Regierung gefährdet sozialen Frieden

faz

Wir haben eine gaaanz tolle Regierung, die gaaanz viel sieht. Derzeit sieht sie den „sozialen Frieden im Osten durch Fremdenhass gefährdet“.

Sie sieht aber nicht, dass der soziale Frieden vielleicht eher durch randalierende mohammedanistische junge Männer gefährdet ist, die Flaschen und Steine auf Polizisten werfen. Sie sieht den sozialen Frieden auch nicht durch Hassprediger, Jihadisten und Terroristen gefährdet.

Wenn einer ein Schild hochhält, auf dem steht: Kein Islam in Sachsen, dann bezeichnet sie diese freie Meinungsäußerung als Gefährdung der inneren Sicherheit, weil sie der Ansicht ist, dass der Islam sehr wohl zu Sachsen und ihm morgen die ganze Welt gehören muss.

Sie sieht nicht, dass immer mehr Bürger eine Wesensverwandheit zwischen dem Nationalsozialismus, dem Bolschewismus und dem Mohammedanismus erkennen. Sie sieht nicht, dass immer mehr Bürger ihr Vaterland nicht noch ein drittes Mal durch einen grausamen Totalitarismus beherrscht sehen wollen. Sie sieht nicht, dass es gar nicht um Fremdenhass geht sondern um die Abscheu vor einer blutrünstigen und perversen Ideologie, der Ideologie des Nazislahm, die tatsächlich vollständig dekonstruiert werden muss.

Oder aber sie sieht all das genau, aber weil sie dem Nazislahm mit aller Macht zum Durchbruch verhelfen will, darum diffamiert sie seine Kritiker als dumpfe Fremdenhasser und stempelt einen immer größeren Teil der Bürger als „rechtsradikal“ ab. Damit gefährdet sie selbst den sozialen Frieden.

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Bericht zur deutschen Einheit

Regierung sieht sozialen Frieden im Osten
durch Fremdenhass gefährdet

Die zunehmenden Fälle von Gewalt gegen Fremde in Ostdeutschland alarmieren die Bundesregierung: Sie sieht den gesellschaftlichen Frieden gefährdet und befürchtet auch wirtschaftliche Nachteile.

Die Bundesregierung befürchtet, dass wachsender Fremdenhass den gesellschaftlichen Frieden in Ostdeutschland gefährdet. Im vergangenen Jahr habe die Zahl der rechtsextremen und fremdenfeindlichen Übergriffe stark zugenommen, heißt es nach Informationen des „Handelsblatts“ im aktuellen Jahresbericht zum Stand der Deutschen Einheit, den das Kabinett an diesem Mittwoch erörtern will und der danach vorgestellt wird.

„Neben unzähligen Angriffen auf Flüchtlinge und ihre Unterkünfte sind gewalttätige Ausschreitungen wie in Heidenau und Freital zu Symbolen eines sich verfestigenden Fremdenhasses geworden“, zitiert das „Handelsblatt“ aus dem Bericht. Bei den Protesten gegen die Aufnahme von Flüchtlingen sei deutlich geworden, dass die Grenzen zwischen bürgerlichen Protesten und rechtsextremistischen Agitationsformen zunehmend verschwömmen.

„Besorgniserregende Entwicklungen“

Die Bundesregierung spricht von „besorgniserregenden Entwicklungen“, die das Potenzial hätten, „den gesellschaftlichen Frieden in Ostdeutschland zu gefährden“. Auch negative Konsequenzen für die Wirtschaft werden nicht ausgeschlossen.

„Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Intoleranz stellen eine große Gefahr für die gesellschaftliche, aber auch die wirtschaftliche Entwicklung der neuen Länder dar“, heißt es den Informationen zufolge in dem Bericht. „Ostdeutschland wird nur als weltoffene Region, in der sich alle dort lebenden Menschen zu Hause fühlen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben, gute Entwicklungsperspektiven haben.“

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Time am 21. September 2016

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bericht-zur-deutschen-einheit-regierung-sieht-sozialen-frieden-im-osten-durch-fremdenhass-gefaehrdet-14445692.html

4 Antworten to “Regierung gefährdet sozialen Frieden”

  1. spiderPig Says:

    Zwischen den Zeilen kann man immer herauslesen, dass man die Ost-Deutschen für blöde hält. So ein arrogantes Politiker-Volk

  2. Sophist X Says:

    Diese Meldungen erinnern mich an die letzten Tage der DDR, als die Systemlinge bei den Medien losgelöst von der Wirklichkeit ihren Propagandaplan weiter erfüllten.

  3. dentix07 Says:

    >…habe die Zahl der rechtsextremen und fremdenfeindlichen Übergriffe stark zugenommen,…“In Bezug auf die Statistik erklärte Woidke, in Brandenburg habe es hinsichtlich der Erhebung rechtsextremer Straftaten Änderungen gegeben. „Bei der Polizei wird jeder Übergriff, bei dem nicht erwiesen ist, dass er keine rechtsextreme Motivation hat, in die Statistik hineingezählt.“<

    Das lasse man sich auf der Zunge zergehen!

    Auch die Straftaten die nicht sicher einen rechtsextremen Hintergrund haben, bzw. man nicht weiß ob, werden zu den rechtsextremen gezählt! Und das gilt sicher nicht nur für Brandenburg!

    Wenn man nun noch hinzuzählt was auf ZEIT Online am 23.7.2015 im Artikel "Asylbewerber:" Deutlich mehr Übergriffe auf Flüchtlingsheime"
    [http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-07/fluechtlingsunterkuenfte-uebergriffe-anstieg]
    zu lesen war, nämlich: "Zu Übergriffen werden Brandanschläge ebenso gerechnet wie Proteste vor Asylbewerberheimen.", dann wundert einen der (angebliche) Anstieg nicht mehr!
    Wodurch auch de Maizieres Worte, das die Mehrzahl der "Übergriffigen" Anwohner oder Bewohner des Dorfes/der Stadt in der das Heim steht, und vorher noch nie (!) als extremistisch aufgefallen wären, verständlich werden!

    Man zählt also nicht nur jede Straftat bei der kein anderer Täter nachgewiesen (!) ist, zu den rechtsextremen Straftaten, sondern auch – friedliche – Proteste vor Asylheimen und kriminalisiert (bzw. rückt sie in die rechte Ecke, was inzwischen aufs Gleiche hinausläuft) nebenbei Anwohner und Bewohner die es wagen ihre Stimme gegen den Wahnsin zu erheben!

    Das "Journalisten" da nicht nachhaken, auf diese Verfälschung der Statistik nicht hinweisen, kann nur erklärt werden, a, dadurch, daß Journalisten von Statistik keine Ahnung haben (was sie mit dem Herunterbeten und teilweise hanebüchener Fehlinterpretation der neuesten Studien-Sau die durch den Meldungswald getrieben wird, tagtäglich beweisen), und/oder b. es paßt in ihre ideologische Brille!

    Ich fürchte es ist sowohl a, als auch b!

  4. dentix07 Says:

    Bei dem Interview mit Woidke ist der Link verloren gegangen: [https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/201609/22/61768.html]

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