Nazislahmische Logik

Merkel

Durch „BNI“ (1) bin ich auf einen Vorfall im sächsischen Waldenburg aufmerksam geworden (2).

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Asylbewerber in Waldenburg verweigern Beschäftigungsangebot

»Wir sind Gäste von Angela Merkel und Gäste müssen nicht arbeiten«

Um die Integration zu befördern, schuf die sächische Stadt Waldenburg gemeinnützige Jobs für Asylbewerber, doch nach nur einer Woche verweigerten diese die Tätigkeit. Begründet damit, daß sie als Gäste von Angela Merkel hier seien.

Im sächsischen Waldenburg weigerten sich Asylbewerber, gemeinnützige Arbeit zu leisten. Sie begründeten das damit, daß sie Gäste von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) seien. Der Bürgermeister der Stadt, Bernd Pohlers (Freie Wähler), kritisierte das Verhalten jetzt im Amtsblatt.

Die Stadt Waldenburg habe sieben Arbeitsgelegenheiten über Ein-Euro-Jobs geschaffen, damit die Asylsuchenden eine Beschäftigung bekommen, in die Gesellschaft integriert werden und die Akzeptanz in der Bevölkerung erhöht wird. Die Stellen sollten 20 Wochenstunden bei einem Stundenlohn von 1,05 Euro umfassen und waren bereits vom Landkreis Zwickau bewilligt.

Alle männlichen Asylbewerber sollten ab April an den gemeinnützigen Tätigkeiten im Stadtgebiet teilnehmen. Während in der ersten Woche die Maßnahme gut angelaufen sei, die Asylsuchenden zu ihren Arbeitsplätzen und danach wieder nach Hause gefahren wurde, änderten diese rasch ihre Ansicht.

»Später wurde dann von den genannten Personen argumentiert, daß sie Gäste von Frau Merkel sind und Gäste ja nicht arbeiten müßten«, schreibt Bürgermeister Pohlers im Amsblatt. »Weiterhin wurde die Meinung vertreten, daß es in Deutschland einen Mindestlohn (8,50 Euro) gibt und dieser dann auch von der Stadt Waldenburg zu zahlen ist!«

Die Asylbewerber hätten trotz Vermittlungsversuche sich geweigert die Arbeit wieder aufzunehmen. »In einem extra anberaumten Gesprächstermin mit dem Dolmetscher wurde von Seiten der Verantwortlichen in der Stadt Waldenburg und dem Diakoniewerk alles nochmals erklärt und erläutert. Leider konnte keine Einigung über die Fortführung der Maßnahme erzielt werden«, klagt Pohlers. Die Stadt habe das Vorhaben daher wieder beendet.

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Time am 21. August 2016

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1) http://www.barenakedislam.com/2016/08/21/germany-muslim-asylum-seekers-refusing-to-work-saying-we-are-guests-in-this-country-invited-by-angela-merkel/
2) http://www.freiewelt.net/nachricht/wir-sind-gaeste-von-angela-merkel-und-gaeste-muessen-nicht-arbeiten-10068156/

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3 Antworten to “Nazislahmische Logik”

  1. wolaufensie Says:

    tja, nun sind sie halt da …
    Aber Angela Merkel ist frohgemutes, dass die Deutschen und
    Deutschinnene doch noch ihren Plan anerkennen , den sie in homöopathischen Dosen von einem grossen Sommerinterview zum nächsten grossen Olympia-Sommer-Interview andeutete.
    Und überhaupt … das schaffen wir sowieso und jetzt erst recht … notfalls auch unrecht. Und man freut sich schon darauf, eventuell in 4 Jahren bei der nächsten Sommerolympiade herausbekommen zu haben, was sie denn nun etwas genauer plant.
    Auch die SPD ist frohgemutes über die gegenwärtige Entwicklung.
    Man macht sich in der Kampa keine Sorgen, denn es ist ja alte Praxis , wie man sozialdemokratisch Wahlen abwickelt . …ist alles nur ´ne Sache der professionellen Vorbereitung .

  2. Sophist X Says:

    Ich schlage vor, dass sich der Bürgermeister an besagte Merkel wendet bzw. den Gästen nahelegt, nach Berlin zu ihrer Gastgeberin zu fahren. So sollten es alle halten, denen in Bezug auf die Gäste noch etwas unklar ist.

  3. Schäl Says:

    Warum bitte nur „Alle männlichen Asylbewerber“ und nicht die Frauen?

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