Der erste Papst der Orks

pupst

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Time am 8. November 2016

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12 Antworten to “Der erste Papst der Orks”

  1. Cajus Pupus Says:

    Malachias Prophezeiung aus dem Mittelalter: Der jetzige Papst wird der letzte sein!

    In der letzten Zeit wurden die Prophezeiungen eines Erzbischofs aus dem Mittelalter Malachia zu einem aufregendsten Themen über Vatikan geworden. Seine Ankündigungen über 112 Papst trafen mit erstaunlicher Genauigkeit ein. So genau, daß wir mehr als gespannt sind, ob sich seine Ankündigung hinsichtlich des Papstes Franziskus ebenfalls erfüllen wird. Wenn Malachias für den Papst Nr. 112 Recht behalten wird, es wird sich dann sicherlich auch erfüllen, was Malachias darüber hinaus hinsichtlich des Papstes Nr. 112 ankündigte: Nichts weniger als das Ende der Katholischen Kirche.

    Wie das Wort Gottes uns lehrt: Prüft aber alles und das Gute behaltet. – 1. Thessalonischer 5,21 -, so wollten wir auch das Thema ergründen.

    (…) weiter lesen

    http://jesus-news24.de/malachias-prophezeiung-aus-dem-mittelalter-der-jetzige-papst-wird-der-letzte-sein/

    (…) bis hier

    Der letzte der 112 orakelhaften Sinnsprüche lautet „Perus Romanus“ – Petrus, der Römer”.

    In die Zeit seines Pontifikats soll es zur Zerstörung der Siebenhügelstadt, nach anderen Weissagungen auch zur Flucht und/oder Ermordung des Papstes kommen.

    Offensichtlich sieht es nicht danach aus, dass sich die Prophezeiung des Malachias über den letzten, den 112. Papst, erfüllt hat. Doch wollen wir mal etwas näher hinschauen. Zunächst einmal die Prophezeiung über den 112. Papst:

    (…) weiter lesen

    http://jesus-news24.de/malachias-prophezeiung-aus-dem-mittelalter-der-jetzige-papst-wird-der-letzte-sein/

    (…) bis hier und dann Ende

  2. Sophist X Says:

    >Wenn Malachias für den Papst Nr. 112 Recht behalten wird,…

    So Hellseherkram allgemein und speziell für die katholische Sphäre interessiert mich nur marginal, aber gefühlt war Benedikt xvi. schon der letzte Papst.
    Franz der Erste ist für mich das Äquivalent zu Merkel auf dem Heiligen Stuhl und verdient bestenfalls den Titel Medienhure.

  3. Heinz Says:

    Wer mit so viel Hass über andere Religionsgruppen herzieht, der muss einer irren Sekte angehören. Aber das machen Sie vermutlich nur deshalb, weil Sie Jesus so sehr lieb haben, nicht wahr?

    Pfui, Herr Time! Pfui, Herr Fanatiker! Pfui, Herr Barbare! Pfui!

  4. Sophist X Says:

    >Heinz Says:
    >7. Mai 2019 um 12:03
    >Wer mit so viel Hass über andere Religionsgruppen herzieht
    >muss einer irren Sekte angehören

    Sie haben den Islam unabsichtlich, aber sehr treffend zusammengefasst.

  5. Heinz Says:

    Herr Sophist X, Sie scheinen einen merkwürdigen Sinn für Humor zu haben.
    Wenigstens Sie können lachen. Ich kann es nicht, wenn ich sehe wie so ein Sektenganove hier seinen Hass verbreitet. Dass der Islam weit davon entfernt ist Römisch Eins zu sein, ist mir bewusst. Was jedoch für den Islam und seine Gläubigen spricht, ist die Tatsache, dass es unter ihnen durchaus Personen gibt, die bereit sind andere Religionen und Weltsichten zu respektieren.
    Nicht so bei den Anhängern von Sekten evangelikalen Couleurs. Da herrscht ein rigides Schwarz-Weiß-Denken. Alle Menschen die nicht dem Sektenglauben Pardon “ den wahren Glauben“ angehören sind des Teufels und somit verdammenswert.

    Herr Sophist X, ich weiß nicht ob Sie derselben Glaubensgemeinschaft wie der Blogbetreiber angehören, aber wenn es nicht der Fall ist, dann sollten Sie immer das Folgende bedenken:
    Wenn der Blogbetreiber und seine Sektenkumpanen so agieren könnten wie sie wollten, dann würden vermutlich auch Sie in einem Anfall von „Feindes- und Nächstenliebe“ auf den nächsten Scheiterhaufen verfrachtet werden.

  6. Sophist X Says:

    >Heinz Says:
    >8. Mai 2019 um 08:41

    >Wenn der Blogbetreiber und seine Sektenkumpanen so agieren
    >könnten wie sie wollten, dann würden vermutlich auch Sie in einem >Anfall von „Feindes- und Nächstenliebe“ auf den nächsten >Scheiterhaufen verfrachtet werden.

    Das ist eine interessante Spekulation. Aber es passiert nur in der Phantasie, während der Islam live in den Nachrichten (und vermutlich auch live in ihrer Nähe) passiert. Um was sollte man sich wohl mehr Sorgen machen?

    >Heinz Says:
    >8. Mai 2019 um 08:41
    >Was jedoch für den Islam und seine Gläubigen spricht, ist die >Tatsache, dass es unter ihnen durchaus Personen gibt, die bereit >sind andere Religionen und Weltsichten zu respektieren

    Dass es Deutsche gab, die keineswegs mit der Verfolgung der Juden einverstanden waren, hat ebenso keine Rolle gespielt wie die ‚moderate‘ Mehrheit der Moslems keine Rolle spielt. Wenn die Gleichschaltung vollzogen ist, wird sich immer genügend Personal aus der ‚moderaten‘ Mehrheit rekrutieren lassen, das die Mörderideologien textgetreu umsetzt.

  7. Heinz Says:

    Herr Spophist X, das Gespräch mit Ihnen wird immer spannender.

    Sicher ist der Islam ein Problem vor dem man keinesfalls die Augen verschließen sollte.

    Doch vor solchen Sektenbarbaren, Pardon, evangelikale Glaubensgemeinschaften sollte man auch auf der Hut sein. Niemand kann verleugnen, dass auch dem Christentum ein Gewaltpotenzial von fürchterlichen Ausmaß innewohnt. Dazu genügt schon ein Blick auf die Deutsche Geschichte. Die Geschichte Deutschlands ist untrennbar mit dem Gewaltakten der christlichen Barbarei verbunden. Neben Hexenwahn, Inquisition kann man nun auch Kindesmissbrauch hinzugefügen. Schon die Verbreitung des Christentums auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands war nicht selten mit Gewalt verbunden. Karl „der Große“ führte alleine vier blutige Feldzüge gegen den heidnischen Stamm der Sachsen. Doch auch die Allemannen und Thüringer hat der christliche Imperator mit seiner „Nächsten- und Feindesliebe“ beehrt.
    Wirklich pervers ist noch die Tatsache, dass anschließend gerade Deutschland zu einem weiteren Ausgangspunkt für „christliche Missionen der Liebe“ geworden ist. Nicht nur beteiligten sich deutsche Fürsten und Kaiser an den Kreuzzügen ins Heilige Land, sondern es gab auch Kreuzzüge in die benachbarten slawischen Gebiete, beispielsweise den Wendenkreuzzug. Auch in diesem Fall kamen Heiden in den Genuß der „Nächstenliebe“. Und dann darf man natürlich nicht die Kreuzzüge ins Baltikum vergessen. Da haben die Terroristen, Pardon, Angehörige des Deutschen Ordens eine wilde Kampagne gestartet, um verschiedene baltische Völker mit dem Schwert zu „bekehren“ und ihr Land zu kolonialisieren. Und nach der Reformation haben sich Katholiken und Protestanten gegenseitig auf deutschen Boden massakriert, seinen blutigen Höhepunkt fand das ganze Spektakel im Dreißigjährigen Krieg. Und Übergriffe auf Juden hat es auch immer und immer wieder gegeben.
    Verderben, Terrorismus Tod und Teufel überall wo sich das Christentum durchsetzen konnte. Und das war jetzt nur auf Deutschland bezogen.
    Dort wo der Islam sich durchsetzen konnte, sah es nicht besser aus.
    In Europa hatte sich der christliche Terrorismus etabliert, im Nahen Osten hingegen der islamische Terrorismus.

    Wir Europäer haben aber eine unglaublich wertvolle Epoche erlebt, und zwar die Aufklärung. Der Einfluss der christlichen Verbrecher konnte nach und nach und mit hohem Aufwand zurückgedrängt werden. (Leider hat es in der islamischen Welt keine vergleichbare Entwicklung gegeben.)
    Heute sind die großen Kirchen ganz handzahm. Der aktuelle Papst ist dafür ein Paradebeispiel. Doch bei den nun oft recht jungen Sekten sieht es etwas anders aus. Die würden sicher die ganze Aufklärung rückgängig machen, wenn sie jemals das Heft in die Hand nehmen sollten. Noch sind diese Sekten klein (und scheinbar harmlos), doch die sind dabei zu wachsen. Und die sind nicht im geringsten besser als der Islam. Wenn die Sektenbrüder das Heft in die Hand nehmen sollten, dann könnte ich mir gut vorstellen, dass ähnliche Zustände wie vor der Aufklärung eintreten. Selbiges gilt natürlich für den Islam.

    Und gerade deshalb, Herr Sophist X, finde ich es so heuchlerisch, wenn irgendein Sektenaugust über den Islam oder eine konkurrierende Christensekte herzieht. Weil die eine Glaubensgemeinschaft genau dasselbe tun will, was sie der anderen vorwirft.

    Ganz ehrlich Herr Sophist X, ob Sie jetzt auf dem Scheiterhaufen verheizt werden oder ob man Ihnen mit dem Krummsäbel den Kopf abtrennt ist einerlei. Beides hat genau dasselbe Ergebnis.

  8. Sophist X Says:

    @Heinz

    Es ist zwar billig zu sagen, aber bei Eroberungen (wie z.B. auch im Dreißigjährigen Krieg) ging es immer nur um Macht und Besitz, die jeweils aktuellen Götzen sind nur Alibis.

    Die Kreuzzüge sind geschichtlich betrachtet Marginalien, kaum jemand in Europa und niemand im Orient hatte davon die geringste Kenntnis, bis die aufkommende Geschichtswissenschaft im 19. Jh. in die Archive ging. Die Kreuzzüge werden bloß von Wissenschaft und Medien überhöht, nicht zuletzt als Symbol einer Schuld, die das Abendland angeblich dem Morgenland gegenüber hätte.

    Die christlichen Eroberer hätten ihre Kriege auch unter jedem anderen Banner geführt. Im Unterschied zum Islam sind Krieg und Gewalt im Christentum aber nicht als göttliche Gebote kodifiziert, und ich halte das für den fundamentalen Unterschied, wenn ich beide Seiten gegeneinander abwäge.

    Sie beziehen sich viel auf Verangenheit, und die ist spannend und vielleicht lehrreich, aber auch vorbei und erledigt. Sehen Sie sich die aktuellen Verhältnisse an. Ich hatte es vor einer Weile schonmal ähnlich kommentiert: Wenn auf einer Straßenseite 10 tork-arabische junge Männer stehen und auf der anderen 10 evangelikale Missionare, welche Seite würde sie zum Weitergehen wählen?

  9. Time Says:

    Wer sich durch das Christentum und die Worte Jesu bedroht fühlt und sie mehr fürchtet als den Mohammedanismus, ist entweder ein Nazi, ein Kommunist oder ein Ork. Für keinen dieser Menschen ist dieses Blog gemacht.

    Time

  10. Heinz Says:

    @Sophist X

    Das bei Religionskriegen Macht und Besitz nicht unerhebliche Rollen gespielt haben, ist auf alle Fälle richtig. Ich würde aber Abstand davon nehmen zu behaupten, dass die Religion quasi immer nur als Alibi herhalten musste. Gerade vor der Aufklärung spielte für viele Menschen die Religion eine nicht unerhebliche Rolle.
    Was für Machtmotive könnten beispielsweise hinter der Hexenverfolgung, zahlreichen Judenpogromen und dem Vorgehen der römisch-katholischen Autorität gegen andere, ebenfalls christliche Glaubensgemeinschaften wie beispielsweise der Katharer oder Waldenser stecken?
    Selbst im Römischen Reich begann sich schon das junge Christentum recht schnell in verschiedene Glaubensgemeinschaften aufzuspalten, die sich gegenseitig begifteten. Und das bereits lange bevor irgendein Christ über weltlichen Einfluss verfügte. Was könnten da für hintergründige Interessen eine Rolle gespielt haben?

    Ich sehe es eher so, dass sich religiöse Interessen und Machtinteressen miteinander verbunden haben, so frei nach dem Motto: „Ich Christ werde jetzt dorthin gehen, alle Ungläubigen abschlachten und anschließend eigne ich mir ihren Besitz an“.

    Insgesamt bin ich der Überzeugung, dass dem Monotheismus (egal ob islamischer oder christlicher Prägung) eine gewisse Intoleranz immanent ist.
    Schließlich gibt nur einen Gott, nur eine heilsbringende Wahrheit, nur eine einzige wahre Glaubensgemeinschaft. Von so einem Denken ist es nur ein kleiner Schritt bis man anfängt jeden außerhalb der eigenen Glaubensgemeinschaft als Jünger des Teufels zu betrachten, die man mit tödlicher Gewalt beseitigen muss.

    Dass im Koran die Gewalt gepredigt wird, ist mir durchaus bekannt. Dann sind die Moslems aber meiner Meinung einfach nur ehrlicher. Der radikale Moslem hält dem Ungläubigen einen Krummsäbel unter die Nase und sagt ganz offen: „Du bist der Ungläubige und deshalb werde ich dich jetzt abschlachten!“

    Der radikale Christ hingegen, breitet seine Arme aus, lächelt und sagt ungefähr folgendes: „Du bist zwar ein Ungläubiger, aber komm ruhig her, ich lasse dich an meiner Nächsten- und Feindesliebe teilhaben!“ Und während der Christ den Ungläubigen umarmt, greift er zu einem Messer und jagt es dem Ungläubigen in den Rücken. (Diese Vorgehensweise dürfte dem Sektengangster, Pardon, evangelikalen Christen Time durchaus bekannt sein)

    Der Blick in die Vergangenheit ist mir deshalb so wichtig um zu beweisen, dass sich das Christentum nie besser als der Islam verhalten hat. Nie! Deshalb finde ich es auch so hirnrissig, wenn gerade ein Christ schreit: „Vorsicht, mit dem Islam kommt eine gefährliche Barbarei nach Deutschland!“ Ich meine, es stimmt im Grunde schon, aber dabei wird verschwiegen, dass mit dem Christentum bereits seit fast 2000 Jahren eine Barbarei im Land präsent ist. Und eben diese christliche Barbarei ist fleißig dabei sich zu erneuern in Form von evangelikalen Sekten.

    Ich finde es schon spannend, dass Sie sich so auf die Kreuzzüge eingeschossen haben. Ich meine, alles was Sie über die Kreuzzüge geschrieben haben, ist nach meinem Wissensstand richtig. Mir geht es nicht darum irgendein Narrativ vom bösen Christen und guten Moslem zu spinnen. Die Kreuzzüge sind einfach nur einer von vielen Aspekten, welche das Christentum als Barbarenkult entlarven. Der Islam ist ebenfalls ein finsterer Todeskult.

    Und was Ihre letzte Frage betrifft: Ganz ehrlich, mir machen beide Seiten irrsinnig Angst. Ob Sie mir jetzt glauben oder nicht. (Außerdem sollte ich bei dieser Gelegenheit erwähnen, dass ich selbst über Jahre hinweg ein überzeugtes Mitglied einer evangelikalen Sektenbarbarei gewesen bin).

    @Time

    Ist ja schön, dass Sie sich auch mal zu Wort melden, Sie alter finsterer Sektenkavalier!
    Ich habe mich schon gefragt, wo Sie bleiben. Und keine Sorge, ich habe schon verstanden, dass ich mich hier nicht mehr melden soll. Aber diesen Kommentar konnte ich mir einfach nicht verkneifen.

    Dennoch muss ich Ihnen danken. Obwohl Sie ohne Zweifel ein verdorbener Sektenmafiosi sind, haben Sie meine ganzen Kommentare nicht einfach gelöscht. Nicht jeder Sektengauner ist so duldsam.

    Übrigens: Ich bin weder Nazi, noch Kommunist noch Sonstwas. Und es sind weniger die Worte Jesu vor denen ich mich fürchte, sondern eher rachsüchtigen Religionsganoven, welche diese Worte als Rechtfertigung nutzen, um ihren Hass zu verbreiten.

  11. Time Says:

    Sie reden viel.

    Beschreiben Sie Ihren Kummer.

    Wir werden Sie trösten.

    Beschreiben Sie Ihre Freude.

    Wir werden mit Ihnen lachen!!!

    Herzlich willkommen, Heinz!

    Time

  12. Heinz Says:

    Danke, das ist ja sehr freundlich, aber die Zeiten in denen ich Evangelikaler gewesen bin, sind definitiv vorbei. Offen gestanden hoffe ich, dass auch Sie eher heute als morgen erkennen, auf was für einen finsteren Kult Sie reingefallen sind.

    Dass ich Sie wiederholt als Sektengauner, Sektenmafiosi, usw. bezeichnet habe tut mir Leid. Ich gebe durchaus zu, dass ich mit solchen persönlichen Angriffen zu weit gegangen bin. Jedoch habe ich alles, was ich über das Christentum gesagt habe, durchaus ernst gemeint. Davon distanziere ich mich nicht.

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