Sieg des Counterjihad: Berlin

Orka

Au weia, da guckt ja noch was raus!
Das wird Alla aber gar nicht gefallen!

In Berlin ist eine Orka mit der Klage gegen das Verbot gescheitert, angetan mit den Symbolen der naztislahmischen Bewegung Kinder zu unterrichten.

Eine gütliche Einigung hatte die Klägerin abgelehnt (1):

„Das Land Berlin hatte der Frau zur gütlichen Einigung einen allgemeinen Arbeitsvertrag für Lehrkräfte angeboten.“

Wie es bei Mohammedanisten die Regel ist, bestand sie auf der Erfüllung von 100% ihrer Forderungen.

Ganz offensichtlich sieht sie ihre Berufung auch nicht in der Ausübung des erlernten Berufes, denn sie opfert diese leichthin für einen Propagandafeldzug und ihre Reputation in der nazislahmischen Community.

Hier sieht man, wie verbissen die „moderaten“ Mohammedanisten unsere Gesellschaft auf allen Ebenen bekämpfen und zerstören wollen. Beschämend ist einmal mehr die willfährige Unterwerfung und schleimige Dienstfertigkeit der evangelischen Kirche. Super: Dilek Kolat (2) verteidigt das Urteil!

Lesen Sie einen Bericht aus dem „Lügazin“:

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Lehrerin mit Kopftuch scheitert vor Berliner Arbeitsgericht

Ein Fall mit politischer Brisanz: Das Berliner Arbeitsgericht beschäftigte die Frage, ob das Neutralitätsgesetz in der Hauptstadt möglicherweise verfassungswidrig ist. Doch eine endgültige Antwort muss wahrscheinlich eine andere Instanz geben.

Das Arbeitsgericht Berlin hat die Klage einer muslimischen Lehrerin gegen das Kopftuchverbot an Berliner Schulen abgewiesen. Die Pädagogin hatte eine Entschädigung gefordert, weil ihre Bewerbung als Grundschullehrerin im Frühjahr 2015 vom Land Berlin mit Verweis auf ihr muslimisches Kopftuch abgelehnt worden sei. Das Gericht sah indes am Donnerstag keine Verfassungswidrigkeit des zugrundeliegenden Berliner Neutralitätsgesetzes. Das Urteil stieß auf ein geteiltes Echo.

Im Unterschied zu einer früheren Regelung im Schulgesetz in Nordrhein-Westfalen gebe es in der Bundeshauptstadt „keine gleichheitswidrige Privilegierung zugunsten christlich-abendländischer Bildungs- und Kulturwerte oder Traditionen“, urteilte das Gericht. Das Berliner Neutralitätsgesetz behandele alle Religionen gleich. Danach ist das Tragen deutlich sichtbarer religiöser Symbole wie des muslimischen Kopftuches, der jüdischen Kippa oder des christlichen Kreuzes im Öffentlichen Dienst verboten.

Das Bundesverfassungsgericht hatte zuvor im Frühjahr 2015 am Beispiel zweier muslimischer Pädagoginnen aus Nordrhein-Westfalen ein pauschales Kopftuchverbot für unzulässig erklärt. Künftig müsse dafür eine konkrete Gefahr für Neutralität und Schulfrieden nachgewiesen werden, hieß es.

Henkel und Kolat begrüßen Urteil

Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) begrüßte das Urteil des Berliner Arbeitsgerichts. Damit werde die bisherige Rechtsauffassung bestätigt. ‎“Wir haben mit diesem Gesetz eine faire und ausgewogene Lösung, die alle Religionen gleich behandelt. Das muss dann eben auch für das Kopftuch gelten“, sagte Henkel.

Zustimmung kam auch von Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD), die darauf verwies, dass in Berlin mehr als 250 Religionsgemeinschaften zusammenleben. „Da ist Neutralität die oberste Staatsmaxime“, sagte Kolat. Das Gericht habe bestätigt, dass das Berliner Neutralitätsgesetz alle Religionen gleich behandle. „Denn um den Schulfrieden zu wahren, müssen wir die negative Religionsfreiheit garantieren“, so Kolat.

Kritik von Kirchen und Türken

Der Chefjurist der evangelischen Kirchenverwaltung in Berlin, Jörg Antoine, bedauerte dagegen das Urteil. Das Berliner Neutralitätsgesetz verbiete generell und ohne eine konkrete Gefährdung des Schulfriedens jedes religiöses Symbol, kritisierte der Konsistorialpräsident. „Es ist bedauerlich, dass das Berliner Arbeitsgericht die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts nicht in sein Urteil aufgenommen hat. Es ist wohl noch ein langer Weg, bis die Religionsfreiheit des Grundgesetzes auch in Berlin Wirklichkeit wird“, erklärte Antoine.

Kritik kam auch vom Türkischen Bund in Berlin-Brandenburg. „Die pauschale Annahme, eine Lehrerin mit Kopftuch gefährde den Schulfrieden, hat mehr mit Vorurteilen und Zuschreibungen zu tun als mit der Realität“, erklärte der Türkische Bund. Zudem wurde auf Erfahrungen in anderen Bundesländern verwiesen, in denen es kein Kopftuchverbot gibt und befürchteten Konflikte ausgeblieben seien.

Höhere Instanzen möglich

Zuvor war zum Prozessauftakt eine Güteverhandlung gescheitert. Das Land Berlin hatte der Frau zur gütlichen Einigung einen allgemeinen Arbeitsvertrag für Lehrkräfte angeboten. Die Anwältin der Klägerin, Maryam Haschemi, lehnte den Vertrag mit der Begründung ab, dass ihre Mandantin damit lediglich in Berliner Berufsschulen tätig sein könne.

Die Klägerin, die namentlich in der Öffentlichkeit nicht genannt werden möchte, war selbst nicht vor Gericht erschienen. Sie ließ allerdings eine schriftliche Stellungnahme verlesen, in der sie betonte, dass sie sich durch die geltende Regelung in Berlin sowohl in ihrer Religions- als auch in ihrer Berufsausübung eingeschränkt fühle.

Gegen das Urteil kann beim Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg Berufung eingereicht werden. Ob die Klägerin vor die nächsthöhere Instanz geht, war zunächst unklar. Anwältin Haschemi und ihre Mandantin wollten zunächst die schriftliche Urteilsbegründung abwarten. Nach Angaben des Berliner Arbeitsgerichts ist ein Gang bis hin zum Europäischen Gerichtshof möglich.

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Time am 15. April 2016

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1) http://www.migazin.de/2016/04/15/lehrerin-mit-kopftuch-scheitert-vor-berliner-arbeitsgericht/
2) https://de.wikipedia.org/wiki/Dilek_Kolat

5 Antworten to “Sieg des Counterjihad: Berlin”

  1. Sophist X Says:

    >Das Berliner Neutralitätsgesetz verbiete generell und ohne eine
    >konkrete Gefährdung des Schulfriedens jedes religiöses Symbol,
    >kritisierte der Konsistorialpräsident.

    Er erwartet also, dass erst bei einer konkreten Gefährdung des Schulfriedens ein Verbot durchgesetzt werden solle? Lächerlich.
    Ich bin mir auch recht sicher, dass irgendeine konkrete Gefährdung des Schulfriedens zu keinem Zeitpunkt Anlass für das Verbot war. Der Pfaffe zieht einfach irgendein Kriterium aus seinem bigotten Ar…m , um es anschließend als verfehlt bezeichnen zu können.

    >Es ist wohl noch ein langer Weg, bis die Religionsfreiheit des
    >Grundgesetzes auch in Berlin Wirklichkeit wird“,

    Dummköpfe wissen eben nicht, dass Religionsfreiheit kein Recht auf unbeschränkte Ausübung eines Kultes bedeutet, sondern auch den Schutz von Außenstehenden vor den Kultisten zum Ziel hat.

  2. Time Says:

    Ich erwarte, dass jeder Freund der MoT eine Bibel zur Hand hat, und ich erwarte, dass jeder Freund der MoT einen männlichen oder weiblichen Lebenspartner hat – Denn die MoT ist ein Bekenntnis zu Go*t

  3. Sophist X Says:

    Ich weiß nicht, ob ich allen hohen Ansprüchen genüge, aber die letzte Bibel, die ich gekauft habe, war ein Luther-Originaltext in zwei Bänden für zweifuffzig (Zweifuffzig! Im Laden!)

  4. Time Says:

    Na ja, das mit dem Partner/in war vorhin echt ein bisschen schräg von mir, aber das mit der Bibel meine ich ernst 😉

    Die ist wirklich erheblich bedeutsamer als ein Telefonbuch z.B., und ich verstehe nicht, warum man sie zweibändig vorliegen haben muss, Preis egal.

    Ich habe allerlei (religiöse) Bücher um mich drapiert, Laotse, Buddha, Marx, Hitler usw.

    Menschen hangeln sich an den Gedanken dieser Männer entlang, und wenn man Menschen liebt, muss man ihre Gedanken verstehen wollen.

    Der Kloran ist definitiv Müll.

  5. Sophist X Says:

    >Der Kloran ist definitiv Müll.

    Schöne Vorlage. Dort ist meiner vor vielen Jahren gelandet. Wenn es mal was nachzulesen gibt, geht das auch online. Ich wollte mein Archiv nicht länger damit kontaminieren.

    >warum man sie zweibändig vorliegen haben muss

    Reine Formsache. Luthers Text war strikt einspaltig. Das streckt das Ganze über 2500 Seiten.

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