Der Kampf gegen den Counterjihad

kita

… beginnt für die Orklakaien im Kindergarten

Klaus Kelle schreibt bei „eigentümlich frei“ über ein neues Ziel im Fokus der bolschewistischen „Antifaschisten“: die Kindergärten (1). Lesen Sie anschließend die Selbstdarstellung einer „Antifaschistin“ bei der Stasi-Organisation „Amadeu Antonio“ (2). Der Nazislahm wird von diesen Orklakaien selbstredend nicht als ein Faschismus identifiziert.

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„Baby und Familie“ über „Kinder rechter Eltern“

Verwanzt die Windeln, inhaftiert alle Netten!

Kampf gegen die Kindergarten-Nazis

Neben dem unwissenschaftlichen Schwachsinn namens Gender-Mainstreaming gibt es noch ein zweites mit unseren Steuergeldern üppig ausgestattetes Ärgernis: die Amadeu-Antonio-Stiftung, die sich den Kampf gegen Rassismus und Rechtsradikalismus auf die Fahnen geschrieben hat. Kampf gegen Rassismus und Rechtsradikalismus finde ich grundsätzlich gut. Nicht so gut finde ich, dass man dieser zwielichtigen Truppe um eine frühere Stasi-Spitzel_*In (schreibt man das so im bunten Deutschland?) die Deutungshoheit darüber überlässt, wer in diesem Staat zum Paria erklärt wird. In der neuesten Ausgabe der Apotheken-Zeitschrift „Baby und Familie“ darf sich quasi eine Doppel-Null namens Heike Radvan darüber auslassen, wo die gefährlichen „Rechten“ von heute zu finden sind: nämlich im Kindergarten. Und Doppel-Null? Na, weil Frau Radvan Leiterin der „Fachstelle“ Gender und Rechtsextremismus der Amadeu-Antonio-Stiftung ist. Da sollte man sich beim Griff zu dieser Zeitschrift gleich eine Tüte Popcorn dazu holen.

Und die tapfere Streiterin gegen rechts informiert gleich zu Beginn, wo der wirklich gefährliche Rechtsradikale heute zu finden ist: „Mit Frauen, Familien oder Kindern verbindet man ihn dagegen selten, und genau darin besteht die große Gefahr.“ Mein erster Gedanke: Sollten wir Familien mit Kindern nicht grundsätzlich vom Verfassungsschutz überwachen lassen? Ich meine, da könnte doch auch der Gender-Aspekt sinnvolle Synergien bringen. Wenn Frauen sich nicht dem Karrierestreben in der Produktion unterwerfen wollen und stattdessen – igitt – mal eine begrenzte Zeit lang ihre eigenen Kinder selbst erziehen, zack, gleich ein Eintrag in die Baby-Stasi-Akten, womit wir auch wieder bei der sauberen Hetz-Stiftung und ihrer Leiterin Kahane wären.

Doch zurück zu den investigativen Journalisten von „Baby und Familie“. Die gefährlichen Faschisten aus dem Kindergarten sind leicht zu erkennen. Zitat: „Unauffällig, blond, nett, engagiert.“ Ja, so sind sie, die neuen Nazis. Natürlich blond und ganz besonders verdächtig: auch nett. Am besten eine Hotline beim Verfassungsschutz einrichten mit 0800er-Nummer: „Guten Tag, ich möchte eine nette Nachbarin melden….“

Immerhin erfahren wir: „Kinder rechter Eltern sind nicht unbedingt anders als Kinder anderer Eltern. Sie fallen manchmal erst nach längerer Zeit auf, zum Beispiel, weil sie sehr still oder sehr gehorsam sind.“ Ich muss sagen, dieser Artikel von Frau Radvan hat mir endlich die Augen geöffnet. Bisher regte mich auf, dass sich eine ehemalige Stasi-Spitzel_*In anmaßt, normale bürgerliche Menschen zu „Rechten“ zu erklären. Als dann sogar welche aus der CDU denunziert wurden, war es selbst dem bunten Generalsekretär der CDU, Peter Tauber, zeitweilig mal ein wenig zu viel. Doch seit heute weiß ich, was das eigentlich herausragende Merkmal mancher Amadeu-Antonio-Aktivisten ist: ihre unfassbare Dummheit.

radvan

Dr. Heike Radvan, ist Erziehungswissenschaftlerin und provomierte im Jahr 2009 zum Thema “Pädagogisches Handeln und Antisemitismus” an der Freien Universität Berlin. Seit 2002 arbeitet sie in der Amadeu Antonio Stiftung, u.a. zu den Themen “Antisemitismus in der DDR“ und “Gender und Rechtsextremismusprävention”. Sie koordinierte die Ausstellung „Das hat’s bei uns nicht gegeben. Antisemitismus in der DDR“, die 2007 eröffnet wurde und die Ausstellung „Germany after 1945: A society confronts antisemitism, racism and neo-nazism“, die 2012 eröffnet wurde. Von 2007 bis 2010 war sie im Projekt „Lola für Lulu – Frauen für Demokratie im Landkreis Ludwigslust“ tätig, aus dem die Fachstelle Gender und Rechtsextremismusprävention entstanden ist.

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Time am 27. September 2016

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1) http://ef-magazin.de/2016/09/25/9839-baby-und-familie-ueber-kinder-rechter-eltern-verwanzt-die-windeln-inhaftiert-alle-netten
2) http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wir-ueber-uns/team/heike-radvan/

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Eine Antwort to “Der Kampf gegen den Counterjihad”

  1. Cajus Pupus Says:

    Diese Schleimscheißerin gehört als Vogelscheuche auf ein Rübenfeld. Denn mehr wie den Inhalt einer Rübe, hat sie nicht im Kopf.
    (Vielleicht in der Hose?)

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