Faces of nazislam (#28)

Kunstaktion "Flüchtinge Fressen"

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

May Skaf heißt die syrische Schauspielerin und pro-nazislahmische Aktivistin, die sich im Rahmen einer Propaganda-Show angeblich öffentlich von Tigern zerfleischen lassen will, um so eine Öffnung der europäischen Grenzen für den Rest der Menschheit bzw. vor allem die Orks zu erzwingen. Lesen Sie einen Aufsatz von Vera Lengsfeld von der „Achse des Guten“ (2).
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Das angekündigte Selbstmordattentat auf den Rechtsstaat

Das „Zentrum für politische Schönheit“, ist wieder in Aktion. Hat es in der Vergangenheit schon bewiesen, dass es über Leichen geht und ist dafür von willigen Presseorganen auch noch gefeiert worden, wollen die „Künstler“ nun den Beweis antreten, dass sie kein Menschenopfer scheuen, um mediale Aufmerksamkeit zu bekommen.

Ging es bei der letzten „Kunstaktion“ noch darum, eine Leiche zu exhumieren, durch halb Europa zu karren, um sie in Deutschland zu verbuddeln, soll es jetzt mitten in Berlin vor den Augen aller möglichen Schaulustigen und vor nichts mehr zurückschreckenden Medienleuten eine Leiche produziert werden. Die Tiger, die am Montag eine syrische Schauspielerin, die angeblich nichts mehr zu verlieren hat, zerreißen sollen, werden schon zur Schau gestellt.

Hat der Kulturstaatssekretär noch alle seine Sinne beisammen?

Wie ist es möglich, dass ein geplantes Selbstmordattentat auf unseren Rechtsstaat so viele willige Helfer unter Politikern und Beamten findet? Allen voran Kulturstaatssekretär Tim Renner, der sich in „Kunstaktionen“ nicht einmischen möchte? Hat der Mann noch alle seine Sinne beisammen?

Es wiederholt sich das unwürdige Schauspiel, das die Berliner bereits aus der Kreuzberger Hauptmann-Schule kennen, als einige Flüchtlinge auf das Dach stiegen und ihre angebliche Absicht erklärten, sich herunterzustürzen, falls ihre Forderungen nicht erfüllt würden. Schon damals lag die widerliche Erwartung der um die Schule herum postierten Journalisten und „Aktivisten“ in der Luft, wenigstens einer der Flüchtlinge möge springen, damit die Bewegung endlich einen Märtyrer hat. Glücklicherweise dachte dann doch keiner der jungen Männer daran, sich zu opfern und die Aktion geriet in Vergessenheit, weil niemand mehr nach den geistigen Vätern dieses mörderischen Vorhabens fragte.

Bei der der letzten Aktion des Zentrums wurde ein Schaden von mehreren tausend Euro auf der Grünanlage vor dem Reichstag angerichtet, als dort dutzende mit Sandschäufelchen bewaffnete „Aktivisten“ symbolische „Gräber“ aushoben. Einen Tag lang war davon die Rede, dass man den Verantwortlichen für diese Zerstörung die Rechnung präsentieren werde. Das ist anscheinend nie geschehen.

Es riecht ungut nach Staatsknete

Dagegen scheint die Staatsknete direkt oder indirekt weiter an das Zentrum zu fließen. Wer genau finanziert dieses angekündigte Selbstmordattentat? Warum wirft sich der spiritus rector dieses Spektakels nicht selbst den Löwen zum Fraß vor, sondern schickt andere in den Tod, dem er von einem Logenplatz aus zusehen will?

Die Intendantin des Maxim-Gorki-Theaters Shermin Langhoff, die sich schon finanziell an dem Diebstahl der Mauerkreuze, eine andere „Aktion“ der hemmungslosen Ideologen, beteiligt hat, ist auch diesmal mit von der Partie, indem sie die Räume ihres Hauses für deren Pressekonferenz zurVerfügung gestellt hat. Will sie sich damit als Bundespräsidentin empfehlen, als die sie bereits von der Journalisten Mely Kiyak im Deutschlandfunk vorgeschlagen wurde?

Eine Schickeria, die sich anschickt, einem Spektakel Beifall zu zollen, das an Perversität sich nur mit den Inszenierungen des IS messen kann, mit dem einzigen Unterschied, dass die Opfer des IS nicht freiwillig mittun, ist keine geistige oder kulturelle Elite, sondern eine, höflich ausgedrückt, Peinlichkeit.

Leider können wir nicht mal sicher sein, dass sich die Politik nicht erpressen lässt. Helmut Schmidt, der den RAF- Gangstern erfolgreich Paroli bot, ist leider nicht mehr unter uns. Ein Politiker seines Formats ist nicht in Sicht. Statt dessen mussten wir heute lesen: „Flüchtlinge dürfen sich nicht fressen lassen“!

Berichterstattung, die einer Gehirnwäsche gleichkommt

Diese Überschrift der MoPo zeigt, dass unsere Meinungsmacher endgültig nicht mehr ernst zu nehmen sind. Die MoPo stellt tatsächlich die Frage, wie sehr Kunst provozieren darf. Was sich wirklich abspielen soll, ein Selbstmordattentat zur Erpressung des Rechtsstaates, wird mit keinem Wort erwähnt. Nur durch solche Berichterstattung, die einer Gehirnwäsche gleichkommt, ist es den Gesinnungstätern möglich, ihre Aktionen öffentlich zu inszenieren.

Wer den Artikel aufmerksam liest, kann, wenn er einem angebotenen Link folgt, feststellen, dass sowohl die Initiatoren, als auch das Gorki-Theater als Gastgeber, von Anfang an mit gezinkten Karten gespielt haben. Angemeldet wurde das geplante blutige Spektakel offenbar vom Gorki-Theater als „Informationsveranstaltung“ – beim Grünflächenamt. In einem „Ergänzungsantrag“ soll mitgeteilt worden sein, dass es sich um ein Projekt handele, das sich mit „den Möglichkeiten politischen Handelns beschäftigt“. Dabei sollten auch „extreme Formen verschiedener vergangener Gesellschaftformen bis hin zum römischen Reich diskutiert und in Zusammenhang mit unserem Grundgesetz gesetzt werden“, ist in einer Pressemitteilung des Theaters vom Dienstag zu lesen.

Es sei keine politische Aktion, versucht die Pressesprecherin des Gorki-Theaters die Öffentlichkeit weiterhin für blöd zu verkaufen. „Ich weiß nicht, wie man mit Tiger-Konterfeis politische Statements äußern kann“, sagt sie tatsächlich, nachdem bereits auf einer Pressekonferenz in ihrem Haus aller Welt mitgeteilt wurde, dass mit dem geplanten Selbstmordattentat die Bundesregierung erpresst werden soll.

Das Grünflächenamt fordert den sofortigen Abbau der Tigerkäfige

Im Kern geht es dabei um den Paragrafen 63 des Aufenthaltsgesetzes, der die Beförderung von Ausländern ohne Papiere verbietet. Dieser Paragraf sei ein „tödlicher Paragraf“, hatte eine der Initiatorinnen bereits am Montag mitgeteilt. Er sei „dafür verantwortlich, dass tagtäglich Menschen auf dem Weg zu uns sterben, nachdem sie vor Krieg und Hunger geflohen sind“.

Nun fühlt sich der der Bezirk über den Charakter der Veranstaltung getäuscht. Das Grünflächenamt hat seine Sondergenehmigung zurückgezogen und fordert den sofortigen Abbau der Tigerkäfige. Die Aktion befände sich nun im „rechtsfreien Raum“. Damit müsste der Abbau beginnen. Aber natürlich wollen sich weder das Gorki-Theater, noch das Zentrum das Spektakel entgehen lassen.

Das Gorki-Theater würde es auf einen Rechtsstreit ankommen lassen, heißt es. Die Bühne werde mit den gebotenen rechtlichen Mitteln gegen eine mögliche Verfügung vorgehen. Ein Anwalt wäre bereits eingeschaltet. Es handle sich lediglich um ein Kunstprojekt, das „vielfältige Implikationen aufruft“.

Allerdings steht das im Widerspruch zu einer Einlassung von Cesy Leonhard, der „Leiterin des ZPS-Planungsstabs“ (sic!), die gegenüber den rbb einräumte, dass das Geld für die Aktion vor allem von Menschen gekommen sei, „denen der normale Protest zu wenig ist und die möchten, dass man bisschen radikaler vorgeht.“

Deutschland schaut auf seine Gesinnungsterroristen wie das Kaninchen auf die Schlange. Wo bleibt der Aufstand oder wenigstens der Aufschrei der Anständigen? Und wie wäre es, wenn man das „Zentrum für politische Schönheit“ und seine Umgebung endlich als das bezeichnen würde, was sie sind: Ein Zentrum für fanatische Blödheit.

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Time am 23. Juni 2016

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) http://www.achgut.com/artikel/das_angekuendigte_selbstmordattentat_auf_den_rechtsstaat

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Eine Antwort to “Faces of nazislam (#28)”

  1. dentix07 Says:

    Punkt 1: Es ist ein Erpressungsversuch, denn die Bedingung ist: Die Bundesregierung soll bis zum Ende dieser Woche jene Verfügung des Aufenthaltsgesetzes streichen, die es den Fluglinien untersagt, Menschen ohne Einreiseerlaubnis nach Deutschland zu fliegen! Erfüllt Sie die Bedingung nicht, hüpfen May Skaf und 6 weitere – freiwillig (!) – in den Tigerkäfig!

    Punkt 2: Es wäre – sofern die angedachten Protagonisten es tatsächlich freiwillig tun – nicht, wie Thomas Rietzschel, ebenfalls auf Achgut, schreibt „Beihilfe zum Ritualmord“, sondern schlicht Selbstmord. Und Selbstmord ist in D weder strafbar noch verboten!

    1. Glaube ich nicht, daß sich tatsächlich einer der Probanden in den Käfig begeben wird, auch wenn die Bundesregierung die Bedungung nicht erfüllt, das Ganze ist ein aufgeblasener Bluff!
    2. Selbst wenn die Bedingung nicht erfüllt wird und sich tatsächlich, zumindest May Skaf, von den Tigern zerreissen ließe (wobei sich sie Frage stellt woher die Tiere eigentlich kommen? Sind sie ehemalige Zirkustiere, ist keineswegs sicher, daß sie Skaf auch wirklich anfallen würden, geschweige denn fressen! [Außer man ließe sie bis dahin hungern und da müssten eigentlich alle Grünen und Tierfreunde wegen Mißhandlung auf die Barrikaden gehen] Oder sind sie Zootiere? Da ist aus meiner Sicht die Wahrscheinlichkeit, daß Skaf zumindest „angeknabbert“ würde, zwar einiges höher, aber auch nicht sicher! [Außer, s.o.!]), na und?
    Solange jemand Selbstmord begeht ohne andere zu gefährden (nicht so wie Hochhausspringer die unten evtl. harmlosen Passanten auf die Köpfe fallen und diese gleich mit umbringen, oder die Autobahnbrückenspringer, die dann Autofahrern vor oder aufs Auto platschen) ist rechtlich nichts dagegen vorzubringen! (Allerdings sollten sie soviel Verantwortungsbewußtsein zeigen, daß sie zuvor genug Geld zurücklegen, damit die Restebeseitigungs- und Reinigungskosten bezahlt werden können!)
    Irgendwie habe ich das Gefühl, sollte May Skaf sich fressen lassen, wäre das ein Gewinn für alle!
    – May Skaf hätte endlich ihrer, von ihr selbst so eingeschätzten nicht mehr zu helfenden, Existenz ein Ende gesetzt und damit das Ziel erreicht. Möge Sie in Ruhe verdaut werden!
    – Die Tiger hätten (wahrscheinlich zum ersten mal in ihrem Leben) ein Gefühl davon wie ein Leben als freilebender Tiger der sich seine Beute reißt, so sein könnte.
    – Die „Journalisten“ bekämen ihre Story und Bilder.
    – Das ZPS wäre in aller Munde (wenn auch nicht unbedingt positiv und könnte wohl anschließend den Laden dicht machen)!
    – Gleiches gälte für’s Gorkitheater und vielleicht würde sogar das Wunder geschehen und Mely Kiyak schaltete (was sie bisher nur selten tut) ihr Gehirn ein. Alles 3 wäre ein Gewinn für D!
    – Vielleicht würde das Verhalten der Tiger (die ja nur täten was ihrer Art entspricht) vielen Grünen und solchen die es werden wollen, die Flausen der Bambisicht, Natur gut und friedlich – Mensch (=Mann) böse, auf die Welt austreiben!
    – Die Verfügung des Aufenthaltsgesetzes wäre noch immer in Kraft.
    – In D liefen ein paar Idioten weniger herum (Schade das sich nicht Maas [nein, Gabriel nicht, da würden sich die Tiger den Magen verderben] und andere sich freiwillig melden!)

    (Ach ja, wer Satire entdeckt, darf sie behalten!)

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