört – zustehende Pause. Da ist es, auch wenn's einem im kalten Wartenden seltsam oder unfreundlich erscheinen mag, sein gutes Recht Ihr den Zutritt zu verweigern! (Allerdings muß man leider auch feststellen, daß vom alten "Schnauze mit Herz", seit 89 viel zu häufig nur noch "Schnauze!" übriggeblieben ist! – Habe lange genug in Berlin gelebt um das sagen zu können!)

  2. Sophist X Says:

    Das übliche also. In Alltagssituationen beanspruchen bestimmte Leute Sonderrechte, und wenn sie der korrekten Menschengruppe angehören, wird ein politischer Vorfall konstruiert, mit freudig erregter Unterstützung durch die Medienhuren.

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