Sieg des Counterjihad: Bulgarien

schleiereulen

Die Bulgaren haben wie die Franzosen, Belgier und Niederländer genug von der Verschandelung des Straßenbildes durch Schleiereulen, wie die „Tagesschau“ berichtet (1).

Das Dimmi-MSM muss natürlich anfügen, wie unendlich vielfältig die tolle mohammedanistische minderwertigkeitsmarkierende Frauenkleidung ist.

Und selbstredend stellt die bolschewistische Organisation „Amnesty“ einen „Hang zu Intoleranz“ bei den Bulgaren, nicht aber bei den Orks fest.

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Jetzt auch in Bulgarien verboten

Nach Frankreich, Belgien und den Niederlanden dürfen sich nun auch in Bulgarien Frauen künftig in der Öffentlichkeit nicht mehr voll verschleiern. Das Parlament billigte ein entsprechendes Gesetz, das von der nationalistische Patriotische Front eingebracht worden war.

Das bulgarische Parlament hat am Freitagabend ein Verbot des islamischen Gesichtsschleiers beschlossen. Nach dem neuen Gesetz ist „an öffentlichen Orten das Tragen von Kleidung, die ganz oder teilweise das Gesicht bedeckt“ künftig nicht mehr erlaubt. Ausgenommen sind gesundheitliche oder berufliche Gründe. Zudem gilt das Verbot nicht in Moscheen. Bei Verstößen droht beim ersten Mal eine Geldbuße von 200 Leva (100 Euro), bei wiederholten Verstößen 1500 Leva (750 Euro).

Die Verabschiedung des Gesetzes einen Monat vor der Parlamentswahl stieß bei der Partei der türkischen Minderheit MDL auf scharfe Kritik. Sie warf den Befürwortern vor, „religiöse Intoleranz“ zu schüren. Ihre 30 Abgeordneten boykottierten aus Protest die Abstimmung.

Das Gesetz hatte die nationalistische Patriotische Front eingebracht. Ihr ursprünglicher Entwurf sah Haftstrafen und die Kürzung der Sozialhilfe beim Tragen eines Vollschleiers vor. Die bulgarische Regierung von Boiko Borissow ist nach eigenen Angaben besorgt über eine Ausbreitung des Salafismus im Land. In dem Balkanstaat leben 7,2 Millionen Menschen, zehn Prozent davon sind Muslime.

ai: „beunruhigender Hang zu Intoleranz“

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisierte, das neue Gesetz zeige einen „beunruhigenden Hang zu Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in Bulgarien“. Der Amnesty-Direktor in Europa, John Dalhuisen, sagte, Frauen sollten die Freiheit haben, sich zu kleiden, wie sie wollen, und den Nikab oder die Burka als Ausdruck ihrer Identität oder ihres Glaubens tragen können.

Ähnliche Gesetze gibt es bereits in Frankreich, Belgien und den Niederlanden.

ard_____

Time am 1. Oktober 2016

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1) http://www.tagesschau.de/ausland/bulgarien-verschleierungsverbot-101.html

Eine Antwort to “Sieg des Counterjihad: Bulgarien”

  1. Cajus Pupus Says:

    Wenn ich diese wandelnen Mülsäcke sehe frage ich mich: Warum werden die nicht von der Müllabfuhr eingesammelt und entsorgt?

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