Die Pornopresse

NTV

Ich möchte einen neuen Begriff einführen. Ich möchte nicht mehr „MSM“ (Mainstreammedien) oder „Systempresse“ oder „Schweinepresse“ oder „Lügenpresse“ sagen, ich möchte sie „Pornopresse“ (PP) nennen.

Das klingt lyrischer und ist auch zutreffender. Die Pornopresse prostituiert sich. Sie macht es sich zur existenziellen Aufgabe, ihr Sein durch Selbstaufgabe zu unterhalten. Sie informiert nicht, sondern sie folgt den Befehlen des jeweiligen Zuhälters, mag er sich nun „Kommunismus“, Nationalsozialismus“ oder „Islam“ nennen.

Oben ein Beispiel: Nichts wünschen sich die Orks und ihre Lakaien sehnlicher als die Niederlage Donald Trumps, des einzigen US-Präsidentschaftskandidaten, der dem Mohammedanismus eine klare Kante zeigt.

Dass Mr. Trump evtl. bei einer der unzähligen Vorwahlen eine „möglicherweise folgenreiche“ Niederlage erleiden könnte, ist den Deppen von „N-TV“ eine Headline wert.

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Time am 4. April 2016

Eine Antwort to “Die Pornopresse”

  1. ceterum censeo Says:

    Diesen Begriff werde ich in Zukunft ebenfalls verwenden….nein, werd‘ ich nicht. Gerade kommt mir in den Sinn, daß der Begriff nicht ganz zutreffend ist. Die Pornobranche prostituiert sich nicht, Nutten prostituieren sich. Deshalb werde ich die Presse vielleicht demnächst Nuttenpresse nennen.

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