Pornopresse ordnet an

Schweinepresse

„Jeder soll anziehen, was er will“. Mit Vorliebe nazislahmische Bekenntniskleidung, meint das nazislahmische Verlautbarungsorgan „N-TV“.

Sie möchten aus der blühenden  Erde den staubigen Mond machen.

Nicht mein Fall!

I’m in the COUNTERJIHAD!

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Time am 1. September 2016

Eine Antwort to “Pornopresse ordnet an”

  1. Sophist X Says:

    Im Grunde liefert der Dschihadkanal n-tv mit dem entrüsteten Slogan die Begründung, warum man Burkinis nicht dulden darf: Damit jeder anziehen kann, was er will.
    Dass ein bedeutender Anteil der Burkiniträgerinnen eben nicht tragen kann, „was er will“, kann man als gegeben ansehen.
    Der schlichte Grund dafür ist, dass Burkinis keine modische Laune lächelnder orientalischer Models sind, sondern ihrer männlichen Besitzer und moslemischer Kleriker, auch wenn es die Mainstreampresse grundsätzlich andersherum darstellt.

    Was würde einer nichtmoslemischen Frau passieren, würde sie keinen Burkini tragen wollen? Nichts.
    Was würde einer Frau aus einem konservativ islamischen Milieu passieren, würde sie keinen Burkini tragen wollen? Sie wäre untragbar und müsste mit verschiedenen Formen der Ausgrenzung und Bestrafung rechnen, und bekanntlich sind Bestrafungen in moslemischen Gemeinschaften uferlos grausam bis zum Mord.
    Davon abgesehen könnte ihr Besitzer seinen Eigentumsanspruch nicht mehr anzeigen, wenn die Frau unvorschriftsmäßig gekleidet ist, und andere Moslems würden daraus einen eigenen Eigenstumsanspruch herleiten, was im Klartext sexuell motivierte Angriffe bedeutet, die nach islamischem Recht keine Strafen (für die Männer) nach sich ziehen.
    Selbstverständlich würde eine Burkiniträgerin jederzeit angeben, dass sie den Burkini freiwillig trägt, wobei sie die wahren Gründe wohlweislich verschweigen würde.
    Im Fall Verbot vs. Nichtverbot muss man nur abwägen: Ist es schlimmer, dass nichtmoslemische Frauen keinen Burkini tragen dürfen, oder ist es schlimmer, dass moslemische Frauen einen Burkini tragen müssen? Die Antwort dürfte klar sein.

    Ein weiterer Aspekt ist, dass man das Tragen von Burkinis der Öffentlichkeit als Ausdruck von Freiheit andrehen will, wo es doch das völlige Gegenteil symbolisiert.
    Man könnte Burkinis m.E. sogar erlauben, aber nicht in dieser verfälschten Wahrnehmung als Zeichen von Freiheit und Integration, sondern als Zeichen von Segregation und als Relikt eines verrotteten ethischen Systems, das es zu überwinden gilt.
    Da das bei der gegenwärtigen Propaganda-Lage nicht passieren wird: Nein zum Burkini.

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