Faces of nazislam (#31)

ahmad-al-faqi-al-mahdi

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Als ob die EU-kraten nichts Besseres zu tun hätten, beschäftigten sie sich mit den Vergehen des gläubigen Mohammedanisten und ergo Jihadisten Ahmad Al Faqi Al Mahdi, der, oh Graus, mit anderen Orks ein paar orkische „Heiligtümer“ in Timbuktu zerstört hatte. Unter dem kostbaren „Weltkulturerbe“ ist ganz konkret dieser Schrein zu verstehen, der durch seine grandiose Architektur besticht:

timbuktu

Der „Kurier“ berichtete (2), die Hervorhebungen sind von mir:

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Zerstörungen in Timbuktu: Islamist schuldig gesprochen

Ahmad Al Faqi Al Mahdi zerstörte Welterbestätten in Mali. Internationaler Strafgerichtshof in Den Haag hat ihn schuldig gesprochen.

Zum ersten Mal hat der internationale Strafgerichtshof einen Dschihadisten für die Zerstörung von Weltkulturerbe schuldig gesprochen und zu einer Haftstrafe verurteilt. Vier Jahre nach der Zerstörung von Jahrhunderte alten religiösen Bauwerken in Timbuktu verurteilte das Gericht den Dschihadisten Ahmad Al Faqi Al Mahdi am Dienstag in Den Haag zu neun Jahren  Haft.

Der etwa 40 Jahre alte Islamist hatte nach Ansicht der Richter die Attacken geleitet und war selbst an der Zerstörung von fünf Monumenten beteiligt. Er hatte die Tat gestanden. Das bewertete das Gericht als mildernden Umstand und verhängte eine verhältnismäßig milde Strafe. Die Zerstörung von Weltkulturerbe ist ein Kriegsverbrechen, das mit bis zu 30 Jahren Haft bestraft werden kann. Es war das erste Mal, dass ein Angeklagter vor dem Weltstrafgericht seine Schuld zugab.

Im Sommer 2012 hatte die Dschihadisten-Miliz Ansar Dine, die mit Al Kaida verbündet ist, die Wüstenstadt Timbuktu im westafrikanischen Mali überrannt und in Timbuktu neun mittelalterliche Heiligengräber und eine Moschee zerstört. Weltweit war das Entsetzen groß.

Der auch als Abu Tourab bekannte Angeklagte war Leiter der Moralpolizei der Dschihadisten und hatte die Zerstörung geleitet. Mit Videos hatte die Anklage im Gerichtssaal bewiesen, dass Al Mahdi selbst auch mit der Axt auf die alten Mauern aus Lehm und Steinen eingeschlagen hatte. Damals hatte er die Tat als „Verteidigung des wahren Islam“ gegen falsche Heiligenverehrung gerechtfertigt.

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Time am 2. Oktober 2016

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) https://kurier.at/politik/ausland/zerstoerungen-in-timbuktu-islamist-schuldig-gesprochen/223.278.739

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Eine Antwort to “Faces of nazislam (#31)”

  1. Sophist X Says:

    Timbuktu war jahrhundertelang berühmt als Zentrum des korankonformen Hasses auf alles Nichtmoslemische.
    Die Lehmhügel mit den Schriften und Gebeinen der Repräsentanten dieses Hasses zu zerstören war zweifellos eine der wenigen begrüßenswerten Nebenwirkungen des Dschihad.

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